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Technische Akademie Nord

Technische Akademie Nord (T-A-Nord) - Ein Forum für Ehemalige, Freunde, Förderer, Personalleiter und Unternehmen sowie Mitarbeiter.

Only visible to XING members AFTERworkSHOP 13.02.2019 17-19 Uhr T-A-Nord
Wir laden Sie herzlich zu unserem neuen Veranstaltungsformat AFTERworkSHOP – Austausch für Personalverantwortliche ein.
Das Thema der Veranstaltung ist „Duale Ausbildung? Zukunft der Wirtschaft!“
Bitte melden Sie sich jetzt an:
Only visible to XING members Schulung Befähigte Person zur Prüfung von Anschlagmitteln
14.05. – 15.05.2018 Schulung Befähigte Person zur Prüfung von Anschlagmitteln, Sachkunde nach DGUV Regel 100-500 (bisherige BGR 500) in Kiel
Restplätze frei, jetzt anmelden:
http://www.t-a-nord.de/seminare/seminarsuche/?eid=12941&searchFor=Bef%C3%A4higte+Person+zur+Pr%C3%BCfung+von+Anschlagmitteln%2C+Sachkunde+nach+DGUV+Regel+100-500+%28bisherige+BGR+500%29#paging:currentPage=0
Only visible to XING members Info-Veranstaltung "Arbeits- & Gesundheitsschutz" 16.05.2018
Reinhard Neumann Dozent_Rewe
Sehr geehrte Damen und Herren ,
sowie Freunde der TA Nord-Gruppe,
ich darf mich vorstellen als Rewe-Dozent und sollte einigen unter Ihnen bekannt vorkommen, je nach dem wie ich in Erinnerung geblieben bin.
Aus der Sicht des Rechnungswesen kann ich betonen, dass der TBW und deren Profil vor allem einen starken betriebswirtschaftlichen Bezug hat. Mich würde von den "ehemaligen TBW-lern" mal interessieren, inwiefern Sie diesbezüglich Erfahrungen sammeln konnte.
Viele Grüße aus Bremen
Reinhard Neumann
Sandro Romano Schäfer
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Roland Voß
Hallo Herr Neumann,
Der TBW ist sehr umfassend und was ich in ReWe und Co. gelernt habe - ist sehr fundiert und wird täglich gebraucht. Was dem TBW fehlt ist Zeit - der TBW ist zu kompakt - dadurch kommen Themen zu kurz, das könne Sie jedoch nicht ändern - auch nach den Klausuren muss man am Stoff dranbleiben - das ist so.
Von einem TBWler darf erwartet werden, dass dieser sich mit aktuellen Themen auseinander setzt, egal ob EU-DSGV, GoBD oder der aktuellen und zukünftigen ISO.
In meiner PA bin ich auf die IOS 31.000 eingegangen - war kein originärer TBW-Inhalt, dennoch gehört es dazu.
Ich glaube und das ist meine Erfahrung, der TBW hat seine Berechtigung, nur da wo viele Hochschulen beheimatet sind haben es TBWler schwerer. Was dem TBW zum Bachelor oder Master fehlt ist Statistik und Risiko-Management, meine Empfehlung daher an alle TBWler, setzt euch mit Statistik und Risiko-Management auseinander, ggf. holt hier ein Zertifikat nach. Und der TBW ist nicht für Urkunden-Sammler. Ansonsten erinnere ich mich immer gerne an den ReWe-Unterricht, auch wenn man sich ab und an gefühlt hat als sei man vom Zug überfahren worden.
Mein Fazit: wer den TBW machen will, muss sich im klaren und um wettbewerbsfähig zu sein: Die Themen werden zum Teil nur an der Oberfläche gestreift, hier muss der Teilnehmer sich die Tiefe selber und eigenverantwortlich erarbeiten. Daher ist der TBW in Teilzeit nicht oder nur mit sehr viel Aufwand zu schaffen.
Only visible to XING members Beste Aussichten für Fachkräfte!
MINT: Fachkräfte verzweifelt gesucht
Institut der deutschen Wirtschaft Köln
Egal ob Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Elektromobilität – für die Umsetzung dieser neuen Trends benötigen Unternehmen in Deutschland technisch-naturwissenschaftliches Know-How. Das zeigt sich auch am Arbeitsmarkt: Noch nie waren in den sogenannten MINT-Berufen so viele offene Stellen zu besetzen.
Der Arbeitsmarkt für Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik – kurz MINT – brummt. Die Nachfrage nach MINT-Arbeitskräften ist im Vergleich zum Vorjahr in allen Berufsgruppen gestiegen, wie das MINT-Meter des IW Köln zeigt. Deutschlandweit sind 440.000 MINT-Stellen zu besetzen – das ist ein Plus von 13,6 Prozent im Vergleich zum Juni 2016 und so viele wie nie zuvor. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit in den MINT-Berufen im Vorjahresvergleich um 9,2 Prozent auf einen absoluten Tiefstand gesunken. Die Folge: Die MINT-Arbeitskräftelücke lag im Juni 2017 bei 257.000 Personen – ein neuer Rekord.
Am drängendsten erweist sich die Situation in den MINT-Facharbeiterberufen. Hier lag die Arbeitskräftelücke im Juni 2017 bei 118.400 Personen und hat sich damit innerhalb von zwei Jahren nahezu verdoppelt – im Juni 2015 lag diese noch bei 61.200. Aber auch viele Stellen für MINT-Akademiker blieben unbesetzt. Der von manchen Pessimisten voreilig prophezeite Schweinezyklus hat sich dabei als komplette Fehlprognose erwiesen. Trotz deutlich gestiegener Studierendenzahlen haben MINT-Absolventen – insbesondere in den technischen Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften und Informatik – am Arbeitsmarkt beste Aussichten.
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So schlecht sieht es hier gar nicht aus. Teilweise ist es etwas schwierig die Stellen zu identifizieren, da selten direkt der Begriff "Techniker" in der Ausschreibung fällt.
In verschiedenen Portalen, wie z.B. indeed, stepstone o.ä., sollte man daher genau hinschauen.
Möglichkeiten bieten sich unter anderem bei den Schlagwörtern "Ingenieur, technischer Sachbearbeiter, technischer Redakteur, Manager (z.B. Konfigurationsmanager), usw.".
Gerade für frische Absolventen ist dies jedoch nicht immer leicht zu beurteilen und herauszufinden.
Gruß
René W.

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