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SpaceWorks

Wie wird sozialer Raum einladend, lebendig, herausfordernd und produktiv? Was braucht Eigensinniges und Gemeinsames? Wie entsteht Vitalität?

Dorothe Liebig EINLADUNG ZUR AUSSTELLUNG: BOSNA QUILTS 22.8.- 26.8.2018 IN BERLIN
Die Bosna Quilts sind das Ergebnis einer besonderen Zusammenarbeit, entstanden während des Krieges in Bosnien 1993 in einem Flüchtlingsheim in Vorarlberg. Nach Entwürfen der in Bregenz lebenden Künstlerin Lucia Lienhard-Giesinger wurden - und werden bis heute - Quilts von 11 bosnischen Frauen, die inzwischen wieder in ihren Heimatorten (den bosnischen Städten Gorazde und Sarajevo) leben, „rucno“, das heißt von Hand, vernäht.
Für Lucia Lienhard-Giesinger sind die Entwürfe ein „Malen mit Stoffen“, ein Experimentieren mit Farbflächen. Die Näherinnen arbeiten aus der Fläche einen Körper heraus. Die Nähte, bei Quilts ebenso wichtig wie Farbe und Stoff, sind ihnen überlassen… Die Arbeiten sind ein Beispiel dafür, wie gemeinsames Gestalten, wie KoKreation entstehen kann.
Diese künstlerische Kooperation existiert inzwischen mehr als 20 Jahre und bildet nach wie vor für die bosnischen Frauen eine finanzielle Existenzgrundlage.
Die Bosna Quilt Werkstatt stellt in Berlin vom 8.-11-September aus.
Gezeigt werden die Arbeiten in der Werkstatt bau.stelle in Lichterfelde Ost.
Lucia Lienhard-Giesinger wird zu bestimmten Zeiten persönlich durch die Ausstellung führen. Außerdem haben wir ein schönes Rahmenprogramm konzipiert, so dass es immer wieder Inspirierendes zu hören und zu entdecken gibt.
Wir sind sehr glücklich, diese Arbeiten zum zweiten Mal in Lichterfelde präsentieren zu können und wünschen der Ausstellung viele Besucher.
Dorothe Liebig und Katrin Rinne
BEGLEITPROGRAMM
Mittwoch 22.8. 19.00 Uhr Vernissage
Katrin Rinne und Dorothe Liebig im Gespräch
mit der Künstlerin Lucia Lienhard-Giesinger und der Quilterin Safira Hošo
Musik aus Berlin: Adrian Zloch (Gitarre) und Tatjana Walzer (Vocals)
Donnerstag 23.8. 11.00 bis 19.00 Uhr Ausstellung geöffnet
17.00 Uhr Führung Lucia Lienhard-Giesinger und Safira Hošo
führen durch die Ausstellung
19.00 Uhr Abendgespräch über die Neugier mit Dr. Gesa Gordon
Freitag 24.8. 11.00 bis 19.00 Uhr Ausstellung geöffnet
12.00 Uhr Führung Lucia Lienhard-Giesinger und Safira Hošo
führen durch die Ausstellung
19.30 Uhr Filmabend «Warum Frauen Berge besteigen sollten»
Eine Reise durch das Leben und Werk von Dr. Gerda Lerner.
Anschließendes Gespräch mit der Regisseurin Renata Keller.
Samstag 25.8. 10.00 bis 16.00 Uhr Ausstellung geöffnet
12.00 Uhr Musik aus Berlin Otto Hirte (Saxophon) und Thomas Kolarczyk (Bass)
13.00 Uhr Führung Lucia Lienhard-Giesinger und Safira Hošo
führen durch die Ausstellung
Sonntag 26.8. 10.00 bis 13.00 Finissage
11.00 Uhr Musik aus Berlin
Duo Amortal Bettina Hartl (Bandoneon) und Dariusz Blaskiewicz (Geige)
12.00 Uhr Führung Lucia Lienhard-Giesinger und Safira Hošo
führen durch die Ausstellung
13.00 Uhr Gemeinsamer Abschluss und Ausblick
Ausstellungsort bau.stelle | Künstlerische Werkstätten
Oberhofer Weg 15, Hinterhof | 12209 Berlin-Lichterfelde Ost
Dorothe Liebig
Kreativität als schöpferische Kompetenz umfasst zwei Dimensionen:
die pragmatische und die ästhetische Kreativität. Zur pragmatischen Kreativität gehören Problemsensitivität, Problemlösungsbereitschaft, Ideenproduktion und "scientific literacy„ ,die Problemlösungskompetenz, die in alltäglichen Herausforderungen deutlich wird.
Zur ästhetischen Kreativität zählen künstlerische Ausdrucksformen, Mediengestaltung, kulturelle Wahrnehmung und ästhetische Bildung.
Beide Dimensionen spielen für die sinnliche Erkenntnis und Zukunftsfähigkeit in Organisationen eine große Rolle:
Durch pragmatische Kreativität werden die Herausforderungen der Lebensumwelt mit individuellen und kreativen Lösungen beantwortet. Durch sinnliche Erfahrung werden Vorstellungen und Erkenntnisse über Phänomene und Sinnzusammenhänge der Welt gebildet.
ACG/TheVitalWorks 2018
Daniel Pauw **Tagung des Instituts für Sozialorganik - 7.11.2018**
Liebe SpaceWorker,
wie schon die vergangenen Jahre möchte ich Euch auf unsere Tagung am 7.11. an der Alanus Hochschule aufmerksam machen. Schwerpunkt der Tagung ist dieses Jahr "Führung in Krise(n)" - wobei wir mit Blick auf die aktuellen Transformationen der Arbeitswelt bewusst die Doppeldeutigkeit im Titel gewählt haben. Wieder gibt es neben inspirierenden Keynotes, Workshops von und mit Pionierunternehmen natürlich auch Zeit zum vernetzen und einen künstlerischen Beitrag zum Thema.
Das Programm und nähere Infos findet Ihr unter http://www.alanus.edu/sozialorganik
Aktuell gibt es für die nächsten 20 Tagespässe mit dem Werbecode "newworker" noch einen Rabatt von 10% (nur 171€ statt 190€). Vergabe nach dem first come first serve Prinzip.
Bei eventuellen Fragen meldet Euch gerne bei mir!
Beste Grüße aus Köln
Daniel
Dorothe Liebig MUSIC CREATES VITAL SPACES
Bisher saß James Corden für sein Carpool Karaoke eher mit den aktuellen Superstars im Auto. Diesmal hat er einen alten Hasen einsteigen lassen und begeistert damit das Internet. Der Gast, der diese heftigen Reaktionen auslöst, ist Ex-Beatle Paul McCartney. Mit ihm kurvt Corden durch Liverpool.
In der britischen Stadt ist der inzwischen 76-jährigen McCartney geboren. Hier liegen auch die Anfänge der Beatles und so ist es für McCartney auch eine Reise in die Vergangenheit. Corden fährt mit der britischen Pop-Legende unter anderem in die weltberühmte "Penny Lane", zu der Kirche, in der McCartney im Chor sang und zu dem Haus, in dem McCartney als Teenager lebte. McCartney erzählt, dass er seinen ersten Song im Alter von 14 Jahren schrieb.
LET IT BE
McCartney erzählt auch, dass seine tote Mutter ihm im Traum erschienen sei und ihn zu dem Song "Let it be" inspirierte. Sie habe gesagt: "Es wird alles gut. Lass es sein." Corden entgegnet, das sei die "schönste Geschichte", die er je gehört habe und singt dann gemeinsam mit McCartney, während er zunehmend mit den Tränen kämpft.
Er habe das nicht kommen sehen, sagt Corden über seine Emotionen. Das Lied habe ihn an seinen Großvater und seinen Vater erinnert, die ebenfalls Musiker waren. McCartney tröstet ihn und verweist auf die gewaltige Kraft der Musik.
Quelle: ntv.de