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SALES CH - Ambassador, die aktive Community vom Berufsverband "Verkauf Schweiz" für verkaufsorientierte Fachleute und Firmen schweizweit.

René Tanner Aussendienstmitarbeiter/in Marketing
Mein Kunde, die Difinas AG sucht für den Weiterausbau junge(n) dynamische(n)
Aussendienstmitarbeiter/in
für ein virtuelles Produkt
Wir suchen eine selbständige, kommunikationsstarke Persönlichkeit für den Verkauf des in der Website beschriebenen Produktes mit einem hohen Mass an Engagement und folgenden Hauptaufgaben:
• Fachkundige Präsentation und Verkauf der Produkte
• Akquisition von neuen Kunden
Was erwarten wir von Ihnen:
• Erfahrungen im Verkauf als Aussendienstmitarbeiter und in der Kundenbetreuung
• Onlineaffinität
• Selbstständige, belastbare und innovative Persönlichkeit
• Präzise und speditive Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit
• Verhandlungsstark und abschlusssicher
• Überdurchschnittliche Kommunikationskompetenzen
• Sehr gute Deutschkenntnisse
• Digital Know-how, Social Media Kompetenz
• Hohe Dienstleistungsorientierung
• Fürerschein / hohe Reisebereitschaft
Was bieten wir:
• Spannende, anspruchsvolle und entwicklungsfähige Aufgabe in einem herausfordernden Marktumfeld
• Gutes soziales Firmenumfeld mit einer einmaligen Firmenkultur und attraktiven Anstellungsbedingungen
Eintritt per sofort. Beschäftigung 100%
24 WorldMarket (http://www.24worldmarket.com) ist ein global ausgerichtetes interaktives Netzwerk, welches alltägliche Bereiche, wie Shopping, Freizeit, Events, Touristik, Kunst und Dienstleistung miteinander verknüpft und auf einer gemeinsamen Plattform präsentiert. Ziel ist es, eine Übersicht von Angeboten bereitzustellen, welche auf die individuellen Bedürfnisse eines breiten und globalen Publikums abgestimmt ist.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen per Email an:
rene.tanner@kader-consulting .ch
Wir freuen uns Sie persönlich kennenzulernen.
TANNER Kader-Consulting
Wiedenstrasse 4
8505 Pfyn
http://www.kader-consulting.ch
Stefano Farro Florian Feltes @ SWISS SALES FORUM
Ich hatte keine Lust mehr auf starre Strukturen und tauschte meinen Lehrerberuf gegen Leadership, Digitalisierung und Transformationsprozesse ein. In verschiedenen Projekten habe ich schnell gemerkt, dass die junge Generation doch andere Bedürfnisse an Führungskräfte hat, als die älteren ihnen anbieten. Durch Gespräche ist klar geworden, dass es nicht nur mir so geht, sondern die meisten aus der GenY betrifft. Da es jedoch schon viele Studien zu den Bedürfnissen gab und immer mehr von meiner Generation in Führungspositionen gekommen sind, hat sich die Frage gestellt: Und jetzt? Führen wir denn wirklich anders oder machen wir es genauso wie die Alten? Daraus ist das Forschungsprojekt an der Universität Luxemburg entstanden, mit freundlicher Unterstützung der Buhr & Team Akademie. So habe ich mich in der Forschung und Praxis die letzten Jahre damit beschäftigt und eben Ende 2016 meine Dissertation zu dem Thema erfolgreich verteidigt. Ganz im Sinne der Gen Y frage ich immer nach dem Warum; so auch in meinen Workshops, Vorträgen und Forschungsprojekten zu Leadership- und Organisationsentwicklung.
Aktuell bin ich als freier Trainer für die B&T Akademie tätig, parallel dazu bin ich Co-Founder des KI-Start-ups Zortify, Mitinitiator des Projektes YMAZING und für die digitale Business School Hyper Island sowie die Cologne Business School aktiv.
Treffen Sie Florian Feltes am SWISS SALES FORUM und informieren Sie sich, wie die Generation Y im Bereich des Führungsverhaltens tickt!
Heinz-Peter Kieser Vergütung im Außendienst - kann man Ungerechtigkeiten verhindern?
Die Frage einer leistungsgerechten Vergütung im Außendienst ist in der Diskussion der letzten Monate stark aufgekommen. Oft hängt die Höhe der Vergütung im Außendienst von Zufälligkeiten ab, anstelle von der eigenen Leistung: Das Potenzial des Verkaufsgebiets, die Historie der Gebietsbearbeitung, die zufällige Ansammlung von Großkunden etc. geben den Ausschlag für die Höhe der Vergütung des einzelnen Mitarbeiters. Damit wird die variable Vergütung im Außendienst sowohl von den Betroffenen als auch von den Führungskräften oft als ungerecht empfunden. Ist dies prinzipiell zu verhindern?