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Armin Scheibenzuber Eine Software, die kostenfrei Struktur ins Email-Chaos bringt?
Vteddy ist die erste quelloffene Geschäftsprozess-Anwendung basierend auf Emails, einer mobilen App und einer Web-Applikation.
Was macht die Applikation?
Die meisten Geschäftsprozesse mit Schnittstellen zum Kunden beginnen mit Emails. Um diese Emails richtig aufzubewahren, zu verwalten und bequem griffbereit zu halten gibt es jetzt eine einfache, kostenfreie Lösung.
Mit Vteddy können Sie Emails in interne Chats, Angebote, Tickets, Kunden, Projekte und vieles mehr verwandeln. Geben Sie unstrukturierten Kommunikationsprozessen Struktur und lernen Sie viele weitere Funktionen kennen.
Mit Vteddy können Sie übersichtliche Verbindungen zwischen Geschäftsobjekten untereinander und Mails herstellen. Um beispielsweise Mails, Projekte, Angebote usw. zu finden, die in Verbindung mit einem Kunden stehen, muss nur die Datei des Kunden gesucht und geöffnet werden.
Sie Software steht gratis zum Download zur Verfügung und kann in den Optionen auch auf Deutsch eingestellt werden.
Für Fragen stehe ich zur Verfügung.
Armin Scheibenzuber CRM war noch nie so einfach. Holen Sie sich unsere letzten Freitickets für die Cebit.
Sie dachten die Einführung eines CRM kostet zwangsläufig viel Zeit und Geld? Kommen Sie an unseren Stand bei der Cebit 2015 und staunen Sie, was wir in kürzester Zeit schaffen! Setzen Sie sich kostenfrei und unverbindlich mit einem unserer Mitarbeiter bei einem Kaffee zusammen. In weniger als einer halben Stunde haben Sie bereits einen ersten Prototypen, der grob Ihren Vorstellungen entspricht. Diesen können Sie ab sofort für einen Monat kostenfrei sowohl auf dem Computer als auch auf Ihrem Mobile Device nutzen. Nachher stellen wir Ihnen die Gretchenfrage: „Account verlängern oder nichts tun, auslaufen lassen und einfach Daten per Excel-Export migrieren“. Flexibilität und schnelle Anpassungsmöglichkeit sind nur zwei von vielen Vorteilen, die Sie mit unserer kostengünstigen Lösung erreichen. Testen Sie das erste europäische Open Source CRM mit mobiler App.
Gerne laden wir unsere Interessenten auf ein Freiticket zur Cebit vom 16. bis 20.03. ein. Eine Nachricht an mich genügt.
Armin Scheibenzuber Gratis Karten für die Cebit – Genießen Sie unsere Markteintrittsvorteile
Als CRM-Anbieter der neuen Open Source Software VTECRM lädt CRMVILLAGE.DE alle CRM-Implementeure, -Consultants, und –Berater in DACH herzlich zur weltweit größten Messe für Informationstechnik am 16. bis 20.03.2015 an Ihren Stand ein. Eine Nachricht genügt und wir lassen Ihnen Ihre Gratistickets zur Cebit zukommen.
Immer mehr Unternehmen und Institutionen schließen sich dem Trend quelloffener Technologien an. Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit uns und lernen Sie die Vorteile kennen, die Ihnen helfen an unserem Markteintritt in Deutschland zu profitieren.
VTECRM bietet Vertriebspartnern viele Vorteile:
-Quelloffenes System
-Quelloffene App
-Software Development Kit
-Markteintrittsrabatt von 80% für Wiederverkäufer in den ersten 2 Jahren
-Auf dem europäischen Markt bewährtes System (11000 Aktivierungen)
-Multi-Plattform-System (My SQL, SQL Server, Oracle)
-In der Cloud und On-Premises zu verkaufen
-Unser Programmiererteam passt VTECRM an Ihre Situation an. Wir programmieren Module, Migrationstools und Vertikalisierungen für Ihre Situation und Ihre Klientel kostenlos als Vorleistung für unseren gemeinsamen Erfolg.
Armin Scheibenzuber Mobiles CRM. Warum brauche ich das? Wie gelingt die Einführung?
Ich denke ich brauche Ihnen, liebe Leser nicht erklären, dass mobile Endgeräte in den letzten Jahren ein wichtiger Faktor in vielen Lebensbereichen geworden sind.
Mobiles Shopping, Navigation, Kommunikation, QR-Codes einscannen...
Heutzutage gibt es für alles eine App.
Mit einer mobilen CRM-App passt auch Ihre Firma in Ihre Hosentasche.
Wann die Einführung von mobilem CRM zum Erfolgsfaktor wird und wie man es richtig macht erfahren Sie gleich.
Vorteile von mobile CRM:
1. Außendienst-Rückmeldung: Direkte zeitnahe Rückmeldung zum Vorgehen beim Vertrieb hilft den Planern beim Verbessern von Marketing-Materialien und Vertriebs-Prozessen sowie neuen Mitarbeitern bei der Einarbeitung.
2. Nutzen von Wartezeiten: Vertriebsmitarbeiter verbringen viel Zeit beim Warten auf Besprechungen und im Verkehr. Diese kann produktiv genutzt werden.
3. Schnelle Reaktionszeiten: Egal wo Sie sind, Sie können leads blitzschnell bearbeiten und so verhindern, dass heiße Vertriebskontakte erkalten.
4. Alle nötigen Infos immer parat: Sie haben stets für jedes Gespräch alle nötigen Dokumente und Informationen bereitliegen und können gemeinsam mit dem Kunden am Tablet interaktiv arbeiten. Auch speziell auf Kunden angepasste Materialien sind immer parat und ersparen Aussendienstlern Vor- und Nachbearbeitungszeit.
Wer diese Vorteile nutzen möchte, sollte die folgenden 8 Punkte bei der Einführung beachten:
1. Ziele: Klären Sie, welche Ziele Sie mit dem mobilen CRM verfolgen und und wer dafür einen mobilen Zugang bekommen soll.
2. Miteinbindung von Fachabteilungen: Normalerweise wissen die Endanwender am besten, welche Teile des CRM man gut mobil einsetzen kann und was in den 4 Wänden des Unternehmens bleiben sollte. Dies ist auch ein entscheidender Punkt für die Nutzerakzeptanz. Ein Faktor, mit dem die Einführung eines CRM oft steht und fällt.
3. Prozessoptimierung: Damit eine ordentliche Zusammenarbeit von Innen- und Aussendienst gewährleistet ist, müssen oft interne und externe Prozesse verändert werden.
4. Anpassbarkeit: Unternehmen sollten darauf achten, dass die Lösung branchen- und plattformunabhängig ist und sich hochflexibel an die Unternehmensbedürfnisse anpassen lässt, egal in welche Richtung sich das Unternehmen entwickelt und diversivfiziert.
5. Rechtsfragen: Auch juristische Fragen dürfen bei Ihrer Mobility-Strategie nicht aussen vor bleiben. Unter anderem sind Zeiterfassung, Tracking und Arbeitszeitregelung abzuklären.
6. Usability: Eine App muss die Informationen auf das wesentliche beschränken und eine leichte Navigation ermöglichen. Auch intuitive Bedienung und schnelle Synchronisation spielen eine große Rolle.
7. Offline-Fähigkeit: Die Applikationen müssen auch offline funktionieren. Vertriebsarbeit darf nicht vom Smartphone-Empfang abhängig sein.
8. Datenschutz: Klären Sie die Frage ob Mitarbeiter ihre eigenen Geräte einsetzen oder Firmenhandys bekommen. Wichtige Themen hierbei sind auch: Softwareupdates, Pinsicherung, Personalwechsel, Backup, Verwaltung der Zugangsrechte, Fernsperrung.
Sie können gleich beginnen, ins neue Zeitalter des CRM einzutreten, indem Sie die gratis Community-Version von VTECRM mit mobiler App anfordern unter:
http://www.crmvillage.de/index.php/kontakt/
Armin Scheibenzuber 10 Dinge, die Sie bei der CRM-Einführung beachten sollten
1. Persönliches einbinden der Mitarbeiter: Vermeiden Sie unter Ihren Mitarbeitern das Gefühl, dass Sie an der Einführung des CRM nicht beteiligt sind. Hierbei gilt: Persönlicher Kontakt geht vor Emails, die besten Anregungen für den Anforderungskatalog an das CRM–Projekt kommen von den zukünftigen Benutzern. Auf diese Weise wird der beste Grundstein für eine effektive Arbeit gelegt und Berührungsängste werden abgebaut.
2. Was passiert mit Ihren Daten: Wird das System fremdgehostet oder auf einem eigenen Server? Wo stehen die Server beim Fremdhosting? Falls Sie mit dem System nicht zufrieden sind, können Ihre Daten schnell und unkompliziert exportiert werden um auf ein anderes System umzusteigen? Sind Sie vor Industriespionage geschützt?
3. Arbeiten Sie mit Zielen: Klar definierte Ziele geben der Teamarbeit eine Ausrichtung und machen Teilerfolge zu einer spürbaren Motivation.
4. Ermitteln Sie sorgfältig Ihre Bedürfnisse: Halten Sie folgende Punkte unbedingt schriftlich fest: Welche Prozesse im Unternehmen sollen im CRM abgebildet werden? Wie sollen Sie abgebildet werden? Flussdiagramme sind hierbei sehr hilfreich.
5. Finden Sie das Richtige System: Vertrauen Sie nur auf die Anbieter, die Ihnen jede von Ihnen gewünschte Funktion vorführen oder die nötigen Anpassungskosten vorzeigen können.
6. Überrumpeln Sie Ihre Mitarbeiter nicht: Führen Sie das System Stück für Stück ein, um die Mitarbeiter langsam daran zu gewöhnen.
7. Bestimmen Sie Verantwortliche: Überprüfen Sie, welche Abteilungen das CRM benötigen und finden Sie einzelne Mitarbeiter, die sich für das Projekt einsetzen.
8. Achten Sie auf die flexibilität des CRM-Systems: Kann man das System bei Bedarf ausbauen oder schrumpfen? Sind die Kosten für spätere Anpassungen absehbar?
9. Betrachten Sie das Thema CRM als konstante Entwicklung des Betriebs, nicht als zeitlich begrenztes Projekt.
10. Analysieren Sie ihre Kundenstruktur auf folgende Fragen: Welche Informationen haben Sie über Ihre Kunden? Wie werden diese gegliedert und ausgewertet?
Bei näherem Informationsbedarf genügt eine Mail an mich: armin.scheibenzuber@vtecrm.com