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Schweizer Verpackung

Schweizer Verpackung ist die Gruppe für die Schweizer Verpackungsindustrie.

Christof Mengis Nestlé: Gründet Forschungsinstitut für Verpackung
Nestle gibt die Gründung des Nestle Institute of Packaging Sciences bekannt, das sich der Erforschung und Entwicklung von funktioneller, sicherer und umweltfreundlicher Verpackung widmet. Dies ist ein weiterer Schritt zum Erreichen des Unternehmensziels, alle Verpackungen bis 2025 recyklierbar oder wiederverwendbar zu machen.
Mark Schneider, CEO von Nestlé, sagte: "Wir wollen führend sein in der Entwicklung nachhaltigster Verpackungslösungen für unsere Nahrungsmittel- und Getränkeprodukte. Aus diesem Grund stärken wir unsere Forschungskapazitäten im Bereich der Entwicklung neuer Verpackungsmaterialien und -konzepte. Dies wird es uns ermöglichen, der zunehmenden Abfallproblematik, insbesondere in Bezug auf Plastik, entgegenzuwirken. Unser Ziel ist es, Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig unseren Konsumenten gesündere und schmackhaftere Produkte auf sichere Weise anzubieten."
Das Nestlé Institute of Packaging Sciences, das Teil der globalen Forschungsorganisation von Nestlé ist, soll in Lausanne, Schweiz, ansässig sein. Seine rund 50 Mitarbeitenden werden in einem hochmodernen Laborkomplex arbeiten, der zudem über spezielle Einrichtungen für die Entwicklung von Prototypen verfügt.
In enger Zusammenarbeit mit Nestlés globalem Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk, akademischen Partnern, Lieferanten und Start-ups soll das Institut die Sicherheit und Funktionalität verschiedener nachhaltiger Verpackungsmaterialien evaluieren. Zum Forschungsgebiet gehören rezyklierbare, biologisch abbaubare oder kompostierbare Polymere, funktionales Papier sowie neue Verpackungskonzepte und -technologien zum Verbessern der Recyclingfähigkeit von Kunststoffverpackungen. Die neuen Lösungen will das Unternehmen in verschiedenen Produktkategorien testen, bevor es sie im globalen Produktportfolio von Nestlé einführt.
Stefan Palzer, Chief Technology Officer von Nestlé, erklärte: "Verpackungen sind entscheidend, um unseren Konsumenten sichere, wohlschmeckende und gesunde Produkte anbieten zu können. Das neue Institute of Packaging Sciences wird es uns ermöglichen, die Überarbeitung unserer Verpackungslösungen zu beschleunigen. Modernste Forschung sowie eine enge Zusammenarbeit mit weltweit führenden akademischen Einrichtungen und Industriepartnern werden uns zu einer größeren Auswahl an sehr funktionalen umweltfreundlichen Verpackungslösungen verhelfen."
Über die Forschung und Entwicklung bei Nestlé
Nestlé verfügt über die weltweit größte private Forschungsorganisation für Nahrungsmittel und Ernährung und beschäftigt in diesem Bereich rund 5.000 Mitarbeitende. Mit gesunder Ernährung als Schwerpunkt ist es das erklärte Ziel von Nestlé R&D Rezepturen und Technologien zu entwickeln, die es ermöglichen, das Produktportfolio des Unternehmens wohlschmeckender und gesünder zu gestalten. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen des Unternehmensziels, die Lebensqualität zu verbessern und zu einer gesünderen Zukunft beizutragen. Im Jahr 2017 investierte Nestlé rund 1,7 Mrd. CHF in Forschung und Entwicklung. Die Schweiz behält auch weiterhin ihre zentrale Bedeutung für Nestlés internationale Forschungsarbeit: 58 Prozent des weltweiten Forschungsbudgets wird hier investiert.
Christof Mengis Dienes Packaging GmbH: Bestellt mehrere BEKUM-Blasformmaschinen
Die Dienes Packaging GmbH investiert in neue Produktionslinien zur Herstellung von stapelbaren 5 - 15 Liter Griff-Kanistern am Standort in Kaiserslautern. Der Verpackungsspezialist mit über 55 Jahren Erfahrung baut mit der Bestellung von mehreren BEKUM-Blasformmaschinen zur Kanister-Herstellung mit Sichtstreifen die langjährige Geschäftsbeziehung beider Unternehmen weiter aus.
"Um qualitativ hochwertige Verpackungen unter Berücksichtigung unserer Anforderungen, wie Nachhaltigkeit und hoher Produktionsverfügbarkeit, herzustellen, sind ressourcenschonende Technologie und ein zuverlässiger Partner wichtig. Aus diesem Grunde haben wir uns für BEKUM entschieden" erläutert der Geschäftsführer der Dienes Packaging GmbH, Klaus Dienes.
Dank der guten Auftragslage bei Dienes Packaging wurden, neben den bereits bestellten BEKUM- Blasformmaschinen, bereits Optionen auf weitere Anlagen diskutiert. Dienes Packaging reagiert damit frühzeitig auf den wachsenden Bedarf stapelbarer 5 - 15 Liter Griffkanister und möchte seine Produktionskapazitäten am Standort Kaiserslautern für die Zukunft weiter ausbauen.
Die Blasformmaschinen wurden mit kontinuierlichen BEKUM-Extrusionsköpfen mit Wendelverteilern bestellt. Diese Technologie ermöglicht Dienes Packaging den Materialeinsatz und die Material- und Farbwechselzeiten zu reduzieren. Wendelverteiler-Blasköpfe sind für eine lange Produktionsdauer sowie ein gleichmäßige Schmelze- und Temperaturhomogenität ausgelegt und für fast alle blasfähigen thermoplastischen Kunststoffe einsetzbar. Dies erlaubt Dienes ein größeres Produktionsfenster bei gleichzeitiger Erhöhung der Artikelqualität und Artikelgewichtsoptimierung. Zur idealen Schlauchmanipulation für Kanister kommt eine Partielle-Wanddicken-Steuerung zum Einsatz, die Leichtgewicht- und Stapelkanister gleichermaßen produzieren kann.
Dienes Packaging ist in 17 Ländern vertreten und beliefert über 2.000 Kunden weltweit. Auf einer Produktionsfläche von 45.000 m² werden 2.000 unterschiedliche Produkte nach den Qualitätsmanagement-Normen ISO 9001:2015 hergestellt und vertrieben.
Über BEKUM
Die 1959 in Berlin gegründete BEKUM Maschinenfabriken GmbH gehört zu den führenden Herstellern von Extrusions-Blasformanlagen weltweit. Gründer Gottfried Mehnert bildete den Namen BEKUM als Akronym (Berliner Kunststoff Maschinen). Der Senkrechtstart des Unternehmens begann schon im Gründungsjahr mit der Entwicklung der weltweit ersten Ringflächenkalibrierung. Zahlreiche Innovationen und Patente folgten und bestätigten, dass BEKUM mit seinen innovativen und kundennahen Maschinen-Lösungen seiner Zeit immer einen Schritt voraus war – und daran hat sich bis heute nichts geändert.
Wenn es um innovative und wirtschaftliche Maschinen-Lösungen mit hoher Produktivität für individuelle Verpackungs-Anforderungen von Hohlkörperverpackungen geht, ist BEKUM mit über 55 Jahren Erfahrung in der Blasformtechnik weltweit eine hervorragende Wahl.
Programmspektrum und Anwendungsgebiete in Food und Non-Food
Mit zukunftsorientierten und produktionssicheren Verfahren und vollelektrischen sowie hydraulischen Maschinen für die wirtschaftliche Herstellung geblasener Hohlkörper von 5 ml bis 3.000 l bietet BEKUM für die Kunststoffverpackung alles aus einer Hand.
Philosophie des Unternehmens
Aufbau und Pflege langfristiger Beziehungen zu den Marktpartnern durch eine zukunftsorientierte, berechenbare Unternehmenspolitik bestimmen das Handeln der ersten und in der zweiten Familiengeneration vertreten durch Michael Mehnert. Diese Strategie sichert die Arbeitsplätze engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Die Bewahrung traditioneller Strukturen, ein bewährtes Netzwerk von Partnern und weitsichtige Anpassung an Veränderungen bilden - im Interesse von Partnern, Kunden und Mitarbeitern - die Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Inspiration des Unternehmens.
Innovation und Technik
Prozesssicherheit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und ausgereifte Konzeption kennzeichnen den hohen Standard der Produktionslinien von BEKUM für die Blasformtechnik. Das auf der Basis dieser Referenzen gewachsene Know-how, verbunden mit 40 Patenten in der Blasformtechnik, bringt BEKUM in jeden neuen Kundenwunsch ein.
Das Niveau der Prozessgestaltung entscheidet maßgeblich über Prozesssicherheit, Reproduzierbarkeit, Teilequalität und Wirtschaftlichkeit. Eine hochwertige Produktionslinie für das Extrusionsblasformen, bestehend aus Maschine, Werkzeug und Automation, welches unter den Aspekten Geschwindigkeit, Verschleißfestigkeit, Verfügbarkeit, Prozesssicherheit und Stabilität gleichermaßen überzeugt, ist für den Return-of-Investment (ROI) und das Niveau der Wertschöpfung entscheidend.
Zahlen und Daten
Mit rund 18.000 ausgelieferten und installierten Anlagen weltweit erreicht die BEKUM-Gruppe die mit Abstand größte Population an Blasformmaschinen einer Marke. Rund die Hälfte davon ist noch im Einsatz.
Die BEKUM-Gruppe bedient rund 100 Länder der Erde direkt oder über Repräsentanten. Heute arbeiten in der BEKUM-Gruppe weltweit über 300 Mitarbeiter an drei Standorten (Berlin (D), Traismauer (A) und Williamston (USA)).
Christof Mengis Herrmann Ultraschalltechnik: Neuer Ultraschall-Campus eingeweiht – Fokus auf Nachhaltigkeit
Vier neue Ultraschall-Labore, eine Lean-optimierte Produktion und multifunktionale Arbeitswelten in der Verwaltung auf 18.400 m² Gesamtfläche – 22 Millionen Euro hat die Herrmann Ultraschalltechnik GmbH & Co.KG in die Erweiterung des Stammsitzes in Karlsbad-Ittersbach investiert. Bis 2021 sollen 180 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Es ist der dritte Erweiterungsbau des Karlsbader Familienunternehmen seit dem Jahr 2000 und die zweite Zusammenarbeit mit dem Bauunternehmen Harsch Bau GmbH & Co.KG aus Bretten. Die Zahlen sind beeindruckend: 35.000 Tonnen Erde wurden bewegt und 7.000 Tonnen Fertigbauteile verbaut. Allein 4 der 22 Millionen Investitionssumme gehen in neue Maschinen und Anlagen, um die Produktionskapazität zu erhöhen. Dazu wurden auf allen Dachflächen Solarmodule installiert, um künftig einen Teil der benötigten Energie regenerativ zu produzieren.
"Wir haben nicht nur erweitert, wir haben auch alle bestehenden Gebäude komplett modernisiert und zwar nach neuesten Gesichtspunkten", sagt CEO Thomas Herrmann. "Denn es sind auch die "Soft Factors" wie moderne Arbeitsplätze und Nachhaltigkeitsinitiativen, die heute beim Kampf um Köpfe zählen", begründet der CEO weiter. Das Unternehmen stellt seinen Mitarbeitern zwei Elektroautos zur Verfügung, um kostenlos E-Mobilität auszuprobieren. Vier Stromtankstellen stehen bereit, auch für Kunden. Mit dem Beitritt zur WIN-Charta es Landes Baden-Württemberg (Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit) im letzten April verpflichtet sich das Unternehmen freiwillig zu mehr Nachhaltigkeit, heutzutage für alle Anspruchsgruppen ein wichtiger Faktor. Arbeitskreise speziell zum Thema Mitarbeiterwohlbefinden sind gegründet worden. Dabei stehen Themen wie Arbeitszeitmodelle und Work-Life-Balance im Mittelpunkt.
Das Bekenntnis ist klar: Ja zum deutschen Standort und gleichzeitig ja zur globalen Strategie. 24 Standorte in 18 Ländern stellen sicher, dass Beratung, Service und Lieferqualität in den Hauptmärkten stimmen. Über die letzten 8 Jahre hat Herrmann Ultraschall ein beachtliches Wachstum hingelegt und den Umsatz auf 82 Millionen mehr als verdoppelt. Auch die Mitarbeiterzahl stieg um über die Hälfte auf 420 am Stammsitz; 520 sind es weltweit.
Positive Signale kommen besonders vom neuen Markt der E-Mobilität. Bei der Herstellung der dafür benötigten Lithium-Ionen-Batterien wird das Ultraschall-Metallschweißen eingesetzt. Herrmann Ultraschall hat zwei komplett neue Maschinen entwickelt, um ab 2019 auch dieses stark wachsende Marktsegment bedienen zu können.
Zahlen, Daten, Fakten:
1. Gesamtinvestition 2018: 22 Millionen Euro bestehend aus
- Neubau: 14,5 Millionen
- neue Produktionsmaschinen und –anlagen: 4 Millionen Euro
- Modernisierung Altbestand: 3,5 Millionen)
2. Erdreich bewegt für Neubau: 35.000 Tonnen
3. Stahlbeton verbaut im Neubau: 7.000 Tonnen
4. Grundfläche Neubau: 8.900 m² / umbauter Raum: 39.500 m³
5. Aktuelle neue Gesamtfläche 2018: 18.400 m²
6. Fläche Solarmodule: 2.300 m²
7. Leistung Solarmodule ab 2019: 375.000 kWh/Jahr
8. Stromtankstellen: 4
9. Umsatz Herrmann Group 2017: 82 Millionen Euro
10. Exportquote Herrmann Group 2017: 66 %
11. Geplantes Mitarbeiterwachstum bis 2021: 180 neue Arbeitsplätze
Christof Mengis Schneider Electric Schweiz AG: Reto Steinmann neuer General Manager
Ab dem 1. Januar 2019 übernimmt Reto Steinmann als General Manager die Geschäftsführung der Schneider Electric Schweiz AG. Zusätzlich zu seinen bestehenden Aufgaben als Geschäftsführer der Feller AG gestaltet er dann auch die strategischen und operativen Aufgaben des Energiespezialisten Schneider Electric in der Schweiz. In beiden Positionen berichtet er an Dr. Barbara Frei, CEO/Zone President DACH.
«Wir freuen uns, mit Reto Steinmann einen erfahrenen Experten für die herausfordernden Aufgaben, die mit der Schweizer Energiestrategie 2050 auf der Agenda stehen, begrüssen zu dürfen», so Dr. Frei. «Wir vertrauen auf seine Expertise und mit ihm an der Spitze wollen wir unsere Position zum führenden Anbieter im Energiemanagement und in der Automation in der Schweiz deutlich entwickeln. Dabei fokussieren wir uns auf Kunden- und Marktbedürfnisse, die sich aus den relevanten Megatrends wie Digitalisierung, Elektrifizierung und Energieeffizienz ergeben.»
Steinmann ist seit über 18 Jahren bei der Feller AG und ihrem Mutterkonzern Schneider Electric tätig. Als COO der Feller AG und Vice President Retail hat er seit 2014 erfolgreich die Marktposition des Schweizer Gebäudeautomatisierers ausgebaut und die strategische Ausrichtung der Produkt- und Lösungsentwicklungen in Richtung digitale Transformation vorangetrieben. Er bringt umfassende Erfahrungen bei der Führung integrierter Einheiten, von Produktmanagement und Innovation über Forschung und Entwicklung, Produktion und Logistik bis hin zum Frontoffice Marketing-Sales-CCC mit. Reto Steinmann folgt auf Bernhard Kiechl, der die Geschäftsführung nach dem Weggang von Simon Ryser im November interimsweise übernommen hatte und ab Februar 2019 neue Aufgaben im Schneider-Konzern in Vancouver wahrnimmt.
Über Schneider Electric
Schneider Electric ist führend bei der Umsetzung der digitalen Transformation in den Bereichen Energiemanagement und Automatisierung. Das Unternehmen bietet intelligente Lösungen für die Segmente Privathaushalt, Gebäudetechnik, Rechenzentrum sowie für Infrastrukturanbieter und die Industrie. Mit Niederlassungen in über 100 Ländern gehört Schneider Electric zu den weltweiten Marktführern im Energiemanagement, in der Mittel- und Niederspannung sowie bei der sicheren Stromversorgung und der Automatisierungstechnik. Wir bieten integrierte Effizienzlösungen, die Energie, Automation und Software nahtlos miteinander verbinden.
In unserem globalen Ökosystem arbeiten wir mit einer grossen Partner-, Integratoren- und Entwicklergemeinschaft zusammen. Unsere offenen Plattformen gewährleisten dabei Echtzeitkontrolle und maximale Betriebseffizienz. Wir glauben, hervorragende Mitarbeiter und Partner machen Schneider Electric zu einem grossartigen Unternehmen. Unser Engagement für Innovation, Vielfalt und Nachhaltigkeit stellt sicher, dass unser Firmenmotto «Life is On» für alle Menschen, zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort gilt.
Zur Schneider Electric Gruppe in der Schweiz gehören die Unternehmen Schneider Electric (Schweiz) AG und Feller AG sowie die Technologie-Marken APC und Gutor Electronic. Die Gruppe beschäftigt in der Schweiz mehr als 1’000 Mitarbeitende. Bernhard Kiechl führt als General Manager ad interim die Schneider Electric (Schweiz) AG mit rund 250 Mitarbeitenden.
Christof Mengis Koenig & Bauer und Duran Machinery: Kooperieren künftig als Koenig & Bauer Duran
Koenig & Bauer vereinbart mit Duran Machinery in Istanbul die Übernahme von 80 Prozent des Produktbereichs "Faltschachtelklebeanlagen" und integriert diesen unter dem Namen Koenig & Bauer Duran in die Unternehmensgruppe.
Mit dieser jüngsten Firmenübernahme verstärkt der älteste Druckmaschinenhersteller der Welt erneut seine Aktivitäten im Wachstumssegment der Maschinen und Anlagen für die Verpackungsproduktion. Im Verbund mit den Rapida-Bogenoffsetmaschinen von Koenig & Bauer Sheetfed, den Flachbettstanzen von Koenig & Bauer Iberica und den Faltschachtelklebeanlagen von Duran kann das Unternehmen nun komplette Linien für Druck und Verarbeitung von Faltschachteln aus einer Hand anbieten – mit Produkten aus europäischer Herstellung. Dies verschafft Duran einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Anbietern von Faltschachtelklebeanlagen, die in diesem Marktsegment auf sich selbst gestellt sind.
Ralf Sammeck, Geschäftsführer von Koenig & Bauer Sheetfed und Vorstandsmitglied von Koenig & Bauer, erklärt: "Bei unseren Kunden im Bereich der Industrieverpackungen hat Duran in den letzten Jahren durch hervorragende Arbeit Maßstäbe gesetzt und seine Position erfolgreich gestärkt. Wir freuen uns, dass wir nun unsere weltweite Präsenz als Druck- und Stanzmaschinenhersteller mit dem breitesten Produktportfolio gemeinsam weiter ausbauen können."
Duran entwickelt und produziert seit mehr als 30 Jahren Faltschachtelklebemaschinen in unterschiedlichen Formaten und Ausstattungen. Dank wachsender Marktanteile ist Duran heute einer der führenden Hersteller auf diesem Gebiet. Neben den sechs Standardmaschinen der OMEGA-Serie mit unterschiedlichen Spezifikationen und Zusatzausrüstungen bietet das Unternehmen F&E-Dienstleistungen zur Erfüllung von speziellen Produktionsanforderungen an. Mit maßgeschneiderter Technik lassen sich auch individuelle und außergewöhnliche Verpackungsdesigns industriell produzieren. Maschinen und Anlagen von Duran kommen weltweit bei Herstellern von Verpackungen aus Karton und Wellpappe zum Einsatz.
Oktay Duran, Vorstand von Duran Machinery fügt hinzu: "Wir sind stolz, nun Teil der großen Koenig & Bauer Gruppe zu sein und überzeugt, dass wir diese Synergie erfolgreich auf dem weltweiten Faltschachtelklebemarkt nutzen können.
Koenig & Bauer erwartet durch die Übernahme und Integration von Duran eine Steigerung von Marktanteilen im Bereich Faltschachtelklebeanlagen, eine Stärkung im Bereich der Verpackungsproduktion und ein Umsatzwachstum.
Die Übernahme und Integration von Duran entspricht der Fokussierung der weltweit agierenden Koenig & Bauer-Gruppe auf Wachstumsmärkte.

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Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Schweizer Verpackung"

  • Gegründet: 10.11.2010
  • Mitglieder: 727
  • Sichtbarkeit: offen
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