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Recruiter Community

Die Recruiter Community ist exklusiv für Mitarbeiter im Recruiting, die mit mind. 50 % ihrer Tätigkeit operativ im Recruiting aktiv sind.

Beiträge aus allen Foren
Wolfgang Brickwedde Was sind die wahren Recruiting Trends 2018: Active Sourcing? Robot Recruiting? Digitalisierung ,(Big) Data oder doch nur Employer Branding?
+++ Kommen Sie auch gerne ins kostenfreie Webinar am 26.2. 13.30 Uhr : http://bit.ly/AnmeldungWebinarRecruitingTrends2018 +++
Die ICR Recruiting Trends 2018: datenbasiert und mit 6-Jahresvergleich zu u.a. Top Themen, Recruiting Technologie, Social Media Nutzung, Kommunikationskanäle für Stellenanzeigen, Ausgabenänderungen, Organisation uvm. Kostenfreier Download unter http://bit.ly/ICRRT2018X
95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:
Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting.
Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“
Active Sourcing kann man lernen: http://bit.ly/PraxisSeminarProaktivesRec
Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet. Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den kostenfreien ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.
Aus den Ergebnissen der Erhebungen der letzten 6 Jahre lassen sich Recruiting Trends für diese Themen für 2018 erkennen:
Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?
Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?
Was sind die größten Herausforderung für jeden einzelnen Recruiter?
Wer rekrutiert eigentlich in den Unternehmen und wie ändert sich dies?
Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?
Wie viele Arbeitgeber nutzen schon Active Sourcing und welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?
Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?
Einige Ergebnisse für Sie schon einmal hier:
Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben?
Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?
· Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.
· Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.
· Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.
· Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte
Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?
· Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Service Centern (+ 27%)
· Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)
Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?
• Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
• Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
• Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden
Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.
Sie fanden das schon mal interessant und möchten mehr wissen?
Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:
Viel Erfolg beim Fitmachen Ihres Recruitings für 2018
Wolfgang Brickwedde
+++ Endlich wieder mehr Bewerber! Sie möchten den Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen erfolgreich bekämpfen und auch mit Active Sourcing (in Xing, Linkedin, Facebook & Co) Ihre Bewerberanzahl und -qualität erhöhen? Dann kommen Sie 2018 ins Praxis-Intensiv Seminar "Active Sourcing" Info: http://bit.ly/PraxisSeminarProaktivesRec +++
+++ Wie finden Sie das passende Bewerbermanagementsystem für Ihr Unternehmen? Lesen Sie die Urteile von über 500 Kunden. Alles im neuen E-Recruiting Software Report 2017/18
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+++ Wie findet man als deutscher Arbeitgeber Mitarbeiter im Ausland für das Ausland oder für Deutschland? Fachkräftemangel in Deutschland - dann suchen wir eben im Ausland. Die Idee liegt doch auf der Hand: wahlweise dort eine Tochtergesellschaft gründen und mit Top-Talenten ausstatten – oder gleich für Deutschland rekrutieren, kein Problem im EU Binnenmarkt. Die Krux: viele deutsche Unternehmen tun sich enorm schwer in diesen Ländern eine Arbeitgebermarke und die nötige Bekanntheit aufzubauen.
Internationales Recruiting ist jetzt leichter: http://bit.ly/RecruitingimAuslandX +++
+++ Sind Sie (schon) ein guter Active Sourcer? Benchmarken Sie sich kostenfrei mit 100+ anderen Sourcern im großen ICR Active Sourcing Check: http://bit.ly/ActiveSourcingCheckX ++++
+++ 75% der Bewerber nutzen Google für Ihre Suche nach Stellenangeboten. Wo steht Ihre Stellenanzeige? Falls Sie nicht auf der ersten Seite bei der Googlesuche erscheinen, nutzen Sie zukünftig CandidateReach und schalten Sie mit einem Klick in über 250 Jobportalen. Dann werden Sie von Bewerbern eher bei Google gefunden.
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Nur für XING Mitglieder sichtbar NEUER TUTOR beim Digital-Recruiter.com | E-ASSESSMENT MIT JOACHIM DIERCKS
Joachim Diercks ist Geschäftsführer und Gründer der CYQUEST GmbH, die zahlreiche HR-Projekte für namhafte internationale Unternehmen umsetzt. Der gefragte Redner, Blogger, HR-Gastdozent an einer Hochschule und Fachbuchautor ist untrennbar mit dem Begriff „Recrutainment“ verbunden. In unserer Weiterbildung zum Digital-Recruiter referiert er zu dem Thema: „Online-Assessment zur Vorauswahl von Azubis, Dualstudierenden und Trainees“.
Hier ein paar Impressionen aus dem Tutorial:
https://vimeo.com/255719573
Katja Kristina Schwebel Recruiting im Jahre 2018 - Erfahrung
Die zentrale Idee zur Gründung von KKS im Jahr 2010 war die Verfügbarkeit professionellen Senior HR Managements für kleinere Mittelständler in der Branche ITK. Und genau diese Unternehmen sind es, die den Fachkräftemangel als Erste und sehr deutlich gespürt haben. Ganz natürlich hat sich daraus für mich ein Schwerpunkt in den Bereichen Personalmarketing und Recruiting ergeben, mit dem ich durch meine Rolle als quasi „interne HR“ bei meinen Kunden konfrontiert war. In der logischen Konsequenz hat sich auch mein Portfolio zu einer Spezialisierung in diesem Kontext entwickelt.
Personalmarketing greift immer auf die etablierten Marketinginstrumente zurück. Und Marketing ist digital geworden. In der Konsequenz sind auch sämtliche gängigen Instrumente des Personalmarketing zu überprüfen. Und um hier Expertise zu gewährleisten, habe ich mich selbst im Thema „Digital Marketing“ weitergebildet und strebe in Kürze mein international anerkanntes Zertifikat zum „Digital Marketing Professional“ abgenommen vom Digital Marketing Institute in Dublin an.
Die Kunst funktionierender Mitarbeitergewinnung im Mittelstand basiert auf attraktivem und modernem digitalen Personalmarketing über alle relevanten Medien und dem Aufbau persönlicher Bindung an das Unternehmen – ganz analog – ab dem Erstkontakt mit einem potenziellen Kandidaten.
Erfolgreiches Recruiting bewegt sich heute im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Fachkräftemangel.
Höchst moderne und professionelle digitale Präsenz und kandidatenfreundliche, persönliche und schnelle Prozesse sind die Minimalvoraussetzung, um im hart umkämpften Fachkräftemarkt nicht zurück zu fallen.
Eine Expertenanalyse aus der Praxis sowie konkrete sofort umsetzbare Handlungsempfehlungen sind daher das Ergebnis, das Sie nach einem „Recruiting ASSESSMENT“ nach max 3 Tagen erwarten dürfen.
Schauen Sie doch mal rein, unter http://www.recruitingassessment.de
Ich freue mich auf Ihre Nachricht!
Britta Kahlenberg Für ein (anonymes) Interview gesucht: Arbeitslose, Festangestellte, Vermittler, Rentner und Co
Hallo liebe Community,
im Rahmen einer Verbesserung der öffentlich, kostenlos angebotenen Informationsmöglichkeiten suche ich aktuell Personen, die ich zu jeweils einem der folgenden Themen "interviewen" kann.
Es handelt sich um (Informations-/ Unterstützungs-/ digitale ) Angebote, auf die Menschen in allen Lebenslagen KOSTENLOS zugreifen können.
Gesucht:
1) "Selbstständigkeit: Wünsche, Hürden, Probleme, Tipps"
2) "Festanstellung: Informations- und Entwicklungsmöglichkeiten, Zukunft des Arbeitsplatzes"
3) "Arbeitslos: Der Weg dorthin, Was Arbeitslose beschäftigt"
4) "Arbeitgeber/Arbeitsvermittler: Personalfindung, Kriterien und Wünsche"
5) "Rentner: Übergang vom Berufsleben in die Rente, Probleme, Wünsche, Anregungen"
6) "Schüler: Was passiert nach der Schule?"
Gerne den Eintrag an Freunde/ Bekannte/ Kollegen / Firmen weitersenden!
Wichtige Zusatzinformationen:
- die Ergebnisse sind anonym: Das Ergebnis wird eine Liste mit Anforderungen sein (z.B. "In der Gruppe Arbeitslos muss der Benutzer wissen, was er für Qualifikationen erhalten kann")
- ich fahre gerne deutschlandweit zu den Interessierten hin und führe vor Ort das Interview durch (es entstehen keinerlei Kosten!)
- pro Interview werden ca. 2 Stunden veranschlagt
- leckeren Kaffee und Snacks gibt`s kostenlos dabei ;)
Die Teilnehmer tragen einen großen Beitrag dazu bei, dass für alle obigen Bereiche in Zukunft bessere Informationen vorliegen werden, die insbesondere intuitiver und leichter zugänglich sind, als aktuell (von Anträgen bis hin zum Traumberuf/ perfekten Ausbildungsstelle und "Wissen, was einem die Zukunft bringen kann").
Ich freue mich auf Nachrichten und Interessierte! Jeder von uns kann von den Ergebnissen nur profitieren! :)
Beste Grüße,
Britta Kahlenberg
Sonja Dietz IT-FACHKRÄFTE: RAR, RARER AM RARSTEN - WAS ARBEITGEBER TUN KÖNNEN
Big Data Analytics, Cloud Computing, Datenschutz, IT-Security – die Megatrends in der IT 2018 scheinen auf den ersten Blick ein buntes Sammelsurium zu sein. Doch das stimmt so nicht. Denn zum einen sind alle Entwicklungen eng miteinander verknüpft. Und zum anderen betreffen sie nicht nur die IT-Branche, sondern ALLE Sektoren. Denn kein Bereich kommt mehr ohne unterstützende IT aus. Doch nur die wenigsten Unternehmen machen sich wirklich bewusst, was all diese Trends für den eigenen Betrieb bedeuten und wie sie personell in diesem Netz aus Daten aufgestellt sein müssen.