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Robert Richard Richter "Wissensbilanz - Made in Germany" - Workshop am 10.10.2012 in Passau
Das Konzept und die Erfahrungen mit der Wissensbilanzierung, die am 10. Oktober 2012 gemeinsam mit der Wissensinitiative Passau Plus präsentiert werden, entstammen dem Projekt „Wissensbilanz – Made in Germany“. Dieses vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiierte Pilotprojekt soll vor allem mittelständischen Unternehmen aufzeigen, wie sie ihre immateriellen Unternehmenswerte wie Wissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter/innen, interne Führungsstrukturen und externe Beziehungen erheben, darstellen, bewerten und besser nutzen können.
Warum brauchen kleine und mittelständische Unternehmen eine Wissensbilanz?
(1) Die Transparenz des Unternehmens wird erhöht. Ziel ist die Nutzung und Weiterentwicklung der Erfahrungen und des Wissens der Mitarbeiter/innen, um die Steuerbarkeit des Unternehmens zu erhöhen.
(2) Die Wissensbilanz ist ein innovatives Managementinstrument, das über fundiertere Entscheidungsgrundlagen die zukünftige Leistungsfähigkeit sichert.
(3) Das in den Unternehmen schlummernde Wissenskapital und Wissenslücken werden systematisch ausfindig gemacht; ebenso systematisch können Nutzungs- und Entwicklungsmaßnahmen daraus abgeleitet werden.
(4) Die Wissensbilanz kann einen verbesserten Zugang zu Kapital für solide Unternehmen ermöglichen.
(5) Mit der Wissensbilanz kann eine verbesserte Außenwirkung gegenüber Kunden und Lieferanten erzielt werden.
(6) Der gezielte Einsatz von Wissenskapital ist für ein Unternehmen ein echter Wettbewerbsvorteil.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Anmeldung erfolgt über die Seite der Wissensinitiative Passau Plus: http://www.uni-passau.de/wipa-plus.html
Robert Richard Richter steercom Workshop "STRUKTURIERTE KOMMUNIKATION" - 09.Mai.2012, Universität Passau
Die Wissensinitiative Passau Plus lädt zum kostenfreien Workshop am 09. Mai ein:
Was nützen innovative Ideen, wenn diese bei den Zuhörern nicht ankommen? Was ein neues Konzept, wenn es nicht verstanden wird? Präsentationen sind häufig aufgeblasen, unstrukturiert und verfehlen ihr Ziel.
Wie Manager ihre Botschaften klar strukturieren und anschaulich visualisieren können, erfahren die Teilnehmer der Veranstaltung „Strukturierte Kommunikation“ am 09. Mai 2012 (16-19 Uhr, R 017 ITZ, Universität Passau), zu der die Wissensinitiative Passau Plus sowie das Graduiertenzentrum der Universität Passau alle Interessenten herzlich einladen.
Referent ist Herr Dipl.-Kfm. Wolfgang Hackenberg, Geschäftsführer der steercom GmbH aus Hamburg. steercom bietet Methoden und Tools für effektive, strukturierte und ansprechende Präsentationen und unterstützt damit qua-litätsbewusste Entscheider aus den Bereichen wie General Management, Beratung, Unternehmensentwicklung, Projektmanagement sowie Marketing und Vertrieb.
Siemens, HP oder die Deutsche Telekom sind namhafte Kunden des Hamburger Beratungsunternehmens. Seit 2011 sind die Methoden der strukturierten Kommunikation der steercom GmbH auch im Buchhandel unter dem Titel „Key Message. Delivered: Business-Präsentationen mit Struktur“ erhältlich.
Weitere Informationen zum Referenten finden Sie in der Onlineausgabe der Financial Times Deutschland: (http://www.ftd.de/karriere-management/management/:praesentationen-wie-sie-mit-struktur-und-aufbau-punkten/70014370.html).
Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet im Rahmen des Masterseminars „Markteintritt USA mittels Franchising“ des Lehrstuhls für Internationales Management von Frau Prof. Dr. Carola Jungwirth statt.
Weitere Informationen finden Sie in unserer XING-Gruppe oder auf der Website der Wissensinitiative Passau Plus, unter: http://www.uni-passau.de/5204.html

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