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1418 members | 357 posts | Public Group

Gut systematisierte Unternehmen sind dem Wettbewerb deutlich überlegen.

Liebe Gruppenmitglieder,

haben Sie sich schon einmal gefragt, ob eine gute Erholung trotz Ihres stressigen Arbeitsalltages möglich ist?

Ja? - dann sind Sie hier genau richtig! Wir, an der Universität Mannheim, führen eine Online-Studie zum Thema „Arbeit & Erholung“ durch. Für die Teilnahme erhalten Sie in Abhängigkeit von der Teilnahmehäufigkeit – bis zu 35 Euro Vergütung.

Hierfür suchen wir interessierte Studienteilnehmer/innen!

Sind Sie als Teilnehmer/in geeignet?

Wenn Sie mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten und nicht im Schichtdienst oder selbstständig tätig sind, erfüllen Sie die Teilnahmevoraussetzungen!

Was müssen Sie tun?

Zuerst melden Sie sich für die Studie an. Nachdem Sie Ihren gewünschten Teilnahmezeitraum ausgewählt haben, beginnen die Befragungen. Zuerst wird Ihnen ein Begrüßungsfragebogen zugesendet, welcher ca. 20-30 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen wird. Anschließend folgen die täglichen Kurzbefragungen in Form von drei unterschiedlichen Fragebogen, die insgesamt etwa 20 bis 30 Minuten pro Tag beanspruchen (eine Befragung am Morgen, eine bei Feierabend und eine am Abend). Alle Fragebögen können Sie auch bequem an Ihrem Smartphone oder Tablet ausfüllen.

Sie sind interessiert, benötigen jedoch noch weitere Informationen?

Über diesen Link können Sie sich einen Überblick verschaffen:

https://www.soscisurvey.de/erholung_fragebogen/ArbeitErholung.pdf

Sie sind interessiert und möchten sich direkt anmelden?

Über diesen Link gelangen Sie direkt zur Anmeldung der Online-Studie:

https://www.soscisurvey.de/erholung_fragebogen/?q=Anmeldung

Wir, das Projektteam, würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen!

Viele Grüße

Zoe Georgiadis

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Das Webinar erläutert Hintergründe, warum der demografische Wandel eine Gefahr für Ihr Unternehmen sein kann und wie Sie bis zu 7.000 € Personalkosten pro Mitarbeiter einsparen können

Darüber hinaus werden in dem Webinar auch staatliche Fördermöglichkeiten aufgezeigt.

Das Webinar findet am Freitag, den 22.06.2018 um 11:00 Uhr statt und ist kostenlos. Es können maximal 10 Personen teilnehmen.

Sichern Sie sich Ihre Teilnahme unter https://www.edudip.com/w/285088.

Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede.

Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird.

So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegen auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in den anderen Städten und Landkreisen eher eine Stagnation bzw. ein Rückgang zu erwarten ist.

Auf dem Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch keine Entlastung zu erwarten. Trotz steigender Bevölkerung in der Region Köln/Düsseldorf wird das Arbeitskräftepotenzial bis 2040 um etwa 75.000 Erwerbspersonen abnehmen. “Grund dafür ist, dass die sogenannte Babyboom-Generation ab 2020 allmählich in die dritte Lebensphase wechselt, wodurch auch der Anstieg der Senioren begründet ist”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer seines gleichnamigen Instituts.

Des Weiteren wird der Arbeitskräftemangel durch den stetig ansteigenden Bedarf an Arbeitskräften verschärft, der trotz technischen Fortschritts zu beobachten ist. Gab es in der (alten) Bundesrepublik im Jahre 1950 etwa 20 Mio. Erwerbstätige, waren es 1989 bereits 30 Mio., also ein Anstieg von ca. 50 %. Dieser Trend setzte sich auch im vereinten Deutschland fort und macht vor der Region Köln/Düsseldorf keinen Halt.

Zählten die Statistiker an Rhein und Ruhr im Jahr 2000 noch knapp unter 2 Mio. Erwerbstätige, waren es im Jahre 2015 bereits 2,16 Mio. Dies entspricht einem Anstieg von 8,3 % in diesem Zeitraum bzw. einer durchschnittlich jährlichen Steigerungsrate von 0,55 %.

Die Entwicklung der Erwerbstätigen fiel in der Region allerdings sehr unterschiedlich aus. Hatten die Landkreise hier einen Anstieg zu verzeichnen, der etwa den Durchschnitt entspricht, gab es zwischen 2000 und 2015 dafür ein kräftiges Wachstum in den Städten Köln (+ 15 %) und Düsseldorf (+ 11,7 %). Die Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal hingegen hatten im gleichen Zeitraum Erwerbstätigkeit verloren, die bis zu 9,5 % ausmacht.

Würde sich in der Region die Entwicklung der Erwerbstätigkeit so weiter fortsetzen wollen und betrachtet man die Zahl der Erwerbstätigen zugleich als Arbeitskräftebedarf, würde man in der Region Köln/Düsseldorf einen Anstieg von derzeit 2,2 Mio. auf 2,5 Mio. Menschen verzeichnen können.

Dies aber könnte schon deshalb nicht realisiert werden, da die Zahl der Erwerbspersonen bis zum Jahr 2040 auf 2,47 Mio. Menschen sinkt, wobei zusätzlich zu berücksichtigen ist, dass nicht alle Erwerbspersonen auch erwerbstätig sein können, da bestimmte Einflüsse wie Kindererziehung oder gesundheitliche Einschränkungen gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Somit wird man auch in der Region Köln/Düsseldorf mit einem immer drastischer werdenden Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung rechnen müssen.

Mehr Informationen zum Thema Demografischer Wandel ist auch auf der Internet-Präsenz des Instituts Wupperfeld GmbH unter www.iw-beratung.de zu finden.

Systematisierte Firmen sind erfolgreicher

Der Systematic Club bietet seinen Mitgliedern alles zur erfolgreichen Systematisierung des Unternehmens.