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Technische Universität Clausthal

Willkomen in der XING-Gruppe der Alumni, Absolventen und Freunde der TU Clausthal. Mehr auf: www.alumni.tu-clausthal.de

Uni1 Technische Universität Clausthal Chinesische Alumni engagieren sich: Tipps für Studierende aus China bei der Jobsuche
„Bislang einmalig und ein Beispiel, das Schule machen sollte, ist das Engagement dreier chinesischer Alumni der TU Clausthal, die nach ihrem Studium in Clausthal beruflich in Deutschland Fuß gefasst haben und nun ihre Erfahrungen beim Einstieg in das Berufsleben an chinesische Studierende weitergeben möchten,“ so Andrea Langhorst, vom Alumnimanagement der TU bei der Eröffnung der Veranstaltung im Hauptgebäude. Die Stabsstelle hat die Initiative unterstützt und mitbegleitet.
Shukun WU war die Idee zu dieser Fortbildung bereits im Jahr 2016 gekommen. Er hatte seinen Mastertitel 2014 in Energiesystemtechnik erworben, fand aber erst nach einigen Rückschlägen und Umwegen seinen Traumjob als Projektingenieur bei Kofler Energies in Frankfurt. Ihm wurde bei der Bewerbung klar, dass es offensichtlich große Unterschiede zwischen dem Bewerbungsprozedere in China und Deutschland gibt. Frau Youjia FENG ist Diplom-Wirtschaftsingenieurin bei der Santix AG. Mit ihrem Mann Xin ZENG, einem System-Analysten und ebenfalls Clausthaler Absolvent, lebt und arbeitet sie heute in München. (Foto: TUC) Weiterlesen https://www.alumni.tu-clausthal.de/mitteilungen/nachrichtendetails/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1017&cHash=2a9cccc74704e27b3f5cc52307988609
Uni1 Technische Universität Clausthal Clausthaler China-Kompetenz in Wolfsburg gefragt
Die China-Kompetenz der TU Clausthal wird auch seitens der Wirtschaft wertgeschätzt. Im Rahmen einer globalen Veranstaltungsreihe, die Kooperationen mit chinesischen Partnern festigen soll, stellten TU-Präsident Professor Thomas Hanschke und der China-Beauftragte der Universität, Professor Michael Z. Hou, in der Autostadt in Wolfsburg die vielfältigen Clausthaler Beziehungen ins Reiche der Mitte vor.
Eingeladen hatten insbesondere das Joint Venture Saic Volkswagen und die chinesische Handelskammer in Deutschland. Seit August 2017 finden entlang der traditionellen Seidenstraße zunächst in China und danach in Kasachstan, Russland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien und nun in Deutschland Events statt. Sie alle haben das Ziel, entlang der „neuen” Seidenstraße das gegenseitige Verständnis und Kooperationen zwischen China und den Ländern zu stärken. Entsprechende Grußworte entsandten Klaus Mohrs, Oberbürgermeister der Stadt Wolfsburg, Sun Congbin, Generalkonsul der Volksrepublik China in Hamburg, und Li Feng, der Leiter des VW-Autokonvois.
Professor Hanschke berichtete im Interview mit Moderatorin Yan Li, die an der TU Clausthal studiert hat, über ein geplantes Chinesisch-Deutsches Internationales Hochschulkolleg. Zusammen mit ihrem Kooperationspartner, der Sichuan University in Chengdu, möchte die TU Clausthal einen Doppelcampus im Harz und in der westchinesischen Millionenstadt realisieren, gewissermaßen am Ende und am Anfang der neuen Seidenstraße.
In Hinblick auf Kooperationsmöglichkeiten für Unternehmen nannte Professor Hou etwa das Chinesisch-Deutsche Energie-Forschungszentrum, das seit 2015 an der TU Clausthal besteht, sowie das Batterietestzentrum. Eine Zusammenarbeit mit der Volkswagen AG werde derzeit insbesondere mit dem „Institute for Applied Software Systems Engineering” (IPSSE) praktiziert.
Neben der Zusammenarbeit in der Forschung ging es um chinesische Studierende, die es seit Jahrzehnten verstärkt an die TU Clausthal zieht. Mit rund 500 Studierenden stellen sie im Oberharz die größte ausländische Gruppe. Bekanntester Clausthaler Absolvent aus China ist Professor Wan Gang, seit 2007 Minister für Wissenschaft und Technologie in der Volksrepublik. Wan Gang hatte nach seiner Promotion an der TU zehn Jahre bei der Audi AG gearbeitet, die dem Volkswagen-Konzern angehört, bevor er im Jahr 2000 zurück nach China ging. Mit diesem Werdegang Clausthal – VW – China sei Wan Gang ein Vorbild für alle chinesischen Studierenden in Deutschland, so Professor Hanschke im Interview. (Foto: Veranstalter/TUC)
Uni1 Technische Universität Clausthal Fachbuch aus Clausthal zur Lebensdauer von Maschinenbauteilen
Hält eine Welle oder ein beliebiges anderes Maschinenbauteil den aufgebrachten mechanischen Lasten für eine bestimmte Lebensdauer stand? Die Antwort liefert der „Rechnerische Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile”, die sogenannte FKM-Richtlinie. Über dieses Thema haben Clausthaler Wissenschaftler im Oktober ein Fachbuch im Verlag Springer Vieweg veröffentlicht. Der Titel: „Angewandter Festigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie. Kurz und bündig”.
Entstanden ist das 150-seitige Buch am Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit (IMAB). Autoren sind Dr.-Ing. Michael Wächter, Dr.-Ing. Christian Müller, der inzwischen in der Automobilbranche tätig ist, und Professor Alfons Esderts. In dem Werk werden zunächst auf rund 30 Seiten Grundlagen zu Beanspruchungszustand und Festigkeitsnachweis erläutert. Danach wird die FKM-Richtlinie anhand von drei Beispielen (Welle mit Absatz, Lagerbock und Planetenträger) durchgespielt. Online sind weitere Zusatzmaterialien verfügbar.
An wen richtet sich das Buch? Zielgruppen sind Berechnungs- und Festigkeitsingenieure (Einsteiger und Experten) sowie Studierende und Dozenten an Hochschulen mit der Fachrichtung Maschinenbau. Entstanden ist der neue Band durch die Erweiterung des Skripts „Praktischer Betriebsfestigkeitsnachweis nach FKM-Richtlinie”. Grundlage dafür war eine Lehrveranstaltung an der TU Clausthal, die im Sommersemester 2014 erstmals angeboten, im Rahmen des universitären Lehrpreises ausgezeichnet und mit Lob aus der Industrie bedacht wurde. Im kommenden Jahr wird das Buch das Skript ersetzen. Allerdings muss kein Clausthaler Student dafür tief in die Tasche greifen. Für Teilnehmer der Veranstaltung und TU-Angehörige wird das Fachbuch im PDF-Format über die Universitätsbibliothek frei zugänglich sein. Zudem werden Exemplare für die Lehrbuchsammlung angeschafft.
Mit dem neuen Buch unterstreicht die TU Clausthal ihr Alleinstellungsmerkmal im Fach Betriebsfestigkeit. Denn die Lebensdauerbewertung wird nur im Oberharz in der Tiefe behandelt und ist ein zentraler Bestandteil des Maschinenbaustudiums. Daher kommen die Clausthaler Studierenden bereits während ihrer Ausbildung mit der komplexen FKM-Richtlinie in Kontakt. Die erste Version dieser Richtlinie war 1994 unter erheblicher Beteiligung des IMAB entstanden. Bei der aktuellen Version zählt Professor Esderts zu den Co-Autoren. Das neue Fachbuch dient als Einstieg und Begleiter im Umgang mit der FKM-Richtlinie. (Foto: TUC)
Uni1 Technische Universität Clausthal Berlin: After-Work-Treffen der Clausthaler erstmalig in der Hauptstadt
Berlin: After-Work-Treffen der Clausthaler erstmalig in der Hauptstadt
Der Alumni Service der TU Clausthal organisierte bereits Ehemaligentreffen in Hamburg, Bremen, Düsseldorf und sogar in China und der Türkei. Erstmals findet solch ein After-Work Treffen in Berlin statt. Ehemalige und interessierte Studierende treffen sich am 3. November 2017 ab 17:00 Uhr bei der Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung (BAM) in Berlin (Unter den Eichen 44-46, Haus 89, Raum 120). Unser Alumnus Prof. Dr. Jens Günster gibt dabei Einblicke in seine Aufgabenbereiche. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anschließend gemütliches Beisammensein ab 19:30 Uhr bei Wein und Bier in der nahegelegenen Trattoria Romana. Verzehr und Getränke gehen auf eigene Rechnung. Eine Anmeldung ist erforderlich. Ansprechpartner für das erste Treffen der Clausthaler in Berlin ist das Alumnimanagement der TU Clausthal (Email: alumni@tu-clausthal.de). (Foto: TUC/Wilke)
Nur für XING Mitglieder sichtbar Jobangebot für eine(n) Dipl.-Geologe, Master Geowissenschaften, Ingenieur- und Hydrogeologe oder vergleichbar
Wir suchen eine(n)
Dipl.-Geologe, Master Geowissenschaften, Ingenieur- und Hydrogeologe oder vergleichbar
Ihre Aufgaben:
 Projektleitung für die Planung und Entwicklung von Kieslagerstätten
 Geotechnische Beratung und Fachbauleitung
 Anwendung von Geo-Informationssystemen (GIS)
 Begleitung von Hydrogeologische Untersuchungen und Gutachten
 Projektbearbeitung von Umweltscreenings, Umweltverträglichkeitsstudien (UVS), landschaftspflegerischen Begleitplänen (LBP)
 Begleitung von Biotoptypen – und faunistischen Kartierungen
 Abstimmung mit Auftraggebern und Behörden
Ideale Voraussetzungen:
 Abgeschlossenes geo- oder ingenieurwissenschaftliches Studium mit hydrogeologischer Vertiefung
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LZR Lenz-Ziegler-Reifenscheid GmbH
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Über die Gruppe "Technische Universität Clausthal"

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