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Schweizer Verpackung

Schweizer Verpackung ist die Gruppe für die Schweizer Verpackungsindustrie.

Evelyne Hett Digitalisierung — (k)ein Wort mit sieben Siegeln
Alles läuft auf Knopfdruck. Alles läuft wie geschmiert! Eine nette Vorstellung mit der sich einige — nicht zwangsläufig alle! — Unternehmen heutzutage gerne schmücken, welche sie auch ganz sicher anstreben — doch mit der Umsetzung des phantasievoll herbei gewünschten Fortschrittes hapert es an vielen Stellen. Da sind plötzlich die Kanten immer noch eckig und der Mittelteil wirkt freudlos flach.
Doch wohin mit dem Megatrend „Digitalisierung“, an dem wahrlich kein gut eingestandenes Unternehmen auf Dauer vorbeizukommen scheint? Eine trügerische Stille kehrt ein und das freche Grinsen der Chefetage lässt auf Strategien schließen, welche eher auf einen Hinauszögerungsprozess als auf einen beherzten Sprung nach ganz weit vorne hindeuten. Aber mal ganz ehrlich: So einfach scheint das mit einer formvollendeten Digitalisierung auch nicht zu sein. Der Staub der letzten Jahrzehnte haftet an der Maschinerie der teils angstbeladenen „Trendhater“ (welche sich als solche natürlich nie und nimmer outen würden!). Dennoch gibt es kein zurück. Druck sowie Wunsch der Verbraucher nach noch mehr „Leichtigkeit“ wachsen, werden demnächst übermächtig. Folge: Ein virtuoser, digitaler Umbau muss her. Ohne Zeitverschiebung. Genau JETZT!
„Sattelt die Bits und Bytes, wir beamen uns nach Digi-Land“
Eine eigene Firmen-Homepage, eine glänzende Präsenz auf Facebook, Twitter und Co.
Jawohl, das ist schön. Doch reicht das in Zeiten wie den unseren überhaupt noch aus, um nachhaltig „fette Beute“ zu machen, einen „großen Fisch“ an die berühmte Angel zu bekommen oder um die geliebte Taube auf dem Hochhausdach zu erreichen? Zur Digitalisierung gehört Mut, aber vor allem auch die eindringliche Einsicht, Arbeitsvorgänge bzw. Arbeitswege zum wertvollen Vorteil des Kunden und des eigenen Unternehmens raffiniert zu verkürzen. Darum darf die Digitalisierung eigentlich in jedem kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen mittel-, kurz- und langfristig gesehen, gerne direkt auf den Kunden und auf ihr stolzes „Imperium“ ausgerichtet sein. Tatsächlich werden Sie zunächst heftigst mit den Achseln zucken und Ihrem Kopf einen Schüttelshake gönnen. Ja, wundern Sie sich ruhig. Fakt ist: CRM-Lösungen, welche sich früher vielleicht oft nur für „die Großen“ lohnten, schwappen seit Neuestem auch zu „den Kleinen“ rüber. Der Löwenanteil an CRM-Lösungen erlaubt eine souveräne Bündelung der wichtigsten Kundeninformationen, zudem verknüpfen sie sich fast wie von Geisterhand geführt mit weiterführenden Programmen. Wie’s funktioniert? Simple clever: Die Cloud macht’s möglich  Das bedeutet: die externe Rechen- und Speicherleistung (zum Beispiel: Fremdserver des Anbieters) werden zielführend genutzt, stehen sozusagen direkt zur Verfügung – und das ganz ohne vorherige, eventuell umständliche Installation auf dem eigenen Firmen-PC. Ein Grund zu großer Freude und Start frei für immensen Tatendrang, denn jetzt ist so viel mehr möglich und so viel mehr drin!
Digitalisierung heute — Verstehen lernen, Mitarbeiter mit einbeziehen, mit „Intern und Extern“ im Reinen sein
KMU’s, welche erste Schritte in die verheißungsvolle „Digitalisierung“ wagen möchten, brauchen eine geübte Hand bzw. einen kompetenten Berater, denn nicht jeder weiß mit dem „In-Wort“ sofort etwas anzufangen. Sicherlich kann sich jeder seinen Teil dazu denken und dass das mondäne Wörtchen „Digitalisierung“ wohl in einer heißen Liebesbeziehung zu den bereits bekannten digitalen Quellen steht — zweifelt wirklich niemand an! Aber, es reicht mitnichten aus, die Materie nur halb zu verstehen. Um die Digitalisierung so richtig effektiv wahrnehmen zu können, müssen wir erst diverse Schnittstellen (interner, aber auch externer Art) auf Herz und Nieren checken. Nur so kommen Sie der Wahrheit näher und wissen zeitgleich, was zu tun ist. Ganz besonders gefragt ist zum Beispiel der Abteilungsleiter, wenn es um die handfeste Dokumentation interner Prozesse geht. Am Steuerrad für externe Ausläufer stehen vorzugsweise die Mitarbeiter, welche in regen Kontakt mit den (potentiellen) Kunden stehen.
Sie sehen, insgesamt ist echte Hand-in-Hand-Arbeit gefragt und dies auf langen Strecken. Erst wenn alle gesammelten Analysen vorliegen — erst wenn alle Mitarbeiter bestens instruiert, in die Materie hervorragend eingearbeitet sind — erst, wenn auch der obersten Chefetage klar ist, dass hier keine planlosen Alleingänge ins Schwarze treffen. Dann und wirklich erst dann, darf die „Zukunftsplanung“ beginnen, der „Digitalisierungsschalter“ voller Überzeugung umgelegt und die „Erkundungs- sowie die Promotions-Tour“ den letzten Schliff erhalten und an den (Neu-)Start gehen.
Also, sagen Sie schon einmal dem wilden Excel- und Word-Dateien-Durcheinander ade, verabschieden Sie sich vom langen „Suchen und Finden der gut versteckten Info-Puzzle-Teile“ und sagen Sie „Hallo“ zu dem fruchtbaren Boden der Digitalisierung, welcher nur noch darauf wartet, Ihnen und Ihrem Unternehmen etwas signifikant Gutes zu tun.
Are you ready fort he next step? “Digitalisierung”—Make future today!
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Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
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Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
René Kiem
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Christof Mengis DS Smith: Investiert in den Standort Mannheim
Die Display- und Verpackungsstrategen von DS Smith, einem weltweit führenden Anbieter von Verpackungen aus Wellpappe, investierten gerade rund 5 Millionen Euro in den Standort Mannheim. Mit der Anschaffung einer hochmodernen Flexo Folder Gluer Maschine stellt sich das Unternehmen auf die steigende Nachfrage in den E-Commerce- und FMCG-Märkten ein und sichert zugleich die Zukunftsfähigkeit des Standorts. Nach einer knapp halbjährlichen Vorbereitungsphase wird die Maschine im dritten Quartal 2019 mit der regulären Produktion beginnen.
Der E-Commerce- sowie der FMCG-Markt wachsen stetig und die Anforderungen an Verpackungen befinden sich im Wandel. Der Ruf nach nachhaltigeren Verpackungen wird lauter und Unternehmen benötigen effiziente Verpackungslösungen, die auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Mit der Investition in die neue Flexo Folder Gluer Maschine ist der Standort Mannheim perfekt dafür aufgestellt, die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Wellpappverpackungen abzudecken und kann darüber hinaus ein breiteres Produktportfolio anbieten. Mit der Erweiterung der Produktionskapazität wurde zudem eine zusätzliche Schicht eingeführt und neue Arbeitsplätze geschaffen.
Michael Lamprecht, Cluster Director Conventional South bei DS Smith, betont: "Mit der Anschaffung der neuen Maschine sichern wir die Zukunftsfähigkeit des Standorts Mannheim. Wir freuen uns, die steigende Nachfrage unserer Kunden und des Marktes bedienen zu können. Mit der erhöhten Produktionskapazität beugen wir Engpässen vor und konnten bereits erste Aufträge, darunter auch Großkunden, gewinnen."
Im Januar 2019 begannen die vorbereitenden Arbeiten in der DS Smith Produktionshalle in Mannheim. Um eine ebene, saubere Stellfläche zu schaffen, wurde in einem Zeitraum von vier Monaten die geplante Standfläche der Maschine mit einer neuen Bodenplatte versehen, die notwendigen Maschinen-Fundamente gegossen und die Fläche mit einer neuen Bodenbeschichtung versehen. Im Mai 2019 begannen die Installationsarbeiten der Maschine und bereits im Juli 2019 konnten die ersten Test-Verpackungen erfolgreich produziert werden. Im dritten Quartal 2019 geht die Maschine in die reguläre Produktion.
Christof Mengis MAYR-MELNHOF KARTON AG: Deutlicher Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis nach Akquisition
- Deutlicher Zuwachs bei Umsatz und Ergebnis nach Akquisition
- Integration Tann-Gruppe nach Plan
- MM Karton mit starker Performance
- Gedämpfte Nachfrage erhöht Preisdruck
- Behauptung der Ergebnisqualität - Ziel und Herausforderung zugleich
Die Mayr-Melnhof Gruppe konnte sich im ersten Halbjahr 2019 in einem Umfeld zunehmend gedämpfter Nachfrage und steigender Wettbewerbsintensität insgesamt gut behaupten. Durch Fortsetzung des Ergebniszuwachses im zweiten Quartal liegen die Ertragskennzahlen der MM Gruppe nach sechs Monaten deutlich über Vorjahr.
Diese Entwicklung ist einerseits durch die Erstkonsolidierung der Tann-Gruppe in der Division MM Packaging geprägt, andererseits durch eine starke Performance von MM Karton infolge solider Mengen und Preise.
Verhaltene Nachfrage und verstärkter Preisdruck kennzeichnen weiter die aktuelle Marktlage. Die Fortführung des hohen Ergebnisniveaus des zweiten Quartals ist daher eine Herausforderung für das dritte Quartal.
AUSBLICK
Gedämpfte Nachfrage, kurzfristige Planung der Kunden und zunehmender Preisdruck kennzeichnen weiterhin das Marktumfeld. Zielsetzung bleibt dennoch, die Ergebnisqualität des Konzerns durch verstärkte Marktdurchdringung sowie konsequente Preispolitik und Programme zur Erhöhung der Kosteneffizienz bestmöglich zu behaupten. Die Investitionstätigkeit ist ungebremst hierauf ausgerichtet mit Fokus auf den Einsatz modernster Technologie und Optimierungen im Produktprogramm. Der Fortsetzung des langfristigen Wachstumskurses gilt hohes Augenmerk. Die Fortführung des starken Ergebnisniveaus im zweiten Quartal ist eine Herausforderung für das dritte Quartal.
Daniel Görs Neue Etikettiermaschinen: Besuchen Sie Logopak auf der FachPack 2019
Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG (http://www.logopak.com), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der FachPack 2019 am Stand 244 in Halle 1 neue Etikettierungslösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen: Ökologische wie ökonomische ein Eco-Etikettier System sowie ein Paletten Etikettierer mit integriertem Foliieren.
„Unsere beiden neuen Systeme bieten mehr Flexibilität bei einfachstem Handling, weniger Stillstandzeiten, Kostenersparnis und Abfallminimierung“, erklärt der neue Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold. „Es entspricht der Philosophie von Logopak, dass diese neuen Spezialmaschinen für ökologisches Etikettieren gleichzeitig nachhaltig, effizient und wirtschaftlich sind. Zum Vorteil der Logopak-Kunden.“
Neuer Logopak-Etikettierer mit integriertem Palettenwickler
Als ein weiteres Highlight präsentiert Logopak einen neuen Logopak-Etikettierer mit manueller Palettenzuführung und ERP-Anbindung für die Palettenhandhabung in allen Bereichen der Logistik und der Kommissionierung, dem Versand und in der Produktion. Das innovative Logopak-System bietet die kombinierte Etikettierung und Wicklung von Paletten und ermöglicht effizientes Wickeln und Etikettieren von bis zu 30 Paletten pro Stunde mit nur einem Prozess. „Dieses industrielle Dreamteam von Logopak sollte in keiner Produktion und in keinem Versand fehlen. Überzeugen Sie sich selbst auf der FachPack am Logopak-Stand“, sagt Logopak-Geschäftsführer Steffan Gold.
Auf der FachPack 2019 vom 24. bis 26. September 2019 in Nürnberg bietet Logopak am Stand 244 in Halle 1 jeden Tag um 10 Uhr, 12 Uhr und 14.30 Uhr eine Live-Vorführung des neuen Eco-Labellers. Logopak-Experten stehen am Stand für Fragen des Fachpublikums und der Journalisten zur Verfügung. Terminanfragen bitte rechtzeitig stellen.
Medien- und Marketingkontakt:
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Marketingleitung
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm
Logopak Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
http://www.logopak.de/kontakt
Über Logopak:
Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.
Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.
Christof Mengis Österreichische Wellpappe-Industrie: Inland wächst, Export leicht rückläufig
Von Jänner bis Juni dieses Jahres haben die österreichischen Wellpappe-Unternehmen insgesamt 515 Millionen Quadratmeter Wellpappe produziert, um 1,2 Prozent weniger verglichen mit 2018. Für diese Entwicklung sprechen mehrere Gründe, so Max Hölbl, Sprecher des Forum Wellpappe Austria. "Dieses Ergebnis müssen wir vor dem Hintergrund eines äußerst starken Vergleichshalbjahres 2018 sehen", sagt Hölbl. "Nach wie vor können wir in der Branche von einer sehr hohen Auslastung der Betriebe sprechen".
Ein weiterer Grund für das leichte Absatzminus ist die aktuelle konjunkturelle Verlangsamung der Wirtschaft in Deutschland. "Wir sind eine stark exportorientierte Branche und daher auch von der Entwicklung unseres Nachbarn abhängig. Da machen sich geringe Konjunkturschwankungen bei den Betrieben unserer Mitglieder bemerkbar", so Hölbl. Trotzdem bleibt Max Hölbl optimistisch. Für das laufende Jahr rechnet er mit einem Absatzplus der Forum Wellpappe Austria Mitglieder von rund 1 Prozent. "Dies begründet sich in einem nach wie vor starkem Konsum sowie Rückenwind für die Branche durch das wachsende E-Commerce Geschäft. Wir sehen auch einen Trend Richtung mehr Wellpappe anstatt anderer Verpackungsmaterialien durch das Thema Nachhaltigkeit".
Wellpappe liegt im Trend
Wellpappe ist leicht und trotzdem stabil, kann hochwertig bedruckt werden, und ist sowohl für die Markenartikelindustrie am Point-of-Sale im Supermarkt bestens geeignet, wie auch für den boomenden Onlinehandel", so Max Hölbl.
Best of Wellpappe Austria Award
Wie innovativ und nachhaltig die heimische Wellpappe-Industrie ist, beweisen die Produktinnovationen für den jährlich stattfindenden Wellpappe Austria Award, der Leistungsschau der österreichischen Wellpappe-Erzeuger.
Mit 49 Produktinnovationen aus Wellpappe gab es heuer einen Rekord an Einreichungen. Der Preis wird in sechs Kategorien vergeben: von Wellpappe kreativ über Wellpappe konstruktiv, Wellpappe Point of Sale, Wellpappe Display, Wellpappe nachhaltig bis Wellpappe Nachwuchs. Eine Fachjury nominiert die besten Produktlösungen und die Sieger, die berechtigt sind am WorldStar, der internationalen Auszeichnung der World Packaging Organisation (WPO) teilzunehmen. Die Award-Verleihung findet am 7. Oktober im Kabarett CasaNova in Wien statt.
Das Forum Wellpappe Austria ist das Sprachrohr der österreichischen Wellpappe-Industrie mit den Mitgliedsfirmen DS Smith Packaging Austria GmbH, Dunapack Mosburger GmbH, Mondi Grünburg GmbH, Rondo Ganahl Aktiengesellschaft, Smurfit Kappa Interwell GmbH & Co. KG und Steirerpack GmbH.

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