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Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!

Die XING-GRUPPE macht die grünen Wege des Sparens lebendig. In Spargeschichten erlebst du nachhaltig Wirtschaften in allen Facetten

Christine Müller CHECKLISTE - DER GRÜNE WEGE PLAN FÜR DEINEN GELDBEUTEL
CHECKLISTE - DER GRÜNE WEGE PLAN FÜR DEINEN GELDBEUTEL
Damit du bewusster und wirtschaftlicher mit Finanzen umgehen kannst, möchte ich dir einige einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten zeigen, wie du tatsächlich (unnötige) Ausgaben für Sachmittel einsparen, vermeiden, fördern lassen kannst oder durch Kreislaufwirtschaft wieder zu (finanziellem) Mehrwert machen kannst.
BASIS: DAS AUSGABENBUCH
Ein Ausgabenbuch hilft dabei, wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Es macht die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse deutlich und liefert Kriterien für die Ermittlung einer (neuen) Lebens- und Arbeitsplanung. So wird eine Selbstwertsteigerung erreicht und das Gefühl vermittelt, sein Leben und / oder Geschäft selbst in der Hand zu haben.
GLEICH ANFORDERN: Selbst-getestet-Checkliste für Einnahmen-Ausgaben.
Schick eine EMAIL an: hallo@mueller-christine.de / Stichwort: Checkliste
WIRTSCHAFTLICHE SACHMITTELNUTZUNG
• Lass dich beschenken. Wünsch dir doch mal Sachwerte! Sei dabei ruhig mal wählerisch und legen diese Checkliste hier für Sachwerte für die Schenker bei. Das schont deine auch deine Gesundheit. Und dem Schenker erleichtert es die Auswahl. Das „beschenken lassen“ geht mit neuen oder gebraucht Sachwerten!
• Spenden: Schau doch in Anzeigenblättern oder Aushängen nach Sachwertspenden nach dem Motto „Ich verschenke“
• Fördergelder: Für Sachwerteanschaffungen gibt es von verschiedenen Stellen und Fördergesellschaften Zuschüsse oder Komplettübernahme der Kosten für Verbraucher und Unternehmer in allen finanziellen Lebenssituationen. Gib dazu in der Suchmaschine z.B. „Fördergelder Förderung“ ein und schauen nach den Ergebnissen.
• Gemeinschaftsnutzung durch Kooperationen und Nutzungsgemeinschaften
• Eigentümergemeinschaften bei bspw. Druckern, Archivräumen, Besprechungs-räumen, etc.
• Leasing oder Miete von Sachwerten für einen begrenzten, klar definierbaren Zeitraum
• Recycling von Gebrauchtem: Schau selbst oder lass deine Sachwerte fachkompetent prüfen und wenn möglich umgestalten (Upcycling)
• Reparieren statt Konsumieren: Mach deine Sachwerte wieder fit. Es gibt dafür viele Reparaturangebote zum Selbermachen mit Fachkundiger Hilfe kostenfrei oder für kleines Geld
• Tauschbörsen nutzen wie z.B. Tauschring für Sachwerte
• Online-Anzeigenportalen nutzen wie u.a. Quoka, Kijie, Meine Stadt, ebay.de
• Leihen von Freunden vielleicht mit der Option der Übernahme durch späteren Kauf oder auch Überbrückung bis zur Verfügbarkeit der benötigten Liquidität
• Verkauf nicht mehr benötigter Sachwerte über Online-Portale wie Ebay oder Vermarktung über einen Sachverständigen für Mobilien nach Begutachtung auf Zeit- und Marktwert
• Staatliche Zuschüsse für Sachwerte z.B. von der BFA (Bundesversicherungs-anstalt für Angestellte) für ergonomische, gesundheitsfördernde Mobilien-Ausstattung wie z.B. Bürodrehstuhl oder Steh-Sitz-Tisch.
• Unternehmerverbände wie z.B. der BVMW (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft) setzen auf Preisvorteile im Einkauf bei BVMW-Kooperationspartnern (u.a. Telekommunikation, Mobilfunk, Energie, Hotels, Bücher, Versicherungen, Autokauf-/Leasing)
• Nutz die Tipps von Finanz-Sachverständigen: Ein/e gute/r Steuerberater/in, Unternehmensberater/in, IHK/HWK, AWO, Caritas etc. geben wertvolle Tipps zur Schonung deiner Liquidität für u.a. Sachwerte-Anschaffungen.
• Brainstorming mit Freunden. Denk gemeinsam mit dem Partner, der Familie, mit Kollegen oder befreundeten (Unternehmens-)beratern so fallen dir zusammen noch viel mehr Wege ein.
DER KÖNIGSWEG
Du kommst alleine mit meiner Grüne-Wege-Checkliste nicht weiter?
Du möchtest Beratung mit Sachverstand von der Spar-Expertin?
Du würdest gerne mehr in Vorträgen zum Thema mit Beispielen wissen?
Du wünscht dir ein Nachhaltigkeits-Training?
Du brauchst „Erlebnistouren“ zu Orten der Nachhaltigkeit!?
Dann nutze doch gleich meine erste KOSTENFREIE ERSTEINSCHÄTZUNG deines Falls!
Deine grüne Gesundmacherin, die zeigt, wie viel mit wenig geht!
Deine Christine
*Fußnote: Alle Angebote meines @selbstgetestet-Trainingskonzept haben das Ziel, deinen Geldbeutel zu schonen oder wieder zu füllen.
Christine Müller Mein Motto: "Lach immer, wenn du kannst. Das ist die günstigste Medizin!"
Hier zum Abend noch mein Motto für mein Trainingskonzept @selbstgetestet. "Nachhaltig gesund, so geht's." Lebt es, es macht Spaß!
Eure Christine, die eigentlich fast immer lacht!
PS: Was ist dein Motto? Teile es gerne in den Kommentaren in dieser Gruppe!
Christine Müller Interkulturelle Untervermietung: Als die Wüste Persiens bei mir für 3 Monate einzog ...
Eine schöne grüne Geschichte aus 2012 möchte ich euch heute erzählen passend zu meinem XING-Beitrag zur Untervermietung https://www.xing.com/communities/posts/wohn-doch-mal-gruen-gruener-weg-des-wohnens-durch-untervermietung-1015253681.
Denken wir heute Juli 2018 an Persien (Iran) haben wir aufgeladen von den Medienberichten diese Bilder vor Augen: Krieg, Flüchtlinge, alleinreisende Minderjährige, Hunger, Unterdrückung der Frau, sexuelle Belästigung, kriminelle Männer, Diktatur, islamitischer Fundamentalismus, Ayatollah Khomeini ...
WIE ALLES BEGANN
Behrooz's Schwester, Mitarbeiterin der Konrad-Adenauer-Stiftung schrieb mich 2012 an und fragte noch einem Zimmer für ihren Bruder. Danke. Denn die beiden haben mir noch vor der Wahl des Reformers Rohani 2013 ein ganz anderes Bild des Irans "geschenkt".
Persien, der heutige Iran ist ein wundervolles Land. Neben 50 Wüsten wie mir Google verraten hat und meist 50 Grad wie Behrooz mir erzählte ist und war der Iran ein blühendes Land mit viel Freiheit. Gerade auch für Frauen wie das Beispiel der Schwester von Behrooz zeigt.
Ihr merkt, auch wenn Behrooz (Foto links) meist mit kurzer Hose und Trägershirt schon im März seit seinem Einzug in der Wohnung rumlief - die Gespräche und auch die DaF (Deutsch als Fremdsprache) Stunden möchte ich nicht missen. Oder auch seine Erzählungen von der "Drilling"-Industrie (Ölbohrung) waren spannend.
WIE ALLES IN HAMBURG SEINE FORTSETZUNG FAND
Behrooz verließ mich im Juni 2016 wieder. Er zog zu einem Freund nach Hamburg. Besonders weil dort die Arbeitschancen in der "Drilling-Industrie" doch größer waren und sind als in Berlin.
Und wie es sich für ein gute gute Story gehört schließe ich mit den Worten:
In Hamburg lebt Behrooz auch heute noch und verfolgt meine Socialmedia Posts via facebook. Ab und zu kommt auf diesem Wege ein Kommentar von ihm.
Behtarin ha! (persisch für "alles gute") lieber Behrooz
Christine Müller Ist Social Media ein grüner Weg im Business?
Als Moderatorin dieser Gruppe und selbst Personalerin bin ich bei solchen Tipps kritisch. Doch Socialmedia ist wahrlich ein grüner Kontaktweg mit Mehrwert! Ob zum Austausch sogar auf Twitter! Oder zur Recherche. Was es aber aus einer anderen Sicht, der nicht klassischen Angestellten Perspektive ist, es ist perfekt zum Kontakthalten und neue Kontakte in online Netzwerken knüpfen.
Wie schreibt der "Weise" @Bernd Slaghuis in seinem abschießenden Tipp so passend: "Mein Rat: Bauen Sie gezielt gute Kontakte auf und bleiben Sie online sowie auch im realen Leben mit ihnen in Verbindung. Denken Sie als Jobwechsler und Bewerber auch an die vielen Freunde, Follower, Fans, Kontakte und Abonnenten auf allen Plattformen, auf denen Sie aktiv sind und überlegen Sie, wer Ihnen in welcher Form für Ihre berufliche Veränderung nützlich sein kann. Leben Sie das „Social“ von Social Media, schließlich können auch für die Karriere gute Beziehungen Gold wert sein.“
Da kann ich aus Sicht der grünen Wege und nachhaltig gesund mit Lust und kleinem Geldbeutel nur zustimmen und noch hinzufügen: wo bekommen wir diesen Mehrwert heute tatsächlich ohne Geldeinsatz? Jedes Seminar und jedes Coaching will sonst bezahlt werden in Euronen. Hier bekommt ihr ganz klassisch wie auf dem Gebrauchtmarkt "Warme Kontakte" (Gold) auf dem Silbertablett. Nutzt sie und macht mehr daraus.
Schließen möchte ich mit meiner BNI(BusinessNetworkInternational)-Weisheit, die ich in meinen Netzwerkzeiten schon früh gelernt habe:
"BNI heißt auch Beziehungen - Nutzen - Immer!"
Also auf zum grünen Social Netzwerken und Beziehungen pflegen (das Social eben ;-) in den Sozialen Netzwerken! Eure Christine
Christine Müller WM 2018: Ist Mutig sein in Sport und Leben vergleichbar?
Aufmerksam geworden auf diesen Beitrag https://www.unternehmensdemokraten.de/warum-sport-kein-modell-fuer-management-ist/bin ich über den XINGPost des Autors @Andreas Zeuch.
Meine Antwort darauf war im direkten Kommentar:
#selbstgetestet. Dito! Und deshalb war ich am 6. Juli auch sehr positiv überrascht bei @RobertBetz in seiner Botschaft der geistigen Welt diesen Impuls zu finden (Zitat) "Taktierst du ängstlich oder spielst (lebst) du mit Freude? Was wir vom Ausscheiden der deutschen Fußball- Nationalmannschaft lernen und auf unser Leben übertragen können." Das zeigt, es geht um Mut haben. Selbst-Vertrauen sich zu zeigen. Genau meine Themen in meinem #Trainingskonzept "Nachhaltig gesund, so geht's." Das geht nur wertschätzend und nicht hinterher Gruben graben. Deshalb traut euch. Wir ALLE können dann viel!
Wie seht ihr das?
Freue mich auf den Austausch!
Bitte bleibt nachhaltig gesund und lebt mit Lust und kleinem (oder größerem) Geldbeutel wünscht Christine
Christine Müller "Wohn doch mal grün!" - Grüner Weg des Wohnens durch Untervermietung
Wohnen ist neben Essen, Trinken, Schlafen, Gemeinschaft und Sex eines der Grundbedürfnisse des Menschen.
Neben meiner mehr als 13 jährigen Praxis als Nachhaltigkeitsexpertin habe ich seit September 2017 auch meine ergänzende Qualifizierung im Immobilienmanagement.
Ihr werdet auf @selbst-getestet immer wieder merken, Christine hat viel selbst getestet rund um Nachhaltigkeit, Ressourcen und Secondhand. Wenn es um Räume, Flächen, Mietformen, Mietrecht, Mieter- und Vermieter geht, wird Christine neben der Trainerin, Nachhaltigkeitsexpertin und Spartante Christine auch die Immobilientante Christine bei der Verwendung von Fachbegriffen und Beispielen.
UNTERVERMIETUNG ALS GRÜNER WEG DES WOHNENS
"Untervermietung" oder auch "Überlassung an Dritte" ist ein Spezialfall des deutschen Mietrechts. Ganz im Sinne meiner Maxime Nachhaltigkeit im ganzheitlichen Verständnis „Gemeinsam ist gesünder als einsam“, überlasse ich selbst seit 2011 zwei teilmöblierte Zimmer meiner Wohnung an „Dritte“ oder im allgemeinen Sprachgebrauch an „Untermieter“. Ich selbst bin Hauptmieterin der gesamten Wohnung und gleichzeitig Vermieterin nach §549 BGB Abs. 2 mit Erlaubnis der Hausverwaltung, in meiner selbstbewohnten Wohnung auch unterzuvermieten. Untermietverhältnisse werden klassisch nach Mietkalkulation berechnet mit verschiedenen Sonderfällen wie z.B. nach § 573 c Abs. 3 BGB für teilmöblierte Zimmer. Und eben jene Vermietungsform der "möblierten Zimmer" als Weg, Mietflächen und Kosten zu teilen, habe ich als Möbeltante und Spartante gewählt.
EXKURS: WOHNEN MIT NACHHALTIGER EINRICHTUNG
Durch meine langen Jahre mit meiner @Greenoffice Agentur bin und war ich direkt an der Quelle für preiswerte, nachhaltige Secondhand Möbel. So kenne ich die Wege für die Beschaffung von sowohl Möbeln für Büro- und Lagerflächen als auch für Privatflächen. Alle Möbel auf dem Beitragsfoto sind Second-hand. Vielleicht nur so viel vorab, die komplette Einrichtung hat nur rund 650€ gekostet.
GEMEINSAM WOHNEN ALS FORM DES SPARENS DURCH GEGENFINANZIERUNG
Jetzt wieder zurück, warum ich gerade "Untervermietung" als Wohnform gewählt habe. Diese von mir gewählte Art zu wohnen ist wie ihr auch immer wieder in dieser XING-Gruppe an der einen oder anderen Stelle lesen werdet, eine Form der "Gegenfinanzierung" um Kosten zu sparen. Gleichzeitig erhalte ich neben finanziellen Einnahmen auch ein (weiteres) soziales Umfeld durch die Gemeinschaft auf Zeit. Und das mag ich sehr!
Alle diese grünen Mietverhältnisse als Form des Zusammenlebens oder Arbeitens unter einem Dach lohnen sich gerade in Metropolen mit Flächenverknappung und Mietpreissteigerung vielfältig. Meine Wohnform ist ein grüner, nachhaltiger Weg, mit dem auch du als Hauptmieter und potentieller Vermieter wirtschaftlicher und damit sparsamer mit deinen Finanzen umgehen kannst. Diese Wohnform hilft (unnötige) Ausgaben oder Fixkosten einzusparen und Leer stand zu vermeiden. Und wird ganz stark von z.B. Jobcenter oder auch von Finanzberatern oder auch Banken aus genau diesen Gründen empfohlen und unterstützt.
Bitte bleib nachhaltig gesund und lebe mit Lust und kleinem (oder größerem) Geldbeutel wünscht Deine Christine

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Über die Gruppe "Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!"

  • Gegründet: 01.06.2018
  • Mitglieder: 11
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 17
  • Kommentare: 5
  • Marktplatz-Beiträge: 0