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Startup Berlin

StartUP Berlin unterstützt die Vernetzung der Startup-Szene in Berlin und Umgebung.

Birgit Rauschendorfer Praktikant HR-Partner (w/m)
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Dich für ein Pflichtpraktikum von 3 bis 6 Monaten für die DB Engineering & Consulting GmbH am Standort Berlin.
Einblick in verschiedene Themenbereiche des operativen und strategischen Personalmanagements
Unterstützung bei der Konzeption, Organisation und Umsetzung aktueller Projekte der Personal- und Führungskräfteentwicklung
Mitwirken bei einer sachgerechten Pflege der Personalinformationssysteme und Personalunterlagen- bzw. –informationen
Mitwirken bei der Gestaltung und Umsetzung der Strategien und Ziele der zu betreuenden Organisationseinheiten
Enge Zusammenarbeit mit Personalreferenten und Personalleitung
Dein Profil
Studium BWL, Pädagogik, Psychologie, Sozialwissenschaften oder ein vergleichbarer Studiengang mit Schwerpunkt Personal
Erste praktische Erfahrungen sind wünschenswert
Hohe Motivation, Eigentinitiative und Engagement
Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke
Strukturierte, selbständige Arbeitsweise
Alle Detail findest Du im Link
https://www.heyjobs.de/out?job=fbddbfb0-8134-40fa-8c02-092a56d9288a&utm_source=jobroller&utm_medium=cpc&utm_campaign=0.50&utm_content=fbddbfb0-8134-40fa-8c02-092a56d9288a&utm_term=hr_manager
Nur für XING Mitglieder sichtbar Deutschlands erste Mobile Lösung im Forderungsmanagement
Digitale Antragsabwicklung ohne Medienbruch für Unternehmer und Freiberufler ( siehe § 3 der AGBs 24collect.de ). Bundesweiter Gewinner des IHK / DIHK Digital Awards 2017 in Berlin. Die zeitgemäße Online Mahnwesen-Lösung für Deutschland. 24collect.de bietet die Alternative zum klassischen Factoring, Anwalt, Inkasso & Co.
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1) Mit Deutschlands erster Mobile Mahnwesen-Lösung die ausstehende Ausgangsrechnung einfach mit dem Smartphone abfotografieren, per Foto E-Mail an service@24collect.de versenden, fertig.
Alternativ
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24collect nimmt das Angebot des Kunden durch eine zeitnahe Bestätigungs-E-Mail mit gleichzeitiger Bekanntgabe eines Aktenzeichens an, soweit 24collect nicht die Annahme ablehnt. Ablehnungsgründe sind z.B. sittenwidrige, erkennbar unberechtigte oder erkennbar verjährte Kundenrechnungen. Ausführliche Informationen wie z. B. AGBs, Datenschutz und die am häufigsten gestellten Fragen erhalten Sie auf https://www.24collect.de.
Deutschlandweit die einfachste, bequemste und gesetzeskonforme Lösung bei Zahlungsverzögerungen ab 20,00 Euro Forderungshöhe. Keine Installation von Software erforderlich. Egal ob DATEV, Wolters Kluwer, Sage, Lexware u.v.a. 24collect.de ist Buchhaltungssoftware unabhängig.
Mit dem digitalen Geschäftsmodell 24collect.de hat die twenty4collect GmbH überzeugt und erhielt am 15. Juni 2017 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin die begehrte Auszeichnung als bundesweiter Gewinner.
Jan Reinke Neue Finanzierungsrunde – Risiko des Untergangs des Verlustvortrages!
Mit der Einführung des § 8c KStG hat der Gesetzgeber den Verlustabzug bei Gesellschafterwechsel deutlich verschärft. Das trifft besonders sich dynamisch entwickelnde star-up Unternehmen. Hier werden in der Frühphase oft erhebliche Verlust erwirtschaftet. Können diese nicht mehr mit späteren Gewinnen verrechnet werden, stellt dieses für die Liquidität des Unternehmens eine ernsthafte Bedrohung dar.
Der § 8c KStG beschränkt aber diesen Verluatabzug, wenn sich die Beteiligungsverhältnisse ändern, was üblicherweise bei jeder neuen Finanzierungsrunde der Fall ist. Danach reichte ein mehr als 50 %iger Gesellschafterwechsel, damit der gesamte Verlustvortrag unterging und ein 25 %iger bis unter 50 %iger Gesellschafterwechsel, damit der Verlustvortrag quotal beschnitten wurde.
Etwas abgemildert wird diese Vorschrift durch den § 8d KStG. Hier wurde die Möglichkeit geschaffen, trotz schädlichem Gesellschafterwechsel unter bestimmten Voraussetzungen den Verlustvortrag weiterhin nutzen zu können. Dabei wurde vor allem auch an innovative Existenzgründer gedacht, bei denen das Problem aufgrund des Beitritts von Finanzinvestoren fast schon zwangsläufig auftritt.
Durch den § 8d KStG können die Verluste weiternutzen werden, wenn nachgewiesen wird, dass drei volle Geschäftsjahre vor dem Gesellschafterwechsel derselbe Geschäftsbetrieb unterhalten wurde wie zum Zeitpunkt des Gesellschafterwechsels und dieses auch in Zukunft so bleibt; sogenannter fortführungsgebundener Verlustvortrag. Der Verlustvortrag bleibt dann trotz Gesellschafterwechsel erhalten und nutzbar, wenn und solange sich das Geschäftsmodell nicht ändert bzw. geändert hat. Existiert das Unternehmen noch nicht so lange, so gilt der Beobachtungszeitraum seit Gründung.
Der Verlusterhalt gem. § 8d KStG ist antragsgebunden. Der Antrag ist in der Steuererkläung für das Jahr zu stellen in welchem der schädliche Gesellschafterwechsel erfolgte. Eine Nachholung ist nicht möglich.
Wie so oft steckt aber auch hier der Teufel im Detail.
Schon im Begriff „derselbe Geschäftsbetrieb“ birgt bereits erhebliches Streitpotential, da sich die junge Unternehmen insbesondere in Verlustphasen ständigen Veränderungsprozessen unterziehen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Wird das Geschäftsmodell innerhalb dieses Beobachtungszeitraums geändert, kann der Verlustvortrag insgesamt nicht gerettet werden. Es kommt also bei einem Gesellschafterwechsel darauf an, dass derselbe Geschäftsbetrieb nachweislich drei volle Geschäftsjahre vor dem Gesellschafterwechsel unverändert geblieben ist.
Mit der Beibehaltung desselben Geschäftsbetriebes ist es nicht getan. Der Gesetzgeber definiert in § 8d Abs. 2 KStG sogenannte schädliche Ereignisse, die die weitere Verlustnutzung unmöglich machen. Hierunter fällt u.a. auch die Aufnahme eines zusätzlichen Geschäftsbetriebs.
Die Höhe des fortführungsgebundenen Verlustvortrages ist nicht etwa diejenige des Verlustvortrages aus dem Vorjahr und auch nicht diejenige der rechnerischen Ermittlung zum Zeitpunkt des schädlichen Gesellschafterwechsels (analog § 8c KStG) sondern der zum Ende des Veranlagungszeitraums, in dem der Gesellschafterwechsel stattgefunden hat.
Diese Berechnungsmethode kann dazu führen, dass die Antragstellung nach § 8d KStG in Einzelfällen sogar ungünstiger wäre als der Verzicht, das ist z. B. der Fall wenn der Verlust nach Gesellschafterwechsel wesentlich höher ist als die Verlustvorträge davor und eine Veränderung des Geschäftsmodells möglich erscheint.
Wir empfehlen daher eine fachliche Beratung im Vorfeld. Kontaktieren Sie uns: info@steuerberatung-reinke.de

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Über die Gruppe "Startup Berlin"

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