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Social Media Berlin

Für Social Media Manager und Social Media Marketing in Berlin: Der Social Media Berlin Stammtisch.

Laura Wanninger Events und die neue DSGVO – Bei unserem sofatalk erfährst du alles Wichtige!
Beim nächsten sofatalk von eventsofa wird Klartext geredet! Die neue DSGVO und ihre Folgen für die Eventbranche stehen im Mittelpunkt des Geschehens.
Als Speaker haben wir DEN Datenschutzexperten schlechthin für Sie eingeladen! Jürgen Recha spricht über die Relevanz der DSGVO für Eventunternehmen, vermittelt Grundlagen und geht speziell auf die neue Situation im Eventbereich ein.
Beim sofatalk zeigt er auf wo Datenschutz in der Eventbranche beginnt und wo er endet, wie viel Formalismus bei Events nun nötig ist und worauf Eventunternehmen dringend achten sollten, um nicht ins offene Messer zu laufen!
Auch dieses Mal dürfen Sie sich auf neue und spannende Sponsoren freuen.
Denn nur im Rahmen des sofatalks gibt es die Chance bei leckeren Snacks und kühlen Getränken for free Meinungen und Kontakte mit Experten aus der Eventbranche auszutauschen.
Was: 20 Millionen Strafe zahlen oder den Profi fragen – Die DSGVO für Events
Wann: Dienstag, den 10.07.2018 von 18.30 - 21.30 Uhr
Der Eintritt ist frei!
Melden Sie sich jetzt an! Wir freuen uns auf Sie!

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Renee Ossowski Eine Tüte Zeit bitte!
Da gab es mal einen Film, die Menschen konnten Ihre Lebenszeit auf Ihrem Handgelenk ablesen. Nicht nur das, sie konnten auch ihre eigene Lebenszeit auf andere Menschen übertragen in dem sie die Handgelenke aneinander hielten. So konnten Sie auch mit Lebenszeit etwas bezahlen oder Lebenszeit erhalten, in dem sie im Austausch dafür etwas leisteten.
Da gab es allerdings einen gravierenden Nachteil: Sie konnten auf Basis der Lebenszeitangabe das genaue Datum Ihres Todestages berechnen. Möchten Sie Ihren Todestag kennen? Gut, man kann die eigene Beerdigung besser managen, den Laudator optimal instruieren und aufgrund des Wetterberichts den Ort der Laudatio publikumsfreundlicher bestimmen. Zudem kann man in den Tagen davor sich standesgemäß von allen Lieben und nicht so Lieben verabschieden. Hat ja auch was für sich.
Wenn man dann aber mitten im Leben stehend 1 Jahr Lebenszeit für ein neues Auto abtreten muss, wird einem aufgrund des vorgerückten Todestages schon etwas signifikanter bewusst, was es bedeutet, Lebenszeit in materielle Besitztümer umzuwandeln.
Nebenbei bemerkt, wenn Sie gefühlt länger leben wollen, sollten Sie viel Zeit im Flugzeug verbringen, da Zeit in schnell bewegten Körpern langsamer vergeht.
Ich halte das Beispiel mit der ablesbaren Lebenszeit auf dem Handgelenk für durchaus bedenkenswert, um eigene Ziele und den eigenen way of life mal kritisch zu überdenken, bin aber überzeugt, dass das Investment „Zeit“ als Austausch gegen Dinge die das Leben bereichern, durchaus Sinn macht. Schließlich wird im wahren Leben, i.d.R. unsere Lebenszeit durch einen Autokauf nicht verkürzt. Außer Sie kaufen das Auto um sich selbst damit gegen die Wand zu fahren.
Zudem kann es sein, dass die Arbeit die den Gegenwert für das Auto einbringt, durchaus Spaß macht und das Leben bereichert. Ich erhalte quasi für ein Quantum Arbeit dass Spaß gemacht hat als Äquivalent ein schönes Auto, dass mir ebenfalls Spaß macht. Das ist eben nicht vergleichbar mit einem vollkommen unaufgeräumten Kühlschrank. Wenn Sie den aufräumen, entsteht im Kühlschrank Ordnung, in der Mülltonne aber Unordnung. Von Äquivalenz kann hier keine Rede sein! Nun, für die meisten Arbeitsverhältnisse trifft wohl eher das Kühlschrankbespiel zu. Dies beweist wohl auch eine Umfrage der GfK.

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Über die Gruppe "Social Media Berlin"

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