Problems logging in

Spurhalter

Die Community, die auf dem Weg in die digitale Transformation und der modernen Kommunikation mehr Antworten gibt als Fragen stellt.

Evelyne Hett Der Ballermann als Geburtsort für die zukünftige Führungs-Elite?
Beim Begriff Mallorca denken die meisten wohl zuerst an Strand, Erholung, Feiern und nun ja, um ehrlich zu sein auch an den Ballermann. Diese unterschiedlichen Assoziationen zeigen schon, wie vielseitig die Insel ist. Doch ein Begriff ist sicher in der Regel nicht im Programm, und zwar harte Arbeit. Wenn man sich jedoch wirtschaftliche Kraft der Insel anschaut, sieht man schnell, wie falsch man damit liegt. Allein das Immobilien-Unternehmen Engel und Völkers hat laut eigenen Angaben im Jahr 2017 einen Umsatz von 210 Millionen Euro erwirtschaftet. Ein einzelner Marathonlauf, den der Reiseveranstalter Tui im Herbst vergangenen Jahres organisiert hat, hat laut Angaben des Reiseveranstalters 20 Millionen Euro in den Tourismus-Sektor der Region gespült. Können Ballermann und Co. also die Wirtschaftslenker der Zukunft ausbilden? Auf jeden Fall! Hier werden die drei wichtigsten drei Gründe dafür aufgezählt, warum ein Führungscoaching auf der größten Balearen-Insel Ihre Firma nach vorne bringt.
1. Abseits des Alltagstrotts
Haben Sie sich schon einmal darüber Gedanken gemacht, wie das Urlaubsparadies am Laufen gehalten wird und welche Arbeiten im Hintergrund beinahe unsichtbar geschehen? Diese Erfahrung wird auch das Führungspersonal bei einer Schulung auf der Insel machen, aber nicht, indem es in den lokalen Betrieben mit anpackt, sondern indem jeder einzelne seine Komfortzone verlässt und über sich selbst hinauswächst. Die Teilnehmer werden sich neuen Herausforderungen stellen und lernen, sie zu überwinden. Nur dadurch können sie Ihre lange gesteckten Ziele erreichen. Und das kann auf Mallorca sehr viel besser realisiert werden als im routinierten Alltag zu Hause. Fernab der alltäglichen Aufgaben beginnt man erst, wirklich über die eigenen Qualitäten und nötige Verbesserungen nachzudenken.
2. Von den Erfolgreichen lernen
Ein verantwortungsvoller Chef ist wesentlich mehr als ein Teamleader im Beachvolleyball-Team an der Playa de Palma. Die Führungsperson hält ihr Team zusammen. Sie muss für jeden ein offenes Ohr haben, aber auch gleichzeitig dafür sorgen, die Ziele der Firma zu erreichen. Sie muss Ihre eigene Arbeit leisten, aber auch bereit sein, Tätigkeitsfelder an andere abzugeben. Sie muss Mitarbeiter anleiten, ihnen aber auch ihre eigenen Freiräume für eine eigenverantwortliche und kreative Entwicklung lassen. Kurz gesagt: Sie ist der Trainer für ihr Team! Sie entscheidet über Sieg oder Niederlage der Mannschaft! Von diesen Weltklasse-Trainern gibt es in der mallorquinischen Wirtschaft einige. Der Tourismus boomt und hat schon viele Träume erfüllt. Hoteldirektoren, Restaurant-Besitzer, Reiseveranstalter, Ladeninhaber und viele mehr trainieren ihre Mannschaften tagtäglich erfolgreich und können den Teilnehmern wunderbar als Vorbilder für eine Verbesserung des eigenen Führungsstils dienen.
3. Das perfekte Drumherum
Sportmannschaften aus aller Welt gönnen sich regelmäßig den Luxus eines Trainingslagers auf Malle. Doch warum wählen sie dafür gerade die Urlaubsinsel und bringen ihre Spieler in Versuchung, die Trainingskleidung gegen Strandtuch und Sonnenöl einzutauschen und die Nächte in der Partymeile von Palma zu verbringen? Weil die Insel die perfekten Rahmenbedingungen für erfolgreiche Trainings-Programme aller Art bietet. Auch für erfolgreiches Qualitätsmanagement. Erschöpft von der Schulung? Dann geht es direkt an den Strand, wo die Erkenntnisse des Coachings entspannt verarbeitet werden können. Führungskräfte können sich aber auch nach den Modulen ihrem inneren Schweinehund privat stellen. Denn die Insel hält für Abenteurer einige Angebote parat. Ob Klettern, Segeln, Tauchen, Kanufahren, Surfen oder Gleitschirmfliegen, nach einem Adrenalin-Kick muss nicht lange gesucht werden.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Sofia Probst Marques Interaktive Broschüre mit AR
Liebe Gruppenmitglieder,
Für ein Projekt im Rahmen unseres Masterstudiums benötigen wir Ihre Hilfe. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an unserer sehr kurzen Umfrage (nur 2 Minuten) teilnehmen könnten.
Vielen Dank vorab für Ihre Unterstützung!
Freundliche Grüße,
Sofia Probst Marques und Theresa Winkler
Evelyne Hett Qualitätskiller für Unternehmen: Gefühltes Engagement
Lässt sich Engagement messen? Natürlich, werden Sie sagen. Es lässt sich sogar sehr genau messen. Mit Zahlen, Daten und Fakten zur Performance beispielsweise. Diese liefert unter anderem die Unternehmensberatung Gallup mit ihrem jährlichen ENGAGEMENT INDEX DEUTSCHLAND. Die Ergebnisse der jüngsten telefonischen Umfrage unter 2.198 Beschäftigen zeigt: Nicht der innere Schweinehund ist das Problem, sondern die innere Kündigung bei gleichzeitig physischer Präsenz. Diese Absenz von Lust und Liebe, das zeigt der Engagement Index 2012, kostete deutsche Unternehmen letztes Jahr zwischen 112 bis 138 Milliarden Euro an Produktivitätseinbußen. Die innerliche Kündigung bedeutet also auch einen großen volkswirtschaftlichen Schaden.
In Einzelnen:
• gaben 24% der Befragten an, innerlich bereits gekündigt zu haben
• machen 61% Dienst nach Vorschrift
• weisen nur 15% eine emotionale Bindung an das Unternehmen auf
Dazu kommt, dass Angestellte ohne emotionale Bindung durchschnittlich 76% bzw. 3,1 mehr Fehltage aufweisen als emotional hoch gebundene Mitarbeiter. Das wiederum wundert nicht wirklich. Ebenso wenig verwunderlich, aber dennoch gravierend und dramatisch ist die Tatsache, dass den deutschen Unternehmen jährlich Kosten in Höhe von 18,3 Milliarden Euro als Folge dieser Fehlzeiten entstehen. Marco Nink, Strategic Consultant bei Gallup, kommentierte die Ergebnisse wie folgt: „Die Folgen mangelnder Mitarbeiterbindung, für die Leistungsfähigkeit der Unternehmen sind erheblich. Wer sich emotional nicht an sein Unternehmen gebunden fühlt, zeigt weniger Eigeninitiative, Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein – und ist häufiger krank.“
Eine Medizin gegen Bindungsunlust
Wie aber können Unternehmen Engagement und Motivation bei der Arbeit bei ihren Angestellten wecken - und am besten bei allen? Schließlich führt eine innerliche Kündigung nicht nur in der Masse dazu, dass letztlich auch die Innovationskraft eines Unternehmens leidet - und zwar erheblich. Betrachtet man, dass in der Studie 93% der emotional hoch gebundenen Angestellten der Aussage zustimmten, dass sie beabsichtigen, heute in einem Jahr noch bei der derzeitigen Firma zu sein, dies aber nur 58% der ungebundenen Mitarbeiter taten, sieht man die Diskrepanz deutlich.
Was folgt, ist Fluktuation und damit wird Kontinuität verhindert. Doch gerade diese ist so enorm wichtig, um Innovation und Qualität als Konstante zu gewährleisten. Laufen dem Unternehmen ständig versierte Angestellte weg, sind Knowhow-Verlust und Kundenabwanderung kostenintensive Folgen. Und selbst diejenigen der motivierten oder nicht motivierten, die bleiben, werden Leistungseinbrüche und Motivationslosigkeit an den Tag legen. Und vor allem eine Ideen-Öde, die Innovationsoasen versanden lassen kann.
Weitere Zahlen der Gallup-Studie belegen dies:
• emotional gebundene Mitarbeiter bringen im Schnitt 45% mehr Anregungen für Verbesserungen im Unternehmen ein als ihre emotional ungebundenen Kollegen
• über 50 % der emotional ungebundenen Arbeitnehmer konnte in den vergangenen 12 Monaten keine einzige eigene Idee ins Unternehmen einbringen
• 51% der emotional gebundenen Mitarbeiter berichten von erfolgreichen Umsetzungen ihrer Vorschläge
• emotional nicht gebundenen Angestellte blicken lediglich auf eine Umsetzungsquote von 27%
• die Ideen emotional hoch gebundener Mitarbeiter führten zu 89% Einsparungen, mehr Umsatz oder zu höhere Effizienz
• bei den Mitarbeitern ohne emotionale Bindung lagen die positiven Effekte nur bei 73%
Führungsstil gibt Richtung vor
Eine zentrale Erkenntnis der Studie ist, dass die Bindung eines Mitarbeiters an sein Unternehmen immer auch abhängig ist von der Führungskraft und dessen Fähigkeiten zu motivieren. Wenn man also aus Verweigerern Verantwortliche machen möchte und die innere Kündigung samt innerem Schweinhund hinter das Werkstor bugsieren möchte, ist Führung mit Stil und Fingerspitzengefühl gefragt. Nur so können aus tauben Ohren offene Arme werden - für Ideen, Emotionen und für eine Bindung von Fachkräften.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Evelyne Hett FMEA Complexx: Keine Kopfschmerzen mehr dank fundierter Fehleranalyse
FMEA - ein komplexes Thema, das kompetent, konzentriert und kundenzentriert angegangen werden muss. Die Konsistenz einer kompletten Schulung in diesem Bereich entscheidet dabei über Erfolg oder Misserfolg von FMEA - als Qualitätsmanagementtool, dass Sie in jeder Phase der Entwicklung und Produktion nachhaltig dabei unterstützt, potentieller Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und auszuschalten. Zugunsten zufriedener Kunden, wettbewerbsfähiger Schnelligkeit und Innovation, marktfähiger Preise und Zuverlässigkeit. Bei allen angebotenen Produkten und Dienstleistungen - und in allen Unternehmensbereichen und Produktzyklen.
FMEA Complexx: Freier Kopf für Wettbewerbsvorfahrt
Wir von FMEA KONTOR by René Kiem wissen um die Wichtigkeit und Wirkung, die FMEA im Wettbewerb entwickelt. Tatsächlich sind fehlerfreie Produkte und Produktionen nicht nur ein Kosten-, sondern eben auch ein Kundenfaktor - und zudem ein Alleinstellungsmerkmal, auf das auch Sie setzen sollten. Mit uns und unserer FMEA Complex-Schulung.
Diese beinhaltet alle wichtigen Grundlagen zum Thema Fehler-Möglichkeits- und Einflussanalyse und bereitet diese Themen verständlich, praxisnah und für die sofortige Umsetzung im eigenen Unternehmen auf. Komplett und komplex eben und dabei immer kompetent und kundenzentriert.
Im Einzelnen beinhaltet unsere 9 tägige Schulung:
- Grundlagen und Methodik der FMEA/FMECA (2 Tage)
- Ausbildung zum/zur FMEA-Moderator/in (2 Tage)
- Grundlagen und essentielle Bausteine der Kommunikation für FMEA-Moderatoren (1 Tag)
- Pilot FMEA (FMEA-Projekt aus Ihrem Unternehmen) (2 Tage)
Zusätzlich bieten wir im Rahmen unserer FMEA Complex-Schulung noch zwei Add On an. Wählen Sie zwischen:
A) eingehende Software Schulung: Eigene Software ist hier Voraussetzung, verschiedene Softwaresysteme sind dabei möglich (2 Tage)
B) Auswahl und Validierung einer für Ihre Bedürfnisse und Ansprüche maßgeschneiderte FMEA-Software (2 Tage)
Machen also auch Sie den nächsten Schritt - und Ihren Kopf (fehler)frei - mit unserer FMEA Complex-Schulung!
Sichern Sie sich noch heute Ihren exklusiven Zugang zu nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen dank vorsorgender Fehlerverhütung anstatt nachsorgender und Ressourcen zehrender Fehlererkennung und -korrektur und melden Sie sich zu dieser kompakten FMEA-Schulung an!
Wir freuen uns auf Sie und Ihre Anfrage!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
http://evelynehett.blogspot.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Only visible to XING members Ich stelle mich vor, Michael Schumacher
Liebe Spurhalter,
gerne stelle ich mich als neues Mitglied in dieser Gruppe vor.
Meine berufliche Stärke ist die technische Ausstattung von Rechenzentren.
Damit meine ich nicht die IT-Geräte wie Server, Storage und Switche, sondern die technische Gebäudeausstattung mit 19"-Racks, Doppelboden, unterbrechungsfreier Stromversorgung, Klimatisierung, Umgebungsüberwachung, Services, etc.
Um den Kunden eine passende Lösung anbieten zu können ist zuerst eine Risikoanalyse notwendig. Der Betrieb von IT-Geräten birgt unterschiedliche Risiken, sowohl aus finazieller Sicht als auch bei der Reputation.
PDCA (plan, do, check, act) ist mir bekannt.
Dieses Vorgehen ist für einen Betreiber interessant und verpflichtet einen Lieferanten,
sich auch weiterhin um den Kunden zu kümmern.
Ich halte gerne Präsentationen und bekomme meist gutes bis sehr gutes Feedback.
Die große Herausforderung sind die ganz kurzen Präsentationen (5 bis 10 Minuten), wobei ich auch ganztägige Schulungen abhalte.
Die "Teilnehmer" einzufangen bleibt die große Kunst.
Ich freue mich auf den Austausch mit euch.
LG, Michael