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Icon xing QUERDENKER-Club - The world's largest Innovation Network organisiert das folgende Event: Querdenker-Talkup München
Peter Dyroff
Mit Querdenken zum unternehmerischen Erfolg – ungewöhnliche Anregungen von zwei Gerüstbauern
Zugegeben, schon allein das Format ist gewagt: 30 cm hoch und gut 13 cm breit ist fällt das Büchlein „Mutmacher“ von Dirk Eckart und Walter Stuber sofort ins Auge. Ihr gesammeltes Wissen wollen die beiden Geschäftsführer einer sächsischen Spezialgerüstbaufirma nun ausdrücklich nicht nur an junge Kollegen, sondern auch an die Unternehmergeneration „Ü50“ weitergeben. „Mutmacher“ besticht nicht nur durch sein außergewöhnliches Format, auch die Vorschläge, Tipps und Denkanstöße werden dem Titelversprechen „von zwei verrückten Unternehmern“ im positiven Sinn gerecht: Kurzweilig und höchst spannend berichten die Autoren wie sie mit Weihnachtskarten im Sommer, Wunschlöhnen und gelegentlichen Lotto-Scheinen für ihre Mitarbeiter ihre Spezialgerüstbaufirma zum erfolgreichen Unternehmen ausgebaut haben. Die wichtigste Lektion der beiden lautet: Ohne Angst vor einem möglichen Scheitern, immer querdenken und öfter mal was Neues ausprobieren! Statt mit erhobenem Zeigefinger oder trickreichen Managementmethoden überzeugt das Buch mit seinem Plädoyer für Ehrlichkeit, Offenheit, Mut und Vertrauen (in sich und die eigenen Mitarbeiter). Klare Werte und Mut sind für erfolgreiches Unternehmertum nicht nur schmückendes Beiwerk!
Peter Mezger Umfrage zu "erfolgreiche Zusammenarbeit von Innovationseinheit und zentraler Organisation"
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Analyst bei der TMG Consultants GmbH und absolviere nebenbei meinen Master an der Steinbeis School of International Business and Entrepreneurship.
Die Zukunft produzierender Unternehmen wird in hohem Maße von der Fähigkeit bestimmt, neue Produkte und Dienstleistungen in immer kürzeren Zyklen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Denn: das Markt- und Technologieumfeld ändert sich in einer nie dagewesenen Dynamik. Neue Wettbewerber drängen mit teilweise disruptiven Geschäftsmodellen und kundenzentrierten Ideen auf den Markt. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung mit erstaunlichem Tempo weiter voran.
Um angesichts dieser verschärften Rahmenbedingungen und Herausforderungen im Innovations-Wettlauf bestehen zu können, gründen immer mehr Industrieunternehmen spezielle Organisationseinheiten mit dem Ziel, ergebnisoffen und unabhängig von den bisherigen, zu inflexiblen Strukturen zu innovieren. Wie die Praxis zeigt, kommt es zwischen diesen „Innovationseinheiten“ und der bestehenden Organisation nicht selten zu Spannungen. Vielen Unternehmen fällt es ungemein schwer, diese Spannungen zu überwinden und Innovationen erfolgreich in die Organisation zurück zu transferieren.
In einer Studie möchte ich daher eruieren und analysieren, welche Faktoren für den Transfer und die Umsetzung von Innovationen aus Innovationseinheiten zurück in die Organisation erfolgskritisch sind.
Anonymität ihrer Angaben ist selbstverständlich garantiert.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Fragebogen bis zum 24. August bearbeiten könnten.
Für Ihre Unterstützung darf ich mich bereits im Voraus ganz herzlich bedanken!
Mit besten Grüßen aus Stuttgart,
Peter Mezger
Romana Schaile Plastikalternativen erfinden?
Warum sind wir hier so wenig innovativ, derweil wir wohl Europameister in der Müllerzeugung sind?! http://www.bento.de/nachhaltigkeit/verpackungsmuell-deutschland-ist-europameister-im-verpackungsmuell-produzieren-2662220/
Wer will was verändern, z.B. durch das Entwickeln nachhaltiger Innovationen. Grundidee: "Cradle to Cradle"?
Frank-Holger Dobbert
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Katy Roggatz Intrapreneurship als Mittel zur Mitarbeitermotivation & -entwicklung
Immer mehr Firmen erkennen, dass in den Köpfen der eigenen Mitarbeiter wertvolle Ideen und Optimierungsvorschläge stecken. Denn wer kennt die Prozesse, Produkte, Systeme im Unternehmen besser als das ausführende Personal?
Oft ist es für die Mitarbeiter jedoch schwierig, Ihren Ideen, Vorschlägen und Innovationen freien Lauf zu lassen, da sie nicht selbstsicher genug sind oder Angst davor haben, nicht ernst genommen zu werden oder ständig durch den Vorgesetzten abgesägt zu werden.
Innovationen sind der Motor für Unternehmenswachstum. Wo Kreativität zugelassen und gefördert wird, können sich Ideen entfalten und erfolgreich in marktreife Produkte und Dienstleistungen umgesetzt werden. Dafür bedarf es ein schöpferisches Umfeld - Innovationskraft entwickelt sich außerhalb von starren Unternehmensstrukturen effektiver. Die größten Innovationspotenziale liegen in den eigenen Mitarbeitern. Mit dem Innovationsprogramm von kickworkx (http://www.kickworkx.com) können Mitarbeiter ihre Ideen bestmöglich extern entwickeln und danach intern im Unternehmen umsetzen. Das Prinzip Intrapreneurship ist Unternehmertum in der Unternehmenswelt.
Es fördert die Umsetzungsfähigkeit der Mitarbeiter, ermöglicht die Freiheit des Experimentierens und des Wachstums außerhalb der eigenen Organisation. kickworkx bietet das optimale Ökosystem, in denen Innovationstreiber ihr kreatives und unternehmerische Potenzial entfalten können. Dabei bleibt die verlässliche und effiziente Unternehmensorganisation bestehen und die Mitarbeiter in ihren Jobs. Das Intrapreneurship-Outsourcing der kickworkx ermöglicht höhere Produktivität, mehr Innovationen sowie Engagement und Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Neue Massagetechnik?
Ist die Kobido Massagetechnik wirklich sinnvoll?
http://bit.ly/2nE3KJV

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