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Qualitätsmanagement

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Katrin Wirz Managementsysteme im Intranet – Das klassische Handbuch hat ausgedient
Mal ganz ehrlich, haben Sie noch ein 20-bändiges Lexikon im Schrank stehen? Und wenn Sie mal vergessen haben, an welches Land Uruguay oder Kasachstan grenzt, holen Sie dann den großen Weltatlas aus dem Regal?
Wahrscheinlich werden Sie und die meisten anderen Menschen zum Handy oder Tablet greifen und sich über Google, Wikipedia, Ecosia & Co. auf die Suche machen.
Falls Sie bei einem größeren Unternehmen arbeiten, sind Sie es vielleicht schon lange gewohnt, Urlaubsanträge oder Materialanforderungen über einen elektronischen Workflow zu beantragen, und die neusten Informationen der Geschäftsleitung oder der Niederlassungen kommen über Meldungen im Intranet. Für viele kleine und mittlere Organisationen ist es jedoch nach wie vor üblich Formulare, Prozesse, Verfahrensanweisungen und andere Informationstexte zu schreiben, auszudrucken und abzuheften. Dies liegt zum einen daran, dass Chefs und Mitarbeiter es seit Jahrzehnten so gewohnt sind, aber auch daran, dass viele nicht wissen, dass es durchaus preiswerte und sehr einfache Lösungen für eine digitale Verwaltung der Informationen gibt, die flexibel angepasst und von allen genutzt werden kann.
Managementhandbücher und Prozessbeschreibungen, die in Ordnern abgeheftet im Schrank stehen oder, einen Schritt moderner, als schreibgeschützte Word-Datei unauffindbar in einer Ordnerhierarchie auf dem Laufwerk versteckt sind, wird höchstwahrscheinlich niemand zu Rate ziehen, wenn er ein organisatorisches Problem hat. Schon gar nicht, wenn er nach 1980 geboren ist.
Einfach zu bedienende, web-basierte Informationsverwaltungssysteme wie Microsoft SharePoint oder Atlassian Confluence können dafür eine Lösung sein. Die Administration ist in kurzer Zeit zu erlernen und die Systeme sind auch bei kommerzieller Nutzung preiswert. Alle Mitarbeiter können daran mitarbeiten und finden Informationen schnell und zuverlässig.
Unter dem Titel „Managementsysteme in SharePoint“ bietet die Technische Akademie Wuppertal mit Dipl. Ing. Stephan Joseph als Seminarleiter eine zweitägige Veranstaltung an, in der Sie erlernen, ein Managementsystem mit SharePoint zu erstellen und zu verwalten. Und dazu sind keine Programmierkenntnisse notwendig!
Stephan Joseph ist selbstständiger Berater für Qualitätsmanagementsysteme und Buchautor. Er engagiert sich über den Blog http://blog.isoman.de/ mit Praxistipps und Anekdoten zum Thema Managementsysteme. Bei einigen seiner Kunden hat er bereits erfolgreich Microsoft SharePoint zur Verwaltung des Qualitätsmanagements eingeführt.
Link zur Veranstaltung: https://www.taw.de/qm-methoden-und-werkzeuge/managementsysteme-sharepoint-erstellen-bereitstellen-verwalten
Julia Büttner Inwiefern hat die Digitalisierung einen Einfluss auf den Bewerbungsprozess in Ihrem Unternehmen?
Die Universität Ulm führt derzeit eine Unternehmensbefragung durch, die die Verbreitung verschiedener Vorstellungsgespräche in deutschen Unternehmen untersucht. Uns interessiert dabei, welche Aspekte für deren Einsatz relevant sind uns wie sie aus Sicht von Personalverantwortlichen bewertet werden.
Unser Aufruf richtet sich an Personalverantwortliche in Unternehmen aller Art, von kleinen Betrieben, über den Mittelstand bis zum Großkonzern und auch an Beratungsfirmen.
Zur Teilnahme an der Studie folgen Sie bitte folgendem Link
https://ww2.unipark.de/uc/Interviewbefragung/
Bei Fragen wenden Sie sich an
johannes.basch@uni-ulm.de
Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm
Thomas Reich Operative Risiken steuern: Wenn aus Management Führung wird.
Was tun, wenn es im Projektmanagement "klemmt"? Egal ob agil oder traditionell, wenn sich operative Risken verselbständigen, werden sie zu potentiellen „Kostentreiber, Zeitfresser und Motivationskiller“.
Vielleicht kennen Sie die Situation: das Tagesgeschäft dominiert. Keine Leute, keine Zeit. Einvernehmlich getroffene Entscheidungen werden infrage gestellt, nicht wie vereinbart, oder gar nicht umgesetzt. Die Folge: noch mehr Aufwand, noch mehr Arbeit. Ein Teufelskreis.
Wenn Sie ein Werkzeug, ein Programm suchen, mit dem Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte diesen Teufelskreis selbst durchbrechen können, wenn Sie die Wirkung ihrer Entscheidungen auf das operative Handeln ihrer Stakeholder vorwegnehmen und steuern wollen, wird das Erwartungsmanagement® Sie unterstützen.
Das Programm macht die Komplexität der Prozesse und der operativen Risiken in Ihren Führungs- und Entscheidungsprozessen transparent. Es hilft Ihnen, die Wirkung einer Entscheidung auf das operative Handeln ihrer Kunden, Mitarbeiter und Stakeholder vorwegzunehmen und zu steuern. Vor allem bei Großprojekten und hochkomplexen Technologie- und Verkaufsprojekten. Aus Management wird Führung. Der Nebeneffekt: Sie erfüllen damit ohne Zusatzaufwand hinlänglich die Vorgaben der ISO 9001:2015 zu den Themen: risikobasiertes Denken, Prozess-, Wissens- und Beziehungsmanagement. Gleichzeitig erhöhen Sie die Akzeptanz ihrer Managementsysteme und Entscheidungen.
Für weitere Informationen fragen Sie einfach das white paper und aktuelle Unterlagen an

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Über die Gruppe "Qualitätsmanagement"

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