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Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!

Die XING-GRUPPE macht die grünen Wege des Sparens lebendig. In Spargeschichten erlebst du nachhaltig Wirtschaften in allen Facetten

Christine Müller "Wohn doch mal grün!" - Grüner Weg des Wohnens durch Untervermietung
Wohnen ist neben Essen, Trinken, Schlafen, Gemeinschaft und Sex eines der Grundbedürfnisse des Menschen.
Neben meiner mehr als 13 jährigen Praxis als Nachhaltigkeitsexpertin habe ich seit September 2017 auch meine ergänzende Qualifizierung im Immobilienmanagement. Jetzt bin ich @selbst-getestet Fachfrau rund um Nachhaltigkeit, Ressourcen und Secondhand. Wenn es um Räume, Flächen, Mietformen, Mietrecht, Mieter- und Vermieter geht, bin ich die grüne Immobilientante Christine bei der Verwendung von Fachbegriffen und Beispielen.
UNTERVERMIETUNG ALS GRÜNER WEG DES WOHNENS
"Untervermietung" oder auch "Überlassung an Dritte" ist ein Spezialfall des deutschen Mietrechts. Ganz im Sinne meiner Maxime Nachhaltigkeit im ganzheitlichen Verständnis „Gemeinsam ist gesünder als einsam“, überlasse ich selbst seit 2011 zwei teilmöblierte Zimmer meiner Wohnung an „Dritte“ oder im allgemeinen Sprachgebrauch an „Untermieter“. Ich selbst bin Hauptmieterin der gesamten Wohnung und gleichzeitig Vermieterin nach §549 BGB Abs. 2 mit Erlaubnis der Hausverwaltung, in meiner selbstbewohnten Wohnung auch unterzuvermieten. Untermietverhältnisse werden klassisch nach Mietkalkulation berechnet mit verschiedenen Sonderfällen wie z.B. nach § 573 c Abs. 3 BGB für teilmöblierte Zimmer. Und eben jene Vermietungsform der "möblierten Zimmer" als Weg, Mietflächen und Kosten zu teilen, habe ich als Möbeltante und Spartante gewählt.
EXKURS: WOHNEN MIT NACHHALTIGER EINRICHTUNG
Durch meine langen Jahre mit meiner @Greenoffice Agentur bin und war ich direkt an der Quelle für preiswerte, nachhaltige Secondhand Möbel. So kenne ich die Wege für die Beschaffung von sowohl Möbeln für Büro- und Lagerflächen als auch für Privatflächen. Alle Möbel auf dem Beitragsfoto sind Second-hand. Vielleicht nur so viel vorab, die komplette Einrichtung hat nur rund 650€ gekostet.
GEMEINSAM WOHNEN ALS FORM DES SPARENS DURCH GEGENFINANZIERUNG
Jetzt wieder zurück, warum ich gerade "Untervermietung" als Wohnform gewählt habe. Diese von mir gewählte Art zu wohnen ist wie ihr auch immer wieder in dieser XING-Gruppe an der einen oder anderen Stelle lesen werdet, eine Form der "Gegenfinanzierung" um Kosten zu sparen. Gleichzeitig erhalte ich neben finanziellen Einnahmen auch ein (weiteres) soziales Umfeld durch die Gemeinschaft auf Zeit. Und das mag ich sehr!
Alle diese grünen Mietverhältnisse als Form des Zusammenlebens oder Arbeitens unter einem Dach lohnen sich gerade in Metropolen mit Flächenverknappung und Mietpreissteigerung vielfältig. Meine Wohnform ist ein grüner, nachhaltiger Weg, mit dem auch du als Hauptmieter und potentieller Vermieter wirtschaftlicher und damit sparsamer mit deinen Finanzen umgehen kannst. Diese Wohnform hilft (unnötige) Ausgaben oder Fixkosten einzusparen und Leer stand zu vermeiden. Und wird ganz stark von z.B. Jobcenter oder auch von Finanzberatern oder auch Banken aus genau diesen Gründen empfohlen und unterstützt.
Bitte bleib nachhaltig gesund und lebe mit Lust und kleinem (oder größerem) Geldbeutel wünscht Deine Christine
Christine Müller CHECKLISTE - DER GRÜNE WEGE PLAN FÜR DEINEN GELDBEUTEL
CHECKLISTE - DER GRÜNE WEGE PLAN FÜR DEINEN GELDBEUTEL
Damit du bewusster und wirtschaftlicher mit Finanzen umgehen kannst, möchte ich dir einige einfache und wirkungsvolle Möglichkeiten zeigen, wie du tatsächlich (unnötige) Ausgaben für Sachmittel einsparen, vermeiden, fördern lassen kannst oder durch Kreislaufwirtschaft wieder zu (finanziellem) Mehrwert machen kannst.
BASIS: DAS AUSGABENBUCH
Ein Ausgabenbuch hilft dabei, wirtschaftlich zu denken und zu handeln. Es macht die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse deutlich und liefert Kriterien für die Ermittlung einer (neuen) Lebens- und Arbeitsplanung. So wird eine Selbstwertsteigerung erreicht und das Gefühl vermittelt, sein Leben und / oder Geschäft selbst in der Hand zu haben.
GLEICH ANFORDERN: Selbst-getestet-Checkliste für Einnahmen-Ausgaben.
Schick eine EMAIL an: hallo@mueller-christine.de / Stichwort: Checkliste
WIRTSCHAFTLICHE SACHMITTELNUTZUNG
• Lass dich beschenken. Wünsch dir doch mal Sachwerte! Sei dabei ruhig mal wählerisch und legen diese Checkliste hier für Sachwerte für die Schenker bei. Das schont deine auch deine Gesundheit. Und dem Schenker erleichtert es die Auswahl. Das „beschenken lassen“ geht mit neuen oder gebraucht Sachwerten!
• Spenden: Schau doch in Anzeigenblättern oder Aushängen nach Sachwertspenden nach dem Motto „Ich verschenke“
• Fördergelder: Für Sachwerteanschaffungen gibt es von verschiedenen Stellen und Fördergesellschaften Zuschüsse oder Komplettübernahme der Kosten für Verbraucher und Unternehmer in allen finanziellen Lebenssituationen. Gib dazu in der Suchmaschine z.B. „Fördergelder Förderung“ ein und schauen nach den Ergebnissen.
• Gemeinschaftsnutzung durch Kooperationen und Nutzungsgemeinschaften
• Eigentümergemeinschaften bei bspw. Druckern, Archivräumen, Besprechungs-räumen, etc.
• Leasing oder Miete von Sachwerten für einen begrenzten, klar definierbaren Zeitraum
• Recycling von Gebrauchtem: Schau selbst oder lass deine Sachwerte fachkompetent prüfen und wenn möglich umgestalten (Upcycling)
• Reparieren statt Konsumieren: Mach deine Sachwerte wieder fit. Es gibt dafür viele Reparaturangebote zum Selbermachen mit Fachkundiger Hilfe kostenfrei oder für kleines Geld
• Tauschbörsen nutzen wie z.B. Tauschring für Sachwerte
• Online-Anzeigenportalen nutzen wie u.a. Quoka, Kijie, Meine Stadt, ebay.de
• Leihen von Freunden vielleicht mit der Option der Übernahme durch späteren Kauf oder auch Überbrückung bis zur Verfügbarkeit der benötigten Liquidität
• Verkauf nicht mehr benötigter Sachwerte über Online-Portale wie Ebay oder Vermarktung über einen Sachverständigen für Mobilien nach Begutachtung auf Zeit- und Marktwert
• Staatliche Zuschüsse für Sachwerte z.B. von der BFA (Bundesversicherungs-anstalt für Angestellte) für ergonomische, gesundheitsfördernde Mobilien-Ausstattung wie z.B. Bürodrehstuhl oder Steh-Sitz-Tisch.
• Unternehmerverbände wie z.B. der BVMW (Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft) setzen auf Preisvorteile im Einkauf bei BVMW-Kooperationspartnern (u.a. Telekommunikation, Mobilfunk, Energie, Hotels, Bücher, Versicherungen, Autokauf-/Leasing)
• Nutz die Tipps von Finanz-Sachverständigen: Ein/e gute/r Steuerberater/in, Unternehmensberater/in, IHK/HWK, AWO, Caritas etc. geben wertvolle Tipps zur Schonung deiner Liquidität für u.a. Sachwerte-Anschaffungen.
• Brainstorming mit Freunden. Denk gemeinsam mit dem Partner, der Familie, mit Kollegen oder befreundeten (Unternehmens-)beratern so fallen dir zusammen noch viel mehr Wege ein.
DER KÖNIGSWEG
Du kommst alleine mit meiner Grüne-Wege-Checkliste nicht weiter?
Du möchtest Beratung mit Sachverstand von der Spar-Expertin?
Du würdest gerne mehr in Vorträgen zum Thema mit Beispielen wissen?
Du wünscht dir ein Nachhaltigkeits-Training?
Du brauchst „Erlebnistouren“ zu Orten der Nachhaltigkeit!?
Dann nutze doch gleich meine erste KOSTENFREIE ERSTEINSCHÄTZUNG deines Falls!
Deine grüne selbst-getestet-Trainerin, die zeigt, wie viel mit wenig geht!
Deine Christine
*Fußnote: Alle Angebote meines selbst-getestet-Trainingskonzept haben das Ziel, deinen Geldbeutel zu schonen oder wieder zu füllen.
Christine Müller "Hans (Marie) im Glück ...." - Utopien oder Märchen aus dem kostenlos Eldorado Deutschland
Die neue/alte Realität 2018:
Wie sagt die erste Protagonistin in meiner neuen nachhaltigen grünen Medien-Reihe so schön gleich zu Beginn und inspirierte mich so zu dieser Rubrik: "Die sind ja klasse! Und kostenlos" Für Anne-Dore ein wichtiges Argument. "Die Sachen so verarbeiten, wie sie da sind. So hat man das früher ja auch gemacht."
Hier beginnt eine scheinbare "Märchen"-/grüne Medienreihe, die mir als Magistra artium Germanistik und Soziologie sehr am Herzen liegt. In der Auslegung können wir sie etwa nennen : „Nur die Einfalt findet das Glück“ oder „Frei zu sein, ist mehr als Gut und Geld“ oder auch „mundus vult decipi“ (lat., „die Welt will betrogen sein“). Künstlerisch ist dies als eine Stärke anzusehen."
Der eigentliche Märchentext Hans im Glück (Fassung der Brüder Grimm): Hans erhält als Lohn für sieben Jahre Arbeit einen kopfgroßen Klumpen Gold. Diesen tauscht er gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, die Kuh gegen ein Schwein und vieles anders. Er glaubt, jeweils richtig zu handeln, da man ihm sagt, ein gutes Geschäft zu machen. Zum Schluß ruft er aus: „So glücklich wie ich, rief er aus‚ gibt es keinen Menschen unter der Sonne‘. Mit leichtem Herzen und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter angekommen war.“
In dieser Rubrik bekommt ihr aus den Medien Impulse rund um viele "Hans" und "Maries" oder wie sie alle heißen, die heute in 2018 wieder so scheinbar minimalistisch und geldfreier leben wollen oder auch müssen wie früher.
Bitte lebe auch du gesund mit Lust und kleinem (oder auch größerem) Geldbeutel, deine Christine!
Christine Müller "Ein Loch ist im Eimer, im Eimer, ein Loch ..."
Schön, dass ihr auch schmuzelt. Und das ist gut so!
Mit diesem lustvollen, anderen Blick auf grünes Sparen macht es auch Spaß.
Deshalb wählte ich auch diesen Titel als Einstieg für die neue Rubrik "Storytelling - Grüne Spargeschichten".
Wir kennen ihn ja fast alle diesen Gassenhauer (https://www.youtube.com/watch?v=aJKDph-xP0Y - Ein Loch ist im Eimer im Original 1964 von Karl-Otto), der über die Verzweiflung singt, kein Wasser transportieren zu können. DAS ist heute nicht unser Problem. Vielmehr ist es das unglaubliche Angebot, der Überfluß von allem was einige wie z.B. Kena dazu bringt wie früher zu überlegen, ob es sich nicht auch mit weniger gut leben läßt. Und da finde ich ihre Story echt klasse. Lest unbedingt rein.
Viel Spaß uns jetzt bei dem tollen Duschwasserauffang-Selbstversuch von @Kena Hüsers, einer meiner Facebookkontakte.
Bitte bleibt nachhaltig gesund und lebt mit Lust und kleinem (oder größerem) Geldbeutel, eure Christine
PS: Mir gefällt ja der Kommentar von @Andrea Bock am besten: (Zitat) "Ich dusche nur im Sommer, ich gehe meistens in die Wanne, mache auch da nicht zu voll, und wegen meiner Muskeln ein Rheuma Bad. Das Wasser verwende ich weiter in dem ich Sachen drin wasche, die nicht in die Maschine müssen und ich damit auch aufwische. Außerdem habe ich mir seit Portugal, wo sie ja Wasser sparen müssen, angewöhnt, eine Schüssel im Waschbecken zu haben und die Toilettenspülung zu entlasten, bei den kleinen Geschäften."

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Über die Gruppe "Selbst getestet: "Grün" Sparen macht Spaß!"

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