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Sozialversicherungsrecht International

Hier erfahren Personen, die Auslandsentsendungen betreuen, aktuelle gesetzliche Bestimmungen des internationalen Sozialversicherungsrechts.

Sanja Kunze Kostenloses BDAE-Business-Breakfast "Neuerungen bei Auslandsentsendungen"
Am 7. März findet in Garrel-Petersfeld (Nähe Cloppenburg) wiederholt das kostenlose Business-Breakfast der BDAE Gruppe statt.
Dieses Mal geht es um Neuerungen, die bei der Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland beachtet werden sollten, wie beispielsweise:
- Auswirkung des Austritts Großbritanniens auf die Entsendepraxis
- Reform der Entsenderichtlinie 96/71/EG
- und vieles mehr
Sanja Kunze Semi­nar­reihe: Einsatz auslän­di­scher Mitar­beiter in Deutsch­land
Die Techniker Krankenkasse veranstaltet in Kooperation mit der BDAE Gruppe ab Ende März dieses Jahres eine neue Seminarreihe zum Thema "Einsatz ausländischer Mitarbeiter in Deutschland", die an zehn Standorten in Deutschland stattfindet.
Das Seminar richtet sich an Personaler in Unternehmen, die für Mitarbeiter aus dem Ausland für kurze oder lange Zeit firmenintern einsetzen und diesen Mitarbeitereinsatz (inklusive der mitreisenden Familie) planen, durchführen und betreuen.
Experten aus den Bereichen
- Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungsrecht
- Sozialversicherungsrecht und
- Steuerrecht
werden die Teilnehmer auf die wichtigsten Aufgaben des Impat-Managements vorbereiten und aufzeigen wie eine gezielte Strategien für eine rechtssichere, kostenoptimierte und transparenten Integration von ausländischen Mitarbeitern entwickelt werden kann.
Weitere Informationen sowie die Online-Anmeldung finden Interessierte unter https://www.tk.de/firmenkunden/microsites/seminare-bdae-2042832.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Frankreich vereinfacht Meldepflichten
Deutsche Firmen müssen ihre Mitarbeiter bei bestimmten Tätigkeiten in Frankreich künftig nicht mehr bei der Arbeitsinspektion anmelden. Frankreich hat nämlich sein Entsendegesetz geändert. Darauf weist Germany Trade & Invest (gtai) hin.
Diese Anmeldung entfällt bei allen Entsendungen und Dienstreisen von Mitarbeitern für Arbeiten, die auf eigene Rechnung durchgeführt werden, beispielsweise bei Messebesuchen. Zudem entfällt auch die Pflicht, in Frankreich einen Vertreter zu benennen. Die Meldepflichten entfallen darüber hinaus künftig bei Entsendungen für einen kurzen Zeitraum. Hier hat sich Frankreich allerdings noch nicht festgelegt, für welche Branchen diese Vereinfachungen gelten und was als kurzer Zeitraum definiert werden soll.
Strafen bei Verstößen verschärft
Auch für Unternehmen, die auf fremde Rechnung einen Auftrag in Frankreich erfüllen, wird es bei wiederholter Tätigkeit einfacher. Dazu muss das betroffene Unternehmen einen Antrag bei der zuständigen französischen Arbeitsaufsichtsbehörde stellen, die dann eine für ein Jahr geltende Vereinfachung genehmigen kann. Die Genehmigung kann nach Ablauf des Jahres verlängert werden. Unklar ist derzeit noch, welche konkreten Formalitäten vereinfacht werden sollen.
Verschärft wurden die Sanktionen bei Nichteinhaltung der Formalitäten. Pro Mitarbeiter wurden die Sanktionen von 2.000 Euro auf 4.000 Euro erhöht sowie von 4.000 Euro auf 8.000 Euro im Wiederholungsfall. Zudem kann die Arbeitsinspektion anordnen, dass Arbeiten ausgesetzt werden, wenn noch Bußgeldzahlungen offen sind.
Auch unabhängig von dieser Vereinfachung der Meldepflichten bei Mitarbeitereinsätzen in Frankreich hat sich das Image sowie die Attraktivität des Landes aus Sicht deutscher Unternehmen stark verbessert. Das geht aus der von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in Zusammenarbeit mit EY veröffentlichten Studie „Deutsche Unternehmen in Frankreich: Geschäftslage, Einschätzungen und Erwartungen 2018-2020“ hervor.
Demnach haben sich die wirtschaftlichen Aussichten in Frankreich deutlich verbessert: Die deutschen Unternehmen haben das Vertrauen in Frankreich wiedergefunden und nehmen deutliche Veränderungen des wirtschaftlichen und politischen Umfelds wahr.
Julia Goede Einladung zur Teilnahme an einer internationalen Studie zum Thema: Expatriate and family support during international assignments
Der Lehrstuhl für Strategisches Management der Universität Hamburg untersucht im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes die Erfahrungen von Expatriates während Auslandsentsendungen im Hinblick auf den Aufbau und den Erhalt von Netzwerken.
Hintergrund der Studie
Internationale Entsendungen sind häufig herausfordernd für Expatriates. Im Gastland muss nicht nur die Arbeitsleistung stimmen, sondern gleichzeitig ein neues soziales Umfeld aufgebaut und interkulturelle Unterschiede gemeistert werden. Jeder Expatriate bewältigt diese Herausforderungen unterschiedlich. Neben persönlichen Kontakten zu Kollegen, Einheimischen und anderen Expatriates, gewinnen durch die Digitalisierung zunehmend auch soziale Netzwerke an Bedeutung. Sie unterstützen beim Erhalt bisheriger Kontakte und bieten gleichzeitig die Möglichkeit zur Generierung von Informationen und zum Aufbau neuer Kontakte im Gastland. Diese Studie untersucht somit drei Hauptfaktoren: Die kulturelle Anpassung von Expatriates, die Nutzung von sozialen Netzwerken zum Aufbau von Kontakten im Gastland sowie zum Erhalt von Netzwerken im Heimatland und die Unterstützung des Expatriates durch das entsendende Unternehmen.
Was ist Ihre Erfahrung?
Um die akademische Forschung in Bezug auf diese Aspekte voranzutreiben, bitten wir um Ihre Teilnahme an einer kurzen, englischsprachigen Studie.
Folgender Link führt Sie direkt zur Umfrage:
https://ww3.unipark.de/uc/expatriate_experience/
Ihre Unterstützung ist sehr wichtig für uns. Selbstverständlich ist die Umfrage komplett anonym. Die erhobenen Daten werden ausschließlich in stark aggregierter Form für die akademische Forschung verwendet. Zu keinen Zeitpunkt werden Daten an Dritte weitergegeben. Nach Ablauf der Studie werden die Daten gelöscht. Die Teilnahme an der Studie dauert ca. 15 Minuten.
Kontaktperson
Ansprechpartnerin für Fragen ist Julia Goede, Doktorandin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Hamburg.
julia.goede@uni-hamburg.de
http://www.bwl.uni-hamburg.de/de/stman
Nur für XING Mitglieder sichtbar Grundlagenseminar Entgeltabrechnungen: Besonderheiten bei Mitarbeitereinsätzen im Ausland
Welche Vergütungskomponenten bei einer Entsendung berücksichtigt werden müssen und welchen Einfluss Wechselkurse, Inflationen und Gehaltsveränderungen haben, sind Fragestellungen, die unsere Experten unter anderem am 14. November 2018 während des Seminars erläutern. Mehr Infos unter https://www.bdae.com/events/847-grundlagenseminar-entgeltabrechnungen-besonderheiten-bei-mitarbeitereinsaetzen-im-ausland-141118.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "Sozialversicherungsrecht International"

  • Gegründet: 10.02.2015
  • Mitglieder: 205
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 120
  • Kommentare: 11
  • Marktplatz-Beiträge: 0