Probleme beim Einloggen

Design Thinking, Open Innovation, Crowdsourcing, Co-Creation, Ideation, Kreativität, Ideen und Innovationsmanagement unter www.querdenker.de

Daniela Müller Einladung zur Event-Night – Digitale Impulse für Ihr Schulungsmanagement
Alle reden über Digitalisierung, nur wie sieht diese in der Event-Branche wirklich aus? Welche neuen Denkansätze brauchen wir? Wie finde ich die richtigen digitalen Tools zur Unterstützung meiner Prozesse?
Gemeinsam mit simplyOrg lade ich Sie herzlich zur Event-Night am Montag, den 26.02.2018, um 18.00 Uhr in die CENTRAL TOWER SKY-WORLD in 70 Metern Höhe mit einzigartigem Blick über die Skyline von München ein unter dem Leitmotto:
Digitalisierung als Chance im Schulungs- und Veranstaltungsmanagement
Die Teilnahme ist kostenfrei jedoch auf 100 Personen begrenzt. Die Anmeldung ist erst verbindlich, wenn diese per Mail bestätigt wurde. Seien Sie dabei, es lohnt sich!
Erfahren Sie mehr unter http://www.querdenker.de/event-talkup oder melden Sie sich direkt an unter http://www.querdenker.de/event-talkup#anmelden
Möchten Sie der nächste Partner unserer Event-Night sein? Präsentieren auch Sie Ihre Location, Ihr Hotel, Ihr Tourismuszentrum oder Ihre Dienstleistung exklusiv bei einer Event-Night über 150 Event-, MICE-, Marketing- & Personal-Entscheidern von namhaften Unternehmen. Mehr Infos unter 0 89.12 23 89.3 60 oder per Email an d.mueller@querdenker.de.
Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden.
Gabriele Frings Benutzen auch Sie diese schlechten Verben?
Ganz gleich, wer Ihre Zielgruppe ist ─ eins ist klar: Sprache ist ein machtvolles Instrument. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Leser und Kunde die Flucht ergreift oder gefesselt ist. Ihr Businesstext ist das erste, was andere von Ihrem Unternehmen wahrnehmen. Hier sollten Sie nirgendwo schludern, schon gar nicht am Schreibstil. Das gilt vor allem für VERBEN. Achtung: Es gibt gute, dynamische und schlechte, langweilende! Worauf Sie bei dieser Wortart konkret achten müssen? Das zeige ich Ihnen hier:
http://schreibenundleben.com/benutzen-sie-wie-90-der-texter-diese-schlechten-verben/
Viele Grüße, das eine oder andere Aha-Erlebnis wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Walter Braun
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Gabriele Frings
@ Herrn Braun: Danke für Ihre aufmerksame Lektüre und Ihr Lob.
@ Herrn Moschos: Auch Ihnen Dank für aufmerksames Lesen.
Hier habe ich bewusst den Singular benutzt. Man erkennt es auch am Artikel "Ihr", der im Singular steht. Ansonsten hätte ich geschrieben "Ihre Leser und Kunden ... ergreifen".
Viele Grüße
Dr. Gabriele Frings
Ernst Holzmann Unser Eishockey-DREAM TEAM bei Olympia: Mehr geht eigentlich nicht, oder?
In meinem Leben habe ich ja lange auf vieles warten müssen: Zum Beispiel auf unseren "vierten Stern" bei der Fußball-WM. Oder darauf, dass wir auch im Fußball einmal Italien aus einem großen Turnier werfen.
Aber was jetzt gerade bei Olympia passiert, habe ich auch noch nicht erlebt. Den Gewinn der Gold-Medaille von unserem DREAM TEAM bei den nordischen Kombinierern und gerade den Sieg unserer MANNSCHAFT im Eishockey gegen Canada!
Mehr geht eigentlich nicht, ausser, WIR' schlagen am Sonntag auch noch die Russen.... :-))
Nur für XING Mitglieder sichtbar Nichts gegen Startup-Kooperationen, aber…
Schön, wenn es momentan allen gut geht. Die Komfortzone verlassen müssen Unternehmen erst, wenn ihr Geschäftsmodell bedroht ist – leider ist es dann meistens schon viel zu spät. Wer sich keinen zweiten Motor einbaut und neue Geschäftsmodelle etabliert, wird mit sinkenden Umsatz- und Gewinnzahlen zu kämpfen haben. Nicht nur Pro7Sat1 hat dies vor vielen Jahren erkannt und auf Diversifikation gesetzt. Dem Unternehmen und dem Aktienkurs hat das genutzt – vielleicht sogar gerettet.
Noch immer befinden sich viele etablierte Unternehmen und Startups in getrennten Welten. Einer Kooperation würden die meisten zustimmen, aber den ersten Schritt machen wollen die wenigsten. Keine Zeit, kein Geld, keine Ideen… und überhaupt: Was soll das bringen?
Es gibt Player, die gleich zu Beginn einen 100-seitigen Vertrag aufsetzen und das Startup damit plattmachen. Leider scheitern Kooperationen häufig, weil eklatante Fehler begangen werden. Was müssen beide Seiten beachten? Auf welchen Ebenen kommuniziert man wie? Welche Ziele sollten wann verfolgt werden?
Süddeutscher Verlag Veranstaltungen lädt zur 3. Networking-Event: Start-up-Kooperation ein. Die Veranstaltung findet am 17. und 18. April in München statt – Novotel Messe München.
Themen:
.Corporate Venture Capital
.Modelle für den Mittelstand
.Scouting and Guiding
.Startup Erfahrungen
.Die (e)-Mobilitätswende: Keiner schafft das allein
.Praxis-Tipps to go
Mit dabei sind Referenten von:
Allianz Global Automotive
AUDI
BayStartUp
BMW i Ventures
Cybus
DriveNow
DyeMansion
Elominocity
EMA eMobilität für alle
Fraunhofer Venture
Hamburger Institut für Familienunternehmen
Infront
Innospot
Kompass Digital
Mittelstand Ventures
Osborne Clarke
Sicony
SWAN Ventures
Upstart
UrmO
Konferenzleiter:
Willem Bulthuis
Business Angel und Board Advisor
Bettina Knierim Infos wie man sein StartUp, bzw. seine neue Projektidee finanziert bekommen könnte über Bank, Crowd, Investor bis Zuschuss
Hallo an Alle,
wir standen im Herbst letzten Jahres selbst vor der Frage wie wir die Finanzierung einer Projektidee zum Stehen bekommen. Wir haben es nun letztlich ganz anders gemacht, aber ich hätte es jetzt zu schade gefunden die gesammelten Infos einfach im Papierkorb verschwinden zu lassen. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen von Euch, um sein StartUp, bzw. sein Projekt/Produkt zum Stehen zu kriegen.
Eins noch vorweg wir sehen uns nicht in der Position für andere eine Beratung in diesem Themenbereich durchzuführen, unser Steckenpferd ist es Kompetenzen festzustellen, zu entwickeln und dialogfähig zu machen, auch Strategien entwickeln das ist absolut unser Ding wie auch das Herstellen von und Sensibilisieren für Chancengleichheit. Wenn man ganz am Anfang steht, werden einem die folgenden Infos aber bestimmt hilfreich sein auch wenn von uns dazu keine vertiefende Hilfe geboten werden kann.
Erst mal konnten wir feststellen, dass so gut wie niemand mehr an einem Businessplan interessiert ist. Es hat halt keiner mehr Zeit zum Lesen ; ), die Dinger umfassen ja auch mal locker 40 Seiten. Falls aber doch noch ein Businessplan gewünscht ist, lässt sich die Software vom BMWi empfehlen: http://www.bmwi-unternehmensportal.de/DE/Planer-Hilfen/Planer/BMWi-Businessplan/inhalt.html
Meist wird heute eher ein Pitch Deck verlangt. Was ein Pitch-Deck enthalten sollte findet man ganz gut aufgeführt hier: https://www.fuer-gruender.de/kapital/eigenkapital/pitch-deck/.
Da unser Firmensitz in NRW liegt haben wir nach deutschlandweiten Finanzierungen gesucht, aber auch nach landesspezifischen. Von den landesspezifischen Möglichkeiten führe ich dann jetzt auch nur NRW auf, in den anderen Bundesländern gibt es aber ähnliche Möglichkeiten, die sich über die Schlagworte mit dem jeweiligen Bundesland bestimmt finden lassen. Oder wenn Ihr cool findet was NRW für StartUps so zu bieten hat dann siedelt doch nach NRW um, auch früher kamen die Leute ja schon der Kohle wegen zu uns. ; ) Dank des Einzugs der FDP in die NRW Landesregierung soll es ja in NRW sogar ein Programm geben, in dem 1.000 StartUps über ein Jahr 1.000,00 € monatlich erhalten, damit zumindest das nötigste wie Miete, Essen, etc. abgedeckt ist und man sich voll auf das Umsetzen der eigenen Idee konzentrieren kann. So ein kleiner Vorreiter des Bedingungslosen Grundeinkommens, hier natürlich noch mit einer Bedingung, dass man eine Firma gründen muss, aber immerhin.
Ein Start mit Mezzaninkapital ist bestimmt schon mal nicht das Schlechteste. Die KBG NRW vergibt solches für Gründer und zwar bis zu 35.000,00 €. Ist man vom Projekt überzeugt geht die Umsetzung fix, so verspricht man es zumindest. Hier der link zum entsprechenden Flyer: https://www.kbg-nrw.de/cms/export/sites/default/.content/documents/201701_Produktinfo_Mikromezzaninbeteiligung.pdf
Auf der HP: https://www.kbg-nrw.de/de/produkte/mikromezzaninfonds/ am besten schon das Antragsformular runterladen und ausfüllen. Uns hatte man zunächst gesagt, man bräuchte das Antragsformular nicht direkt mitbringen, es müsste erst ein Informationsgespräch geführt werden. Das stellte sich dann vor Ort als falsch raus. Also egal was man Euch sagt, nehmt das Antragsformular und alle darin geforderten Unterlagen gleich mit. Lest Euch auch die Vertragsinhalte, die Ihr ebenfalls auf der HP findet, genau durch, ob Euch eine Finanzierung dieser Art überhaupt zusagen würde.
Für den Fall, dass Ihr schon ein Unternehmen habt, bzw. mit dem Mezzaninkapital dann gegründet hättet und Eure neue Projektidee in Richtung Digitalisierung geht und Ihr da eigentlich noch Knowhow bräuchtet, hat das Land NRW einen interessanten Innovationsgutschein ins Leben gerufen: https://www.ptj.de/innovationsgutschein-digitalisierung. Zur Beantragung des Gutscheins muss man eine Hochschule mit einbinden. Wir finden für den Raum NRW die Hochschule Ruhr West dort sehr innovativ, da dort auch seit Jahren ein FabLab installiert ist. Dieses FabLab: http://fablab.hochschule-ruhr-west.de/content/index_ger.html bietet die Möglichkeit, dass man seine Idee bereits erproben kann, bevor man an die Umsetzung geht. Entscheidet man sich, dass der Innovationsgutschein in Frage kommt, würden wir empfehlen Herrn Prof. Dr. Schäfer für die Beantragung zu kontaktieren: https://www.hochschule-ruhr-west.de/forschung/fachbereich-1/institut-informatik/beschaeftigte/prof-dr-michael-schaefer/
Wenn Ihr Euch vorstellen könnt auch Menschen mit Behinderung in Eure Projektidee mit einzubinden, kann es Sinn machen über das Angebot des Landes NRW nachzudenken, indem man eine Bezuschussung von bis zu 20.000,00 € pro geschaffenen Arbeitsplatz erhält. Die Bezuschussung ist nicht an den Arbeitsplatz gebunden, sondern darf in das Gesamtvorhaben mit einfließen: http://www.gib.nrw.de/themen/wege-der-arbeit/integration-unternehmen/programminfos. In meinen Augen wird noch oftmals unterschätzt, was Menschen mit Behinderung an Potential in ein Unternehmen mit einbringen können. Ich habe oft den Eindruck gewonnen, dass man sich zu sehr auf die Einschränkung konzentriert als auf das was die Einschränkung nämlich auch viel ausgeprägter hervor bringt wie bei einem Menschen der diese Einschränkung nicht hat: http://bit.ly/2tqPWGm
Und einen NRW Tipp habe ich noch, dann komme ich auf die bundesweiten Möglichkeiten. Die NRW Bank bietet einen Universalkredit, https://www.nrwbank.de/de/foerderlotse-produkte/NRWBANKUniversalkredit/15260/nrwbankproduktdetail.html der wahrscheinlich für so ziemlich jedes Vorhaben passend ist.
Bundesweit sind zwei Websites interessant u. a. auch für NGO’s, um einen Einblick in Fördermöglichkeiten zu erhalten: http://trendbote.de/ und https://foerder-lotse.de/. Einen sehr umfassenden Überblick über alle bundes- und landesbezogenen Fördermöglichkeiten für alle, also NGO’s, Unternehmen, Gründer, etc. bietet die Förderdatenbank vom BMWi: http://www.foerderdatenbank.de/. Wichtig zu wissen ist, dass generell, wenn man die Banken von Bund und Ländern (wie z.B. die NRW Bank) in Anspruch nehmen muss für ein Förderprogramm, dies nur über eine Hausbank geht. Die Hausbanken sind der Ansprechpartner und „Möglichmacher“ an diese Kredite/Förderprogramme zu kommen. Was offiziell nicht gesagt wird, aber definitiv so ist, es gibt kaum Banken, die einen Gründer bei der Beantragung dieser Kredite/Förderprogramme begleiten. Sparkassen und eine Handvoll Volksbanken machen es, aber die zählten nun auch noch nie zu den risikofreudigsten. Kann man die Sparkasse oder Volksbank nicht überzeugen sind diese Möglichkeiten im Grunde genommen nicht abrufbar.
Da seit der Finanzkrise Banken generell die Hände bei der Vergabe von Risikokapital gebunden sind, ist nun grad eine Innovation entstanden, die ich richtig klasse finde. Da ja im Grunde Kapital für jedes StartUp und jede neue Projektidee immer Risikokapital darstellt, erstickten meiner Meinung nach viele Innovationen der letzten Jahre schon im Keim. Zum Glück denken erste Banken darüber nach in die Crowdinvestingsparte „umzusiedeln“, um für ihre Kunden attraktiv bleiben zu können, sowohl für die, die ihr Kapital anlegen wollen, als auch für diejenigen, die überhaupt dafür sorgen können, dass sich Kapital mehrt, also die verrückten Mutigen die sich in diesen Zeiten immer noch trauen StartUps und neue Projektideen in die Tat umzusetzen. Und die erste Bank, die es seit Beginn des Jahres schon umgesetzt hat, ist die GLS Bank. Es gibt nun folgende Crowdinvestingplattform der Bank: https://www.gls-crowd.de/. Die Projekte werden vorgeprüft von der GLS Bank und man kann zum jetzigen Zeitpunkt sicher sein, dass die Projekte, die auf die Crowdinvestingplattform gestellt werden, innerhalb von ein paar Tagen die Vollfinanzierung erreichen. Im Unterschied zu herkömmlichen Plattformen ist es hier grad umgekehrt, die Crowd (Mitglieder der GLS Bank) ist riesig, das dahinter stehende Geld ist ebenso riesig nur an Projekten mangelt es noch. Weitere Banken werden nachziehen, es lohnt sich auch die anderen Banken im Blick zu behalten!
Einen Überblick über alle Crowdplattformen, egal ob Funding oder Investing bietet diese Website: https://www.crowdfunding.de/plattformen/. Es lohnt sich auch mal nachzuschauen, ob von den aufgeführten Plattformen auch Mitarbeiter in XING vertreten sind, so ist z. B. die Plattform https://www.ecocrowd.de/ der Deutschen Umweltstiftung mit Herrn Michael Golze auf XING vertreten und ansprechbar.
Der Unterschied zwischen Funding und Investing ist übrigens, dass es sich beim Funding um eine Art Spende handelt und beim Investing die Crowd am Unternehmen beteiligt wird. Beim Funding erhält der Spender meist ein Geschenk und dann bestehen dort keinerlei Verpflichtungen mehr und beim Investing gelten die Regeln wie sie bei Unternehmensbeteiligungen üblich sind. Wenn man übrigens ein Crowdinvesting nutzen möchte, muss man eine Rechtsform gewählt haben, die Beteiligungen überhaupt erst möglich macht wie GmbH, etc.
Wer Unterstützung bei einer Crowdfunding-Aktion benötigt, können wir folgendes Buch, was unter anderem von den Machern der Plattform Startnext geschrieben wurde, empfehlen: „Das Crowdfunding Handbuch“ ISBN 978-3-936086-80-5. Die Vorbereitungszeit einer solchen Aktion darf man nicht unterschätzen. Das Geld für das Buch ist gut investiert, um möglichst im ersten Versuch sein Projekt erfolgreich finanzieren zu können.
Fortsetzung folgt im ersten Kommentar ...
Volker Neumann Bettina Knierim
+9 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Bettina Knierim
Hallo an Alle,
kennt Ihr das Buch "Reinventing Organizations" von Frédéric Laloux?
Ich habe in den letzten Tagen zu seiner Veröffentlichung und weiteren Aspekten diese Zusammenfassung geschrieben: https://www.innatura-kompetenzteam.de/welche-unternehmen-werden-zukunftsfaehig-sein-und-welche-nicht/
Auf den ersten Blick klingt es wie eine Utopie was Laloux schreibt: Gut durchdachte Entscheidungsfindung für komplexe Themen innerhalb von 24 Stunden, hoch motiviertes und effektives Arbeiten bei hoher Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit und gleichzeitig hoher Entlastung auf der Führungsebene verbunden mit Anstieg von Umsatz und Gewinn! Aber es ist längst Realität, unter anderem für ein Unternehmen bereits seit den 80er Jahren ebenso für ein an der NASDAQ notiertes Unternehmen sowie auch für ein Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitern. Das Konzept funktioniert. Von „Reinventing Organizations“ hat sich u. a. auch der deutsche Unternehmer Bodo Janssen begleitet gefühlt, der Weg seiner Hotelkette Upstalsboom ist mittlerweile schon legendär.
Ich habe den Eindruck, dass man sich in Deutschland mit so einer Denkweise schon sehr schwer tut. Aber es gibt halt auch Unternehmen in Deutschland, die damit bereits großen Erfolg haben.
Ich glaube, dass in der Zukunft nur noch Unternehmen, die diesen Paradigmen-wechsel angehen, Bestand haben werden. Neu entstehende Unternehmen haben es natürlich leichter, deshalb setze ich diese Info ganz bewusst in meinen StartUp-Thread. Eine bestehende Struktur neu zu ordnen, kostet erheblich mehr Kraft. Viele werden den Aufwand scheuen, ein Vorteil für Newcomer! ; )
Allen weiterhin viel Erfolg und das entscheidende Fünkchen Glück!
Und deshalb:
Glück auf! ; )
Bettina

Events dieser Gruppe

Alle Events

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "QUERDENKER-Club - The world's largest Innovation Network"

  • Gegründet: 03.06.2008
  • Mitglieder: 108.771
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 38.319
  • Kommentare: 206.166
  • Marktplatz-Beiträge: 99