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Rudolf Müller Aufbruch nach Afrika
Schneller als gedacht geht es schon in einer Woche los. Und durch eine andere Reise bleibt kaum Zeit für weitere Vorbereitungen. Aber ich habe auch einen tollen Begleiter und Führer in Eritrea und Äthiopien. Und bis 30.4.19 können Sie noch bei Startnext das Projekt unterstützen – den Aufschwung in Afrika bewirken.
https://weltrettung.vision/2019/04/25/aufbruch-nach-afrika-mai-2019/
Communities icon default size64 Rettung der Welt (des Planeten) is organising the following event: Projekt Welt verbessern - Aufbruch Afrika starten
Rudolf Müller
Ein machbares Konzept die Welt besser machen. Also keine unklaren Adressaten mit Beschwerden und Angriffen, sondern konkrete zukunftsorientiere Maßnahmen, die einer breiten Bevölkerung helfen und die Menschheit weiterbringen.
https://www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten
Rudolf Müller Aufbruch Afrika starten
Vertrauen statt Bedenken
Damit gehe ich heute an die Öffentlichkeit und beginne meine Kampagne auf https://www.startnext.com/aufschwung-afrika-starten .
Schreckensnachrichten verfolgen uns auf Schritt und Tritt. In Nachrichten, Medien und Büchern. Sie machen uns betroffen, lähmen uns und die Frage, wie man aus all den Miseren herauskommen kann, treibt uns mehr denn je um.
Als ich vor zwölf Jahren damit begann, zunächst einen Roman und dann ein Sachbuch zu diesem Thema zu verfassen, kam ich bei meinen Recherchen zu interessanten Erkenntnissen: Beginnend um 1800 fand mit der Industrialisierung und der Aufklärung, ein weltweiter Bruch statt, in dessen Folge es für Europa und Nordamerika rapide aufwärts ging.
Bis dahin war die weltweite ökonomische und materielle Situation auf allen fünf Kontinenten ziemlich ähnlich gewesen. 70-90 % der Menschen hatten mehr schlecht als recht in der Landwirtschaft gearbeitet, um damit das gesamte Volk zu ernähren. Eine gigantische Aufgabe, wenn wir sie mit heute vergleichen, wo in einigen europäischen Ländern nur noch 1 % der Menschen in der Landwirtschaft arbeiten. Stellt man dies dem Bevölkerungsanteil der in Afrika in der Landwirtschaft arbeitenden Menschen von über 50 % gegenüber, kommt man zu dem Ergebnis, dass in den Spitzenländern Europas ein Landwirt 144 Menschen ernährt, während sein afrikanischer Kollege dies nur für 1,5 Menschen schafft.
Dennoch sind die dadurch entstandenen materiellen Unterschiede längst einem erkennbaren Trend zur Angleichung in den Entwicklungsländern gewichen. Auch wenn dies angesichts der Nachrichten noch viel zu langsam zu gehen scheint: Migration, Klimawandel, Ungleichheit und Terror drohen uns zu überfluten und verschleiern uns den eigentlich dringend notwendigen klaren Blick mehr und mehr.
Ich habe mich in meiner Arbeit zur Lösung aus diese Situation weniger mit den Problemen und deren Linderung beschäftigt, dafür mehr der Forschung nach den grundlegenden Ursachen. Diese sind in knappen Worten: 1. Persönlichkeitsschwachstellen im Menschen, 2. Arbeitsplätze und Einkommen sowie 3. allgemeine und berufliche Bildung in der arbeitsteiligen Welt eines höheren materiellen Wohlstands.
Auch eine revolutionäre und schnell sichtbare Lösung im Zuge einer Beschleunigung habe ich herausgefunden, die ich nun allmählich über Bücher, Website und Networking bekannt mache. Wie nah wir vor einem Durchbruch stehen, möchte ich in einem Land Afrikas in nächster Zeit strategisch unter Beweis stellen.
Unterstützen Sie meine Arbeit auf Startnext ist meine Bitte, und wie es in der Überschrift heißt. Vertrauen statt Bedenken.
Rudolf Müller
Haben Sie schon öfter geträumt oder überlegt, die Welt besser zu machen? Hier finden Sie eine konkrete Vorgehensweise dafür, quasi ein Handbuch für eine schnelle und sichtbare, soziale und nachhaltige Entwicklung dahin. Und dann klicken Sie weiter zu Startnext und unterstützen das Projekt Welt verbessern.
https://weltrettung.vision/2019/03/20/vertrauen-statt-bedenken-aufbruch-afrika-starten/
Rudolf Müller Gibt es einen Weg, die Welt besser zu machen?
Vielfältige Sorgen belasten uns und beeinträchtigen Schlaf, Beziehungen und Kommunikation sowie Lebenszufriedenheit. Und doch: ganz viele Menschen sind aktiv, die Welt zu verbessern, auch wenn davon global kein Effekt sichtbar ist.
Nun erscheint ein Buch mit einer innovativen, revolutionären und doch machbaren Handlungsstrategie von mir. Der Verlag hat auf dem Cover einen Ausspruch von Mark Twain geschrieben „Menschen mit einer neuen Idee gelten solange als Spinner, bis sich die Sache durchgesetzt hat.“ Dafür bin ich jetzt mit Erscheinen des Handbuchs aktiv unterwegs. Ich nehme gerne hin, was Mark Twain schon erkannt hat und wie man über mich denken könnte.
Und hier geht es zum ausführlicheren Artikel
https://weltrettung22.wordpress.com/2018/11/25/gibt-es-einen-weg-die-welt-besser-zu-machen/
Diese Fragen stellen sich - und werden im Buch beantwortet:
o Können Sie sich vorstellen, dass trotz allem viele positive Trends auf dem Planeten wirksam sind?
o Können Sie sich vorstellen, dass aus diesem scheinbaren und übertriebenen Chaos etwas Neues und Gutes entsteht?
o Was sind die wirklichen Ursachen unserer Probleme – und gibt es einen gangbaren Weg, diese anzugehen?
Rudolf Müller
Ist es nicht besser, über die Welt verbessern reden und die positiven Trends zu sehen, als sich ständig über negative Meldungen aufzuregen? Geistige Hygiene auch.
Martin Nieswandt Wie holen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Stell Dir vor … Du könntest
– Klimakillern den Geldhahn zudrehen,
– ein Atomkraftwerk verhindern,
– Menschenrechte in Entwicklungsprojekten stärken und
– Kredite für Streubomben blockieren.
WIE GEHT DAS?
Wie bekommen wir unsere Gelder raus aus Rüstung und Kohle?
Unser gemeinnütziger Verein VenGa e.V. lädt ein zu Vortrag und Diskussion
am Donnerstag, den 19. April 2018 um 19 Uhr
im Hause von Greenpeace e.V.
Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg
mit Kathrin Petz, Expertin für Kohle-, Rüstung- und Bankenkampagnen
der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.
und mit Karsten Smit, Klimaschutz-Experte
der Umweltschutzorganisation Greenpeace
Sonnige Frühlingsgrüße schickt und einen zauberhaften Donnerstag wünscht
Martin Nieswandt
Rudolf Müller
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Rudolf Müller
Die Initiative für Deinvestment läuft doch bereits. Diese heißt es zu verstärken. Da brauchen wir nichts neu zu erfinden. Aber die Richtung stimmt. Und letztlich meine ich, dass die in einigen Jahren auch den Endverbraucher sichtbar werdende Preiswürdigkeit des Sonnenenergie ohnehin das Aus für fossile Energie bringt. Ganz marktwirtschaftlich, ganz von selbst. Die Finanzindustrie fängt da schon an, das zu begreifen. Der Gesetzgeber braucht noch etwas länger.....

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