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Seniorennetzwerk

Das Thema Alter mit all seinen Facetten steht im Blick dieser Gruppe. Visionäres Vordenken und praktische Tipps sind gleichermaßen gefragt

Lucina Zimmermann Der Alltag von Werner H. – MS Patient im Pflegeheim
Wenn ein erwachsener Mensch, der mehr oder weniger den ganzen Tag im Bett liegt, nur mit einer Unterhose und einem weißen T-Shirt bekleidet ist...
Lucina Zimmermann So beenden Sie das Entkleiden: Anti-Strip-Pflegeoveralls
Demenzversorgung kann von häuslicher Pflege bis hin zu Langzeitpflegeoptionen reichen. Es ist schwierig zu wissen, wie man mit Demenz bei einem Elternteil umgehen soll, wenn Wissenschaftler noch daran arbeiten, die Demenz als Ganzes zu verstehen.
Nehmen Sie es also Tag für Tag an, so wie es ist und suchen Sie nach Möglichkeiten für die individuelle Demenzversorgung.
Wenn Sie einen geliebten Menschen haben, der in ein späteres Stadium einer Demenz oder Alzheimer eingetreten ist, werden die Merkmale dieser Krankheiten deutlich mit Symptomen wie Paranoia, Unruhe, Zappeln, um nur einige zu nennen. Jede Art von Symptomen ist für Demenzpatienten einzigartig und sehr individuell.
Das Symptom, auf das wir uns heute konzentrieren werden, ist das sich Entkleiden.
Es gibt keinen genauen Grund für Entkleidungen oder unangemessenes Verhalten, aber es gibt einige Theorien. Im Wesentlichen ist es die gestörte Steuerung von Impulsen oder die Unfähigkeit, richtig zu kommunizieren, was die Reaktion von Entkleidungen auslösen kann. Wenn Sie dieses Problem haben, ist der Anti-Strip-Anzug...
https://pflegemode.de/so-beenden-sie-das-entkleiden-anti-strip-pflegeoveralls
Petra J. Schaberger Merkmale des Älterwerdens
Wie oft habe ich darüber nachgedacht, woran man es festmachen kann, dass man alt bzw. älter wird. Es gibt zwei Perspektiven auf das Thema. Die positive und die negative. Aber gibt es auch ein Dazwischen?
Die positive ist zum Beispiel, dass ich gelassener werde, weiß zu unterscheiden, weiß, dass es Idealismus braucht, um im Leben manches voranzubringen und ich verfüge über einen ordentlichen Erfahrungsschatz. All das ist positiv und jüngeren Freundinnen verspreche ich selbstbewusst:" Die tollsten Jahre für Frauen sind die ab 40" und kann das auch begründen.
Wechsle ich aber die Seiten und schaue mir das an, was man landläufig als Schreckensszenario mitbekommt, dann sind das die Alterspyramide, zu kleine Renten, u. Einsamkeit, Pflegenotstand etc..
Aber jetzt möchte ich mal einen Blick ins Dazwischen werfen. Immer öfter fällt es mir im Freundeskreis auf, dass man sich ständig wiederholt. Die ewig gleichen Scherze und Geschichten. Fast schon reflexartig. Mich nervt und langweilt das.
Das ist für mich ein Merkmal des Dazwischens. Natürlich taugt das zum schnellen Einstieg ins Miteinander, wenn man an gemeinsam Erlebtes anknüpft, aber man diskutiert selten über Neues. Keine Ahnung warum, aber ich könnte mir vorstellen, dass ein nicht geteilter Standpunkt, als ein "Du bist gegen mich" interpretiert wird. Die allgemeine Verrohung im Diskurs der sozialen Medien macht vielleicht auch mutlos.
Ich versuche auch mich selbst auch an die Nase zu fassen und wenn ich mich erwische, dann frage ich auch schon mal unvermittelt: Was möchtest Du eigentlich in 10 Jahren machen? Oder: Hast Du eine "Bucketlist" - also eine Liste von Dingen die Du ewig aufgeschoben hast und unbedingt machen willst? Was steht da drauf?
Es ist erstaunlich was zuhören bewirken kann und wenn man dann tatsächlich mal in die Vergangenheit zurückschaut, dann könnte man sich an anderes erinnern, wie z. Bsp. Weißt Du noch, wie es früher in Schulen oder Turnhallen roch oder ähnliches .;-)
Was sind Eure Erfahrungen?
Gabriele Abbühl-Herzsprung Theresia Schachinger Petra J. Schaberger Alexander Hoffmann
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Petra J. Schaberger
Hier bin ich ganz bei Ihnen - wie man so sagt. Das Interview der beiden Politiker Günther und Ramelow ist wirklich lesenswert. Ich wünschte mir mehr davon.
Lucina Zimmermann Was bedeutet kultursensible Versorgung?
"Unter Kultursensibilität verstehe ich die Achtung der Würde des Menschen. Die Würde des Menschen, so Kant, ist weder käuflich, noch erblich, ja, sie hat kein entsprechendes Äquivalent.
In der Wohlfahrtspflege bedeutet „kultursensible“ Versorgung nichts anderes als, dass die jeweiligen Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte sowie auch die spirituellen Bedürfnisse des Betroffenen gewürdigt werden. Damit diese Menschen ihren inneren Frieden finden.
Das bedeutet, dass ich als Mediziner darauf Rücksicht zu nehmen habe, dass die Vorstellung vom Sterben kulturspezifisch...
Vielen Dank an Herrn Dr. med. Mimoun Azizi