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Publix

Informationen und Meinungen austauschen, zum Nachdenken anregen, Trends aufzeigen und analysieren.

Fredy Obrecht Einladung: Konzert am Freitag, 2. März 2018 um 18 Uhr
Experimenteller Konzert-Event in Lyss
Das Sitzungszimmer der Publix AG, Werbeagentur ASW, wird temporär zum Eventlokal. Die Idee der Berner Musikvermittlerin Alejandra Martin Hernandez ist es, Künstlerinnen und Künstlern - vorwiegend Studierenden der Hochschule der Künste in Bern - eine Auftrittsmöglichkeit zu bieten. Das Experimentelle hat Vorrang vor dem Etablierten. Qualität kommt vor Quantität. Eingeladen sind alle, die Überraschungen mögen und bereit sind, sich auf akustische, visuelle und dramaturgische Experimente einzulassen. In dem kleinen Konzertlokal gibt es keine Bühne, welche die Musikerinnen vom Publikum trennt. Diese «Tuchfühlung» ist ein gewollter, attraktiver Nebeneffekt.
Erstes Konzert am Freitag, 2. März 2018 um 18 Uhr
Ein Frauentrio namens TRAMONTANA eröffnet die Konzertreihe. Der Eintritt ist kostenlos (Kollekte). Das internationale Frauentrio besteht aus Mathilde Bernard (Harfe), Alejandra Martin (Bratsche), Aurora Pajón (Querflöte). Die Musikerinnen stammen aus Spanien und Frankreich und haben Tramontana im Rahmen ihres Masterstudiums an der Hochschule der Künste Bern gegründet. Tramontana hat sich zum Ziel gesetzt, innovative, performative Formate anzubieten und einen Raum für Musik zu schaffen, der gewissermassen ausserhalb der Gesetze der Logik steht und gegen gewisse Erwartungen anklingt. Inspiriert fühlen sich die Künstlerinnen von den Pionierinnen der Künste wie Meret Oppenheim, Simone de Beauvoir oder Sophie Taeuber-Arp.
Programm
Der Bieler Künstler Gianni Vasari ist für die eigenwillig gelbe Farbe des Hauses im Zentrum von Lyss verantwortlich. Er wird die Gäste mit einem kurzen Statement zu Kunst und Kultur, Gefälligkeit und Provokation begrüssen.
Das Konzert von TRAMONTANA beinhaltet einige Musiktheater-Elemente, neu interpretierte klassische sowie zeitgenössische Musik. Anschliessend ein kurzes Gespräch mit den beiden zeitgenössischen Komponisten Charlotte Torres und Ramon Bischoff.
Weitere Veranstaltungen: https://oberton.jimdo.com/
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Fredy Obrecht QUALITÄTSKOMMUNIKATION
Kaum ein Unternehmen ohne irgendwelche Qualitätszertifikate! Interne und externe Abläufe werden akribisch analysiert und umfassend dokumentiert. Aber wie steht es mit der Qualität der Unternehmens-kommunikation? Die Zeiten, in denen die technischen Hürden so gross waren, dass nur Profis Werbemittel produzieren konnten, sind vorbei: Die Website aktualisieren, etwas auf Facebook posten, Fotos machen und einen elektronischen Newsletter versenden, das alles kann heute jeder – sogar mit dem Smartphone. Aber nur weil man etwas tun kann heisst das nicht, dass man es auch tun sollte, denn: Google vergisst nicht!
Die Qualität der Unternehmenskommunikation – Werbung, Public Relations und Verkaufsförderung – leidet unübersehbar. Meist fehlt der rote Faden. Ein Unternehmen kann nicht als unterschiedliche Persönlichkeiten kommunizieren: mal salopp, mal ernsthaft. Das verwirrt und verunsichert und beeinträchtigt in der Folge die Glaubwürdigkeit der Botschaft. Da die Marktleistungen des Unternehmens subjektiv bewertet werden, ist die Qualität der Unternehmenskommunikation mitentscheidend für den Markterfolg.
Gut gemeint ist nicht gut gemacht
Irrtum Nummer 1: Jeder darf mitmischen

Interne Kommunikationsverantwortliche trauen sich vermehrt zu, externe Kommunikations- und Kreationsleistungen selber einzukaufen. Heikel wird es dann, wenn die Leistungen der externen Drucker, Texter, Übersetzer, Fotografen, Grafiker, Internetprogrammierer, Videofilmer und App-Entwickler nach dem besten Preis-Leistungs-Prinzip, statt nach Fachwissen eingekauft werden und intern die konzeptionelle Führung fehlt, so dass jeder dieser Spezialisten ad hoc seine eigene Kommunikationsstrategie entwickelt. Auch wir als Kommunikationsagentur holen uns die fehlenden Spezialisten für unsere Projekte von aussen, doch steht bei der Auswahl immer die Qualität der Fachleute im Vordergrund – und wir halten ein wachsames Auge auf die Zusammenarbeit.
Irrtum Nummer 2: Die Digital-Foto-Internet-Video-Text-Gestaltungs-Druckerei

Druckereien und Webdesigner bieten vermehrt auch Kommunikationsdienstleistungen an, die nicht ihrem angestammten Fachgebiet entsprechen. Dazu gehören Gestaltung und Fotografie, ja sogar Text und Kommunikationsstrategie. Das ist ungefähr so sinnvoll, wie den Automechaniker als Koch zu engagieren und den Gärtner die Buchhaltung machen zu lassen. Natürlich ist es verständlich, dass viele Anbieter versuchen, über den Zaun zu fressen, um so die Wertschöpfung ihres Unternehmens zu verbessern. Doch spielt die Qualität eine Rolle, dann lässt man von Vorteil den Druckfachmann drucken und den Texter texten.
Irrtum Nummer 3: Mit dem Alleskönner Kosten sparen

Die Unternehmensverantwortlichen sind sich durchaus bewusst, wie wichtig eine kontinuierliche Unternehmenskommunikation ist. Jedoch führt ein falsch ausgelegtes Kostenbewusstsein nicht selten dazu, dass Werbeabteilungen betriebsintern auf- und ausgebaut werden.
Da für die einzelnen Kommunikationsdisziplinen nicht genügend Arbeit vorhanden ist, sucht man nach dem Alleskönner. Jemand der textet – mehrsprachig natürlich –, dabei gleich noch das Fotografieren übernimmt und das ganze Material am Computer direkt in eine Drucksache umwandelt. An der Fachmesse baut und betreut dieser Alleskönner den Stand, postet zwischendurch die neusten Facebook-News und aktualisiert die firmeneigene Website in allen drei Landessprachen. Wir haben diesen praktischen Allrounder bis heute nicht gefunden …
Plädoyer für die Kommunikationsagentur
Als Spezialisten für Unternehmens-kommunikation sind wir vor allem eines: Spezialisten für Unternehmenskommunikation. Punkt. Unsere Aufgabe ist es, Kommunikationsziele zu erfüllen. Wie kommt welche Botschaft am wirkungsvollsten vom Absender zur definierten Zielgruppe! Die Druckerei wird immer eine Drucksache und der Verlag immer ein Inserat als Lösung anbieten. Die Kommunikationsagentur sucht und definiert verschiedene Medien – Internet, Mailing, TV-Spot oder Inserat –, mit denen die gesteckten Ziele am besten erfüllt werden. Sie weiss, was ein Filmer, Fotograf oder Webdesigner wissen muss, damit sein Werk zur übergeordneten Kommunikationsstrategie passt, deshalb erstellt sie Briefings in der entsprechenden Fachsprache und begleitet die Arbeiten der zugezogenen Spezialisten.
Wir wissen, wo die heiklen Punkte sind, und treffen entsprechende Vorkehrungen. Wir erteilen täglich Aufträge an Übersetzer, Texter, Lektoren, Drucker, Beschriftungsfachleute und andere Spezialisten. Wir kennen unsere Lieferanten und Partner und haben entsprechend mehr Gewicht bei der Erteilung der Aufträge. Das wirkt sich positiv auf den Preis, die Termine und die Qualität aus. Ein weiteres Plus: Die Agentur kostet dann, wenn sie für ihren Kunden arbeitet. Die Mitarbeiter der internen Werbeabteilung kosten jeden Monat, so oder so.
Eine Kommunikationsagentur ist keine «Lieferantin» von bestellten Fertigprodukten. Eine Kommunikationsagentur arbeitet intensiv mit den Kommunikationsverantwortlichen auf Kundenseite zusammen, und zwar lange bevor ein «Produkt» in Form eines neuen Erscheinungsbildes, einer zielgruppenspezifisch formulierten Botschaft oder einer Imagebroschüre entsteht. Dieses Zusammenspiel, das alle Ressourcen und Qualitäten der Beteiligten bündelt und ausschöpft, ist mit Sicherheit die beste Garantie für eine zielgerichtete, wirkungsvolle Kommunikation.
Fredy Obrecht
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Fredy Obrecht UNGLAUBLICH!
Bislang wurde vor allem der Werbung angelastet, mit alternativen Fakten die Wahrheit zu strapazieren. Spätestens seit Donald Trump wissen wir jedoch, dass dies auch in der Politik hervorragend funktioniert. Das Phänomen «Fake News» kann nicht mit der Nazi-Propaganda im zweiten Weltkrieg verglichen werden, denn die USA haben im Gegensatz zu Nazi-Deutschland viele unabhängige Medien und Journalisten, welche die dreisten Lügen aufzudecken vermögen. Ironischerweise sind es aber gerade diese Medien, die mit ihrer Berichterstattung dafür sorgen, dass die Fake-News-Strategie funktioniert.
Mit Halbwahrheiten Aufmerksamkeit zu generieren, diese Taktik ist weder neu, noch einzigartig oder ausschliesslich amerikanisch. Auch in der Schweiz wird zuweilen im Vorfeld von Abstimmungen und Wahlen frei interpretiert und stark vereinfacht. Der Erfolg der populistischen Argumentation ist nachvollziehbar. Unsere Welt ist sehr kompliziert geworden. Wenn da jemand ein einfaches Rezept für komplexe Problemstellungen anbietet, dann sind wir dankbar. Oder am Beispiel der USA: Dass Trump gewählt wurde, ist auch Hillary Clinton anzulasten. Im Gegensatz zu ihrem Kontrahenten gelang es ihr nicht, in der Sprache der Zielgruppe zu kommunizieren. Obama hatte diesbezüglich mehr Fingerspitzengefühl und verdankte seinen Wahlsieg vor acht Jahren unter anderem dem Umstand, dass er nicht nur intelligent, sondern auch einfach und verständlich kommunizierte.
Lügen machen reich!
Fake News sind ein lohnendes Business in Web, denn spektakuläre Nachrichten generieren viele Klicks und viele Klicks werden von den Betreibern entsprechend finanziell belohnt. Das Ganze funktioniert folgendermassen: Irgendwo auf der Welt, zum Beispiel in Bulgarien, wird von Personen, die einen finanziellen Gewinn wittern und denen es völlig egal ist, was sie verbreiten, eine frei erfundene Nachricht in den sozialen Medien publiziert wie zum Beispiel: «Obama unterzeichnet Dekret, um das Verlesen des amerikanischen Treueschwurs in Schulen zu verbieten» (2'176’777 Engagements auf Facebook). Diese Nachricht wird dann (Insbesondere von politischen Gegnern) ein paar tausend Mal geliked und geteilt, bis ein grosses Medium die Nachricht aufgreift und sich der Betroffene zu einem Dementi genötigt sieht. Jetzt wird der Fake-Artikel millionenfach angeklickt. Bis der Artikel verifiziert und gelöscht wird, dauert es Stunden bis Tage. Der Effekt – oder aus Sicht der Betroffenen der Schaden – ist längst passiert.
Noch nie da gewesen!
Noch etwas finde ich an der Kommunikationsstrategie von Mr. President bemerkenswert. In der Ausbildung wurde uns beigebracht, dass ein Inserate- oder Informationsboykott gegenüber missliebigen Medien zum PR-Eigentor werde, denn die geschmähten Medien würden nur umso kritischer berichten. Zu den Kernaufgaben jedes PR-Verantwortlichen gehört es deshalb, Beziehungen zu den Journalisten aufzubauen und sie bei Laune zu halten. Kein Politiker würde sich getrauen, der NZZ das Gespräch zu verweigern. Die vierte Macht im Staat galt bisher als unverzichtbarer Informationskanal zur Bevölkerung. Den neuen Präsidenten der USA kümmert das wenig. Er umgeht den journalistischen Filter und kommuniziert nicht über Pressekonferenzen oder mit umfangreichen Mediendossiers, sondern einzeilig, rasch und direkt via Twitter. Den Medien bleibt dann nichts anderes übrig, als seitenweise darüber zu spekulieren, was Mr. Trump wohl damit gemeint haben könnte oder darzulegen, dass die präsidiale Mitteilung falsch ist. Durch die Berichterstattung wird die Wirkung der Fake-News und Twitter-Nachrichten zusätzlich verstärkt. Das hat im Wahlkampf funktioniert und wird wohl auch weiter funktionieren. Donald Trump hat das klassische mediale Gefüge demontiert. Der jährliche Presse-Ball im Weissen Haus ist eine Belohnung, exklusiv für brave Medien.
Oh je!
Nein, ich will nicht jammern, wie schlimm und ethisch verwerflich diese Fake News sind. Viel lieber versuche ich zu antizipieren, was wir in der Unternehmenskommunikation, das heisst in der Werbung und den Public Relations daraus lernen können. Meine Erkenntnisse sind nicht neu, trotzdem ist es sinnvoll, sich diese wieder einmal bewusst zu machen. Wir müssen, wo immer möglich, direkt mit den Zielgruppen kommunizieren, ohne Filter. Das Internet gibt uns die Möglichkeit dazu. Die Social-Media-Kanäle müssen bewirtschaftet werden! Der Faktor Zeit spielt dabei eine wesentliche Rolle. Die Überwachung und Betreuung der sozialen Medien ist aber kein Nebenjob für die Telefonistin, sondern eine anspruchsvolle und budgetrelevante Kommunikationsaufgabe. Die Inhalte müssen zielgruppengerecht aufbereitet werden. Das heisst mehr Videos, kurze und freche Texte. Die Botschaften müssen einfach, verständlich und unterhaltend verpackt werden, aber ohne dass die Wahrheit allzu sehr strapaziert wird, denn Lügen gefährden langfristig die Glaubwürdigkeit.
Geschichten die das Leben schrieb
Unterhaltsame Begebenheiten muss man nicht erfinden, das Leben schreibt sie täglich für uns. Jeder von uns mag Geschichten, wie die des pummeligen Handy-Verkäufers, der zum Opernstar avanciert. Die Kunst liegt jetzt darin, die Qualität einer solchen Geschichte kurz und leicht verständlich auf einen Artikel über die langfristigen Auswirkungen der abgelehnten Unternehmens­steuerreform auf das Handelsbilanzdefizit anzuwenden. Aber das ist natürlich wesentlich anstrengender, als Fake News zu produzieren.
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Fredy Obrecht ICH BIN PETER PAN
Ein guter Werber ist ein bisschen ein Peter Pan, der mit kindlicher Neugier und Unvoreingenommenheit an alles Neue und Unbekannte herangeht. Die Welt ist voller spannender Dinge, die es zu ergründen gilt. Wer die Meinung, die Einstellung und das Verhalten anderer Menschen verändern will, muss sich selbst ein grosses Mass an intellektueller Flexibilität bewahren. Nur so kann er sich in die Denkweise anderer hineinfühlen und bei ihnen das «feu sacré» entzünden.
Als Werber haben wir ein hohes Mass an Narrenfreiheit. Man nimmt uns nicht übel, wenn wir die Fragen stellen, die sich sonst niemand zu fragen wagt. Ein toller Nebeneffekt ist, dass uns Werbern Einblicke in Branchen gewährt werden, die dem Normalbürger verwehrt bleiben. Werber lernen auch einiges über Menschen und ihre Beweggründe. Im Laufe des Berufslebens sammeln sich so viel Wissen und sogar etwas Lebensweisheit an.
Genau darum liebe ich meinen Beruf! Ich weiss, warum erdbewehrte Stützkonstruktionen ökologischer sind als Betonmauern und wieso Glasfasern und hochmodifziertes Bitumen die Strassen langlebiger machen können. Ich habe gelernt, dass der gleiche Stoff, der Baby-Urin in den Windeln aufsaugt, zum Abdichten von Teichen genutzt werden kann. Ich weiss, was Eltern durchmachen, wenn ihr Kind mit einer Behinderung zur Welt kommt und wie man ihnen Beistand leisten kann. Ich habe bereits einen Elektrorollstuhl mit dem Joystick gesteuert und mir ist klar geworden, warum es viel zu gefährlich ist, Menschen mit Behinderung ohne geeignete Sicherung in ihrem Rollstuhl im Auto zu transportieren. Ich kenne Leute, die sich mit viel Professionalität und Engagement darum kümmern, dass auch Jugendliche mit Lernschwierigkeiten zu einer Berufsausbildung kommen und weiss, wie so etwas finanziert wird. Mir ist bekannt, was frei praktizierende Ärzte alles machen müssen, damit ihre Leistungen bezahlt werden und was künftige Inhaberinnen einer Arztpraxis vor der Eröffnung zu berücksichtigen haben. Ich kenne das Geheimnis guter Schokolade und die Gründe für deren zeitintensive Herstellung. Man hat mir erklärt, wieso Leute süchtig werden und warum mit welchen Therapien in einer Suchtklinik gearbeitet wird. Kürzlich habe ich mich mit der Zukunft von sozialmedizinischen Institutionen beschäftigt und kann jetzt erklären, wieso das klassische Altersheim ein Auslaufmodell ist. Mir ist bekannt, dass Erdöl keine Zukunft hat und ich habe verstanden, dass die nächsten Generationen lernen müssen, ohne fossile Energie zu leben. Man hat mir demonstriert, wie Chirurgen unsere Innereien bei Operationen zusammenkleben, statt sie zusammenzunähen, und worin die Vorteile liegen. Ich wusste bereits vor der Inkraftsetzung der entsprechenden Gesetzesänderung über die «erweiterte Zustimmungslösung» in Sachen Organspende Bescheid und warum es sinnvoll ist – auch wenn man keine Organe spenden will –, einen Spenderausweis bei sich zu tragen und die Angehörigen über seine Wünsche zu informieren. Besorgt bin ich, dass unser Trinkwasser Rückstände von Medikamenten und anderen Stoffen aufweist und niemand eine praktikable Lösung für dieses Problem anbieten kann. Man hat mir vorgerechnet, wie eine gute Pensionskasse in der Verwaltung des
Vermögens den Balanceakt zwischen Rendite und Sicherheit schafft und was die Vorteile einer passiven Vermögensverwaltung sind.
Die Liste der Erkenntnisse und Erlebnisse lässt sich schier endlos weiterführen. Dieses Wissen und die vielen Begegnungen mit bemerkenswerten Menschen haben meine eigene Persönlichkeit geprägt. Mittlerweile bin ich dreissig Jahre in der Werbung, doch Neugierde, Wissensdurst und Begeisterungsfähigkeit sind geblieben. Meine Mandate sind in einem gewissen Sinn meine Kinder. Einige sind inzwischen ausgeflogen, andere befinden sich noch heute in meiner Obhut.
Genau deshalb fühle ich mich wie Peter Pan, der niemals erwachsen wird. Ich lebe nicht auf Nimmerland und meine Crew sind nicht die «verlorenen Jungs und Mädchen». Meine Insel heisst Publix und mein Team besteht aus erwachsenen Berufsleuten, die mir ermöglichen, weiterhin alle Aspekte eines anvertrauten Mandates mit kindlicher Neugierde zu erforschen.
Fredy Obrecht
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