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Systematic Club

Gut systematisierte Unternehmen sind dem Wettbewerb deutlich überlegen.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Webinar "Arbeitsfähigkeit erhalten"
Das Webinar erläutert Hintergründe, warum der demografische Wandel eine Gefahr für Ihr Unternehmen sein kann und wie Sie bis zu 7.000 € Personalkosten pro Mitarbeiter einsparen können
Darüber hinaus werden in dem Webinar auch staatliche Fördermöglichkeiten aufgezeigt.
Das Webinar findet am Freitag, den 22.06.2018 um 11:00 Uhr statt und ist kostenlos. Es können maximal 10 Personen teilnehmen.
Sichern Sie sich Ihre Teilnahme unter https://www.edudip.com/w/285088.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung
Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.
Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.
So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.
Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.
Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.
Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.
Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.
Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.
Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.
Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.
Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter http://www.iw-beratung.de zu finden.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Webinar "Arbeitsfähigkeit erhalten"
Das Webinar erläutert Hintergründe, warum der demografische Wandel eine Gefahr für Ihr Unternehmen sein kann und wie Sie bis zu 7.000 € Personalkosten pro Mitarbeiter einsparen können.
Darüber hinaus werden in dem Webinar auch staatliche Fördermöglichkeiten aufgezeigt.
Das Webinar findet am Freitag, den 25.05.2018 um 11:00 Uhr statt und ist kostenlos. Es können maximal 10 Personen teilnehmen.
Sichern Sie sich Ihre Teilnahme unter https://www.edudip.com/w/285088.
Nur für XING Mitglieder sichtbar Wie Unternehmen von innerbetrieblicher Weiterbildung profitieren
Das Know-How Ihrer Mitarbeiter ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens. Eine passende Weiterbildung trägt nicht nur zur Motivation der Mitarbeiter bei, Sie erhöhen auch zugleich den flexiblen Einsatz.
Der demografische Wandel führt zu einem Rückgang des Arbeitskräftepotenzials, der schon jetzt eingesetzt hat und sich ab 2020 verstärken wird, wenn die sogenannte Babyboom-Generation allmählich in die dritte Lebensphase wechselt.
Dieser Rückgang wird dazu führen, dass vakante Stellen immer schwieriger zu besetzen sind, weshalb die Binnenrekrutierung ansteigen wird und zwangsläufig auf vorhandenes Personal zurückgegriffen werden muss. Passende Weiterbildungsangebote können hierbei helfen, diesen Engpass besser zu meistern.
Die Vorteile der innerbetrieblichen Weiterbildung liegen auf der Hand:
- erhöhte Flexibilität: Je umfassender Ihre Belegschaft qualifiziert ist, desto flexibler ist sie einsetzbar. Umstrukturierungen können so leichter vollzogen werden.
- geringere Abhängigkeit: Durch ständige Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter sind Sie weniger vom externen Arbeitsmarkt abhängig und können vakante Stellen schneller (durch interne Kräfte) besetzen.
- erhöhte Arbeitsmotivation: Mit einem entsprechenden Weiterbildungsprogramm erhöhen Sie die Motivation Ihrer Mitarbeiter, denn Sie geben ihnen neue Perspektiven.
- verstärkte Mitarbeiterbindung: Durch neue Perspektiven binden Sie Ihre Mitarbeiter stärker an Ihr Unternehmen. Damit schaffen Sie nicht nur die Voraussetzung für niedrige Fluktuationen, sondern im Zeichen zunehmenden Arbeitskräftemangels auch für Umsatzstabilität.
Somit macht es durchaus Sinn, wenn in einem Unternehmen eine Weiterbildungskultur gelebt wird, bei der die Belegschaft auch mitwirken kann.
Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld bietet zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter an. Bundesweit finden offene Seminare in Kleingruppen mit maximal 12 Teilnehmern statt, bei denen eine wohlfühlende Lernatmosphäre garantiert ist.
Zudem besteht die Möglichkeit, sich den Fachdozenten durch sogenannte Inhouse-Schulungen ins Unternehmen zu holen. Diese rechnen sich ggf. schon bei zwei Teilnehmern, denn für die Mitarbeiter entstehen keine Reisekosten.
Das Schulungsprogramm des Instituts Wupperfeld sieht bislang Seminare in den Fächern Buchführung und Kalkulation (Kosten- und Leistungsrechnung) vor. Spätestens ab 2019 sollen auch Schulungen in Lohn- und Gehaltsabrechnung, computergestützte Seminare in der Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie Seminare im Bereich Arbeitsorganisation (z. B. Mitarbeiterbindung) folgen.
Mehr Informationen zum Seminarprogramm können Sie dem Angebot im Shop des Instituts Wupperfeld unter https://shop.iw-beratung.de entnehmen.
Joachim Jörg DIN EN 50600 Rechenzentrum in Köln?
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Glückwunsch, Sie haben grade eins bei uns gefunden.
Bei Interesse gerne melden, auch Besichtigungen wären möglich.
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Über die Gruppe "Systematic Club"

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