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Hier sind Sie richtig, wenn Sie die spannenden Menschen des Ruhrgebietes auf freundliche Art und Weise kennen lernen möchten.

Stephan Greimers Bitte WERBEFREI :-)
Ich habe eine große Bitte an euch:
Seid so freundlich und respektiert, dass wir in unseren Foren keine Werbung haben möchten.
Falls ihr für eure Angebote werben möchtet, nutzt hierfür BITTE den Marktplatz!! Denn wenn alle Foren nur Werbung enthalten, schaut niemand dort mehr rein ... und das wäre doch echt schade, oder?
Herzliche Grüße,
Stephan Greimers & das Moderatorenteam
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Nur für XING Mitglieder sichtbar Effektive Kommunikation zwischen Business und IT ist entscheidend für den Projekterfolg
In den meisten Software-Projekten kommt es gerade an der Nahtstelle zwischen Business und IT sehr häufig zu drastischen Missverständnissen. „Die IT-Fuzzies verstehen uns nicht“, höre ich immer wieder von den Fachbereichen.
Sehr oft erlebe ich, dass versierte IT-ler sich große Mühe geben, den „Laien“ aus dem Fachbereich technische Sachverhalte möglichst verständlich zu erklären. Dabei bleiben sie aber immer noch so schwer verständlich, dass ihre Gesprächspartner zwar zustimmend nicken, aber nicht weil sie es verstanden haben, sondern um sich nicht die Blöße zu geben, dem IT-ler nicht folgen zu können. Umgekehrt gilt dies natürlich ebenso.
Zusätzlich zum Knackpunkt, dass den meisten Unternehmen an der Schnittstelle zwischen Business und IT eine gemeinsame Sprache fehlt, kommt hinzu, dass die IT-ler eher eine eigene Spezies sind. Denn erfahrungsgemäß denkt jemand, den es in die IT gezogen hat, anders als diejenigen, die sich für einen Job im Fachbereich entschieden haben. Da ich meine Wurzeln in der IT habe, darf ich dies sagen, ohne damit jemanden auf den Schlips zu treten.
Eine gelungene Kommunikation ist das A und O.
Die Vorstellungen des Business müssen der IT klar kommuniziert werden, d.h. die Übergabe der fachlichen Anforderungen an die IT muss reibungslos erfolgen. Dies ist nicht einfach, denn fachliche und technische Anforderungen müssen diskutiert und für alle verständlich dokumentiert werden.
Um Ihr Software-Projekt schneller zum gewünschten Erfolg zu führen, sollten Sie an dieser Stelle einen „Dolmetscher“ etablieren, der sowohl „Business“ als auch „IT“ spricht und fließend in beide Richtungen übersetzen kann. Beide Seiten werden es Ihnen danken.
Aline Pelzer #24 Lampenfieber adé - mit Sonja Gründemann I davon leben: MP3 online hören - davon kann man leben - Audio 389260628
Julia Büttner Wie sieht die berufliche Praxis von Einstellungsinterviews aus?
Sie haben schon mal ein Vorstellungsgespräch oder Einstellungsinterviews (als Interviewer) geführt? Dann suchen wir genau Sie! Um die Frage zu beantworten, wie Einstellungsinterviews in der beruflichen Praxis gestaltet sind, führt die Universität Ulm derzeit eine kurze Online-Umfrage (ca. 20 Minuten) durch. Hierfür suchen wir noch möglichst viele StudienteilnehmerInnen und wir würden uns freuen, wenn Sie mitmachen.
Link zur Studie: https://ww2.unipark.de/uc/Abteilung/401f/
Vielen Dank!
Nils Möllers DSGVO: Zweigstelle im Drittland – Wie sieht es mit der Datenverarbeitung aus?
Im Datenschutzrecht ist die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch juristische Personen, Behörden und öffentlichen Stellen genaustens geregelt. Wie sieht es jedoch aus, wenn ein Unternehmen eine unselbstständige Zweigstelle in einem Drittland betreibt?
►Was genau versteht man unter einer Zweigstelle?
Eine Zweigstelle ist wirtschaftlich gesehen eine vom Geschäftssitz des Unternehmens örtlich getrennte, rechtlich unselbstständige Einrichtung, die einer eigenen Kompetenz zugrunde liegt und einem Hauptsitz zugeordnet ist. Vergleicht man diese mit z.B. einer Filiale, welche als reine Verkaufsstelle dient, unterscheiden sich Zweigniederlassungen dadurch, dass Sie rein organisatorisch komplett unabhängig am Geschäftsverkehr teilnehmen können, ohne erkennbare Mitwirkung der Hauptniederlassung.
Eine unselbstständige Zweigstelle hingegen ist vollkommen abhängig von dem Hauptsitz des Unternehmens. Sie weist also keinerlei Eigenständigkeiten auf und lediglich der geschäftliche Betrieb finden an räumlich getrennten Stellen statt, weshalb die unselbstständigen Zweigniederlassungen auch keine eigene abweichende Firma führen sondern faktisch gesehen genauso angesehen werden, wie die Hauptniederlassung selbst.
►EU-Standardverträge
Auch die sehr häufig verwendeten EU-Standardverträge kommen meist in diesem Fall an Ihre Grenzen. Da es sich bei der Haupt- bzw. auch Zweigstelle nicht um zwei unterschiedliche Parteien handelt, sondern hinter dem Handeln eine juristische Person steckt.
Dies gilt natürlich auch für Unternehmen in Drittländern, die nach einer Auftragsverarbeitung Arbeitsabläufe direkt an die Zweigstelle ausgliedern möchten.
►Wie kann ich dennoch eine Lösung finden?
Es kann praktisch gesehen natürlich schon Auftragsverhältnisse geben, bei denen unselbstständige Zweigniederlassungen in einem Drittland Auftragsbezogen personenbezogene Daten eines externen Auftraggebers verarbeiten können.
Die Aufsichtsbehörden gehen dabei davon aus, dass eine einseitig zugangsbedürftige, jedoch nicht annahmebedürftige Garantieerklärung (z.B. zur Einhaltung der EU-Standardregelungen) durch die Zweigstelle diese Problemstellung löst und somit auch ein angemessenes Datenschutzniveau geschaffen wird.
Diese Lösung der Behörden ist jedoch nicht wirklich zufriedenstellend, da die o.g. Garantieerklärung nicht gerade einfach auszusetzen ist und somit nicht jeder es schafft diese Problemlos aufzusetzen.
Sollten Sie sich noch Fragen haben, wenden Sie sich einfach an den Datenschutzbeauftragten Ihres Vertrauens.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://bit.ly/2MsaKHX
Martina Lackner Karriere als Partnererfolg neu definieren
Noch einmal herzlichen Dank an Herrn Dr. Ulrich Goldschmidt (Vorstandsvorsitzender des Verbandes "Die Führungskräfte") für seine Mitarbeit an unserem Buch "Side by Side - Gemeinsam an die Spitze".
Ein Auszug aus seinem Beitrag, jetzt auch veröffentlicht in der Verbandzeitschrift "Perspektiven":
Karrieren neu definiert
"Wenn wir in diesem Sinne die Partnerschaft, die Familie als Team verstehen, können wir den Karrierebegriff als Partnererfolg neu definieren. Hier geht es nicht mehr um die Karriere nur eines Teils dieser Partnerschaft, dieses Teams. Setzen wir den traditionellen Gender-Vorstellungen nicht traditionelle Modelle entgegen, die auf Verhandlungslösungen der Partner beruhen.
Die Partner definieren für sich, was sie gemeinsam unter einer Karriere ihres Teams, d. h. ihrer Partnerschaft verstehen. Wesentlich ist dabei das gemeinsame Verständnis, dass jeder Beitrag der beiden Partner für die gemeinsame Karriere gleichgewichtig ist und nicht in Euro-Beträge aufgerechnet wird. Diese Verhandlungslösungen müssen so flexibel sein, dass sie auf unterschiedliche Entwicklungen in der Familie ebenso wie im Beruf reagieren können."

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