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ThinkSimple

In dieser Gruppe behandeln wir Themen rund um softwarebasierte Personalentwicklung sowie Arbeits- und Unternehmenskultur.

Karl-Maria de Molina WebConference HR Analytics am 10. Juli 2018
Auf der HRnetworx Konferenz am 10.07.2018 präsentiert ThinkSimple die Features von myProfile+ für HR-Analytics.
Anmeldung hier: https://www.business-leads.net/18057/welchen-kpi-braucht-man-um-den-zustand-einer-organisation-zu-erfassen/.
myProfile+ analysiert anhand der gelieferten Antworten der MitarbeiterInnen Job Fit, Cultural Fit und Orga Fit. Auf der Basis dieser systemischen Analyse errechnet die Software einen KPI, der die drei erwähnten Aspekte berücksichtigt. Dieser KPI namens LEICHTIGKEITS-INDEX gibt einen deutlichen Hinweis über den Zustand eines Individuums oder einer Organisation. myProfile+ bietet passend zur Analyse Inhalte und Formate für die Weiterentwicklung an. Die HR Abteilung erhält unter Wahrung der privaten Sphäre Einblick in die Ergebnisse der Organisation wie z.B. Zufriedenheit, Engagement usw. Die Ergebnisse der Organisation lassen sich nach diversen Kriterien sortieren und miteinander vergleichen.
Mit myProfile+ können Sie den MATCHING-INDEX für die Besetzung einer bestimmten Rolle ermitteln lassen. So erhalten Sie konkrete Hinweise wie der Job Fit und Cultural Fit der BewerberInnen ausfallen und sind für etwaige Interviews bestens informiert.
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Karl-Maria de Molina Internet of People – die smarte Personalentwicklung
Internet of People – die smarte Personalentwicklung
Bewerbung für Pilotprojekt bis zum 15. Juli 2018 http://www.IoP.plus
IoT ist in aller Munde. Nur wenige Leute sprechen jedoch von Internet of People (IoP). Wir halten IoP für viel interessanter. Erfolge werden von Menschen realisiert, nicht von Maschinen. Industrie 4.0 verdeutlicht die Bedeutung der Kreativität und Agilität der Menschen sowie deren Offenheit für Neues. Genau diese Aspekte fördern wir mit dem IoP.
IoP ist nicht anders als die Verzahnung von Personalanalyse mit Personalentwicklung über einen Lernbot. Dieser arbeitet mit AI und fördert u.a. das Co-Learning innerhalb der Organisation.
IoP aktiviert die intrinsische Motivation und bietet eine interaktive und attraktive Plattform für die eigenverantwortliche Entwicklung der Kompetenzen und Motivationen.
In unserer Software myProfile+ (http://www.myProfile.plus) haben bereits einige Aspekte des IoP realisiert. Ab dem 1. Januar 2019 wollen wir ein Pilotprojekt starten, wo wir zusammen mit agilen Unternehmen das Konzept erweitern wollen. Möchten Sie dabei sein? Dann bewerben Sie sich bis zum 15. Juli 2018. Info unter http://www.IoP.plus
Wir freuen uns auf Sie!
#InternetofPeople #IoP #myprofileplus
Karl-Maria de Molina Jürgen Klopp zeigt Größe in der Niederlage.
Jürgen Klopp zeigt Größe in der Niederlage.
Einmal mehr hat Jürgen Klopp in einem Endspiel nicht gewonnen.
Diesmal im Finale der Champions League mit Liverpool. Es war seine sechste Niederlage in einem Endspiel. Wer wäre da nicht im Boden zerstört? Wer wäre da nicht aus dem Häuschen? Nicht Klopp.
Mein Vater sagte mir: Die Größe einer Mannschaft erkennt man am Tag der Niederlage. Und hier hat Klopp Größe gezeigt.
Was aus meiner Sicht Klopp auszeichnet sind seine Motivations- und Kommunikationsfähigkeiten, aber auch seine Resilienz. Phänomenal wie er Niederlagen wegsteckt. Er hat die Verantwortung für die Niederlage übernommen. Obwohl gestern ganz eindeutig ein eklatanter Fehler des Torwarts war.
Ich wünsche mir, wir alle –und insbesondere die Führungskräfte unter uns- hätten die Fähigkeiten von Jürgen Klopp. Dann wäre unsere Arbeitswelt in bisschen schöner. Und die Anzahl der Kündigungen würde womöglich zurückgehen.
Welche Fähigkeiten haben Sie und wie Sie diese entwickeln können? Diese Fragen beantwortet Ihnen unsere Software: myProfile+ (http://www.myProfile.plus).
Der Autor ist CEO & Founder von ThinkSimple.io
Karl-Maria de Molina Das Wollen hat über das Können gesiegt.
Als Bayern Fan musste ich gestern beim DFB Pokal eine Niederlage einstecken. Einen sichergeglaubten Sieg zu verschenken, tut weh, die Lehren daraus sind jedoch eindeutig und heilsam.
Als FCB Fan und zugleich Arbeitspsychologe möchte ich das Ereignis analysieren.
Dass der FCB verlieren könnte, hatte ich spätestens nach den Niederlagen gegen Real Madrid und Stuttgart geahnt. Ich habe mir gestern den Spielbeginn angeschaut und festgestellt: Das ist nicht eine Siegermannschaft.
Eine Siegermannschaft hätte nach der Niederlage gegen Real Madrid die Stuttgarter als Ausgleich „platt gemacht“. Dem war es bekanntlich nicht so. Das heißt, der Führung des FCB auch dem Trainer war es nicht gelungen, die Mannschaft wieder aufzubauen. Zum Siegen gehört nicht nur das Können, sondern auch das Wollen. Und damit sind wir bei den Lehren aus dem gestrigen Spiel.
Der Sieg der Frankfurter war letztlich der Sieg des Wollens über das Können. Die Frankfurter wollten den Sieg, sie glaubten an den Sieg. Die Bayern wollten nicht wirklich.
Diese Lehren lassen sich auf unsere Arbeitswelt übertragen: Die Motivation kann (wenigstens teilweise) fehlende Kompetenzen ausgleichen. Oder anders ausgedrückt, Kompetenzen allein reichen nicht mehr aus. Aus diesem Grund errechnet sich unser Performance Index namens LEICHTIGKEITS-INDEX aus beiden Komponenten. Nur wer kompetent und motiviert ist, kann ein High Performer sein.
Karl-Maria de Molina 365 Tage Urlaub und voll berufstätig!
Sicherlich haben Sie vom Buch „4 Stundenwoche“ von Timothy Ferriss gehört oder es vielleicht gelesen. Und in Ihrem Umfeld gibt es auch womöglich Leute, die behaupten, 70 bis 80 Stunden in der Woche zu arbeiten. Die meisten Menschen –wie Sie und ich- liegen mit 40 bis 50 dazwischen. Noch ist so, dass wir uns sehr oft durch die Anzahl der „gearbeiteten“ Stunden definieren: Je mehr, desto wichtiger ist man halt.
Während die 4 Stundenwoche von Timothy für 99,9% der Menschen eine Utopie bleibt, leiden viele von uns unter der hohen Anzahl an Stunden, die wir für die Firma arbeiten. Und dann komme ich und erzähle Ihnen von 365 Tagen Urlaub und dies trotz Beruf! Wie soll das gehen?
Das geht! Ich persönlich habe 365 Tage Urlaub im Jahr und dies trotz zahlreicher beruflicher Verpflichtungen. Und ich empfehle Ihnen, diesen Weg zu gehen. Wo läuft dieser Weg lang?
Urlaub bedeutet, selbstbestimmt handeln
Vor Jahren habe ich verstanden, dass für viele Leute der Urlaub ca. 2.000 km von Zuhause beginnt z.B. am Strand an der Pazifikküste. Diese Art von Urlaub meine ich in diesem Artikel nicht. Urlaub ist für mich, selbstbestimmt handeln. Wäre es für Sie Urlaub, wenn ich für Sie einen Trip zum Jungle von Amazonas oder im Mount Everest buchen würde? Eher nicht!
Urlaub im Gegensatz zur Arbeit bedeutet für viele Menschen, gestalten nach eigenem Gusto. Wie wäre es aber, wenn Sie Ihre Arbeit doch nach Ihrem Gusto selbstbestimmt gestalten könnten? Viele von Ihnen werden sagen: Das geht bei mir nicht! Stimmt.
Dazu gibt es drei Optionen:
- Sie ändern Ihr Arbeitsumfeld, so wie Sie es brauchen
- Sie wechseln zu einer anderen Tätigkeit
- Sie finden einen positiven Aspekt an dem, was Sie heute tun
Die erste Option erfordert viel Selbstbewusstsein und ein eher flexibles Umfeld. Das ist zugegen nicht immer gegeben. In meinem Berufsleben ist es mir zumeist gelungen, eine kleine Änderung herbei zu führen. Es eine interessante Übung, weil sie Kompromissbereitschaft und Verständigung erfordert; beides sehr interessante Aspekte in der Arbeit.
Im Sinne von Reinhard Sprenger „Die Entscheidung liegt bei Dir“ können Sie sich für die zweite Option entscheiden. Dies lässt sich einmal machen. Bei häufiger Anwendung werden Sie ein Jobhoper und diese sind heute nicht gerade begehrt. Eine gewisse Stetigkeit wird in den Unternehmen erwartet. Hier soll man sich fragen, ob tatsächlich ein Wechsel die Lösung ist. Ab und zu ist eine Änderung des eigenen Mindsets eher die Lösung.
Was Sie partout nicht machen dürfen, ist gegen die Psyche zu arbeiten!
Die dritte Option erfordert die Fähigkeit des „positive Thinking“, d.h. die positiven Aspekte Ihrer Arbeit zu sehen. Wenn Sie nichts finden, können Sie am Ende sagen, hier erhalte ich das Geld, um meine Familie, mein Privatleben zu finanzieren.
Was Sie partout nicht machen dürfen, ist gegen die Psyche zu arbeiten! Unser Handeln braucht immer einen positiven Aspekt. Ansonsten ist es, als würden Sie sich ständig gegen den Kopf stoßen. Das geht auf die Dauer nicht gut. Dieses gegen sich arbeiten, ist eine der Hauptursachen fürs Burnout.
Wenn ich mir Kunden, Kollegen und Bekannte anschaue, dann gewinne ich in Deutschland den Eindruck, dass wir verstärkt aus der Pflicht und weniger aus der Kür arbeiten. Ich höre immer: Das muss ich machen! Ich sage lieber: Ich will es machen. Damit tut sich die Psyche viel einfacher, diesen Zustand zu akzeptieren.
Genießen Sie ganz einfach Ihren beruflichen Alltag!
Glückliche Menschen sind diejenigen, die das akzeptieren, was ihnen widerfährt. Auch das Unangenehme.
Ein Freund von mir ist (fast) immer gut gelaunt. Warum? Er filtert das Unangenehme weg. Seine Ausdrucksform hat immer einen positiven Charakter. Er lacht viel (hat eine Lachkultur) und holt das Gute von den Leuten (Kollegen heraus). Er lässt das Unangenehme nicht an sich heran und freut sich über das Positive, was es immer gibt.
Erzähle ich Ihnen hier ein Märchen? Nein. Das ist gelebter Alltag. Genießen Sie ganz einfach Ihren beruflichen Alltag!
Wir haben in unserem Unternehmen einen LEICHTIGKEITS-INDEX entwickelt und in die Software myProfile+ implementiert. Dieser INDEX errechnet sich aus dem Cultural Fit, Job Fit und Orga Fit. Wenn die drei Werte hoch sind, dann ist der INDEX hoch. Das bedeutet: Die Arbeit ist keine Belastung mehr: Man kann den Job, man will den Job, man darf den Job. Dann haben Sie Ihre 365 – Tage Urlaub!

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Über die Gruppe "ThinkSimple"

  • Gegründet: 12.04.2010
  • Mitglieder: 109
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 113
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  • Marktplatz-Beiträge: 0