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Michael Schenkel Die andere Haltung beim Thema Agilität
„Ihre Projekte oder Ihr Team sind Ihnen nicht effizient genug? Führen Sie SCRUM ein, dann schaffen Sie das Doppelte in der Hälfte der Zeit.“
„Sie haben ein Problem in der Team-Kommunikation? Machen Sie jeden Tag ein Daily-Standup und das Team funktioniert.“
Möglicherweise kommt Ihnen das bekannt vor. Es gibt unzählige Beispiele dieser Art. Sie singen eine Hohelied auf die Agilität und suggerieren, dass die Einführung von Methoden Ihr Unternehmen, Ihre Abteilung oder sogar Sie ganz persönlich fit für die Zukunft macht. Für mich ist es jetzt an der Zeit, das Thema Agilität kritisch zu bewerten. André Claaßen plädiert unter https://t2informatik.de/blog/prozesse-methoden/stoppt-agilitaet/ für eine andere Haltung beim Thema Agilität. Die inflationäre Verwendung von „agil“ und „Agilität“ und die damit verbundene Gläubigkeit an Methoden und Rezepte gehen zu weit. „Stoppt den Agilitätswahn! Stoppt Agilität!“ – lautet seine Forderung.
Was halten Sie von seinen Gedanken? Müssen wir anfangen, den Begriff „Agilität“ zu schützen? Über Meinungen und Gedanken würde ich mich sehr freuen.
Sonnige Grüße
Michael Schenkel
Ernst Holzmann Ist Ihre Rente eigentlich sicher?
Jetzt frage ich einmal Sie: Wer von Ihnen wäre zum Beispiel bereit, drei Jahre länger (bis 70) bis zum offiziellen Eintritt in die Rente zu arbeiten? Wer wäre einverstanden, dass in 15 Jahren das Rentenniveau nicht mehr bei knapp 48% sondern bei vielleicht nur noch 43% des durchschnittlichen Jahresentgelts liegt?
Was würden Ihre Kinder (und Sie) davon halten, wenn die Beiträge in die Rentenversicherung in 15 Jahren nicht bei 18%, sondern bei 25% liegen würden, eigentlich müssten? Und war es eine gute Idee, vor kurzer Zeit die Rente mit 63 (bei 45 Versicherungsjahren) einzuführen?
Sonja Dietz Bioprinting - neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt: In diesen Bereichen wird es bereits eingesetzt
Liebe Gruppenmitglieder,
Weltweit fehlen Organe für Transplantationen. Gesundheitsminister Jens Spahn will die Organspende deswegen zur Pflicht erheben. Doch es könnte einfacher gehen. Mit Organen aus dem 3D-Drucker. Experten aus dem Bioprinting-Bereich stehen kurz vor dem Durchbruch. Wäre da nicht das eine Problem. Der Branche gehen die klugen Köpfe aus.