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Rudolf Müller Gibt es einen Weg, die Welt besser zu machen?
Vielfältige Sorgen belasten uns und beeinträchtigen Schlaf, Beziehungen und Kommunikation sowie Lebenszufriedenheit. Und doch: ganz viele Menschen sind aktiv, die Welt zu verbessern, auch wenn davon global kein Effekt sichtbar ist.
Nun erscheint ein Buch mit einer innovativen, revolutionären und doch machbaren Handlungsstrategie von mir. Der Verlag hat auf dem Cover einen Ausspruch von Mark Twain geschrieben „Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ Dafür bin ich jetzt mit Erscheinen des Handbuchs aktiv unterwegs. Ich nehme gerne hin, was Mark Twain schon erkannt hat und wie man über mich denken könnte.
Und hier geht es zum ausführlicheren Artikel
https://weltrettung22.wordpress.com/2018/11/25/gibt-es-einen-weg-die-welt-besser-zu-machen/
Diese Fragen stellen sich - und werden im Buch beantwortet:
o Können Sie sich vorstellen, dass trotz allem viele positive Trends auf dem Planeten wirksam sind?
o Können Sie sich vorstellen, dass aus diesem scheinbaren und übertriebenen Chaos etwas Neues und Gutes entsteht?
o Was sind die wirklichen Ursachen unserer Probleme – und gibt es einen gangbaren Weg, diese anzugehen?
Ist es nicht besser, über die Welt verbessern reden und die positiven Trends zu sehen, als sich ständig über negative Meldungen aufzuregen? Geistige Hygiene auch.
Martin Nieswandt Wie holen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Stell Dir vor … Du könntest
– Klimakillern den Geldhahn zudrehen,
– ein Atomkraftwerk verhindern,
– Menschenrechte in Entwicklungsprojekten stärken und
– Kredite für Streubomben blockieren.
WIE GEHT DAS?
Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Unser gemeinnütziger Verein VenGa e.V. lädt ein zu Vortrag und Diskussion
am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19 Uhr
im Hause von Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg
mit Kathrin Petz, Expertin für Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.
und mit Karsten Smit, Klimaschutz-Experte
der Umweltschutzorganisation Greenpeace
Sonnige Frühlingsgrüße schickt und einen zauberhaften Donnerstag wünscht
Martin Nieswandt
Rudolf Müller
+2 weitere Kommentare
Letzter Kommentar:
Die Initiative für Deinvestment läuft doch bereits. Diese heißt es zu verstärken. Da brauchen wir nichts neu zu erfinden. Aber die Richtung stimmt. Und letztlich meine ich, dass die in einigen Jahren auch den Endverbraucher sichtbar werdende Preiswürdigkeit des Sonnenenergie ohnehin das Aus für fossile Energie bringt. Ganz marktwirtschaftlich, ganz von selbst. Die Finanzindustrie fängt da schon an, das zu begreifen. Der Gesetzgeber braucht noch etwas länger.....
Rudolf Müller Meine aktuelle Aktivitäten zur Welt-Rettung bzw. - verbessern -
In dem neuen Blog auf meiner Weltrettung-Website berichte ich den Stand der Aktivitäten, nach dem ich vom Schreiber zum Macher geworden bin.
Stichwort: Senegal - Pilotaktion für Aufschwung Afrika
Stichwort: das Handbuch zur Verbesserung der Welt mit einer ganzheitlichen psychologischen, sozialen, ökonomischen und nachhaltigen Strategie. Im Dezember kommt das neue Sachbuch "Projekt Welt verbessern" heraus. Dazu bald mehr.
Und ich bin unterwegs in der Wirtschaft, meinem originären Feld. Morgen geht es nach Köln zum Afrika-Verein der Deutschen Wirtschaft. Ohne Investitionen der Wirtschaft in Afrika für Arbeitsplätze dort geht es nicht. Hinzu kommen vielfältige Bildungsaktivitäten für Millionen von Erwachsenen Menschen. Und die Landwirtschaft...
Rudolf Müller Aufbruch Afrika bewirken
Vom Schreiber zum Macher – in eigener Sache
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Genau das plane ich: In Afrika in einem ersten Land einen Aufschwung bewirken. Der Ruf nach Afrika hat mich nun erreicht.
Ich werde persönlich nach Afrika aufbrechen, anstrengende Reisen in ungewohntem Klima (90 % Luftfeuchtigkeit) auf mich nehmen. Mich dafür mehrfach impfen lassen. Ich wähle ein westafrikanisches Land mit einer Bevölkerung von maximal 5 Mio. aus.
Hierfür suche ich zunächst nach Kontakten mit
a) westafrikanischen Geschäftsleuten, die in Deutschland leben.
b) deutschen Firmen, die nach Afrika exportieren oder gar dort eine Tochterfirma gegründet haben. Die also mit dortiger Mentalität Erfahrungen gemacht haben.
Wer kann mir die gesuchten Kontakte herstellen oder nennen? Ein Kommentar oder direkte Nachricht wäre ausreichend. Vielen Dank.
Mein Vorhaben
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Das werde ich nach meinem Konzept „Welt verbessern – mission possible“ dort unternehmen:
Mit einem Netzwerk von Kontakten im Lande (Politik, Hilfsorganisationen, Bildungsinstitutionen, Geldgeber/Investoren) dort Großgruppenaktionen starten, wo hunderte oder tausende Menschen mitmachen, die meiste Zeit in Kleingruppen bis 10 Personen diskutieren. Diese Diskussionen werden zu Ergebnissen verdichtet. Dabei entstehen Ideen, neue Denkweisen, Fakten lernen, Persönlichkeit/Selbstwert entwickeln, Bewusstsein über Afrikas Schätze und konkrete Projekte, die Arbeitsplätze hervorbringen. Mit einem Wort: Aufbruchstimmung. Auch die Landwirtschaft wird dabei einbezogen.
In bereite derzeit die Gründung einer Stiftung für den ganzen Prozess vor. Im Herbst erscheint mein neues Buch, in dem ich die verfolgte Strategie aus den Problemen auf dem Planeten und den tieferen Ursachen erkläre. Und die zu verfolgende Strategie, im Wesentlichen auf Hilfe zur Selbsthilfe basierend und ökonomisch-psychologisch fundiert erkläre.
Übrigens
Wussten Sie das in den Industrieländern mehr als 1 Million Hilfsorganisationen existieren, oft in Stiftungen oder Vereinen organisiert und von reichen Philantropen oder Idealisten gegründet. Und diese arbeiten zumeist mehr an den zu lindernden Symptomen von Armut, Bildung, Gesundheit, Sozialem, Umwelt. Deshalb ist trotz dieser vielfältigen Akteure immer noch kaum eine Besserung aus globaler Sicht feststellbar – nur für die jeweils Betroffenen.
Vom Schreiber zum Macher – so kann es passieren! Aber der Ruf nach Afrika hat mich nun erreicht und ich werde im Sommer dort Aktivitäten entfalten. Mein gemütliches Wohnen im Chiemgau erfährt eine Unterbrechung – wer weiß wie lange und wie umfangreich. Aber meine Gedanken, wie man das bewirken kann, lassen mich einfach nicht los und ich treffe zunehmend wichtige und interessante Menschen, die etwas dazu beitragen.
Auf meiner Weltrettung-Website schreibe ich dazu noch mehr Einzelheiten und baue sie in diesen Tagen ganz vom Roman über das Sachbuch (Handbuch) zur Weltverbesserung und jetzt über Afrika um.

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