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Technische Universität Clausthal

Willkomen in der XING-Gruppe der Alumni, Absolventen und Freunde der TU Clausthal. Mehr auf: www.alumni.tu-clausthal.de

Sandra Niebur ZIELPULS - Workshop in Wolfsburg: Autonomes Fahren
Uni1 Technische Universität Clausthal Interdisziplinärer Forschungsverbund zu Grundlagen der Methanisierung gestartet
Im Rahmen des Ausbaus langfristiger Forschungsschwerpunkte der TU Clausthal nahm ein interdisziplinärer Forschungsverbund am Forschungszentrum Energiespeichertechnologien (EST) seine Arbeit auf. Ziel ist ein besseres Verständnis grundlegender Prozesse bei der Umwandlung von regenerativ erzeugtem Wasserstoff zum höherwertigen Speichermedium Methan. Die Leitung der einzelnen Projekte übernehmen die Professoren O. Ippisch (Institut für Mathematik), W. Schade (Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien), Th. Turek und G. Wehinger (beide Institut für Chemische und Elektrochemische Verfahrenstechnik) sowie L. Ganzer (Institut für Erdöl- und Erdgastechnik). Mit dem wachsenden Anteil fluktuierend erzeugter regenerativer Energie – insbesondere aus Photovoltaik- und Windenergieanlagen – werden Energiespeicher zur Aufrechterhaltung der Versorgungsqualität u.-sicherheit an Bedeutung gewinnen. Eine effiziente Wasserstoffnutzung spielt hier eine wichtige Rolle. Die Methoden der katalytischen und der mikrobiellen Methanisierung stellen vielversprechende Ansätze dar, um regenerativ erzeugten Wasserstoff mit Kohlenstoffdioxid in Methan umzuwandeln, das entweder über bereits bestehende Gasinfrastruktur direkt genutzt oder untertage in Gasspeichern injiziert wird. (Foto: TUC)
Uni1 Technische Universität Clausthal is organising the following event: Professor Schachtner ins Präsidentenamt eingeführt
Professor Dr. Joachim Schachtner ist Anfang April vom niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, offiziell in das Amt des Präsidenten der Technischen Universität Clausthal eingeführt worden. Die Amtszeit Schachtners, der zuvor Vizepräsident für Informations- und Qualitätsmanagement der Universität Marburg war, beträgt zunächst sechs Jahre.
Weiterlesen: https://www.tu-clausthal.de/presse/details/2533/
Uni1 Technische Universität Clausthal Besuchen Sie die TU Clausthal auf der Hannover Messe 2019
Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert sich die TU Clausthal mit den Themen: Digitalisierte Bewegungserkennung, Sicherheit bei additiver Fertigung (3-D-Druck) und Wasserstofftechnologien. Zwei Exponate sind auf dem niedersächsischen Gemeinschaftsstand (Halle 2, Stand A 08) zu sehen, das Projekt zur additiven Fertigung wird in Halle 2 (Stand C 51) präsentiert. Das Team um Professor Wolfgang Schade zeigt, dass per faseroptischem Datenhandschuh Finger- und Handpositionen, die Anpresskräfte beim Handgeben und Temperaturen registriert und digitalisiert werden können.Professor Jens Günster beschäftigt sich mit additiver Fertigung (3-D-Druck) unter Bedingungen der Schwerelosigkeit und um den sicheren Einsatz additiv gefertigter Bauteile. Additive Fertigungsverfahren ermöglichen die passgenaue Fertigung von komplexen Bauteilen, die bei Bedarf (z.B. als Ersatzteil) in kleiner Stückzahl hergestellt werden können. Das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN), an dem die TUC beteiligt ist, wird auf der Hannover Messe vertreten sein und Exponate zum Thema Wasserstofftechnologien ausstellen. Hierzu gehören die Wasserelektrolyse, die nachfolgende Umwandlung des Wasserstoffs zu gasförmigen und flüssigen Kraftstoffen oder Chemierohstoffen sowie die Speicherung und Rückverstromung von Wasserstoff. Foto: TUC/Miopas
Uni1 Technische Universität Clausthal Farbwechselnde Funken von Forschern der TU Clausthal entdeckt
Die Funken der bekannten Wunderkerzen leuchten bislang in nur einer Farbe. Basierend auf der Entdeckung, die Clausthaler Forscher um Professor Eike Hübner jetzt gemacht haben, könnten Wunderkerzen in Zukunft Funken versprühen, die ihre Farbe wechseln hin zu einem intensiven Grün. Auch für Weiterentwicklung von Leuchtsignalen und ähnliche Anwendungen sind die neuen Erkenntnisse interessant. Auf der Suche nach langen, ungewöhnlich gefärbten Funken und unter Berücksichtigung aller theoretischen Grundlagen blieb ein Element übrig, das bisher noch nicht untersucht wurde: das Metall Erbium. Der Einsatz von Erbium ergab schließlich Funken, die zwei Mal die Farbe wechseln. Weiterlesen https://www.tu-clausthal.de/presse/details/2510/ Foto: TUC

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