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Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule

Durch eine individuelle Beratung bei Problemen die Ausbildung schaffen.

Only visible to XING members Die Fälligkeit der Ausbildungsvergütung
Wie gehe ich vor, wenn mein Arbeitgeber mir meinen Lohn erst zum 10. auszahlt?
Bei der Ausbildungsvergütung handelt es sich nicht um ein Entgelt für die geleistet Arbeit, so wie in einem Arbeitsverhältnis. Das Ausbildungsverhältnis ist ein Beschäftigungsverhältnis besonderer Art.
In vielen Arbeitsverträgen gibt es die Formulierung, dass ein Entgelt für die geleistete Arbeit, zum Beispiel am 15. des Folgemonats ausbezahlt wird. Nun gibt es Ausbildende die, bewusst oder unbewusst, das Arbeitsrecht auf ein Ausbildungsverhältnis übertragen. Es ist jedoch nicht möglich, eine entsprechende Formulierung in den Berufsausbildungsvertrag aufzunehmen oder in diesem Punkt stillschweigend die Auszubildenden wie die Arbeitnehmer/-innen zu behandeln. Beides entspricht nicht den Vorgaben.
Die Fälligkeit der Ausbildungsvergütung ist im Berufsbildungsgesetz geregelt. In § 11, Abs.1 und 2 heißt es dazu: Die Vergütung bemisst sich nach Monaten. Bei Berechnung der Vergütung für einzelne Tage wird der Monat zu dreißig Tagen gerechnet. Die Vergütung für den laufenden Kalendermonat ist spätestens am letzten Arbeitstag des Monats zu zahlen. Die Betonung liegt auf Arbeitstag, denn der letzte Tag des Monats ist nicht immer ein Arbeitstag.
Only visible to XING members Der Warenkorb in der Abschlussprüfung Koch und Köchin
Muss ein Azubi die Waren zur Prüfung selber kaufen und das passende Geschirr mitbringen?
Die rechtlichen Vorbemerkungen
Die wichtigste gesetzliche Grundlage für die Berufsbildung ist das Berufsbildungsgesetz. Es ist das elementare Regelwerk für die Zwischen- und Abschlussprüfungen, bei den jeweils regional zuständigen Industrie- und Handelskammern. Nach § 34 sind in den anerkannten Ausbildungsberufen Abschlussprüfungen durchzuführen. Sie können zweimal wiederholt werden. Den Prüflingen ist ein Zeugnis auszustellen. Die Abschlussprüfung ist für die Auszubildenden gebührenfrei.
In der Verordnung über die Berufsausbildung zum Koch und zur Köchin ist in § 8 die Abschlussprüfung geregelt. Sie erstreckt sich auf die in der Anlage zur Ausbildungsordnung aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist. Die Prüfung ist praktisch und schriftlich durchzuführen. In der praktischen Prüfung sollen die Prüflinge in insgesamt höchstens sechs Stunden nach einem vorgegebenen Warenkorb ein dreigängiges Menü für sechs Personen zubereiten und präsentieren sowie ein gastorientiertes Gespräch führen. Sie sollen dabei einen Arbeitsablaufplan erstellen und zeigen, dass sie Maschinen und Gebrauchsgüter wirtschaftlich und ökologisch einsetzen, Sicherheit und Gesundheitsschutz sowie Hygiene bei der Arbeit berücksichtigen und Gäste beraten können. Die Prüflinge haben auf Grund des Warenkorbes, der ihnen vier Wochen vor der praktischen Prüfung bekannt gegeben wird, einen Menüvorschlag zu erstellen und rechtzeitig einzureichen. Innerhalb der praktischen Prüfung sollen höchstens 15 Minuten auf das Gespräch entfallen.
Für die Durchführung von Abschlussprüfungen hat jede Industrie- und Handelskammer eine Prüfungsordnung erlassen. Darin ist festgelegt, dass die Geschäftsführung einer Prüfung, in Abstimmung mit dem Prüfungsausschuss, bei der zuständigen Stelle liegt. Die Einladung, Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung, Protokollführung und Durchführung der Beschlüsse werden im Einvernehmen mit dem Vorsitz des Prüfungsausschusses geregelt.
Jede Industrie- und Handelskammer hat eine Gebührenordnung. Darin ist festgelegt, dass von Personen, die eine besondere öffentlich-rechtliche Verwaltungstätigkeit in Anspruch nehmen, eine Gebühr erhoben und der Ersatz von Auslagen verlangt werden kann. Das trifft immer dann zu, wenn der übliche Verwaltungsaufwand überschritten wird und das ist bei jeder Prüfung der Fall. Diese Gebührenordnungen sind genehmigungspflichtig. Die Gebühren und alle zusätzlichen Kosten für eine Prüfung sind im Rahmen der Berufsausbildung von den Ausbildenden zu übernehmen.
Die Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer ist als zuständige Stelle für die Planung, Organisation und Durchführung der Abschlussprüfungen verantwortlich. Um eine willkürliche Benachteiligung einzelner Prüflinge zu vermeiden, wird dabei der Gleichbehandlungsgrundsatz beachtet. Er umfasst ein Prüfungsverfahren, von der Ausschreibung bis zur verbindliche Mitteilung der Prüfungsergebnisse.
Der Prüfungsausschuss ist ein Organ der Industrie- und Handelskammer. Seine Handlungen werden ihr juristisch zugerechnet. Er ist für die Abnahme der Abschlussprüfungen zuständig. Dazu gehören die Ermittlung und Bewertung der Prüfungsleistungen sowie die Feststellung der Prüfungsergebnisse.
Die fachlichen Vorbemerkungen
Nach dem Inkrafttreten der Verordnungen für die Berufsausbildung im Gastgewerbe und den Beruf Koch/Köchin gab es, zur Umsetzung und den Erfahrungen bei der Durchführung von Prüfungen, eine Befragung aller Industrie- und Handelskammern. Die Antworten, Hinweise und Bemerkungen wurden aufbereitet und allen zur Verfügung gestellt. Es gibt mehrere Empfehlungen zum Thema Warenkorb.
In der Praxis werden Tages, Menükarten aber auch Menüabsprachen in einer angemessenen Zeit vor der Zubereitung festgelegt. Es ist kein Standard, aus dem Stehgreif vorhandene Waren in ein Menü umzuwandeln. Das geschieht nur in Restaurants, in denen der Patron, meist mit langjähriger Berufserfahrung, aktuelle Marktangebote direkt in Menüs umsetzt. Häufig werden die Menükomponenten probegekocht um Qualitätsstandards festzulegen. Es entspricht der Praxis, die zur Verfügung stehenden Waren bekannt zu machen und vor allem rechtzeitig zu beschaffen.
Der Warenkorb ist Ausgangspunkt der komplexen Prüfungsaufgabe. Sie ist rechtlich als Prüfungsstück anzusehen und unter Aufsicht zu bearbeiten. Wie der Warenkorb bekannt gegeben wird und was rechtzeitiges Einreichen bedeutet entscheidet die Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer. Die Ausbildungsordnung schreibt nicht den Postweg vor. Der Gleichbehandlungsgrundsatz ist zu beachten. Das gilt insbesondere, wenn an mehreren Tagen geprüft wird und für alle Prüflinge der gleiche Warenkorb vorgegeben wird. Wird im Sinne der Gleichbehandlung der Warenkorb früher als vier Wochen bekannt gegeben, handelt es sich um einen begünstigenden Verwaltungsakt, der gerechtfertigt ist. Die Prüflinge legen die Menüfolge fest. Der Prüfungsausschuss hat keine Einwirkungsmöglichkeit in der Systematik Suppe, Hauptgang und Dessert. Die Tatsache dass die maximale Prüfungszeit von sechs Stunden durch vier Wochen unterbrochen und damit überschritten wird ist zulässig. Im Ordnungsverfahren wurde auf diesen Umstand hingewiesen. Der Verordnungsgeber hatte die Rechtslage vom Justizministerium prüfen lassen, sie wurde als unbedenklich bewertet.
Die Ausbildungsordnung gibt den Begriff Warenkorb vor. Es gibt keine großen Warenkörbe, kleinen Warenkörbe, Pflichtwarenkörbe, Wahlwarenkörbe etc. Durch den Warenkorb soll ein Einklang zwischen der offen gestalteten Ausbildungsordnung und einer praxisnahen Prüfung hergestellt werden. Die Kreativität darf auf keinen Fall eingeschränkt werden. Es ist gewollt, dass aus einem einheitlichen Warenkorb verschiedene Menüs entstehen.
Die Prüfungsausschüsse, die alle Waren des Warenkorbes für die Prüfung bereithalten, stellen die gleichbleibende Qualität dieser Waren sicher. Das Verfahren, die Prüflinge ihre benötigten Waren am Prüfungstag mitbringen zu lassen, führt zu ungleichen Voraussetzungen. Ein Grund hierfür ist die fehlende Möglichkeit zur Kühlung der Waren während der Anfahrtszeit zum Prüfungsort. Außerdem ist der ungekühlte Transport von leicht verderblicher Ware nicht mit den Lebensmittel- und Hygienevorschriften zu vereinbaren. Es wird dringend empfohlen die Waren bereit zu stellen. Alle anderen Varianten führen zu einem unkalkulierbaren Ausgang bei Widersprüchen. Lädt die Industrie- und Handelskammer Gäste zu den Prüfungsessen ein, bringt sie als Veranstalter Lebensmittel in den Verkehr. Schreibt sie vor, dass Prüflinge ihre Lebensmittel selbst mitbringen, muss sie nach den lebensmittelrechtlichen Vorschriften den Prozessablauf dieser Lebensmittel bis zum Endprodukt beschreiben und festlegen wie sie diesen Prozess prüft und überwacht. Die zivilrechtliche Haftung des Veranstalters ist zu beachten.
Geht man davon aus, dass es im Sinne der Gleichbehandlung nur einen Warenkorb gibt und dieser mit maximalen Mengenangaben pro Produkt definiert ist, kann die Gesamtmenge der Waren, ja nach Warenart pro Prüfungstag gemeinsam eingelagert sein. Geht man weiterhin von einer Mindestbesetzung eines 3-er Prüfungsausschusses aus, der 10 Prüflinge an einem Prüfungstag prüft, müssten diese drei Personen während der Prüfungszeit in der Lage sein, die Entnahme der Waren zu beobachten und zu bewerten. Die Warenentnahme und der Umgang damit sind Bewertungskriterien zur Wirtschaftlichkeit und Hygiene. Stellen die Prüfer/-innen fest, dass mehr oder andere Waren entnommen wurden, als im Warenkorb vorgegeben oder in der Menü- und Ablaufplanung vom Prüfling beschrieben, führt das zu Punktabzügen.
Die Mengenangaben sind eine Maximalgröße. Sie dient der Wirtschaftlichkeit und helfen bei der Warenbeschaffung. Bei der Erarbeitung des Warenkorbes testet der Prüfungsausschuss gedanklich, welche Menükomponenten aus den vorgegebenen Waren zubereitet werden könnten. Er plant die Mengen aus Erfahrungswerten. Grundgedanke des Warenkorbes ist Menüs frei und kreativ gestalten. Es sollte daher nur verlangt werden, dass alle Produkte die im Warenkorb vorhanden sind verwendet werden. Gegebenenfalls kann es zu Punktabzügen bei der Wirtschaftlichkeit kommen, wenn ein Prüfling von einem Produkt unbegründet, extrem wenig verwendet.
Hieraus ergibt sich die folgende Empfehlung:
1. Der Prüfungsausschuss beschließt, nach den finanziellen Vorgaben der IHK-Geschäftsführung, einen Warenkorb.
2. Die Geschäftsführung der Industrie- und Handelskammer lädt alle Kochprüflinge zum gleichen Tag, vier Wochen vor dem ersten praktischen Prüfungstag ein, gegebenenfalls im Anschluss an die schriftliche Prüfung. 3. Die praktische Prüfung beginnt damit, dass die Prüflinge, unter Aufsicht, aus dem Warenkorb ein Dreigang-Menü erstellen und einreichen, indem sie es der Prüfungsaufsicht aushändigen.
4. Der Prüfungsausschuss bewertet die Menüs.
5. Die im Warenkorb genannten Produkte werden in der erforderlichen Qualität beschafft und am Prüfungsort, zusammen mit den erforderlichen Geräten, Maschinen und Gebrauchsgütern, bereitgestellt.
6. Die praktische Prüfung wird mit dem Erstellen des Arbeitsablaufplans fortgesetzt. Hierzu wird jedem Prüfling sein Menü ausgeteilt.
7. Es folgt die Zubereitung der Menüs durch die Prüflinge, aus dem bereitgestellten Warenkorb und nach ihren individuellen Ablaufplänen, die Präsentation und das gastorientierte Gespräch.
Only visible to XING members Ein Auszubildender mehrere Ausbilder/-innen
Kann man bei der Industrie- und Handelskammer für einen Auszubildenden mehrere oder nur einen Ausbilder eintragen lassen?
Die Berufsausbildung im dualen System darf nur von Personen durchgeführt werden, die persönlich und fachlich geeignet sind. Persönlich nicht geeignet ist insbesondere, wer Kinder oder Jugendliche nicht beschäftigen darf oder wiederholt oder schwer gegen das Berufsbildungsgesetz oder die auf seiner Grundlage erlassenen Bestimmungen verstoßen hat. Fachlich geeignet sind die Ausbilder/-innen dann, wenn sie die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse und die erforderlichen berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse besitzen. Die berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse müssen nach der Ausbilder-Eignungsverordnung durch ein Zeugnis oder einen anderen Nachweis nachgewiesen werden.
Für Ausbilder in neuen Berufen, für die es keine Vorläuferberufe gibt, können entsprechende fachliche Abschlüsse im dualen System nicht nachgewiesen werden. Es wird in diesem Fall davon ausgegangen, dass die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse vorhanden sind, wenn eine Berufsausbildung in verwandten Berufen vorliegt und die zu lehrenden Tätigkeiten im Ausbildungsbetrieb oder einem Betrieb der gleichen oder vergleichbaren Branche schon langjährig ausgeübt wurden.
Als angemessenes Verhältnis der Zahl der Auszubildenden zur Zahl der Fachkräfte im Sinne des Berufsbildungsgesetzes gilt in der Regel eine bis zwei Fachkräfte = 1 Auszubildender, drei bis fünf Fachkräfte = 2 Auszubildende, sechs bis acht Fachkräfte = 3 Auszubildende und je weitere drei Fachkräfte = 1 weiterer Auszubildender.
Als Fachkraft gelten die Ausbildenden, die bestellten Ausbilder/-innen oder wer eine Ausbildung in einer dem Ausbildungsberuf entsprechenden Fachrichtung abgeschlossen hat oder mindestens das Zweifache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist, in dem Beruf tätig gewesen ist, in dem ausgebildet werden soll. Diese Kriterien beziehen sich nicht auf einzelne Ausbildungsmaßnahmen, sondern auf den gesamten Ausbildungsgang. Die Relation von Ausbildern und Fachkräften zu Auszubildenden kann überschritten oder unterschritten werden, wenn dadurch die Ausbildung nicht gefährdet wird.
Alle Ausbildenden und Ausbilder/-innen, die neben der Aufgabe des ausbildens noch weitere betriebliche Funktionen ausüben, sollen durchschnittlich nicht mehr als drei Auszubildende selbst ausbilden. Wem ausschließlich Ausbildungsaufgaben übertragen sind, soll nicht mehr als 16 Auszubildende in einer Gruppe selbst ausbilden. Es muss sichergestellt sein, dass ein angemessener Teil der Arbeitszeit für die Tätigkeit zur Verfügung steht. Bei gefahrenanfälligen Tätigkeiten, zum Beispiel an einer Werkzeugmaschine, ist die Zahl der Auszubildenden entsprechend gering anzusetzen. Die Art des Ausbildungsberufs oder die Gestaltung der Ausbildung können eine höhere Zahl der Auszubildenden rechtfertigen. Eine Abweichung von dem angegebenen Zahlenverhältnis ist insbesondere dann zulässig, wenn und soweit besondere betriebliche oder überbetriebliche Maßnahmen zur Förderung der Ausbildung durchgeführt werden.
Unabhängig von den der zuständigen Stelle benannten Ausbilder/-innen hat sich in der Praxis das Profil der Unterweiser/-innen entwickelt. Das können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein, die in den Fachbereichen des Betriebes und nach dem Hut der benannten Ausbilder/-innen spezielle Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln.
Grundsätzlich gibt es keine rechtlichen Vorgaben, nach denen es nicht erlaubt ist, bei der Industrie- und Handelskammer, für einen Auszubildenden, mehrere Ausbilder/-innen eintragen zu lassen.
Im Berufsbildungsgesetz heißt es dazu:
Die zuständige Stelle hat für anerkannte Ausbildungsberufe ein Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse einzurichten und zu führen, in das der Berufsausbildungsvertrag einzutragen ist. Die Eintragung umfasst für jedes Berufsausbildungsverhältnis den Namen, Vornamen, das Geschlecht und Art der fachlichen Eignung der Ausbilder und Ausbilderinnen.
Only visible to XING members Aus der Praxis für die Praxis
Hier finden Sie eine Übersicht der bisher aufbereiteten Fälle und die jeweilige Rechtsauffassung. Die Fälle sind neutral gestaltet, sie jedoch entsprechen im Kern den tatsächlichen Vorkommnissen. Bei der Rechtsauffassung handelt es sich in der Regel um eine höchstrichterliche Entscheidung. Die Urteilsbegründung wurde zum Teil den Fällen angepasst. In der Ergänzung habe ich meine persönlichen Erfahrungen eingebaut, die ich in über 40 Jahre Berufspraxis, im Geschäftsfeld Aus- und Weiterbildung, sowie einer langjährigen Geschäftsführung der Schlichtungsausschüsse, bei der IHK Frankfurt am Main erworben habe.
Only visible to XING members Dual Qualifizieren mit Qualität - Auf jedem Gesicht ein Lächeln
In der Gruppe Qualifizierte Ausbildungsbegleitung in Betrieb und Berufsschule treffen sich die Ausbilderinnen und Ausbilder aus den Unternehmen, mit den Lehrerinnen und Lehrern aus den Berufsschulen. Ihr gemeinsames Ziel ist eine erfolgreiche Ausbildung im Dualen System. Außerhalb der beiden Lernorte werden Sie von vielen Menschen unterstützt. Das gemeinsame Ziel ist, die jungem Menschen für das Arbeitsleben fit zu machen. Warum sie das alle so wichtig finden, das können Sie hier nachlesen. Es sind die Meinungen und Anregungen der Gruppenmitglieder, die mich als E-Mail erreichen und die ich hier neutralisiert einstelle. Viel Spaß beim Stöbern.
Stefan Schmidt
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Problematik
Hallo Herr Braune, sehr gerne! Die Problematik ist mir natürlich nicht unbekannt und da muss im gastronomischen Sektor (wie auch im handwerklichen) noch viel getan werden. Seit mehreren Jahren bin ich für mein Unternehmen tätig und ich will nicht behaupten das die Firma eine Vorreiterrolle spielt, jedoch macht die Firma sehr viel für ihre Azubis. u.a. verschiedene Weiterbildungen, Nachhilfe zur Prüfungsvorbereitung, Ausflüge zu den Erzeugern verschiedenster Lebens-und Genussmittel und den alljährlichen Ausflug für alle Azubis mit bestandener Prüfung in eine europäische Hauptstadt. Ich wünsche Ihnen schöne Osterfeiertage!

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