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Scrum User Group Austria

Die Scrum User Group Austria ist eine Austausch-Plattform, die sich neuen Wegen der Zusammenarbeit widmet. Allen voran Scrum und Agile.

Philipp Lill Studie: Steuerung agiler Projekte
Liebe Gruppenmitglieder,
Diese aktuelle Studie beschäftigt sich mit den Steuerungs- und Controllingaktivitäten agiler und nicht-agiler Projekte und deren Einfluss auf den Erfolg des Projektes. Die Studie richtet sich an Projektmanager, Projektleiter und Product Owner von Innovationsprojekten aus allen Branchen und hat eine Bearbeitungszeit von ca. 10-12 Minuten. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch einen exklusiven Ergebnisbericht.
Über Ihre Teilnahme würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße
Philipp Lill
Francisco Eslava Medina
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Peter Fürst Lost in Transition?
„Dann hat die Transition wohl nicht geklappt“ – diesen Satz hören wir in letzter Zeit ab und zu. Er kommt uns vor wie die Antwort eines Methoden-Evangelisten, wenn die Realität von der Lehre abweicht. Und die knappe Analyse des Evangelisten trifft den Punkt genau: die Methode scheitert an der Umsetzung. Die meisten modernen Ansätze wie Design Thinking, Scrum, Lean Start-up aber auch bereits etablierte wie Wasserfall, V-Modell oder Stage-Gate sind in sich absolut logisch. Perfekt umgesetzt sichert jede dieser Methoden ein effizientes und teilweise auch effektives Vorgehen. Eine perfekte Umsetzung sehen wir in der Realität jedoch selten, dadurch ausgelösten Frust bei Innovationsverantwortlichen dementsprechend häufig. Eines beobachten wir dazu immer wieder: Bei der Einführung neuer Methoden wird sehr viel Augenmerk auf die Prozesse, die Rollen und die Werkzeuge (Tools) gelegt. Weitaus weniger wird auf die Menschen geachtet, die mit diesen Methoden arbeiten, insbesondere auf deren Haltungen und das daraus resultierende Verhalten.
• These 1: Manche Methoden überfordern die Informationsverarbeitungskapazität „durchschnittlicher“ Menschen
Ein Beispiel dazu: Ein Beraterkollege hat unlängst seinen SCRUM-Ansatz für das Entwickeln neuer physischer Produkte damit angepriesen, dass dieser über 100 Einzelmethoden beinhaltet, die insgesamt eine hervorragende Anleitung zum transparenten und schnellen Entwickeln ergeben. Selbst wenn unter den 100 auch sehr einfache Methoden sind, wie der aus der Lean-Philosophie kommende „Go and See“ Ansatz (Beobachtung direkt am Ort des Geschehens), macht die bloße Zahl eine Implementierung schwierig und langwierig. Alle Einzelmethoden müssen erklärt, verstanden und eingeübt werden, damit sie in Kombination ihre Wirkung entfalten können.
• These 2: Angesichts der Vielzahl neuer Spielregeln und Werkzeuge geht das Bewusstsein für den eigentlichen Zweck der Methode verloren.
Der Versuch, alle methodischen Vorgaben zu erfüllen führt möglicherweise zu einem rigideren Vorgehen als zuvor und damit sich selbst ad absurdum. Werden Rollendefinitionen unreflektiert übernommen, können sogar neue kontraproduktive Silos entstehen.
Ein weiteres Beispiel: Stage-Gate®-Prozesse, die mit fingerdicken Prozesshandbüchern und ellenlangen Checklisten hinterlegt sind. Eine Vielzahl an Hilfsmitteln, Checklisten und Templates verführt dazu, sich mit der Kontrolle der korrekten und vollständigen Anwendung zu beschäftigen statt den Kerngedanken eines Stage-Gate®-Systems zu verfolgen und hauptsächlich der Frage nachzugehen „Ist dieses Projekt attraktiv genug, um weiter Zeit, Energie und Geld zu investieren?“.
Wir erleben bei unserer Arbeit, dass viele gelebte Stage-Gate Systeme mittlerweile stark von den in ihnen verwendeten Werkzeugen geprägt sind. Ihre ursprüngliche Intention ist in Vergessenheit geraten. Für eine Auffrischung empfehlen wir, den Schöpfer des Stage-Gate Systems, Prof. Robert G. Cooper, persönlich zu erleben. Die nächste Gelegenheit dazu besteht am 4. und 5. Oktober 2018 in Frankfurt am Main beiseinem Seminar „Winning at New Products – Creating Value Through Innovation“. Alle Informationen dazu finden Sie hier http://www.five-is.com/thema/winning-at-new-products
Birgit Schachermayr SCRUM with us!
Wir sind auf der Suche nach einem leidenschaftlichen SCRUM Master (m/w)!
Bei Interesse/Fragen können Sie sich gerne an mich wenden.
Karen Eilers Liebe Scrummitarbeiter/ innen: "Was braucht Ihr, um erfolgreich zu sein?"
Dieser Frage widme ich mich genauer in meiner Masterarbeit und suche dafür Personen, die aktuell oder in der Vergangenheit in einem Scrumteam als Developer gearbeitet haben und sich 10-15 Minuten für eine kleine Umfrage nehmen. Hierfür müssen Sie Scrum nicht in seiner Vollständigkeit ausgeübt haben (Sollte es z.B. eine Rolle bei Ihnen nicht geben, haben Sie die Möglichkeit "keine Antwort" zu der entsprechenden Frage anzugeben).
Für jede/-n Teilnehmer/-in spende ich 0,50 € an das Deutsche Kinderhilfswerk zum Projekt „Bildung gegen Armut“! Sie sind interessiert an den Ergebnissen? Gerne lasse ich Ihnen eine Zusammenfassung zukommen. Tragen Sie dafür einfach Ihre Emailadresse am Ende der Umfrage ein.
Der Link darf gerne geteilt und weiterversendet werden.
Die Umfrage ist für mich sehr wichtig, weshalb ich mich wirklich sehr über die Unterstützung freuen würde. Gerne beantworte ich Fragen zu der Forschung!
Herzliche Grüße
Karen Eilers
Uni Kassel
(FB Wirtschaft, Psychologie & Management und FB Wirtschaftsinformatik)

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Scrum User Group Austria"

  • Gegründet: 03.03.2010
  • Mitglieder: 751
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 463
  • Kommentare: 78
  • Marktplatz-Beiträge: 1