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Dominik Hanisch Kaufen Sie Ihr Verbrauchsmaterial online direkt beim Lieferant
Reduzieren Sie die Beschaffungszeit und sparen Sie bares Geld!
Drucksupermarkt ist eine neutrale Plattform welche in Zusammenarbeit mit verschiedenen Lieferanten und Herstellern aus der grafischen Industrie ins Leben gerufen wurde. Diese neutrale Internetplattform bietet Druckereien die Möglichkeit, ihre Verbrauchsmaterialien online, bei ihren Lieferanten zu bestellen. Die Lieferung sowie die Rechnungsstellung erfolgt ebenfalls durch den Lieferanten selbst – zu den mit dem Endkunden vereinbarten Konditionen.
Namhafte Lieferanten und Hersteller wie die STREB AG, Birkan Drucktechnik GmbH, reico GmbH, Vliesstoff Kasper GmbH, PAGEfactory offset coating-service GmbH, Print-Tech GmbH und weitere, nutzen diesen Onlineshop bereits für Ihre Kunden – und laufend kommen Neue dazu.
Weitere Informationen http://www.drucksupermarkt.eu
Only visible to XING members Wenn der Relaunch vor der Tür steht
Viel Kundenfeedback und Entwicklungsarbeit steckt in unserem neuen Online-Shop, welchen wir demnächst für unsere Kunden online stellen werden. Nach vielen Jahren im quietsch-orangfarbenen Outfit war nun die Zeit gekommen unserer alten Webseite ein neues, frisches Aussehen zu verpassen.
Doch nicht nur das äußere Erscheinungsbild wird sich in naher Zukunft ändern. Neben einer Warenkorbfunktion, der Möglichkeit zur Lieferaufteilung oder der neuen Auftragsverfolgung mit Tracking-Nummern, werden wir unsere Kunden mit mehr Übersichtlichkeit und intuitiver Seitenführung sowie vielen weiteren neuen Dingen wie der Integration von Belegexemplaren als zusätzlich Serviceoptionen vom neuen Shop überzeugen.
Um, bei der Vielzahl der Neuerungen, unseren Kunden den großen Schritt in die bald neu entstehende Welt unseres Online-Shops ein wenig zu erleichtern, haben wir in den kommenden Tagen ein besonders offenes Ohr für Ihre Fragen.
Gestern gab es hierzu den offiziellen Startschuss in Form einer Fragerunde auf unserer Facebookseite.
Für all diejenigen, die gestern auf unserer Facebook-Fanpage nicht dabei sein konnten, haben wir die brisantesten Fragen noch einmal unter http://www.printblogger.de zusammengefasst.
Only visible to XING members (Fl)eier-Designpreis 2011
Zum (P)OSTERFEST begeben wir uns auf (FL)EIERSUCHE. Gefragt sind Osterdrucksachen, egal ob Flyer, Folder, Visitenkarten, Plakate oder Broschüren. Wir möchten Kreativität im Zusammenhang mit Druckprodukten fördern und belohnen. Zu gewinnen gibt es ein Grafiktablett von Wacom sowie 4 Druckgutscheine im Wert von je 20 Euro für unseren Online-Shop unter http://www.saxoprint.de.
Schicken Sie uns einfach ein Foto Ihrer Osterdruckprodukte und sichern Sie sich so Ihre Gewinnchance.
Einsendeschluss ist der 18.04.2011. Nähere Informationen zum (Fl)eier-Designpreis 2011 gibt es unter: http://www.printblogger.de/fleier-designpreis-2011
Only visible to XING members Ware bei Lieferung beschädigt - was nun?
Wer seine Druckprodukte bei einer Online-Druckerei wie unserer bestellt, muss zur Abholung seiner Flyer, Plakate oder Broschüren nicht aus dem Haus, sondern bekommt diese ganz bequem an seine Wunschadresse geliefert. Sollte beim Transport doch einmal ein Paket beschädigt werden, so kann man diesen Schaden ersetzt bekommen. Allerdings gibt es hierbei ein paar wichtige Punkte zu berücksichtigen.
- Annahme unter Vorbehalt -
Eine sogenannte “Annahme unter Vorbehalt” wie sie oft in verschiedenen Medien dargestellt wird, sichert dem Empfänger leider keine Ersatzansprüche. Wichtig für die Geltendmachung von Ersatzansprüchen ist die Frage, wer die Beschädigung verschuldet hat.
Es kommt also darauf an, ob die Ware auf dem Transport, schon im Werk oder erst beim Kunden beschädigt wurde. Darüber sagt die Annahme unter Vorbehalt, ohne weitere Angaben, jedoch nichts aus. Daher wird sie lediglich als Quittung für die Übergabe der Ware gesehen.
Wirksam wird ein Vorbehalt transportrechtlich erst dann, wenn eine konkrete Beschreibung des entstandenen Schadens (z.B. Ecke von Karton gestaucht und Ware beschädigt) bei Warenübergabe dem Spediteur gegenüber angezeigt wird. Um weiteren Problemen vorzubeugen, sollte dies vor Ort und nach Prüfung der Lieferung schriftlich erfolgen, z.B. als Vermerk auf der Lieferquittung oder in einem Schadensprotokoll. Auf der ganz sicheren Seite ist der Empfänger einer Lieferung dann, wenn der Transporteur die Beschädigung seinerseits durch eine Unterschrift auf der Schadensanzeige bestätigt hat.
Ist die Verpackung einer Lieferung offenkundig beschädigt und die Ware dadurch in Mitleidenschaft gezogen, der Transporteur möchte jedoch den Schaden an der Verpackung nicht gegenzeichnen, so sollte man die Lieferung im Zweifelsfall lieber ganz oder bei mehreren Paketen, zumindest für die beschädigten Pakete, ablehnen.
- Versäumen des Anzeigens -
Wird ein Schaden erst nach Annahme der Ware und Unterzeichnung des Lieferscheins ersichtlich, ist es schwieriger zu beweisen, dass der Schaden während des Transports entstanden ist. Hilfreich ist es dann, wenn die Ware in Gegenwart eines Zeugen geöffnet wird. So wird zumindest beweisbar, dass der Schaden nicht erst beim Kunden eingetreten ist.
Im Übrigen gilt für die Feststellung der Schadensursache die oft zitierte Einzelfallbetrachtung.
Um Verzögerungen bei der Ermittlung des Ersatzanspruchs zu vermeiden, ist es jedoch in jedem Falle wichtig die Ware möglichst schnell zu reklamieren.

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