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Wie wird sozialer Raum einladend, lebendig, herausfordernd und produktiv? Was braucht Eigensinniges und Gemeinsames? Wie entsteht Vitalität?

Dorothe Liebig ZEIT FÜR UTOPIEN
Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT DER UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.
So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.
ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.
Quelle: http://www.zeit-fuer-utopien.com/
Dorothe Liebig LEADERSHIP - AN ART OF POSSIBILITY
BEN ZANDERS interactive leadership style enables managers in organizations to keep a possibility alive until every person involved in a project is enrolled.
Speak Possibility
Quiet the voice in the head that says "I can't do it"
Recognize the downward spiral
Enroll people in the journey to Radiating Possibility
Lead by making others more powerful (the conductor does not make a sound)
Give people a possibility to live into, not an expectation to live up to
Benjamin Zander was born in Gerrards Cross, Buckinghamshire, England. His parents had emigrated from Berlin in 1937 to escape the Nazis. Benjamin Zander started to compose music at the age of nine. Several of his compositions came to the attention of composer Benjamin Britten. Benjamin Zander took lessons with Benjamin Britten and became a student of theory of Imogen Holst, daughter of composer Gustav Holst.
Source: Wikipedia
Dorothe Liebig LOVE LIBERATES
"I've learned that people will forget what you said, people will forget what you did, but people will never forget how you made them feel." - Maya Angelou
“What are the emotions evoked by perceiving for the first time the unity, interconnectedness, and relatedness of a system?
What are the feelings evoked by perceiving and experiencing disconnection and isolation?
Emotions are fundamental to what happens in all our doings and yet, bringing up emotions in a scientific or business conversation is in many cases considered irrelevant, inappropriate or simply uncomfortable. 
Following this view, I would say that the simplified answer to my two questions on the emotions evoked by unity and disconnection are love and fear, correspondingly.
Love is the only emotion that expands intelligence, creativity and vision; it is the emotion that enables autonomy and responsibility.
We could define love as relational behaviors through which another (a person, being, or thing) is seen as a legitimate other in coexistence with oneself. 
Only in a context of safety, respect and freedom to be and create (that is, a context of love) can people be relaxed and find the conditions conducive to engage in higher intelligent behaviors that uses their brain neocortex. 
On the contrary, in a situation of stress, insecurity, or any other manifestation of fear, we are conditioned to react more instinctually and to operate from our reptilian brain to fulfill more rudimentary needs linked to survival.
Learning, collaboration and creativity happen when we are able to function from a consciousness capable of including a worldcentric  awareness of “all of us”.
Dr. Kathia Laszlo, Systems Thinker
Dorothe Liebig LEIDENSCHAFT UND NÜCHTERNHEIT
DIESE SPANNUNG ERMÖGLICHT EINE REALITÄTSANGEMESSENHEIT IM SOZIALEN RAUM
Gesinnungsethik legt die Gesinnung eines Menschen als obersten Maßstab für das Handeln zugrunde. Verantwortungsethik dagegen legt das Hauptaugenmerk auf Erfolg und Wirkung einer Handlung. Das Begriffspaar ist durch Max Weber (1864 – 1920) einem der Väter der Sozialökonomie in die Diskussion um ethisches Handeln eingeführt worden.
LEIDENSCHAFT UND NÜCHTERNHEIT
Während der Gesinnungsethiker den Entschluss zum ethischen Handeln aus der akuten Situation ableitet, mit der er konfrontiert wird, gleich welche Folgen es später hat, so sieht der Verantwortungsethiker in erster Linie auf das, was er erreichen will; er engagiert sich nicht in Vorhaben mit zweifelhaftem Erfolg oder absehbar negativem Ausgang.
Der Gesinnungsethiker handelt spontan, leidenschaftlich, aus dem Bauch heraus; aber er leidet oft unter den negativen Ergebnissen seines Handelns. Negative Auswirkungen versucht er, widrigen Umständen zuzuschreiben.
Der Verantwortungsethiker dagegen handelt kalkulierend, abwägend, mit Bedacht. Leidenschaft tritt oft nicht nach außen. Wenn er mit seinen Überlegungen falsch liegt, leidet er unter der mangelhaften Vorhersehbarkeit; er lastet sie der Komplexität der Verflechtungen an.
KOOPERATIVES HANDELN - IM DIALOG BLEIBEN
Beide Aspekte gehören in der Praxis des Helfens eng zusammen.
Derjenige, dem die spontane Hilfe und das emotionale Verhältnis zum leidenden Menschen Antrieb und Befriedigung darstellen, benötigt den Einsatz desjenigen, dem es eher um die Hilfsstrukturen, um gleichzeitigen Einsatz für Bildung und Hygiene, um das politische Umfeld, also um das Große Ganze geht.
Umgekehrt ist es ebenso, denn die kalkulierenden Helfer sind oft nicht diejenigen, denen die direkte Hilfe vor Ort liegt.
Das kooperative Konzept der Einbindung von gesinnungsethischen und verantwortungsethischen Aspekten ermöglicht einen realitätsangemessenen Umgang mit den Herausforderungen von Hilsprojekten in einer komplexen Welt.
Quelle: Mediconsult