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Regionalforum Jena | RegiOstthüringen

Networking, Business, Politik, Kultur und Soziales in Jena & Ostthüringen.

Ronny Fieber Anleitung zur Forennutzung
Anleitung zur Forennutzung
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Liebe Regionalforum Jena - Mitglieder,
so ziehen Sie hier den größten Nutzen aus dem Forum...
Die Gruppe „Regionalforum Jena“ gliedert sich in einzelne thematische Foren. Diese sind in der Forenübersicht: http://www.xing.com/app/network?op=forums;tab=3;name=rfj jeweils mit grüner Schrift gekennzeichnet. Diese Struktur ermöglicht das schnellere Auffinden von bestimmten Artikeln und die generelle Orientierung in der Gruppe.
Wenn Sie sich hier fachlich informieren oder austauschen möchten, so achten Sie nicht nur auf die im Ticker erscheinenden Aufstellungen der aktuell laufenden Diskussionen. Nutzen Sie die Forenübersicht um jene Threads zu finden, die – meist in aller Ruhe und über lange Zeiträume – zu wahren Fundgruben für Tipps und Tricks geworden sind. Ganz besonders zu empfehlen ist für Neueinsteiger das Forum „Networking-Tipps“: https://www.xing.com/app/forum?op=showforum;id=69049
Bewegen Sie sich in dieser Gruppe wie auf einem Kongress. Neben den fachlich orientierten Themen soll hier allerdings auch die soziale Komponente nicht zu kurz kommen. Daher haben wir neben den fachlich orientierten Foren auch noch jene angelegt, die sich mehr mit der Persönlichkeit der Teilnehmer oder den Belangen der Gruppe beschäftigen. Diese unterschiedlichen Bereiche erfordern unterschiedliche Verhaltensweisen.
Wir haben hierzu folgende Richtlinien aufgestellt:
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- Bringen Sie sich in den fachlich orientierten Foren bitte mit Ihren Fragen und Anmerkungen zur Sache ein.
- Bevor Sie Ihre Meinung posten ist es gut, die vorherigen Posts zu kennen. Ein informierter Leser ist auch ein guter Analyst und weiß, worüber er schreibt und kennt das Umfeld in dem er sich bewegt.
- Machen Sie nicht die Meinungen anderer Mitposter zum alleinigen Inhalt Ihrer Aussage, sondern beziehen Sie bitte das Hauptthema - das von dem Threaderöffner vorgegeben wurde - in Ihre Aussage mit ein.
- Schweifen Sie nicht vom Thema ab.
- Posten Sie keine Links ohne eine persönliche Kommentierung.
- Verschaffen Sie Ihrer Aussage eine gewisse Klarheit und begnügen Sie sich nicht mit Andeutungen, die Leser zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verstehen können.
- Respektieren Sie die Meinung anderer, greifen Sie deren Persönlichkeit nicht an und üben Sie sich darin, konstruktiv mit den hier eingestellten Äußerungen umzugehen.
- Verzichten Sie auf plakative Selbstdarstellung. Erfolgreicher wirkt sich eine am Thema orientierte fachliche Beteiligung aus.
Wenn Sie einen Thread eröffnen möchten, so beachten Sie bitte folgendes:
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- Statten Sie diesen bitte mit einer Überschrift aus, die ein späteres Auffinden ermöglicht. Diese Überschrift bitte beibehalten.
- Begleiten Sie als Threaderöffner diesen bitte moderierend
- Wählen Sie das passende Forum für Ihren Thread und formulieren Sie den Einstieg so, dass sich daraus ein gehaltvoller Verlauf ergeben kann.
- Haben Sie eine konkrete Frage oder gar ein konkretes Problem, so wählen Sie das Forum „Mitglieder helfen Mitgliedern“. http://www.xing.com/app/forum?op=showforum;id=67693
Für gewöhnlich erhalten Sie hier sehr schnell Reaktionen.
Sie können sich in allen ‚Räumen’ frei bewegen und sich an jeder der Diskussionen beteiligen.
Nun wünschen wir Ihnen viel Vergnügen und eine angenehme und nutzbringend Zeit in unserem Regionalforum Jena. Und denken Sie bitte daran. Gruppen wie diese leben vom Prinzip „Geben und Nehmen“!
Herzliche Grüße
Ihr Moderationsteam
Ronny Fieber, Steve Rückwardt & Brigitte Schünemann
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Ronny Fieber Neues Modell für den Sozialstaat
Prof. Dr. Michael Opielka im Interview über das Grundeinkommen
Für ein allgemeines Grundrecht hält Dr. Michael Opielka, Professor für Sozialpolitik an der Fachhochschule Jena, das bedingungslose Grundeinkommen. Der Soziologe und Erziehungswissenschaftler diskutiert im Februarheft der Zeitschrift "a tempo" mit Ralf Lilienthal über sein mehr als 20jähriges Engagement zum Thema.
Für Prof. Opielka äußert sich das Soziale einer Gesellschaft in den Maßnahmen für Schwächergestellte. Oft entscheidet Sozialpolitik über menschliche Schicksale und Hartz IV ist für ihn kein Beispiel einer wohlwollenden Förderung. Dass mit der Einführung eines vorleistungs- und rückzahlungsfreien Grundeinkommens das allgemeine Verständnis von Gesellschaft auf völlig neue Füße gestellt würde, sieht Opielka positiv, allerdings auch die Gefahr einer möglichen Lockerung der moralischen Bindung an die Arbeit. Dies müssten auch die Befürworter des Grundeinkommens bedenken.
Für Michael Opielka überwiegen trotzdem die positiven Folgen: "Grundeinkommen bedeutet vor allem das Recht auf Teilhabe", so der Sozialwissenschaftler. Es würde einen Ausgleich bei gesellschaftlicher Ungleichheit schaffen. "Wir sind in vielen Phasen unseres Lebens materiell von der Gesellschaft abhängig", so Opielka weiter, "Unser Hauptvermögen ist unsere Arbeitskraft und wir wissen, dass wir in Risikofällen aufeinander angewiesen sind." Das Grundeinkommen würde darüber hinaus dem gemeinnützigen und familiären Engagement endlich die notwendige öffentliche Anerkennung zollen.
Fruchtbare Ansätze für ein Finanzierungsmodell gibt es für ihn mehrere: beispielsweise in dem vom Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus angedachten "Solidarischen Bürgergeld" oder in einer Finanzierung über
die Mehrwertsteuer, nach Götz Werner. Er selbst plädiert für eine "Grundeinkommensversicherung" nach dem Modell der Schweizer Rentenversicherung. Für Prof. Dr. Michael Opielka drängt die Zeit, ein neues Modell für den Sozialstaat zu realisieren.
Interview zum Download:
Ronny Fieber Ralf Lang
+14 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Nur für XING Mitglieder sichtbar
Das ist zwar schön für Jena, hilft in der Diskussion aber kein Stück weiter.
Evtl. bekommen wir dank des Geburtenknicks in Zukunft sogar wieder eine Vollbeschäftigung. Deswegen wird die Zahl der Einkommenssteuerzahler trotzdem kleiner. Selbst die Konjukturbelebung der letzten 2 Jahre hat nicht dafür gesorgt, dass der Anteil des Einkommens am Gesamt-BSP gestiegen ist.
Jens Kaßner Personaltraining und Firmenfitness mit Jens Kaßner
Sie suchen einen Weg fit zu werden, ein paar Pfunde zu verlieren oder sich besser zu fühlen?
Volle Fitnessstudios, mangelnde Betreuung und die Blicke der Anderen sind nicht Ihr Fall?
Sie wollen einen individuellen und persönlich betreuten Weg zu mehr Fitness?
Dann habe ich die Lösung für Sie.
Als Ihr persönlicher Fitnesscoach sorge ich immer für ein optimales Training. Von Montag bis Samstag in der Zeit von 06.00-23.00 können wir gemeinsam trainieren. Das Training kommt zu Ihnen nach Hause ins Büro, wir gehen in die Natur oder bei Bedarf nutzen wir auch örtliche Einrichtungen für unser Training. Auch die Ernährung und Entspannung werden in Ihren neuen Lebensplan aufgenommen und optimiert.
Immer individuell an Ihre perönlichen Voraussetzungen angepasst.
Auch für Firmeninhaber kann Fitness im Unternehmen ein Gewinn sein. Denn Krankheitsbedingte Fehltage können pro Arbeitnehmer schnell mehrere hundert und sogar tausend Euro kosten. Einen Teil dieser Tage kann der Unternehmer teilweise selbst minimieren. Durch aktive Bewegungsprogramme direkt am Arbeitsplatz können Verspannungen gelöst, Blockaden beseitigt, Rückenleiden minimiert und arbeitsausfälle gemindert werden.
Weiterhin ist das Firmenfitnesstraining eine sinnvolle Mitarbeitermotivation und sorgt zusätzlich für ein gehobenes Firmenimage.
Für Fragen und weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
Jens Kaßner
Ein weiterer Kommentar
Letzter Kommentar:
Jens Kaßner
Hallo Frau Schünemann,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ich sehe die Entwicklung im Bereich Firmenfitness sehr positiv, da auch in unserer Region die Unternehmer allmählich erkennen, dass die wichtigste Ressource nunmal die Mitarbeiter sind und dass eine Förderung Ihrer Gesundheit im Rahmen eines Firmenfitnessprogramms enorme Vorteile bringt und die Kosten für ein internes Firmenprogramm eine rentable Investition darstellt.
Ich kann natürlich ebenfalls bestätigen, dass viele Firmen in den alten Bundesländern hier schon etwas weiter sind und der Begriff Firmenfitness im Gegensatz zu unserer Region den meisten bereits geläufig ist.
In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern des Forums viel Gesundheit und eine erfolgreiche Woche.
Jens Kaßner
Ronny Fieber Jenaer Nahverkehrstarife steigen zum 1. April
Kein Aprilscherz aus dem Hause JeNah: Zum 1. April 2008 werden die Fahrpreise bei der Jenaer Nahverkehrsgesellschaft für Fahrausweise des Verbundtarifes Mittelthüringen und für Inhaber des Jenapasses erhöht. Die im Verbundtarif Mittelthüringen zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen reagieren mit der Preisanpassung - so eine Sprecherin des Unternehmens - auf die anhaltenden und erheblichen Kostensteigerungen bei immer weiter zurückgehender finanzieller Förderung durch den Bund.
Der Fahrschein für eine Einzelfahrt, Citytarif Jena, steigt um 10 Cent auf 1,70 Euro pro Fahrt. Die Tageskarte, Citytarif Jena, kostet ab April statt 4 Euro nun 4,20 Euro. Mit den Fahrausweisen der Tarifzone 30 des VMT können alle Linien der JeNah benutzt werden wie auch die Liniennetze aller Verbundpartner, wenn die Start- und Zielhaltestelle in Jena liegt.
Für alle anderen Fahrausweise des Citytarif Jena - wie die Kinder-Einzelfahrt, die Schüler-Monats- und Wochenkarte, die normale Monats- und Wochenkarte oder die verschiedenen Abo-Karten - ändern sich die Preise nicht.
Auch bei den Haustarifen der JeNah kommt es zum 1. April 2008 zu einer Preisanpassung:
Der Einzelfahrschein des Jenapass steigt von 1,10 Euro auf 1,20 Euro und die Jenapass-Monatskarten von 33,00 Euro auf 34,40 Euro. Die Jenapass Wochenkarte zu 11,50 Euro bleibt im Preis stabil. Der Nacht- und Wochenendzuschlag für den AST-Verkehr beträgt ab April 3,00 Euro pro Fahrt. Die Tarife des Jenapass gelten ausschließlich auf den Linien der JeNah.
Nicht entwertete Einzelfahrscheine, Tarifzone 30, zum Preis von 1,60 Euro und Einzelfahrscheine von Jenapass-Inhabern zu 1,10 Euro können noch bis zum 30. April 2008 benutzt oder im ServiceCenter (HolzMarktPassage) zurückgegeben werden. Danach verlieren sie ihre Gültigkeit.
Quelle: jenanews.de
Ronny Fieber Kürzungen für Frauenzentren betreffen auch Jena
Die Jenaer Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Dr. Karin Kaschuba kritisiert die beabsichtigte Kürzung der Finanzmittel für die Frauenzentren durch die Landesregierung. Davon ist in Jena auch das Frauenzentrum Towanda betroffen. Der Finanzhaushalt ist hier seit Jahren so eng gestrickt, dass es keine Spielräume mehr gibt und weitere Kürzungen die Arbeitsfähigkeit des Vereines völlig in Frage stellen.
Die seit Jahren praktizierte Arbeitsweise der Landesregierung, Aufgaben des Landes auf die Kommunen weiterzugeben ohne dafür die erforderlichen Finanzmittel bereitzustellen, wird auf diese Weise fortgesetzt. Das ist um so verwerflicher, da von Kürzungen in diesem Bereich mit der Diskussion des Landeshaushaltes keine Rede gewesen war. Im Gegenteil, es gab die Zusage, dass keine Kürzungen vorgenommen werden. Dr. Karin Kaschuba fordert die Landesregierung auf, diese Kürzungen sofort zurückzunehmen und hofft dabei auch auf die Unterstützung des Oberbürgermeisters und des Sozialdezernenten.
Quelle: jenanews.de

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Über die Gruppe "Regionalforum Jena | RegiOstthüringen"

  • Gegründet: 17.08.2007
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