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Matthias Müssigbrodt Lesetipp: Active Sourcing im digitalen Recruiting – Interview mit Samuel Ju (LEGALHEAD)
Interessantes Interview von Univ.-Prof. Jürgen Weibler mit Samuel Ju, Gründer und Geschäftsführer mehrerer Digitalunternehmen in den Bereichen HR / Recruiting und dem digitalen Lernen über Active Sourcing im digitalen Recruiting.
Gabriele Frings Benutzen auch Sie diese schlechten Verben?!
Ganz gleich, wer Ihre Zielgruppe ist ─ eins ist klar: Sprache ist ein machtvolles Instrument. Sie entscheidet darüber, ob Ihr Leser und Kunde die Flucht ergreift oder gefesselt ist. Ihr Businesstext ist das erste, was andere von Ihrem Unternehmen wahrnehmen. Hier sollten Sie nirgendwo schludern, schon gar nicht am Schreibstil. Das gilt vor allem für VERBEN. Achtung: Es gibt gute, dynamische und schlechte, langweilende! Worauf Sie bei dieser Wortart unbedingt achten sollten? Das zeige ich Ihnen hier:
http://schreibenundleben.com/benutzen-sie-wie-90-der-texter-diese-schlechten-verben/
Viele Grüße, das eine oder andere Aha-Erlebnis wünscht Ihnen
Dr. Gabriele Frings
Brigitte Kern BE HAPPY in der Arbeit
Der Kaffee ist fertig.
In meiner geschlossen facebook-Gruppe „After Work Meeting“ bin ich abends um 19.30 Uhr live und morgens serviere ich den virtuellen Kaffee.
Heute ist ein ganz wichtiger Tag:
15.06.18 ist 🙂 Tag der Macht des Lächelns 🙂
Üben Sie das Lächeln. Und wenn Ihnen das zu aufgesetzt vorkommt, dann machen Sie zumindest ein freundliches Gesicht. Es kommt Ihnen selbst zu Gute, denn Sie werden sich mit einem Lächeln im Gesicht besser fühlen.
Lächle und die Welt gehört dir! 🙂
Brigitte Kern BE HAPPY in der Arbeit
Wenn ich live bin, stelle ich mich immer mit diesen Worten vor:
„Hallo, Grüß Gott und Guten Tag. Mein Name ist Brigitte Kern und ich helfe Ihnen kerngesund zu werden.“
Live bin ich jeden Abend um 19.30 Uhr auf facebook in meiner Gruppe „After Work Meeting". Dort lehre ich Selbstcoachingtools und gebe Hilfestellung, um Freude an der Arbeit (wieder) zu gewinnen. Deshalb steht auf meinem XING-Profil die Überschrift „BE HAPPY in der Arbeit“.
Glücklich war ich nicht immer in der Arbeit: 1982 hatte ich einen Burn-out. Damals war dieses Wort noch nicht geboren. Mit meinen damals 22 Jahren arbeitete ich in der Gastronomie und organisierte Veranstaltungen für das wohl - auch heute noch - bekannteste Eventunternehmen, ansässig in München.
20 Jahre später hatte ich genau das Gegenteil – einen Bore-out. In einer Münchner Großbank hatte ich innerhalb von zwölf Jahren 17 neue Chefs. Mir fehlte die Sinnhaftigkeit meiner Arbeit, auch wenn mir als Konzernrevisorin die Aufmerksamkeit eines jeden Vorstandsmitgliedes sicher war.
Unglücklich, kränklich und frustriert habe ich den sicheren Hafen einer Festanstellung in einem Großkonzern verlassen und mich auf eine stürmische See begeben.
Glücklich, kerngesund und fokussiert bin ich in eine kleine, feine Bucht eingelaufen. (Was nicht bedeutet, dass ich eine Kündigung grundsätzlich präferiere.)
Ich bin Jahrgang 1960 und beabsichtige bis in meine persönlichen 80er Jahre zu arbeiten. Die Arbeit dafür habe ich gefunden und die Freude dazu habe ich auch.
Ich arbeite, um zu leben und lebe, um zu arbeiten.
Wär' schön, wenn ich Sie mit meinem Tun inspirieren dürfte.