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Icon xing QUERDENKER-Club - The world's largest Innovation Network organisiert das folgende Event: +++ Reminder +++ Talkup +++ Donnerstag +++ 21. März +++
Liebe Münchner Querdenker*innen, es wird wieder spannend!
Dieses Mal mit Roland Greppmair mit dem zündenden Thema "Die Weisheit unserer Zellen - Wege zur Befreiung von Individuen, Teams und Organisationen". Noch sind Plätze für den Querdenker-Talkup München frei, mehr Infos und zur Anmeldung unter:
https://www.xing.com/events/querdenker-talkup-munchen-2055039
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Antje Heimsoeth Mangelware Wertschätzung - warum der weiche Faktor milliardenschwer ist
Es geht ein Riss durch Deutschlands Büros und Produktionshallen. Wunsch und Wirklichkeit, Selbst- und Fremdwahrnehmung klaffen gehörig auseinander. Nur jeder fünfte Arbeitnehmer gibt für den alljährlichen Gallup Engagement Index an, dass die Führung, die er bei der Arbeit erlebt, ihn motiviere, hervorragende Arbeit zu leisten. Selbst in der Gruppe der treuesten Mitarbeiter erfahren das nur zwei Drittel. Eine andere Umfrage unter Arbeitnehmern in Deutschland und Österreich zeigte, dass im Schnitt zweieinhalb Monate zwischen zwei positiven Rückmeldungen lagen. Und während 81 Prozent der Vorgesetzten der Meinung waren, häufig Lob und Anerkennung auszusprechen, waren 67 Prozent der Arbeitnehmer ohne Führungsposition der Meinung, selten oder nie Anerkennung zu erhalten (Quelle: Kraftwerk Anerkennung). Dabei gilt die Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern als wichtige Stellschraube für die emotionale Bindung der Belegschaft ans Unternehmen. Und die ist ein relevanter Kostenfaktor: Der Gallup Engagement Index schätzt den Verlust durch innere Kündigung auf jährlich 105 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: Mangelnde Wertschätzung sorgt langfristig für finanzielle Einbußen.
Wo Anerkennung für erbrachte Leistungen fehlt, sinkt die Einsatzbereitschaft und die Identifikation mit dem Unternehmen. Gleichzeitig erhöht sich die Wechselbereitschaft des Einzelnen. Alles und jeden über den grünen Klee zu loben, kann dennoch nicht die Lösung sein. Tatsächlich erfordert es vielmehr ein Bewusstsein für die Instrumente der Wertschätzung – und für die kleinen, aber entscheidenden Unterschiede bei der Anwendung:
Michael Fritz Schmitz
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Letzter Kommentar:
Michael Fritz Schmitz
Hallo Herr Reinsch,
Nennen wir es zusammenfassend soziale Intelligenz. Wie sagte schon ein gewisser Herr Thorndike vor knapp 100 Jahren " Es wird der fachlich beste Mechaniker kein guter Vorarbeiter, wenn er keine soziale Intelligenz hat".
Das kann ich anhand meiner Berufserfahrung bestätigen, auch für Nicht-Mechaniker.
Wie schade, das sich in 100 Jahren anscheinend nichts verbessert hat :o(

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