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Steuerberater in Deutschland

Die Gruppe für den Informationsaustausch von Steuerberatern - Beitritt nur für Steuerberater möglich.

Holger Wendland IBG-Seminar: Optimale Vertragsgestaltung für Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) von Ärzten und Zahnärzten 2018
Immer häufiger ist festzustellen, dass die Gesellschaftsverträge für Berufsausübungsgemeinschaften von Ärzten einer laufenden Überprüfung und Anpassung durch den Berater bedürfen.
Die Komplexität der Sachverhalte und sich stetig ändernde rechtliche Aspekte im Zivilrecht, Vertragsarztrecht und Steuerrecht erfordern einen regelmäßigen „Relaunch“ der Verträge der Mandantschaft.
Der Abschluss eines Gesellschaftsvertrages ist heute kein Abschluss mehr für die Ewigkeit. Ein turnusmäßiges Vertragsmanagement ist erforderlich.
Die seit Jahren praxis- und vortragserfahrenen Referenten zeigen Ihnen die „must haves“ und die „no gos“ auf. Vermeiden Sie unliebsame Vertragsauslegungen und Haftungsfälle.
Seminarort:
Dortmund, 29.10.2018
Frankfurt, 30.10.2018
Hannover, 05.11.2018
Hamburg, 06.11.2018
Berlin, 12.11.2018
Leipzig, 13.11.2018
Dresden, 14.11.2018
Düsseldorf, 19.11.2018
Köln, 20.11.2018
Nürnberg, 04.12.2018
München, 05.12.2018
Stuttgart, 06.12.2018
Nur für XING Mitglieder sichtbar Da kommt was auf Ihre Mandanten zu
Servus zusammen aus Franken,
ich habe zuletzt vermehrte Anfragen von Steuerberatern zum Thema LV-Widerruf erhalten und möchte sie daher zu einem offenen Webinar einladen.
Den das Thema ist garnicht so uninteressant für StB wie es auf den ersten Blick scheint.
Mit interessanten Ansätzen zur Steigerung Ihrer abrechenbaren Stunden und der Verbesserung des Servicelevels bieten wir spannende Diskussionspunkte.
Ich freue mich auf Ihre Teilnahme:
Beste Grüße
Michael Hillenbrand
Julia Krause DSGVO: Was muss jetzt in der Steuerkanzlei umgesetzt werden?
Kostenloses Whitepaper zum Thema von Rechtsanwalt Christian Solmecke
Detlef Lülsdorf Nach den Pensionskassen bereiten jetzt die Unterstützungskassen den Arbeitgebern Probleme
Die Finanzmarktkrise führt offenbar dazu, dass rückgedeckte Rentenversicherungsverträge nicht mehr für die Anpassung der Betriebsrenten einstehen/finanzieren wollen. Dies führt jedoch unweigerlich dazu, dass dieser Teil der Firmenrente vom Arbeitgeber zu tragen/zu bezahlen ist. Mit immensen finanziellen Folgen – nicht nur für die Bilanz des Unternehmens. Nach den Pensionskassen, die vielfach die zugesagten Vertragsrenditen reduziert und somit die Einstandspflicht der Arbeitgeber erhöht haben, folgen offenkundig jetzt die Unterstützungskassen. Dieses Phänomen beobachte ich in meiner Kanzlei bei Unterstützungskassen „von Versicherungsunternehmen“. Ausschlaggebend für die Unterstützungskasse und deren Leistungspflicht ist jedoch der zu Grunde liegende Leistungsplan und nicht der Rückdeckungsvertrag.
Mich würde interessieren, ob in den Steuerkanzleien & Personalabteilungen das Problem bereits bekannt ist. Zudem suche ich weitere betroffene Unternehmen, um den Druck auf die Versicherungswirtschaft zu erhöhen.

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Über die Gruppe "Steuerberater in Deutschland"

  • Gegründet: 04.09.2008
  • Mitglieder: 2.933
  • Sichtbarkeit: offen
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