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Sabrina Jockers Stuttgart - Projektleiter Bau/Stahlbau gesucht!
Wo sind die Bauleiter mit Lust auf eine berufliche Veränderung?
Bei Interesse oder Fragen stehe ich gern zur Verfügung!
Prakash Kumar
Ich bin ein qualifizierter Bauingenieur mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in Betrieb und
Wartung von High-End-Bau- und Contracting-Projekten. Ich suche ein Schlüsselprofil für Sie tragen dazu bei, die Gewinne zu steigern und organisatorische Ziele zu erreichen. Habe ich eine exponentielle Karrierediagramm bis jetzt und meine Beherrschung gezeichnet in fast allen Bereichen des Industrie- und Wohnungsbaus, meiner Vor-Ort-Technik Fachwissen und Kenntnisse in anderen relevanten Bauingenieurkonzepten hat mich beeinflusst sehr strategische Beiträge zur Verbesserung der finanziellen Solidität meiner derzeitigen und früheren Arbeitgeber.
Ich glaube, mein Engagement für Exzellenz, meine Fähigkeit zu arbeiten, führen Teams zu erreichen, groß Ergebnisse und mein ausgewiesener Führungsqualitäten geben mir eine einzigartige und informierte Perspektive von Ich kann Ihrem Geschäft einen bedeutenden Mehrwert hinzufügen und mich zu einem wertvollen Teammitglied machen. Ich freue mich auf die Gelegenheit, Sie zu treffen Erörtere meine Qualifikationen weiter.
Grüße
Prakash Kumar
Tanja Kämmerer KFZ-Mechatroniker m/w für Mexico-Abenteuer gesucht
Marvin Gebicke DSGVO: Nutzer-Tracking im Internet
Immer wieder hört man von dem Begriff Nutzer-Tracking. Es werden jeden Tag unbemerkt durch Internetfähige Endgeräte im Alltag tausende Daten zum Nutzerverhalten erfasst und ausgewertet.
Doch sind diese Daten gleichzusetzen mit personenbezogenen Daten und ist die Erhebung dieser überhaupt rechtens?
►Was versteht man unter dem Begriff Tracking?
Ganz einfach gesagt kann man sich es sich so erklären, dass Tracking traditionell als Analyse der Verhalten von Nutzern beim Besuch verschiedenster Webseiten verstanden wird.
Durch das Zeitalter des Internets gibt es natürlich immer mehr Endgeräte welche über eine Verbindung zum Internet verfügen (z.B. Smart TV’s, etc.).
Somit bieten sich für die Firmen die sich überwiegend mit dem Thema Nutzer-Tracking auseinander setzen unbegrenzte Möglichkeiten um an diese Daten zu gelangen.
►Wie kann ich mich selbst schützen?
Aufgrund der immer stärker ausgeprägten Datenerhebungen von Nutzer-Tracking sinken dementsprechend auch die Abwehrmöglichkeiten des Nutzers. Dem Konsumenten dieser Produkte wird es regelmäßig unmöglich sein, den Datenfluss seiner PlayStation, des Fernsehers oder der elektrischen Zahnbürste zu verhindern oder zu unterbinden. Da es noch kein Anti-Tracking Plugin auf dem Markt gibt, bleibt dem Nutzer wohl nichts anderes übrig als das Gerät von der bestehenden Internetverbindung zu trennen oder Filtereinstellungen des verwendeten Routers bzw. zusätzliche Hardware einzusetzen, um zu verhindern, dass der Hersteller diese Daten übermittelt bekommt.
►Was bringt das Tracking genau?
Nutzer Tracking wird im Grunde nur für Marketingzwecke verwendet. Es hilft den Unternehmen ein differenziertes Bild von Ihren Kunden zu bekommen und letztendlich Zielgruppengenaue Werbung effizient einzusetzen.
►Was genau ist in der DSGVO dazu geregelt?
Nach Art. 83 DSGVO wird heimliches Verhaltensmessung für Marketingzwecke wohlmöglich zu Bußgeldern führen, also erfolgt das Tracking ohne Rechtsgrundlage oder hinreichende Information des Betroffenen so greift der bekannte Bußgeldrahmen gem. Art 83 Abs. 5 DGSVO in Höhe von etwa 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes ein.
Verstöße gegen Art. 25 DSGVO (Datenschutz durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellung) werden hingegen momentan noch mit Geldbußen in Höhe von bis zu 10 Mio. Euro oder 2% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes eines Unternehmens geahndet.
Wer also Nutzer-Tracking ausüben möchte muss sich eine Einwilligung der Nutzer einholen.
Dies gestaltet sich gem. Art. 7 DSGVO jedoch äußerst schwierig und unterliegt strengen Voraussetzungen. Der Abschluss eines Vertrages darf nach dem o.g. Artikel nicht von der Verarbeitung weiterer Daten abhängig sein, die für die Durchführung des Vertrages nicht nötig sind.
Bewertet man die rechtliche Lage, merkt man schnell das sich viele der rechtlichen Probleme um die Transparenz der Vorgehensweise der Hersteller drehen.
Man kann also sagen, dass es datenschutzrechtlich schwer umzusetzen ist, solange sich hinsichtlich der Datenerhebung keine Transparenz gewährleisten lässt.
Gerade für die Hersteller wird es dementsprechend noch zu Folgen wegen der Erhebung führen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://bit.ly/2KObGl0
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Petra Fischer
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