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Recruiter Community

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Beiträge aus allen Foren
Wolfgang Brickwedde Neu: Facebook Jobs - Wie geht das, für wen ist das was, was bringt das, wo sind die Möglichkeiten und Grenzen?
Das neue Facebook Jobs - Stellenanzeigen kostenfrei schalten im größten Social Network
Wie geht das, für wen ist das was, was bringt das, wo sind die Möglichkeiten und Grenzen?
Facebook Jobs, die neue Möglichkeit kostenfrei Stellenanzeigen im größten Sozialen Netzwerk zu schalten, ist jetzt auch nach Deutschland gekommen. Das habe ich gleich mal in einem Selbstversuch ausprobiert und eine Schritt-für-Schritt Anleitung geschrieben, dazu später mehr.
Dazu stellen sich m.E. aus Arbeitgebersicht diese folgenden Fragen
Facebook Jobs - Warum kann das interessant sein?
Facebook Jobs, wie geht das?
Wie schaltet man Anzeigen auf Facebook Jobs?
Wie finden Interessenten die Stellenangebote?
Wie kann man Traffic für die Jobs generieren?
Wie können sich Interessenten bewerben?
Wo kann man die Ergebnisse sehen?
Für welche Art von Positionen lohnt sich Facebook Jobs?
Für welche Art von Arbeitgebern lohnt sich Facebook Jobs?
Welchen Einfluß hat Facebook Jobs auf den Jobbörsenmarkt?
Wie wirkt Facebook Jobs bei einer Google Suche von Bewerbern?
Welche Jobbörsen sind am meisten betroffen?
Wann erscheint Facebook Jobs bei Deutschlands Beste Jobportale?
Die Antworten dazu finden Sie hier:
+++ Endlich wieder mehr Bewerber! Sie möchten den Fachkräftemangel in Ihrem Unternehmen erfolgreich bekämpfen und auch mit Active Sourcing (in Xing, Linkedin, Facebook & Co) Ihre Bewerberanzahl und -qualität erhöhen? Dann kommen Sie 2018 ins Praxis-Intensiv Seminar "Active Sourcing" Info: http://bit.ly/PraxisSeminarProaktivesRec +++
+++ Wie finden Sie das passende Bewerbermanagementsystem für Ihr Unternehmen? Lesen Sie die Urteile von über 500 Kunden. Alles im neuen E-Recruiting Software Report 2017/18
( http://bit.ly/DBATS20172018 ), alle wichtigen Lösungen im Testurteil von über 500 Kunden +++
+++ Sind Sie ein guter Active Sourcer? Vielleicht eine/r der besten? Dann melden Sie sich an für die Active Sourcing Awards 2018:
http://bit.ly/ActiveSourcingAwards2018Voranmeldung
+++ Sie suchen ITler, Ingenieure oder Techniker? Und haben im August noch nichts vor? Dann schalten Sie vom 13.-17. August die ICR Tech Recruiting Summer Academy Online ein: Tipps, Tricks & Trends für Tech Recruiter, die ITler, Ingenieure oder Techniker finden müssen. Online. Immer nachmittags. Best Practices und unterstützende Lösungen von Kompetenzpartnern. Noch gibt es kostenfreie Tickets: http://bit.ly/ICRTechRecruitingSummerAcademyInfo +++
+++ 75% der Bewerber nutzen Google für Ihre Suche nach Stellenangeboten. Wo steht Ihre Stellenanzeige? Falls Sie nicht auf der ersten Seite bei der Googlesuche erscheinen, nutzen Sie zukünftig CandidateReach und schalten Sie mit einem Klick in über 250 Jobportalen. Dann werden Sie von Bewerbern eher bei Google gefunden.
Info: http://bit.ly/CandidateReach Nutzen Sie das Testangebot 2 für 1 für nur 390 €
Wolfgang Brickwedde
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Letzter Kommentar:
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>>>Ist es denn heutzutage noch konform, im Titel der Stellenanzeige oder dem Anzeigetext selbst von einem "dynamischen" Kandidaten zu sprechen?
>>>Allgemein dachte ich, dass man so etwas aus AGG Gründen nicht mehr in eine Stellenbeschreibung integriert.

>>ein "jung und dynamische" ist sicher nicht AGG konform, aber dynamisch kann man ja bis ins hohe Alter sein, das ist ja mehr eine Geisteshaltung.

>Da bin ich bei Ihnen. Ich bin mittlerweile jedoch mit solchen Begriffen sehr vorsichtig und versuche mich hier immer neutral zu halten.
>Abgesehen davon ist es meiner Meinung nach gar nicht nötig, solche positiven persönlichen Eigenschaften in eine Anzeige mit aufzunehmen.
>Am Ende ist es doch jedem klar, dass wir natürlich einen "motivierten/dynamischen" Mitarbeiter und keinen "unmotivierten und wenig dynamischen" Mitarbeiter suchen, nur weil es nicht explizit erwähnt wird. Ähnlich verhält es sich mit solchen Begriffen wie "gewissenhaft", "verantwortungsbewusst", "strukturiert" usw.
>Das Bedarf meiner Meinung nach keiner separaten Erwähnung in einer Anzeige, da solche Sachen am Arbeitsplatz selbstverständlich erwartet werden.
>Aber das ist sicherlich auch Geschmackssache.
da haben Sie recht. Das ist sicherlich auch ein bißchen Geschmackssache, aber meine Hoffnung, daß es doch noch ein gewisse Selbstselektion der Interessenten, stirbt wahrscheinlich zuletzt ;-)
Katja Kristina Schwebel Stellenanzeigen - Alleinstellungsmerkmal "Wir bieten"?
Es hat sich zum Glück bereits herumgesprochen, dass insbesondere in engen Kandidatenmärkten der Bereich „Wir bieten“ auf der Stellenanzeige nicht fehlen darf.
Die Stellenanzeige ist Ihr Marketinginstrument, mit dem Sie den Leser der Anzeige für Ihr Unternehmen gewinnen möchten. Natürlich muss die ausgeschriebene Position spannend dargestellt sein und das Layout der Anzeige attraktiv, aber den Teil der gebotenen Benefits sollten Sie auf gar keinen Fall vernachlässigen. Nehmen Sie Abstand von Allgemeinfloskeln – sonst ist der Platz vergeudet. Überlegen Sie genau, was ist der USP Ihres Unternehmens? Was hebt Ihr Unternehmen von anderen positiv ab? Wen möchten Sie mit Ihrer Anzeige erreichen? Haben Sie Candidate Personas definiert? Sprechen Sie mit Mitarbeitern aus dem Team – was schätzen diese besonders an Ihrem Umfeld und Ihrer Arbeit?
Gestalten Sie den „Wir bieten“ Abschnitt idealerweise zur Hälfte für das Unternehmen allgemein zutreffend und die „must-haves“ für alle Anzeigen übereinstimmend – und die andere Hälfte individuell auf die Vakanz und Ihre Candidate Personas zugeschnitten. Vielleicht freut sich der Programmierer, wenn er völlig flexibel auch abends arbeiten kann, das Team sich duzt und es keinen Dresscode gibt. Und den Key Account Manager holen Sie ab mit einem attraktiven Firmenwagen und dem neuesten Tablet.
Ihre Stellenanzeige steht im Wettbewerb zu anderen – nutzen Sie den Bereich der Benefits, um beim Leser zu punkten und Ihr Unternehmen oben auf die Wunschliste möglicher neuer Arbeitgeber zu platzieren.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Recruiter im Blick: Aufruf zur Teilnahme an einer besonderen Studie
Stellenanzeigen.de und die meta HR Unternehmensberatung wollen mit der Studie "Recruiter Experience" herausfinden wie das Berufsbild „Recruiter“ zur Zeit aussieht. Wer arbeitet dort? Wie sieht die Arbeit in dieser Funktion heute aus und wie verändert sie sich. Was macht Freude, was erzeugt Frust und wie wertgeschätzt fühlen sich Recruiter?
Machen Sie mit!
Mit Ihrer Teilnahme an dieser Studie liefern Sie einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis von Recruiting in den Unternehmen! Außerdem werden unter allen Teilnehmern Amazon-Gutscheine verlost.
Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Peter M. Wald von der HTWK Leipzig. Die Ergebnisse werden im September veröffentlicht.
Weiterhin besteht für Teilnehmer der Online-Befragung die Möglichkeit im Winter mit uns in einem Fokusgruppen-Dialog die Resultate weiter zu vertiefen und so an der Weiterführung der Studie teilzuhaben.
Link zur Online-Befragung: http://www.bit.ly/2JCUS3J
Vielen Dank!!
Eva Selan Recruiting-Videos dürfen polarisieren
Dieser Artikel erschien am 12. Juni 2018 auf meiner HR-Plattform HRweb.at. I
Autor: Gastautor
Direkter Link zum Artikel: https://www.hrweb.at/2018/06/recruiting-videos-duerfen-polarisieren/
Das Recruiting-Video wird im HR-Bereich immer beliebter. Warum es zu den effektivsten Mitteln der Personalwerbung gehört, erläutern Kommunikationsexperte Volker Müller und Recruiting-Spezialistin Nina Rahn im Interview.
Weshalb sind Videos eine gute Ergänzung zu herkömmlichen Recruiting-Maßnahmen, um potenzielle Mitarbeiter zu erreichen?
Nina Rahn: Zum einen lässt sich durch sie das Arbeitsumfeld anschaulicher darstellen als durch Text, zum anderen werden Informationen über die Unternehmenskultur transportiert, die das Unternehmen vermutlich nie verbalisieren würde. Genau diese Eindrücke entscheiden aber darüber, ob ein potenzieller Mitarbeiter zu diesem Unternehmen passt oder nicht. Und nicht zuletzt sind Recruiting Videos die natürliche Antwort auf ein geändertes Mediennutzungsverhalten insbesondere der jüngeren Generationen.
Worin besteht der Unterschied zum Imagefilm?
Volker Müller: Ein Imagefilm adressiert im Regelfall potenzielle Kunden, ist werblich und hat eher einen vertrieblichen Auftrag.
Nina Rahn: Ein Recruiting-Video hingegen zeigt die Besonderheiten des Arbeitgebers und die Arbeitsbedingungen. Ziel ist es ja, geeignete Mitarbeiter zu finden. Der Film soll vielmehr die Fragen beantworten: „Passe ich zum Unternehmen, passt das Unternehmen zu mir?“
[…]
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__ Da das Lesen von Artikeln hier in Xing mangels optischer Gliederungs-Möglichkeiten
__ wenig Spaß macht, gibt es hier einen kurzen Einblick & gleich den Artikel-Link:
https://www.hrweb.at/2018/06/recruiting-videos-duerfen-polarisieren/
Susanna Domsel Unsere Kandidatenbörse
Liebe Mitglieder,
mein Name ist Susanna Domsel und mit meinem Team begleite ich seit 20 Jahren Menschen in Veränderungsprozessen. Da sich immer wieder interessante Kandidaten bei uns bewerben, für die wir nicht immer eine offene Vakanz zur Verfügung haben, möchte ich Sie auf unsere Kandidatenbörse aufmerksam machen. Dort stellen wir Ihnen einige unserer Initiativ-Bewerber vor: https://domsel-consulting.de/kandidatenboerse.html
Ich würde mich freuen, wenn Sie unsere neue Kandidatenbörse besuchen. Sollten Sie Fragen zu einem unserer Kandidaten haben, können Sie mir gerne eine XING-Nachricht schreiben, unter 06241-9738-400 anrufen oder das Kontaktformular nutzen, das Sie am Ende der Beschreibung des jeweiligen Kandidaten finden.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche!
Herzliche Grüße
Susanna Domsel