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Region Fulda

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Dominik Baumgart 11 Tipps zum Thema Feuchtigkeitsschäden und Schimmelpilzbefall Teil 1
In der gesamten ISOTEC-Gruppe wurden in den vergangenen 25 Jahren 80.000 erfolgreiche Sanierungen durchgeführt. Die Vielzahl der analysierten und sanierten Häuser und Wohnungen mit Feuchte oder Schimmelpilzbefall ist groß.
Über die erlebten Geschichten könnte man alleine schon ein Buch schreiben.
Viele Fragen bezüglich des Umgangs mit Feuchte- und Schimmelpilzschäden haben sich dabei immer wiederholt.
Hier die wichtigsten Erkenntnisse und Tipps aus den letzten Jahren:
1. Nicht aussitzen
Keiner beschäftigt sich gerne mit einem Feuchteschaden in seinem Haus. Aber Aussitzen ist nicht die Lösung. Viele verfahren erst einmal nach dem Motto: ‚Aus den Augen, aus dem Sinn‘. Sicherlich verständlich, aber nicht ratsam.
Feuchteschäden verschwinden grundsätzlich nicht von alleine. Nein, eher im Gegenteil. Je später Sie reagieren, desto größer ist in der Regel der Sanierungsaufwand.
Dazu kommen noch mögliche gesundheitliche Gefährdungen durch Schimmelpilze und womöglich noch eine nachhaltige Schädigung der Bausubstanz durch den Befall von Hausschwamm.
Daher meine ganz klare Empfehlung: Handeln Sie sofort und Sie nehmen dem Feuchteschaden seinen Schrecken.
2. Auf die Analyse kommt es an
Der Bauzustandsbericht zeigt es eindeutig: Fast 60% der Bauschäden entstehen durch mangelnde Planung und unzureichende Analysen.
Daher sollten Sie im Vorfeld einer Feuchtesanierung auf einer detaillierten Analyse des Schadens bestehen.
Woran Sie das erkennen?
Ganz einfach. Zum einen sollte man sich für die Analyse des Schadens die entsprechende Zeit nehmen. Zum anderen sind Bauart und Baustoff ganz wesentliche Informationen, die man zur Beurteilung eines Schadens auf jeden Fall benötigt. Sollte das während der Analyse keine Rolle spielen, werden Sie skeptisch.
3. Die wichtigen Details
Wie heißt es so schön: ‚Die Tücke liegt im Detail‘ und für Abdichtungen kann ich den Satz nur doppelt unterstreichen.
Wenn Abdichtungen scheitern, dann meist, weil auf die Details kein Wert gelegt wurde. Denn eines ist klar: Die gesamte Abdichtung ist immer nur so gut wie ihr schwächstes Detail. Daher ist eine gewisse Detailverliebtheit bei Abdichtungsarbeiten das A und O.
4. Vermieter müssen schnell handeln
Oft bin ich in den 11 Jahren in Streitereien zwischen Mietern und Vermietern geraten. Meistens ging es darum, wer für einen Schimmelpilzbefall in der Wohnung die Verantwortung trägt. Keine schöne Sache.
Gut und für beide Seiten befriedigend sind die Problemfälle immer dann ausgegangen, wenn der Vermieter schnell und unkompliziert gehandelt hat. Eines müssen Vermieter bei dem heutigen Mietrecht immer bedenken: Die Beweislast, dass der Feuchte- und Schimmelpilzschaden durch den Mieter hervorgerufen wird, liegt immer beim Vermieter.
Um Mietminderungen oder gar Mietausfällen vorzubeugen, ist daher schnelles Handeln gefragt.
5. Innenabdichtungen funktionieren
Abdichtungen von innen werden sehr skeptisch betrachtet. Zu Unrecht.
Klar, wenn ich die Wahl zwischen Innen-und Außenabdichtung habe und ich das Haus problemlos freilegen kann, ist eine Abdichtung von außen immer die erste Wahl.
Viele Häuser haben aber auch Bereiche, die nicht so einfach mit einem Bagger freigelegt werden können. Überbauungen, angebaute Garagen, Wintergärten, etc. dort ist eine Innenabdichtung alternativlos.
Und keine Sorge. Wird eine Innenabdichtung fachgerecht nach WTA-Richtlinien (eine Art DIN oder EN) ausgeführt, dann können Sie auch einer Innenabdichtung mit gutem Gewissen zustimmen.
6. Fachfirmen bevorzugen
Gerade bei Außenabdichtungen tummeln sich viele fachfremde Firmen auf dem Markt. Es kommt mir manchmal so vor, dass alles, was einen Bagger hat, automatisch legitimiert scheint, die Abdichtung eines Kellers vorzunehmen.
Dem ist aber nicht so. Wie soll ein Garten- und Landschaftsbauer, der gerade noch 500 m2 Rasen gemäht und 30 m Hecke geschnitten hat, plötzlich zum Fachmann für Abdichtungsfragen werden?
Nichts gegen Garten- und Landschaftsbauer, aber: Schuster, bleib bei Deinen Leisten. Vertrauen Sie daher nur Fachfirmen, die sich tagein und tagaus mit diesem Thema beschäftigen.
Ihr ISOTEC-Team Baumgart & Partner
Meisterhandwerk aus NORDHESSEN
• Telefon 0561 - 82 03 03 70
• E-Mail info@isotec-baumgart.de
http://www.isotec-baumgart.de
• Zentrale: Neue Straße 23, 34537 Bad Wildungen
• Logistik & Verwaltung: Leipziger Straße 98, 34123 Kassel
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HERECO CONSULTING
Marvin Schwarzkopf
T.: +49 (0) 6028 | 30764-12
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E.: marvin.schwarzkopf@hereco-consulting.de
Dominik Baumgart Gebäudedämmung: Qual der Wahl für Eigentümer
Sind Außendämmungen doch nicht der Königsweg? Neben einem trockenen Zuhause ist auch ein warmes Zuhause für ein behagliches Wohnen erforderlich. Um dabei möglichst wenig Energie zu verschwenden, gibt es verschiedene Optionen einer Gebäudedämmung.
Passender Wärmeschutz für jede Fassade.
Außendämmungen waren lange der Favorit
Als beste Möglichkeit standen Außendämmungen, wie etwa das Wärmedämmverbund-System, in den vergangenen Jahren hoch im Kurs. Inzwischen streiten Experten heftig über die beste Art der Dämmung. Besonders ins Blickfeld gerückt ist das Material, mit dem Gebäude von außen gedämmt werden. Ganz überwiegend wird Polystyrol eingesetzt. Mehrfach berichteten Medien bundesweit über Brandfälle, bei denen Außendämmungen aus Polystyrol wie Brandbeschleuniger gewirkt haben. Zudem sind sie eine kostenintensive Anschaffung. Das Gebäude muss eingerüstet werden und bei der Ausführung sind viele Details zu beachten, wie Dachüberstände, Fensteranschlüsse usw. Was also ist zu tun?
Gebäudedämmung mit ganzheitlichem Blick
Wer beim Energiesparen Erfolg haben will, muss das gesamte Haus ganzheitlich sehen. Nur wenn alle Elemente optimal zusammenwirken, machen sich Dämmungen wirklich bezahlt. Das betont auch Oliver Krischer, Vizefraktionschef der Grünen im Bundestag. “Die Dämmung ist eine wichtige Maßnahme, aber beileibe nicht die einzige. Je nach Zustand können etwa eine neue Heizung oder neue Fenster einen ebenso entscheidenden Beitrag zur Energieeinsparung bringen.“
Wann machen Innendämmungen Sinn?
Wenn nun die Außendämmung nicht der Königsweg für alle Gebäude ist, welche Alternativen bleiben dann? Aus bauphysikalischer Sicht ist die Außendämmung eine gute Maßnahme. Allerdings fragen Kunden ganz direkt nach Alternativen, wie einer Innendämmung. Zum Teil aus optischen Gründen, weil die Fassade baulich nicht verändert werden soll. Wichtig für die dauerhafte Dämmung einer Außenwand von innen ist die richtige Wahl und fachmännische Montage des Innendämmsystems. Es ist empfehlenswert, sich für eine mineralische Innendämmung zu entscheiden. Sie gewährleistet durch ihre Diffusionsoffenheit ein „Atmen“ der Außenwand, reguliert das Raumklima und ist zudem nicht brennbar. Eine Innendämmung verursacht zudem geringere Montagekosten. Unsere ISOTEC-Innendämmung entspricht diesem Baustoff.
Vorteile Innendämmung
• Eine Innendämmung verbessert den Wärmeschutz der Fassade, wenn eine Außendämmung nicht realisierbar ist
• Eine Innendämmung eignet sich besonders für Fachwerk- oder denkmalgeschützte Fassaden
• Reduzierte Kosten durch das nicht benötigte Gerüst
Gebäudedämmung: Ein Fazit
Für eine nachhaltige energetische Ertüchtigung sollte unbedingt eine Gesamtbetrachtung angestellt werden.
Die Frage muss lauten: Welche Maßnahmen werden in welchem Umfang die bestmögliche Energieeinsparung zu Folge haben? Im Regelfall führt kein Weg an den Außenwänden vorbei, da sie den größten Flächenanteil der Gebäudeumfassung ausmachen. In den nachfolgenden Artikeln beleuchten wir die verschiedenen Systeme und Baustoffe näher.
Ihr ISOTEC-Team Baumgart & Partner
Meisterhandwerk aus NORDHESSEN
• Telefon 0561 - 82 03 03 70
• E-Mail info@isotec-baumgart.de
http://www.isotec-baumgart.de
• Zentrale: Neue Straße 23, 34537 Bad Wildungen
• Logistik & Verwaltung: Leipziger Straße 98, 34123 Kassel
Christina Taran ReWeCo 2019 – Kongressmesse für Rechnungswesen und Controlling
Liebe Gruppenmitglieder,
im Namen des Bundesverbands der Bilanzbuchhalter und Controller (BVBC) möchte ich Sie gerne zur Kongressmesse ReWeCo nach Fulda einladen. Bilden Sie sich auf qualitativ hohem Niveau und dennoch praxisnah und preisgünstig vom 09. bis 11. Mai 2019 auf Deutschlands größter Kongressmesse für Rechnungswesen und Controlling weiter.
Im Fokus: aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Finance-Bereich. Ihnen stehen insgesamt mehr als 20 Seminare und Fachvorträge zur Auswahl sowie eine breite Palette an Messeständen von Branchenunternehmen aus den Bereichen Fort- und Weiterbildung, IT, Versicherungen und Verlagswesen.
Plus: Keynote von Wolfgang Bosbach zum Wirtschaftsstandort Deutschland!
Möchten auch Sie dabei sein? Dann melden Sie sich jetzt zur ReWeCo 2019 an oder sichern Sie sich Ihre kostenfreie Messekarte: http://www.reweco.de
Sollten Sie Fragen zum Event haben, helfe ich Ihnen gerne weiter.
Beste Grüße
Christina Taran