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Hans-Rüdiger Munzke Innovationen im Energieland.NRW voranbringen
Die EnergieAgentur.NRW startet Innovationsplattform für etablierte Unternehmen und Start-ups, so berichtet das CPS.HUB/NRW in der Innovationsanleitung – Newsletter Nr. 97:
Im Branchenvergleich liegt die Energiewirtschaft in den Bereichen Digitalisierung und Innovationen bislang nur im Mittelfeld. Doch gerade für kleine und mittlere Stadtwerke sind innovative, digitale Geschäftsmodelle und Kooperationen mit Start-ups besonders interessant, um die stetig sinkenden Margen durch die Entwicklung neuer Geschäftsfelder abzufedern. Die neu entwickelte Innovationsplattform der EnergieAgentur.NRW hat daher zum Ziel, innovative Unternehmen bei der Projektpartnersuche zu unterstützen und die Vernetzung der verschiedenen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung voranzutreiben:
„Wir wollen Nordrhein-Westfalen zum Vorreiter im digitalen Transformations-prozess machen – dafür haben wir als führendes Energieland und als erstklassiger Forschungsstandort beste Voraussetzungen“, meint der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie Prof. Andreas Pinkwart zum Projekt.
Auf der Plattform werden im „Live-Matching“ monatlich bereits etablierte Unternehmen aus der Energiebranche und passende Start-ups einander vorgeschlagen, um gemeinschaftliche Projekte voranzutreiben. Dazu wird bei allen Teilnehmern anhand verschiedener Kriterien abgefragt, in welchen Richtungen Bedarf an Partnerschaften besteht. Darüber hinaus werden Partnergesuche von Start-ups mit konkreten Kooperationsideen auf der Website präsentiert.
Ebenfalls zu den Inhalten der Plattform gehört das „Innovationsradar“, das 100 bedeutende Innovationen für Energieunternehmen filterbar nach Marktsegment präsentiert und monatlich wechselnde Themenschwerpunkte mit passenden Start-ups und Innovationen.
Weitere Informationen sind mit folgendem Link zu finden:
https://innovation-plattform.energieagentur.nrw/de/innovationsplattform/
Björn Kuse
Keine Ahnung warum Innovation meist asuschließlich im Zusammenhang mit Digitalisierung genannt wird ...
Es gibt deren viel nicht zwangsläufig an Digitalisierung geknüpfte. Kaum jemand befasst sich mit dem Begriff Innovation wirklich, sondern er wird einfach als positive besetztes ( deswegen marktwirksames) Attribut verwendet. Mehr zu finden hier:
https://www.xing.com/communities/groups/invention-und-innovation-exnovation-229f-1102625/about
Nur für XING Mitglieder sichtbar 🍂HTCycle - sewage sludge carbonisation technology
Due to our developments and researches, the waste management companies, wastewater treatment plants and other industrial companies can process the waste and sewage sludge in an eco-friendly way and benefit from the outcomes of the HTCycle Technology. https://dz5nd.app.goo.gl/htc-about
Sebastian Korthaus Zukunftsmusik - Bürgerenergie 2030: Werden wir alle Selbstversorger?
Sehr geehrte Gruppenmitglieder,
die Bürgerenergie ist bereits heute ein treibender Faktor für den alternativlosen Umstieg auf eine hundertprozentige Energieversorgung aus erneuerbaren Energien. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Zukunftsmusik“ wagen wir einen Blick ins Jahr 2030. Wie geht es weiter mit Energie aus Bürgerhand? Werden Bürger zu Selbstversorgern?
Hiermit lade ich Sie herzlich ein mit uns in die Zukunft zu schauen, am 28. Juni ab 19 Uhr im Kinosaal des Zeiss-Großplanetariums in Berlin-Prenzlauer Berg. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Als Referenten mit dabei sind Daniel Bannasch (Vorstand MetropolSolar e.V.), Dr. René Mono (Vorstand 100 prozent erneuerbar Stiftung/Vorstand Bündnis Bürgerenergie e.V.) sowie Ramon Kempt (Vorstand Energiegewinner eG).
Weitere Informationen und die Möglichkeit sich anzumelden haben Sie unter folgendem Link: https://www.xing.com/events/burgerenergie-2030-selbstversorger-1958347
Mit freundlichem Gruß
Sebastian Korthaus
Ian Correa Linck Info-Session zum „MSc Renewable Energy Systems“ am 19. Juni
Das berufsbegleitende Programm ist der erste grenzüberschreitend geführte Lehrgang Österreichs, der sich mit dem Zukunftsthema der alternativen Energieproduktion auseinandersetzt.
Seit 2005 wird das englisch-sprachige Masterprogramm von der Technischen Universität Wien in Kooperation mit dem Energiepark Bruck/Leitha und weiteren Partner-Organisationen in Europa durchgeführt. Der Fokus liegt auf technischen Innovationen, dem Management von nachhaltigen Energiesystemen und rechtlichen Grundlagen.
Das Programm startet am 15. November 2018. Kommen Sie zur kostenlosen Info Session am Dienstag, 19. Juni 2018, um 18 Uhr an der TU Wien. Nach einer kurzen Präsentation gehen wir auf Ihre individuellen Fragen ein und stehen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung. Mehr Infos unter: https://cec.tuwien.ac.at/news_events/news_details/article/9827/12165/DE/

Moderatoren

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Über die Gruppe "Stammtisch Handwerk & Erneuerbare Energie"

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  • Mitglieder: 740
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