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Andreas Thimm Deutschland: Wohlstand hinkt Wirtschaftswachstum deutlich hinterher
'Vor allem in den Nullerjahren habe es laut der Studie einen deutlichen Anstieg der Einkommensungleichheit in Deutschland gegeben. "Damals stagnierten die Reallöhne vieler Beschäftigter, während Kapital- und Unternehmenseinkommen stark zunahmen." Zwar seien die Reallöhne in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen - da allerdings auch die Kapital- und Vermögenseinkommen gewachsen seien, sei die Einkommensungleichheit kaum zurückgegangen. ', so der Spiegel.
Bernd Späth Managementfehler bei depressiven Mitarbeitern.
Lurchi war ein Ernster und Nachdenklicher. Man merkte ihm an, dass er suchte und schnell in Selbstzweifel verfiel, wenn zum Beispiel seine Offenheit nicht erwidert wurde und jemand, dem er sich zugewandt hatte, ihn hängen ließ. Seine Gattin Vroni, ein robuster und zupackender Typ, dem er sich gerne unterordnete, schien ihm den Halt zu geben, den er so dringend brauchte. Er arbeitete als Techniker in einer mittelständischen Firma, und zu meinen Studentenzeiten bemühten wir uns, eine Rockband auf die Beine zu stellen, die „Grand Funk Railroad“ zu einer verweichlichten Knabentruppe machen und die „Rolling Stones“ bei uns in die Schule gehen lassen sollte. Es wurde allerdings nichts draus, weil unser Bassist plötzlich Geld für eine Wohnung brauchte und seinen Bass nebst Verstärker verscherbelte. Außerdem wurde unser Drummer fristlos entlassen, weil er im Job geklaut hatte. Er arbeitete als Käseausfahrer und sicherte sich den Familienbedarf, indem er die geklauten Packungen einfach auf die Lieferscheine seiner Kunden schrieb. Nach dem Rauswurf hatte er keinen Nerv mehr für unser Projekt, denn seine Frau machte ihm über längere Zeit die Hölle heiß und verdonnerte ihn zu einer Art Stubenarrest. Lurchi, der an unserem geplatzten Traum schwer trug, nahm alles sehr persönlich und strich wochenlang nur noch als deprimierter, mutlos gewordener Schatten durch die Gegend. Seine Frau machte sich Sorgen um ihn.
Wir hatten noch ein paar Mal Kontakt, doch verlor er sich, als ich nach Bonn zog. Dreißig Jahre später, in meine Heimatgegend zurückgekehrt, machte ich ihn ausfindig. Er erkannte mich sofort am Telefon und freute sich sehr, doch fiel mir seine müde Stimme auf. Er sagte etwas von einer Erkrankung, wich jedoch weiteren Fragen dazu aus. Wir vereinbarten, uns in Kürze unbedingt zu sehen.
Es kam nicht mehr dazu. Als ich zwei Wochen später die Morgenzeitung aufschlug, war seine Geschichte der Aufmacher: Er hatte erst Vroni erschossen, dann sich selbst. Seine zwei erwachsenen Kinder fanden die Toten in der Wohnung. Erst jetzt erfuhr ich, dass er seit Jahren schwer depressiv erkrankt war, infolge seiner Erkrankung „wegen ungenügender Leistungen“ vor der Entlassung gestanden und schließlich einen erweiterten Suizid durchgeführt hatte. Vermutlich mit der Waffe, die er mir vor dreißig Jahren voller Stolz gezeigt hatte. – Er hatte sie schwarz erworben, damals aber von einer Amnestie Gebrauch gemacht und sie legalisiert.
Ich war ziemlich fassungslos.
Es erinnerte mich an den Geschäftsführer einer gemeinnützigen Institution, die ich als Agenturchef in Bonn betreut hatte. Er hatte einen begeisterten Einstieg hingelegt, doch fiel mir bald auf, dass irgendetwas mit ihm nicht in Ordnung war, denn der Anfangsfünfziger wirkte im Gespräch wie eine offene Wunde. Der Vorstand der Institution, mit dem ich oft anderweitig zu tun hatte, berichtete mir bald schon ungehalten, der Neue sei völlig von der Rolle, weil seine Frau ihn ohne jede Vorwarnung verlassen habe. „Das war so schlimm mit dem, ich hab den erst mal für ne Woche in Urlaub geschickt!“ – Nach Hause, ins leere Einfamilienhaus. Wenig später setzte die Ex-Gattin ihn massiv unter Druck, weil sie an das Haus kommen wollte.
„Ich hab den gestern schon wieder nach Haus geschickt!“, sagte er mir nach der „Urlaubswoche“, die der Mann ohne jeden Außenkontakt im verlassenen Einfamilienhaus verbracht hatte. „Der kam rein, sah aus wie gek…. und hat nur noch total wirres Zeug geredet. Mit dem war nichts Gescheites anzufangen, der hat mir alle durcheinander gebracht! Da hab ich ihn gleich ganz entlassen, war ja Gott sei Dank noch in der Probezeit. Kann man ja nicht arbeiten, mit so einem!“ – Tags darauf fand seine Frau ihn am Dachbalken hängend.
Ich schildere diese beiden dramatischen Fälle, um zu verdeutlichen, dass mit der depressiven Erkrankung eines Mitarbeiters nicht zu spaßen ist und dass hier niemand das Recht hat, sich aus der Verantwortung zu stehlen. Das Suizidrisiko ist gerade bei Konfliktverdichtungen enorm hoch, und wer als HR-Verantwortliche/r Entscheidungen trifft, muss deren Folgen in Betracht ziehen. Was nicht bedeutet, dass jemand nicht entlassen werden darf, denn Personalpolitik richtet sich nun mal nach wirtschaftlichen Erwägungen. Unverantwortlich allerdings ist es, einen angeschlagenen Mitarbeiter ins Nichts fallen zu lassen und keinen Gedanken daran zu verschwenden, ob ein soziales bzw. medizinisches Fangnetz für ihn vorhanden ist.
„Da muss er sich selber drum kümmern!“ - Das kann er eben nicht mehr, ab einer gewissen Schwere des Zustands.
Ließe sich in Lurchis Fall dem HR-Verantwortlichen noch zugutehalten, dass er vom Vorhandensein einer Familie und auch von ärztlicher Betreuung ausgehen durfte und damit ein funktionierendes Fangnetz anzunehmen war, so war das Verhalten des Entscheiders im zweiten Fall schlicht verantwortungslos: Einen Mitarbeiter, der in einer totalen Überlastungssituation erkennbar einen psychotischen Schub erlitt, einfach „nach Hause“ zu schicken – das keines mehr war, weil es dort niemanden mehr gab - anstatt den Rettungsdienst zu alarmieren, und ihm dann auch noch den Job wegzunehmen, das bedeutet den fast sicheren Tod. Umso erstaunlicher, mit welch bürokratischer Unbetroffenheit der Vorstand mir einige Tage danach die Ereignisse schilderte, als handelte es sich um eine defekte Scheinwerferbirne. Die Fachliteratur spricht hier von „emotionaler Verflachung“.
„Suizidalität ist keine Krankheit, aber ein oftmals lebensgefährlicher Leidenszustand.“, schreiben Wedler/Reimer/Wolfersdorf, drei führende Spezialisten auf diesem Gebiet. „Am stärksten suizidgefährdet sind häufig gerade diejenigen, auf die man sich nicht so gerne einlassen möchte, denen man eher auszuweichen versucht – vielleicht weil sie so deutlich auf sich und ihren Leidenszustand aufmerksam machen.“
Wer also damit konfrontiert ist, der wird eine instinktive Abwehr verspüren, denn das Thema ist mächtig und es ängstigt einen. Die Versuchung ist folglich groß, dichtzumachen und zu schauen, dass man irgendwie davonkommt. Allerdings muss man sich dann auch über die möglichen Folgen im Klaren sein. „Zuständig für den Umgang mit Suizidalität ist immer der erste Ansprechpartner, den sich der Gefährdete (häufig unbewusst) ausgesucht hat.“, so Wedler/Reimer/Wolfersdorf. „Enttäuscht ihn der erwünschte Helfer, wird er schwerlich anderswo Hilfe annehmen. So ist es für den Angesprochenen zumindest Pflicht, sich des Appells anzunehmen und kompetentere Hilfe in geeigneter Form einzuschalten.“ Klarer kann man es ja nicht ausdrücken. „Darüber hinaus unterschätzen die meisten Menschen ihre Kompetenz in psychosozialer Hilfe. Denn in erster Linie ist Menschlichkeit gefragt, nicht Spezialwissen.“
Ach so, Menschlichkeit? Haben wir das tatsächlich schon verlernt, in unserer Gesellschaft der effizienzgeilen Selbstoptimierer? Sind die Zerbrechenden also einfach nur der unvermeidliche „Spin-Off“ des Erfolgsgeschehens? Kein Wunder also, dass drohender Jobverlust zu den aufgeführten Risikofaktoren zählt.
Man kann Personalverantwortung haben. Aber dann ist es eben auch Verantwortung. Und die ist nicht teilbar.
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Michael Ochmann Ohne Bewerbung zum Traumjob
Jeder, der schon mal ein Bewerbungsanschreiben verfasst hat, weiß, wie zeitfressend dieser Prozess ist. Warum bist du genau der/die Richtige für die ausgeschriebene Stelle? Was ist deine Motivation? Hier genau die richtigen Worte zu finden, fällt oft sehr schwer. 
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Evelyne Hett Industrie 4.0 — Steigen Sie ein ins digitale Zeitalter und nehmen Sie Ihre Kunden gleich mit!
Die Zukunft hat längst begonnen. Dennoch dümpeln viele KMU’s noch fleißig am Boden des Mehrzweckglases rum. Wohl ist ihnen bewusst, dass man mal einen gediegenen Gang höher schalten könnte und tatsächlich tut sich auch was — nur das, was sich tut, hat meistens wenig mit Industrie 4.0 bzw. der gewünschten Digitalisierung am Hut. Richtungsweisend dürfte hier Porsche sein. Nicht etwa, weil Porsche DAS Vorzeigeunternehmen schlechthin ist und sowieso Geld wie Heu auf seinem Geschäftskonto verbuchen darf. Auch Porsche kocht seinen Kaffee letztlich nur mit gewöhnlichem Wasser. Drum seien Sie bitte mal ehrlich zu sich selbst. Was Porsche kann, können Sie und viele kleine, mittlere oder größere Unternehmen doch auch. Denn jedem stehen die gleichen Werkzeuge zur Verfügung. Man muss diese einfach nur richtig für sich und sein Unternehmen zu nutzen wissen, den richtigen Gang einstellen, eventuell die eine oder andere sinnvolle Umstrukturierung vornehmen, seine Mitarbeiter einweihen, in die optimale Methodik einweisen, schulen und nicht zuletzt den Kunden an der Hand holen und ihn vertrauensvoll und sicher rüberführen ins neue Zeitalter der Digitalisierung — welche so viel zu bieten hat. Let’s go future! Sind Sie dabei?
Digitalisierung geht uns alle an — Aufrüsten, Vorteile erkennen, nutzen und die Planung vorantreiben
Industrie 4.0 schreitet unentwegt voran. Bleiben Sie nicht auf der Strecke: make a change! Denn nichts, aber auch wirklich gar nichts bleibt in der Regel ewig so, wie es gerade ist. Und das ist praktisch gut so. Alles wird schneller und flexibler. Unsere Kunden fordern mit Recht besseren Service, hervorragende Leistung und bekennende Innovationen innerhalb der Unternehmen. Hier geht es bei weitem nicht nur um digitale Kundenschnittstellen wie zum Beispiel kundenfreundliche „Touchpoints“, sondern auch um einen insgesamt faszinierenden, agilen Tapetenwechsel, welcher als großes Ganzes erfolgen darf. Porsche sowie weitere bekennende Zukunftsanwärter zeigen mit Begeisterung und großem Enthusiasmus wie Industrie 4.0 gemeint ist. Und offen gestanden: vollautomatisch Produktdaten austauschen zu können hat schon seinen Reiz. Informationen werden von Maschinen zu Maschinen, von einem Standort zum anderen in Windeseile weitergetragen. Dies erlaubt eine wesentlich schnellere Umsetzung von zum Beispiel Bauvorhaben oder Neuproduktionen. Auch führt es augenscheinlich dazu, dass schneller nachbestellt werden kann, (Arbeits-)Wege besser zurückverfolgt werden können und die Logistik um etwa 10 Prozent effizienter „flutscht“. Wo Produktionsdaten verschiedener Firmen eng miteinander kommunizieren, wird Vertrauen großgeschrieben. Industrie 4.0 setzt deshalb neben der Anwendung eines nachhaltig soliden Changemanagements eine stabile Datensicherheit voraus, welche wohl weislich nur mit einer komplett neuen Sicherheitssoftware zu gewährleisten ist. Bei den großen Informationsflüssen ist dies gar nicht mal so einfach. Produktvielfalt, „Roboterinvasionen“, unendlich viele Maschinen und Antriebe. Der „Hans Dampf in den Gassen der Digitalisierung“ bringt helle Köpfe an ihre natürlichen Grenzen, zeigt auf der anderen Seite auch auf, welche Tonlage die Zukunftsmelodie spielen will und wird.
Frontman „Machine“, Internet of Things und Turbo-Booster Microservices — This way to Industrie 4.0
Big Data, Machine Learning, Cloud-Technologien. Tatsächlich ist vor allem die Wiederverwendbarkeit bereits erschaffener Softwarekomponenten ein ganz großes Thema. Und wer meint, dass spezifische Services, Details und Infos einfach so in die Cloud flattern und sich dort schon irgendwie sortieren, hat eindeutig zu kurz gedacht. Denn gerade hier kommt es im Speziellen darauf an, dienstliche Anwendungen gezielt über mehrere Clouds in eine „Misch-Umgebung“ hybrider Art geeignet zu übersetzen. Das Entwickeln von Prototypen und die generelle Auswertung von Kunden-, Maschinen-, sowie Fahrzeugdaten oder das noch zu realisierende Thema „Blockchain“. Industrie 4.0 — ohne Change-Management bleiben sie just another „frommer Wunsch“ einer nicht ausbauwilligen oder auch nicht ausbaufähigen „Zukunfts-Traum-Fabrik“. Erste Schritte in die richtige Richtung wären bzw. sind hier klar definiert: zunächst muss im Unternehmen selbst ein Umdenkprozess (aller Beteiligten) stattfinden, welcher automatisch zu einer absolut konkreten Regelung hinsichtlich der „Umsetzungsverantwortung“ führt. Das Produktmanagement sieht seine Verantwortung im Handlungsfeld Services und Produkte, Kundenschnittstelle und Handel obliegt dem Vertriebsresort. Alles in allem haben sämtliche geplante Innovationsprojekte eines gemein: Sie brauchen einen gut strukturierten, blendend durchdachten, organisatorisch einwandfreien Rahmen.
Dass vieles möglich ist und sein wird, wenn ein starkes Team gen Zukunft reist und wasserdichte Pläne vorliegen, dürfte den meisten Unternehmern schon heute bewusst sein.
Also, auf was warten Sie noch? Industrie 4.0 wäre zu gerne Gast in jedem Unternehmen dieser Welt. Seien Sie ein guter Gastgeber und nehmen Sie
die Digitalisierung und Automatisierung als kostbares Geschenk an, gehen Sie achtsam, aufmerksam und umsichtig mit dieser neuen Gabe um — und Sie werden sehen: Ihre Bemühung wird reife Früchte tragen. Willkommen im Königreich von Morgen — mit Industrie 4.0.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Ernst Holzmann Manche Menschen wollen ja am liebsten wieder eine Mauer
Die man je nach Belieben auf „Geschlossen“ oder „Offen“ stellen kann. Zum Beispiel auf „Geschlossen“, damit die die Not und das Elend der ganzen Welt nicht zu ihnen kommen und an ihre Türe klopfen kann. Aber die Schätze dieser Welt sehr wohl, auf denen auch unsere Lebensart und unser Wohlstand basieren. Egal, ob billiges Öl für billiges Benzin, billige Arbeitskräfte für billige Produkte, exotische Früchte und Speisen zu jeder Tageszeit sowieso.
Und selbstverständlich „Offen“, wenn man selber in diese Regionen reisen und seine eigenen Produkte mit Profit vermarkten möchte. Egal, ob es sich dabei um Rüstungsgüter, Abfälle aus einer hoch subventionierten Fleischproduktion, oder um illegalen Elektroschrott und sonstigen Giftmüll handelt.
Für diese Menschen wird FAIR PLAY vermutlich für immer ein Fremdwort bleiben.
Warum interessiert diese Menschen eigentlich nicht der "Kitt", der auch ihr Leben zusammenhält?
Ernst Holzmann Uwe Mergel
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Uwe Mergel
Menschen sterben in ihren Heimatländern und deren Regierungen und Politiker lassen es sich oft gut gehen, sind bestens versorgt, missbrauchen viel zu oft Entwicklungs- Wirtschaftshilfe, das bitte bei aller Diskussion über Tod, Mittelmeer und Parteien nicht vergessen. Hier muss Hilfe ansetzen, vor Ort in den Fluchtregionen, hier muss man Menschen das Bleiben mit Zukunftsperspektive ermöglichen, da auch ggf. Druck auf korrupte Politiker und Regierungen ausüben.

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