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Recruiter Community

Die Recruiter Community ist exklusiv für Mitarbeiter im Recruiting, die mit mind. 50 % ihrer Tätigkeit operativ im Recruiting aktiv sind.

Beiträge aus allen Foren
Wolfgang Brickwedde DSGVO , der XING Talentmanager und Linkedin - Worauf Sie ab 25.5. achten sollten!
XING und der Datenschutz im Recruiting ab 25.5.2018
Dazu gibt es mit der DSGVO ab nächsten Monat viele Fragen und Einiges zu beachten. Was sagen Linkedin und XING selber dazu?
LinkedIn stellt für einige Fragen und Produkte aus dem Personalbeschaffungsbereich Antworten zur DSGVO bereit.
Xing hat zum Anlaß der DSGVO (allgemeine Infos und Muster für z.B. Datenschutzerklärungen und Verfahrensverzeichnisse finden Sie hier: http://competitiverecruiting.de/Recruiting-und-Datenschutz-Links-Studien-Reports.html) im Mai 2018 einige Praxis-Fragen hinsichtlich der Nutzung der Xing Produkte einer externen rechtlichen Prüfung unterzogen.
Zur Nutzung des Xing Talentmanagers (XTM) finden Sie darin z.B. Antworten zu Fragen wie:
Wer ist für die Daten im XING TalentManager Account datenschutzrechtlich verantwortlich (der Datenverantwortliche)?
Darf ein Unternehmen die Funktionen des XING TalentManager nutzen (z.B. Aufrufen, Weiterleiten und Teilen sowohl von Profilen als auch von Konversationen),ohne die jeweiligen Kandidaten zu informieren?
Was ist im Hinblick darauf zu beachten, dass der Recruiter Konversationen nicht nur im XING-TalentManager, sondern auch in seinem eigenen XING-Account sehen kann?
Ist es zulässig, dass der Administrator eines XING TalentManager Accounts alle Nachrichten sehen kann, die im XING TalentManager geschrieben oder bearbeitet worden sind, auch wenn diese nicht von den Team-Mitgliedern geteilt wurden?
Ein Recruiter kann Profile von (Basic-)Nutzern anonym, d.h. ohne Benachrichtigung des Kandidaten ansehen. Hierbei kann der Recruiter die Daten sehen,die ihm speziell bzw. allen XING-Mitgliedern freigegeben sind. Ist dies datenschutzrechtlich in Ordnung?
Dürfen Unternehmen Kandidaten auf XING im Hinblick auf eine offene Stelle ansprechen?
Müssen kandidatenrelevante Inhalte nach einer gewissen Frist wieder gelöscht werden?
Wie funktioniert die Auskunft und Löschung im XTM?
Finden Sie hier heraus, was Linkedin und Xing zur DSGVO zu sagen haben:
Falls Sie den XING Talentpool oder den XING Empfehlungsmanager nutzen finden Sie dort auch Antworten auf Ihre Fragen
+++ Endlich wieder mehr Bewerber! Sie möchten den Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen erfolgreich bekämpfen und auch mit Active Sourcing (in Xing, Linkedin, Facebook & Co) Ihre Bewerberanzahl und -qualität erhöhen? Dann kommen Sie 2018 ins Praxis-Intensiv Seminar "Active Sourcing" Info: http://bit.ly/PraxisSeminarProaktivesRec +++
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+++ Wie findet man als deutscher Arbeitgeber Mitarbeiter im Ausland für das Ausland oder für Deutschland? Fachkräftemangel in Deutschland - dann suchen wir eben im Ausland. Die Idee liegt doch auf der Hand: wahlweise dort eine Tochtergesellschaft gründen und mit Top-Talenten ausstatten – oder gleich für Deutschland rekrutieren, kein Problem im EU Binnenmarkt. Die Krux: viele deutsche Unternehmen tun sich enorm schwer in diesen Ländern eine Arbeitgebermarke und die nötige Bekanntheit aufzubauen.
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anchal agrawal Was macht einen erfolgreichen Recruiter? Versteckte Tipps im Inneren!
ielleicht ist dies die meistgesuchte Frage der HR-Community zu verschiedenen Suchmaschinen. Der Kampf um die besten und vollbesetzten offenen Positionen hält eine HR auf jeden Fall auf Trab. Zweifelsohne stehen HR jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Die Rekrutierungswelt erlebt die Welle der Veränderungen. Heute suchen Personalvermittler Hilfe von verschiedenen Arten von HR-Recruiting-Software, um den Einstellungsaufwand zu minimieren.
More: http://bit.ly/2qrSP7c
Eva Selan Wie man Candidate Personas entwickelt
Dieser Artikel erschien am 06. April 2018 auf meiner HR-Plattform HRweb.at. I
Autor: Anne M. SCHÜLLER
Direkter Link zum Artikel: https://www.hrweb.at/2018/04/wie-man-candidate-personas-entwickelt/
Die Jagd nach den besten Talenten führt in vielen Branchen zu einem gewaltigen Arbeitgeber-Attraktivitätswettbewerb. Bei zahlreichen Anbietern sind fehlende Mitarbeiter bereits der limitierende Faktor für Wachstum. Eine Methode, um sich davor zu schützen, ist das Entwickeln von Candidate Personas.
Jede Candidate Journey, also die „Reise“ eines Bewerbers durch den Recruitingprozess, kann zwar annähernd aus den gleichen Hauptstationen bestehen. Im Detail jedoch ist der Weg vom ersten Interesse bis zum Vertragsabschluss (oder auch nicht) bei jedem Kandidaten verschieden. Unverständnis für Bewerberbelange sind quasi tödlich, wenn man Toptalente für sich gewinnen will. Ein Perspektivwechsel muss deshalb her: Von der Binnensicht hin zum Blickwinkel des Kandidaten, so lautet das Ziel.
Candidate Personas (grammatikalisch korrekt: Personae) sind fiktive Stellvertreter einer Bewerbergruppe, die das Charakteristische an ihren Einstellungen, Bedürfnissen, Anforderungen und Vorgehensweisen in sich vereinen. Sie ersetzen das anonyme Zielgruppengemenge durch eine menschliche Gestalt, in die man sich gut hineindenken kann. Mit ihrer Hilfe kann man Recruitingprozesse analysieren und dann optimieren. So verschafft man sich einen deutlichen Vorteil gegenüber all den Unternehmen, die selbst die vielversprechendsten Aspiranten weiter nach „Schema F“ behandeln.
[….]
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__ Da das Lesen von Artikeln hier in Xing mangels optischer Gliederungs-Möglichkeiten
__ wenig Spaß macht, gibt es hier einen kurzen Einblick & gleich den Artikel-Link:
https://www.hrweb.at/2018/04/wie-man-candidate-personas-entwickelt/
Stefan Scheller Wenn das vom BVerfG anerkannte "dritte Geschlecht" das Recruiting erreicht (m/w/inter)
Wenn das vom Bundesverfassungsgericht anerkannte "dritte Geschlecht" neben Mann und Frau zum Thema im Recruiting wird. Stellenanzeigen im Strudel des Genderwahnsinns. Ein kritisch-spitzer Beitrag auf Persoblogger.de.
https://persoblogger.de/2018/04/10/stellenanzeigen-diskriminierungsfrei-und-das-dritte-geschlecht-maennlich-weiblich-inter-bzw-divers/
Karl Schierlinger Umfrage: Wissensmanagement in der Personaldienstleistung
Ich bin ehemaliger Personaldienstleister, nach meiner aktiven Zeit habe ich mich für ein Masterstudium entschieden. Jetzt schreibe ich eine Masterarbeit zum Thema Wissensmanagement in der Personaldienstleistung (Angelehnt an die Anforderungen der neuen ISO 9001:2015).
Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und würde mich sehr freuen, wenn Sie mich durch Ihre Teilnahme an der Umfrage unterstützen könnten.
Hier gelangen Sie zur Umfrage: https://goo.gl/forms/lLag6YSrsUFOljko1
Worum geht es?
Zusammengefasst geht es um die Generierung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wissen über die eigene Organisation, Dienstleistung, Kunden sowie Fach- und Methodenwissen in Bezug auf die Erfolgsfaktoren Mensch, Technik und Organisation.
Ebenfalls im Fokus stehen die Themen interne Kollaboration, Motivation und Kompetenzentwicklung.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum Thema und bin offene für Anregungen und Kritik.
Allen Lesern und Teilnehmern wünsche ich einen erfolgreichen Start in die Woche!
Karl Schierlinger