Sicher-Stark-TeamSicher-Stark-Team

50 members | 70 posts | Public Group

Kinder vor Gewalt & Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu! Das Sicher-Stark-Team möchte dies verhindern!

Kinder gegen Mobbing stark machen – das möchte das Sicher-Stark-Team.

Die Non-Profit-Organisation hat bereits vor über zehn Jahren die ersten Webinare im Bereich „Cyber-Mobbing“ durchgeführt.

Damals war das Cyber-Mobbing noch nicht so stark ausgeprägt und es gab noch nicht so viele soziale Netzwerke, um Kinder bloßzustellen, zu beleidigen, anzugreifen. Auch die Spezialsoftware, um Cybermobbing im Vorfeld an der Schule zu erkennen, war noch nicht entwickelt. Außerdem war noch nicht bekannt, wie Lehrkräfte frühzeitig dabei unterstützt werden können, den Mobbingopfern zu helfen, bevor Schlimmeres passiert.

Auch Erwachsene sollten sich mit dem Thema „Cyber-Mobbing“ mehr auseinandersetzen und auch die Spezialsoftware kennen, die dies im Vorfeld verhindern kann.

Die Sicher-Stark-Experten schulen deshalb regelmäßig Kinder, Eltern und Fachkräfte zu diesem Thema.

Kinder, Computer, Sicherheit

Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu!

Mit Corona verlagern sich die Konflikte vom Schulhof deutlich ins Netz: Der aktuellen „Cyberlife-Studie“ zufolge kam es in den vergangenen Monaten zu deutlich mehr Cybermobbing. Die Folgen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler sind oft fatal.

Es ist ein typisches Beispiel: Ein Foto, heimlich in der Umkleidekabine in der Sporthalle geknipst, landet mit einem Klick im Internet – das Mobbingopfer wird digital verspottet und ausgelacht. Solches Cyber-Mobbing unter Schülerinnen und Schülern hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und ist an der Tagesordnung, zeigt die Studie. Dies passiert mittlerweile jeden Tag im weltweiten Internet, weiß Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der bereits viele Sicherheitsvorträge an Schulen gehalten hat, zu berichten.

Denn mit Corona verlagern sich nicht nur der Unterricht und die sozialen Kontakte ins Internet – sondern auch das Mobbing. Das ist die zentrale Erkenntnis aus der von Techniker Krankenkasse und dem Bündnis gegen Cyber-Mobbing erstellten „Cyberlife Studie“. Sie ist die dritte nach 2013 und 2017 und deckt den Corona-Zeitraum von Februar bis November 2020 ab.

Mehr Cyber-Mobbing-Opfer denken über Selbstmord nach.

Demnach hat Cyber-Mobbing um mehr als 36 Prozent zugenommen, im Vergleich zu 2017. Befragt wurden bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte. Hochgerechnet heißt das: Fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche waren schon einmal betroffen. „Bei den Grundschülern sind es schon zehn Prozent.

Auch das Sicher-Stark-Team, welches bereits über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte geschult hat, unterstützt die Grundschulen mit bewährten Methoden.

„Wir möchten Kinder stärken und mit neuer Energie ins neue Jahr führen“. Auch die Corona-Pandemie spielt eine wesentliche Rolle.

Kinder benötigen unseren Schutz, gerade bei Cyber-Mobbing!

Experten wie Betroffene sind sich einig: 2020 war kein einfaches Jahr für Kinder und ihre Familien. Und auch das soziale Miteinander hat gelitten und Trends, wie etwa die Zunahme von Konflikten und Mobbing im schulischen Umfeld wurden leider weiter verstärkt. Um dem etwas entgegenzusetzen, will das Sicher-Stark-Team noch mehr Webinare für die circa 17000 Grundschulen anbieten, um das Bewusstsein der Kinder für den eigenen Macht- und Gestaltungsspielraum zu öffnen und sie in puncto Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen sowie Selbstsicherheit zu stärken.

Bei der aktuellen Studie besorgt vor allem, wie einige Mobbingopfer in ihrer Hilflosigkeit mit dem Problem umgehen und sogar über Suizid nachdenken.

Es sind vor allem die Instant-Messenger und sozialen Medien, auf denen gemobbt wird: In erster Linie wird gehänselt, beleidigt und /oder beschimpft Auch Personen aus Gruppen auszuschließen, kommt der Studie zufolge häufig vor.

Prävention ist jetzt wichtig gegen Cyber-Mobbing

Viele Experten sehen in der Prävention die wichtigste Maßnahme gegen Cyber-Mobbing. Doch auch hier stellt die Studie vielen Schulen kein gutes Zeugnis aus: „Bei allen Maßnahmen und über alle Schulformen hinweg zeigen die Zahlen ein starkes Defizit seitens der Schulen an.“ Deshalb will das Sicher-Stark-Team mehr Schulungen und Aufklärung anbieten und Prävention in Deutschland betrieben. Hierzu müssen aber auch mehr Gelder den Grundschulen zur Verfügung gestellt werden, denn gute Cybermobbing-Experten, wie jene, die beim Sicher-Stark-Team arbeiten, kosten Geld.

Interessierte Schulen, Eltern und Kinder können sich an die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Team wenden, um solche Präventionsschulungen bundesweit zu buchen.

In mehr als bundesweit 2000 Einzelveranstaltungen laden sie unter dem Titel „Mut tut Gut“ Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren sowie ihre Familien dazu ein, neue Wege für einen besseren Zugang zu sich selbst und daraus resultierend für einen besseren Umgang mit sich selbst und anderen zu entdecken, damit Mobbing keine Chance hat. https://www.sicher-stark-team.de

Gemeinsam gegen Kindesmissbrauch

Schauen Sie nicht weg. Gerade nach dem neusten Missbrauchsfall in Münster sollten Sie aktiv werden. Wie Sie beim Verdachtsfall auf Kindesmissbrauch helfen können, zeigt Ihnen die www.Sicher-Stark.de Seite im Netz.

Durch die Isolation während der Coronakrise sind viele Kinder in noch größerer Gefahr vor familiärer Gewalt und sexuellem Missbrauch. Helfen Sie und bringen Sie Verdachtsfälle auch zur Anzeige. Nur so schützen Sie die Kinder.

„Auch sexueller Missbrauch ist eine Pandemie, eine Pandemie mit dramatischem Ausmaß", mahnt der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig. Der Kampf dagegen und für den Kinderschutz dürfe auch in der Corona-Krise nicht vernachlässigt werden.

Wochenlang waren Kitas und Schulen aufgrund des Corona-Virus geschlossen und die meisten Kinder mit ihren Familien zu Hause. Jetzt öffnen langsam wieder die Kitas und Schulen.

„Durch die Isolation sind viele Kinder leider in noch größerer Gefahr vor innerfamiliärer Gewalt", warnt das Sicher-Stark-Team.

Jetzt sind ErzieherInnen und LehrerInnen gefordert, genau hinzuschauen und, sobald Anzeichen beim Kind festgestellt werden, zu handeln und die Aktionskette zu informieren.

Noch besser ist es, einmal im Jahr die präventiven Sicher-Stark-Veranstaltungen in den Einrichtungen für die Kinder durchzuführen, um Sie zu schützen, damit Schlimmeres verhindert werden kann.

Viele Kinderschutz-Experten sind in der aktuellen Corona-Krise in höchster Sorge um das Wohl vieler tausend Kinder. Familien sind lange und ununterbrochen zusammen, oft beengt und ohne Privatsphäre. Für viele ist das eine schwierige Situation. Für Kinder und Frauen steigt das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden.

Helft Kindern und schaut nicht weg!

Die Sicher-Stark-Organisation ruft dazu auf, gerade jetzt auf Kinder zu achten, die in den vergangenen Wochen aufgrund der Ausgangsbeschränkungen wenig sichtbar waren.

Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen findet täglich, real und überall statt, weiß das Sicher-Stark-Expertenteam zu berichten. Die meisten Fälle bleiben unerkannt und werden auch nicht zur Anzeige gebracht. Deshalb ist es so wichtig, dass Personen aus dem Umfeld von Kindern handeln, wenn sie einen Verdacht haben oder sich Sorgen um ein Kind machen. Auf der Sicher-Stark.de Homepage gibt es deshalb auf ein paar hundert Seiten viele kostenlose Tipps, wie Sie aktiv helfen können und Präventionskurse durchführen können.

Hilfsbereite Erwachsene finden auf den Sicher-Stark-Seiten unter anderem Flyer und Plakate, die sie ausdrucken und in ihrem Umfeld verbreiten und aufhängen können, um so die entsprechenden Hilfsangebote nahezubringen. Auch vorbereitete Statements zum Teilen auf den Sozialen Kanälen, um auch Freunde und Bekannte auf das Thema aufmerksam zu machen, stehen zum Download bereit und ein Präventionspodcast rundet das Angebot ab.

Danke für Ihr/Euer Engagement für den Kinderschutz! Allen in der Gruppe ein schönes Wochenende!

Wir freuen uns, das VESTUR endlich da ist! Nun würden wir gerne mehr zur Bekämpfung von Gewalt und Kindesmissbrauches unternehmen. Dazu brauchen wir Ihre Expertise und Vorschläge. Gerne setzten wir diese für Sie in VESTUR um! VESTUR ist kostenfrei und benötigt keine persönlichen Daten von Ihnen.

VESTUR können Sie im Playstore herunterladen:

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.binaryx.zorro

Die IOS Version folgt in den kommenden Tagen.

Unsere Webseite: www.vestur.de

Liebe Gruppenmitglieder,

mein Name ist Sophie Appl, ich bin Diplom-Psychologin und habe ein besonderes Kinderbuch zur Stärkung des Selbstwertes herausgebracht: Das Zebra, das seine schwarzen Streifen lieben lernte".

Entdecken Sie meine wunderbare Geschichte vom Zebra Emil, das seine schwarzen Streifen lieben lernte!

Eine Geschichte für Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene

– zur Stärkung des Selbstwertgefühls

– zur Stärkung der eigenen Identität

– für Selbstakzeptanz und Selbstliebe

– zur Prävention von Depressionen

Ein Buch zum Lesen und vorlesen.

Das kleine Zebra Emil lebt im Zoo und hat drei große Wünsche:

1. Es will sich sicher fühlen,

2. Es will bewundert werden und

3. Es will sich mit der Welt verbunden fühlen.

Leider sind nur die ersten zwei Wünsche erfüllt. Dennoch ist das kleine Zebra Emil recht glücklich, weil der Tierpfleger Charly es immer hinter den Ohren krault. Als jedoch eines Tages die weißen Pferde ins Nachbargehege einziehen, wird Emil richtig unglücklich. Er beginnt, mit seinen schwarzen Streifen zu hadern.

Wieso haben die weißen Pferde keine schwarzen Streifen?

Weil Emil so traurig wird, bietet ihm der Mond seine Hilfe an. Er trägt Emil in einer Mondlichtblase vor die Pforten des Zoos, damit er sich der Welt nähern und endlich seinen dritten Wunsch erfüllen kann.

Der Nebelgeist im Fluss erkennt Emils Schmerz und zaubert ihm seine schwarzen Streifen weg. Nun beginnt eine abenteuerliche Reise, die vom kleinen jungen Kasimir, zum traurigen Mann mit Hut, zur Zebraherde bis nach Afrika führt.

Wird Emil es lernen, seine schwarzen Streifen wieder zu lieben?

Preis: 14,95 inklusive Versandkosten

Bestellen Sie das Buch direkt bei mir unter Angabe Ihrer Adresse via s.appl@soptimiert.de

Zahlungsmöglichkeiten via PayPal oder Überweisung

Hallo zusammen,

ein tolles Jahr geht zu Ende, die vielen freiwilligen Helfer und Verantwortlichen haben auch in diesem Jahr viel zur Prävention von Cyber Kriminalität und Mobbing getan. Auch die vielen Eltern, Freunde, Lehrer und Schüler haben die Gelegenheit gehabt, viel Neues zu lernen und auszuprobieren.

In diesem Sinne frohe Weihnachten an alle und auf ein schönes Jahr 2019!

Viele Grüße vom Sicher-Stark-Team

Das Motto des Sicher-Stark-Teams

Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein.

XING- EXPERTE gesucht!

Die Bundesgeschäftsstelle des Sicher-Stark-Teams sucht einen Xing-Experten, der die Seiten bei Xing pflegt, d.h. unsere News postet, Kontakte knüpft und Kontaktanfragen beantwortet.

Arbeitsort: Homeoffice
Honorar: Zum Ende jedes Kalenderjahres kann eine Spendenbescheinigung ausgestellt werden, die steuerliche Anerkennung findet. Zusätzlich kann ein Referenzschreiben für Neukundenakquise ausgestellt werden.
Schicken Sie uns auf Ihre Kurzbewerbung bitte an bewerber[at]sicher-stark.de