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Qualitätsmanagement

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Peter Cartus 3 populäre Irrtümer über die Fehlerursachenanalyse mit 5 Why, Ishikawa und den Umgang mit Mitarbeiterfehlern
Viele Unternehmen sind bei der Fehlerursachenanalyse, z.B. für Ihre Reklamationsbearbeitung für den 8D-Report oder nach Unfällen, mit Ihrem Latein am Ende, wenn es um den Umgang mit Mitarbeiterfehlern geht.
Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag,
• was Sie bei der Anwendung der 5 Why-Fragetechnik beachten sollten,
• warum das Ishikawa-Diagramm bei Vorfällen wegen Mitarbeiterfehlern denkbar ungeeignet ist und
• worauf Sie speziell bei der Fehlerursachenanalyse im Zusammenhang mit Mitarbeiterfehlern achten sollten.
Axel Wimmer
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Peter Cartus
Hallo Herr Wimmer,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Sie scheinen sich eine Menge Gedanken über das Thema "menschliche Fehler" gemacht zu haben. Und es sind auch sehr interessante Aspekte, die Sie da aufführen.
Aber ich hätte mir in der Diskussion ein wenig mehr Sachlichkeit gewünscht. Eine andere Sichtweise über den Umgang mit Fehlern als albern zu bezeichnen, passt eigentlich nicht zu jemanden, der über einen beruflichen Backround wie Sie verfügt.
Waren Sie schon mal bei der Ursachenanalyse eines Arbeitsunfalls mit schwerwiegenden Folgen dabei? Oder bei der Ursachenanalyse für eine Kundenreklamation, bei der wegen eines Mitarbeiterfehlers im Produktionsprozess beinahe ein schweres Unglück passiert wäre?
Um das geht es nämlich, wenn ich von Fehlerursachenanalysen spreche, bei denen Sie mit den 5Why und dem Ishikawa nicht mehr weiterkommen.
Mit freundlichen Grüßen
Peter Cartus
Nur für XING Mitglieder sichtbar Praktikantenstelle im Bereich QM
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Zeit bin ich in einer Weiterbildung bei der LVQ in Mülheim. Zum Abschluss der Weiterbildung suche ich einen Praktikumsplatz.
Kurz und knapp:
Einsatzgebiete: Qualitätsmanagement
Dauer: 1 Monat vom 16.04.2019 – 16.05.2019
Ort: Gelsenkirchen und Umkreis 30 – 50 km
Kosten: Keine (da Pflichtpraktikum im Rahmen der Weiterbildung)
Für weitere Fragen stehen ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Beiler
Nur für XING Mitglieder sichtbar Interner Revisor (m/w/d) in Hannover gesucht - Attraktive Aufgaben und angenehme Unternehmenskultur
Wir suchen ab sofort einen Internen Revisor (m/w/d) in Hannover. Ihr Arbeitsvertrag ist unbefristet. Sie werden umfassend in Ihr neues Aufgabengebiet eingearbeitet.
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Nur für XING Mitglieder sichtbar qualityfox - Stellenmarkt exklusiv für die Qualitätsbranche
Hallo, qualityfox ist ein StartUp aus der Bier- und Messestadt Wieselburg mit jahrelanger Erfahrung in der Qualitätsbranche, kombiniert mit dem Wissen des unternehmensinternen Personalmanagements und Recruiting.
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Schauen Sie vorbei und kontaktieren Sie uns http://www.qualityfox.at
Beste Grüße,
Lisa von qualityfox
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Im Rahmen einer aktuellen Fachstudie des Just in Air Hygienefachinstituts wurden in mehreren Produktionsbereichen (gelb und weiß) die Verursacher für hygienische Qualitätseinbußen im laufenden Betriebsprozess messtechnisch – analytisch lokalisiert und eine neue Hygienisierungstechnolgie unter folgenden Kriterien gepruft: Wirksamkeit (Einwirkzeit & Konzentration), Einsetzbarkeit (lebensmittelrechtlich & Hygiene - toxikologisch), Prozesskompatibilität (technische Adaption an die Prozesstechnik), Wirtschaftlichkeit (MHD Verlängerung & Prozesskosteneinsparung). Die hygienischen Ergebnisse der Testreihen, sowie Bilder zur einfachen Einsatztechnik, sind im Anschluss in einem kurzen Auszug dargestellt. Zur nachhaltigen Lebensmittelsicherheit spielt neben der Produktionstechnik, auch die Prozessumfeldtechnik, wie Umluftkühler, Lüftungsanlagen, etc. als generelles Luftmanagement, eine wesentliche Rolle. Eine wichtige Voraussetzung der hygienischen Sicherheit, ist demnach auch das anforderungsgerechte Luftmanagement im Prozessbereich. Dabei ist die Auslegung der optimalen Prozessumfeldtechnik auf das Produkt abzustimmen und kann wie das nachfolgende Beispiel eingehend darstellt, sicher und einfach messtechnisch – analytisch ermittelt werden. Dieses in Form der Visualisierung von Luftkeimbelastungen, Oberflächenkeimbelastungen, Lufströmungsverläufen als Risiko der Verschleppung, sowie der Lokalisierung innerer Lasten/Emissionsquellen (z. B. Feuchtigkeit, Wärme, Stäube, etc.)...
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