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TOP GUN LEADERS

Weniger Stress - Mehr Leistung - Zufriedene Mitarbeiter - Mehr Zeit - Weniger Fehler - Größerer Überblick --- Trainings für Führungskräfte

Evelyne Hett Lean/Changemanagement – inkrementeller Wandel mit Weitblick!
Ein wirtschaftlich arbeitendes, gewinnbringendes Unternehmen erlebt notwendige Wandel mit Hilfe von beherzter Kooperation zweier in sich greifender und zusammen übergreifender, Arbeitsweisen. Jene grenzen sich heutzutage recht stark von dem über 100 Jahre statt gefundenen Taylorismus ab.
Auf Vermutungen und Annahmen basierende agile Methoden sind Schnee von gestern. Reines Changemanagement gibt zwar in gewisser Art und Weise den Takt vor, wirkt aber ohne Lean Startup plump, schwerfällig, zäh und eher milchglasähnlich.
Was nutzen gute Vorbereitungen, ein gestecktes Ziel und aufgeblähte Investitionen, wenn das Dazwischen und das Danach vollkommen im dunklen Kämmerchen bibbernd mit Ihrem unsicheren Schicksal harren?
Die starre Struktur des „nackten“ Change Managements bedurfte dringend einer Auffrischung, welche nachhaltig, überprüf- und einschätzbar zum gewünschten Ziel führt.
Das Unmittelbare lässt grüßen. Dies bedeutet, dass zunächst die reine Idee die Feder schwingt.
Dieser Idee folgend werden Kunden/Ersttester für ein schnelles Feedback herangezogen. Längere Vorbereitungszeiten entfallen gänzlich. Kein nervtötendes Getänzel um den heißen Brei. Sie lassen die Kunden vorab von der vorsichtig angerührten Rezeptur kosten. Sie beobachten die Wirkung, schauen noch einmal genauer hin und ergänzen die noch fehlenden Zutaten bis sie die absolute Geschmackssensation erzielt haben.
Dadurch werden viele zeitaufwendige Arbeitsschritte abgekürzt, gar übersprungen zum Wohle des gesamten Unternehmens. Die Miteinbeziehung der Mitarbeiter in diesen Wandlungsprozess, zahlt sich hierbei tausendfach aus.
Iteration lautet das Zauberwort, welches vor enttäuschenden, langwierigen Rückschritten schützt und Ihren Karren nicht in den Dreck, sondern auf die Rennbahn in Richtig Erfolg fährt.
Um es auf den Punkt zu bringen. Lean/Changemanagement bedeutet:
Durch Experimentieren Veränderung schaffen
- Verwandeln Sie Ihre Idee in ein Produkt
- Lassen Sie dieses so schnell wie möglich von Kunden testen
- Warten Sie auf das Feedback. Werten Sie die eingehenden Reaktionen aus.
- Reagieren Sie darauf. Das Konzept ist ausgereift und somit durchführbar. Ziel in Sicht!
Auf die richtige Mischung kommt es an
Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr schon bestehendes Lean Changemanagement mit Zusatz-Methoden aufzupeppen?
An dieser Stelle kommen Lean Coffee und Culture Hacking zum Tragen. Diese beiden ernstzunehmenden Kandidaten schauen sich Ihr „Gericht“ genau an und sorgen durch die Miteinbringung von Abstufungen für eine griffige Veredlung Ihres Vorhabens.
Lean Coffee: Finden Sie in diesem Experiment heraus, wer sich für ein Change interessiert und sich dafür gegebenenfalls stark machen würde. Einladungen (Aushang, E-Mail, via Post, persönlich oder telefonisch) zum Lean Coffee werden gerne wahrgenommen, da diese ein wichtige Gemeinschaftsgefühl symbolisieren und die Motivation innerhalb des Unternehmens erheblich steigern.
Die Methode Culture Hacking bezeichnet die Veränderung der Organisationskultur durch Aktionen - provozieren des aktuellen, kulturellen Standards bis hin zum Durchbrechen von alten, festgelegten Regeln/Arbeitsweisen.
Lean/Changemanagement in dargestellter Bandbreite ist der starke Partner an Ihrer Seite.
Gewünschte Unternehmensziele wie zum Beispiel:
- Verschlankung der Produktionsprozesse
- Straffung der Absatzkanäle und dadurch Kosteneinsparung und Freisetzen von Kapital für neue Investitionen
werden kostensparend, weniger imperativ und vollkommen verbraucherfreundlich im Handumdrehen erreicht. Das Unternehmen floriert!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Evelyne Hett Harmonisierung der Anforderungen von VDA/AIAG an die FMEA
Inzwischen zählt in vielen Branchen die Umsetzung einer präzisen Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse FMEA zum Standard und wird meistens verlangt – speziell bei Systementwicklern bzw. Erstausrüstern für die Automobilindustrie und deren Lieferanten sowohl in Deutschland als auch in Nordamerika stellt die FMEA eine verpflichtende Maßnahme dar.
Doch gerade in diesem Bereich ist die planungs- und prozessbegleitende Entwicklung von FMEA schwierig: Die methodischen Anforderungen an die FMEA in den jeweiligen Standards und Handbüchern der AIAG und VDA unterscheiden sich maßgeblich voneinander, vor allem hinsichtlich Abgrenzung, Risikobewertung und Bewertungstabellen. Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern beider Organisationen hat nun ein Dokument mit harmonisierten und angeglichenen FMEA-Anforderungen an Entwicklungspartner und Lieferanten der Automobilbranche erstellt.
In diesem Seminar lernen Sie die Unterschiede des bisherigen Vorgehens nach AIAG und VDA sowie die Neuerungen des nun vereinheitlichten FMEA-Modells und dessen Anwendung anhand eines Beispiels aus der Praxis kennen. Auch das Nutzen und Ziele der FMEA-Harmonisierung werden Ihnen nähergebracht.
ZIELGRUPPE
Verantwortliche Anwender der FMEA-Methode: Moderatoren, Entwickler, Konstrukteure, Prozessplaner sowie Projektleiter, Führungskräfte und Mitarbeiter aus Prozess- und Produktentwicklung, Versuch, Logistik, Fertigung, Prüfplanung, Instandhaltung, Qualität
INHALTE
Harmonisierung der FMEA nach AIAG/VDA:
- 6 Schritte der FMEA (Ergänzung um Schritt 1 „Scoping“): Die gemeinsame FMEA-Methodenbeschreibung nach VDA/AIAG umfasst anstatt der bisher fünf Schritte nach VDA künftig sechs Schritte. Als weiterer Schritt bei der Entwicklung der FMEA wird „Scoping“ hinzugefügt.
- Abschaffung der RPZ: Die Risikoprioritätszahl (RZP) als Produkt der Auftretenswahrscheinlichkeit, Bedeutung der Fehlerfolgen sowie die Entdeckbarkeit in dieser Form werden als Teil der FMEA-Methodenbeschreibung künftig nicht mehr von Bedeutung sein.
- Einführung von RMR: Infolge der Abschaffung der RPZ findet die Einführung des Risk Matrix Rankings (RMR) als „Ampelfaktor“ statt (ein Ergebnis aus der Risikomatrix BA, BA, AE.)
- Erweiterung des Formblattes: Das Formblatt umfasst aktuell etwa 38 Spalten, dies soll erweitert werden, dementsprechend wird die Anwendung von Excel als FMEA-„Werkzeug“ vermutlich obsolet, während sich der SW-Einsatz als erforderlich erweist.
- Vereinheitlichung der Bewertungstabellen B, A, E
- Einführung einer zusätzlichen Spalte für Anforderungen
- K-Spalte nur noch in der Prozess-FMEA
Definition und Beschreibung der 6 Schritte der FMEA
Nutzen und Ziele der Vereinheitlichung der FMEA-Anforderungen
Hohe Akzeptanz und universelle Anwendungsmöglichkeit in allen Branchen durch VDA/AIAG Konformität
Präsentation eines FMEA Praxisbeispiels
Optimierter Umgang mit der FMEA-Methode im Einzelprojekt
Erhöhte Akzeptanz der FMEA im Unternehmen
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http://evelynehett.blogspot.de
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Evelyne Hett
Evelyne Hett Flugangst und Beinfreiheit: Betriebliche Belastung und fahrlässige Vorstände
Jetzt endlich zeigt Sommer seine sonnige Seite - eine, auf die viele fliegen. Manch einer aber möchte eher flüchten. Ans Mittelmeer, nach Mallorca, auf die Malediven oder vielleicht doch nur berufsbedingt nach München. Was alle Destinationen gemeinsam haben: Sie sind mit der Lufthansa fast nicht mehr zu erreichen. Denn seit dem 01. Juli wurden dem Kranich die Flügel gestutzt und durch Germanwings ersetzt, zumindest teilweise. So werden die "dezentralen Europaverkehre der Lufthansa außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München" von Lufthansa auf die Low-Carrier-Tochter Germanwings umgeleitet. Bedeutet: Mehr Kundennähe durch weniger Beinfreiheit und eine leichtere Kundenbeziehung durch extra Gepäckkosten. Ryanair lässt grüßen oder hoffentlich nicht.
Denn die Strategie der Lufthansa, sich gegen die großen Mitbewerber - also Ryanair im Bereich Billigflüge und Emirates im Segment Fernreisen, Business-Class und Premium - zu behaupten. Die Zeche zahlt der Kunde, denn dieser wird um- und irrgeleitet. Jetzt nämlich bietet Germanwings das an, was Ryanair schon lange im Gepäck hat: Nichts. Minimaler Service, nur Handgepäck, schlecht bezahltes Personal und alte Maschinen. Wer mehr als den Basic-Tarif will, also beispielsweise Smart- oder Best-Tarif, der muss bezahlen. Und zwar alles und extra. Das reicht von der Beinfreiheit über die Brötchen bis hin zum Gepäck und schnelleren Check-In.
Zwei Linien, ein Vorstand, ein Versagen
Für den Vorstandsvorsitzenden der Lufthansa., Christoph Franz, mag die Abspaltung und die Einführung der Zwei-Klassen-Gesellschaft strategisch wichtig gewesen sein. Für die Kunden ist es mitunter eine explizite Absage: Liebe Kunden in Deutschland, liebe Urlauber (m/w)! Wir von Lufthansa haben kein Interesse an Ihnen, denn wir möchten lieber in die große weite Wirtschaftswelt fliegen! Bevor Sie aber vor Empörung in die Luft gehen, können Sie auch einfach unsere Billig-Airline nutzen. Natürlich müssen Sie für Gepäck und Service extra bezahlen, aber das kennen Sie ja bereits von anderen Fluglinien!
Es sind nicht wenige, die die Entscheidung von Lufthansa als einen eben solchen Abgesang an den Service verstehen, als eine Degradierung der Fluggäste des dezentralen Europaverkehrs. Doch gerade, wenn man einen Namen wie Lufthansa hat, sollte man nicht so fahr- und fluglässig mit seinem Renommee spielen und seine Kunden so offensichtlich abblitzen lassen - Ryanair hin oder her. Da hilft auch das neuen Design von Germanwings nicht viel. Stellt sich die Frage, warum man überhaupt mit Germanwings fliegen sollte, wenn man bei Ryanair den gewohnt nicht vorhandenen Service bekommt. Dezentral sind beide, auch was den Fokus auf Kundenwünsche angeht.
Fliegender Wechsel
Wer weiß, ob auch Lufthansa-Vorstandsvorsitzenden Christoph Franz unter Zeitdruck und Überbelastung leidet. Denkbar wäre es, nicht nur aufgrund von Germanwings und enttäuschter Lufthansa-Kunden. Eine Umfrage des Markt- und Organisationsforschungsinstituts Yougov unter 1.000 Arbeitnehmern ergab, dass 34 Prozent der Befragten starken Zeitdruck verspüren und 24 Prozent häufig angespannt sind, wenn sie arbeiten. Den größten Spannungsdruck müssen der Studie zufolge die 31- bis 40-Jährigen aushalten (29 Prozent), während es bei den erfahreneren Arbeitnehmern (über 50-jährige) "nur" noch 19 Prozent sind.
Die gefühlte Anspannung ist aber nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch der Verantwortung: Über 42 Prozent der befragten Führungskräfte arbeiten unter Zeitdruck, während es bei Mitarbeitern ohne Führungsposition 30 Prozent sind. Außerdem arbeiten 31 Prozent der angespannt. Ein weiterer Stressfaktor findet sich in der Überforderung mit den betrauten Aufgaben: 13 Prozent fühlen sich ihrer Arbeit nicht gewachsen. Bei den Angestellten mit bis zu einem Jahr Betriebszugehörigkeit sind es gar 16 Prozent. Doch, was tun Angestellte und Betriebe dagegen?
Zu wenig, sagt die Yougov-Studie: Nur 34 Prozent erhalten Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung, 39 Prozent bekommen überhaupt keine Angebote und bei 27 Prozent steht der Pegel zumindest auf Teilweise versorgt. Dabei, so die Yougov-Experten, tragen gerade attraktive Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung maßgeblich zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und zur Reduzierung des Krankenstandes und der Fluktuation bei.
Doch mit der Angst um den Verlust von Arbeitskraft sind die Unternehmen nicht alleine: 40 Prozent der Befragten machen sich ernsthaft oder zumindest teilweise Sorgen um den Erhalt ihres Arbeitsplatzes. Besonders groß ist die Angst bei den Neulingen. 49 Prozent dieser Gruppe sagen, dass sie zumindest manchmal um ihren Job fürchten. Ein weiterer Stressfaktor wurde in der Studie in Form von Ablenkungen bei der Arbeit ausgemacht: 33 Prozent fühlen sich bei der Arbeit gestört.
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Evelyne Hett
Evelyne Hett Erfolgsfaktor Español: Spanisch lernen für Leader
Anders als beim Fußball, sitzt das Spanische in Sachen Weltsprache nur auf dem Vize-Thron. Wobei "nur" hier für die am zweithäufigsten genutzte Sprache in der internationalen Kommunikation steht. In 21 Ländern auf gleich drei Kontinenten (Afrika, Amerika und Europa) ist das Spanische zudem Amtssprache und wird zudem weltweit von 330 Millionen Sprechern als Erstsprache/Muttersprache und von 90 Millionen als Zweitsprache täglich verwendet.
Beindrucken Zahlen für eine Sprache, deren sonore Schwingungen jedes Jahr Millionen von Urlaubern in Verzückung versetzen. Und nicht selten sitzen Deutsche dabei in lauschigen Tapas-Bars und wünschen sich, so schön wie Pedro parlieren zu können.
Nur fehlt eben oft die Zeit oder auch die Motivation, sich in den Ferien wenig wohltuenden Vokabeln und grauseliger Grammatik zu widmen, wenn draußen die Wellen des Meeres locken und pittoreske Fincas und Buchten zum Verweilen einladen. Also am besten Spanisch lernen ohne "Schulcharakter" - ganz entspannt und gezielt aus der Praxis für die Praxis. Mit Mehrwert statt Malaise und der Möglichkeit, das Gelernte sofort umsetzen und Vokabeltests "live" ablegen zu können. Doch, wo und wie?
Mallorca Kontor macht's möglich - Für Leader und andere Lernhungrige
Wir von Mallorca Kontor verstehen uns als 360°- Berater und Coaches - und das auch auf Spanisch und speziell hier Mallorca. Unsere Spanisch-Sprachtrainings für Leader und andere Lernhungrige setzen dabei vor allem auf eine lebendige und zielgerichtete Vermittlung von Wissen rund um die spanische Sprache. Deshalb sind unsere Sprachtrainings genau wie alle anderen Coachings, Seminare, Schulungen, Trainings und Workshops genau so konzipiert, wie SIE es brauchen: Mitreißend, mehrwertig, maßgeschneidert.
In Verbindung mit wirklich praktischen Übungen setzen Sie das zuvor in der Theorie gelernte Wissen umgehend um - und bestellen schon bald Ihren Café con leche und das natürlich en Español. Sie nehmen an spannenden Schnitzeljagden und anderen Herausforderungen teil, erkundigen sich nach dem Weg, lösen Ihr Busticket und finden Ihren Weg zum Ziel - ganz eigenständig en Español und mit jeder Menge Spaß an den gestellten Aufgaben und Herausforderungen.
So wenden Sie vermitteltes Sprachwissen sofort an - und das nicht in sterilen Klassenzimmerszenarien, sondern in realen Situationen. Damit wird jeder Konversationserfolg zur persönlichen Conversion, also 1:1 Umwandlung in praktisch anwendbares Wissen, das sich auszahlt! Für Sie als Führungskraft und für Ihr Team!
"Teambuildungsurlaub" der besonders Balearen-Art
Neben Grundlagen-Trainings und Trainings für Fortgeschrittene bieten wir von Mallorca Kontor auch "Teambuildungsurlaube" der besonders Balearen-Art an. Der besondere Reiz liegt dabei auf der innovativen Verbindung klassischer Teambuilding-Konzepte einerseits und fremmdsprachlicher Herausforderungen auf der anderen Seite. Dabei profitieren alle Teams davon, im Alltag auftretende Kommunikationsprobleme- und barrieren gemeinsam zu lösen - durch kollektiven Input, individuelle Aufgaben und ein am Ende neues Gemeinschaftsgefühl, dass sowohl auf Deutsch wie auch auf Spanisch super klingt!
Freuen Sie sich auf spannende Challenges und Entdeckungstouren ins Innere der Insel und des Teams! Schließlich werden auch Sie sehen, wie gut Kollegen und Konversation zusammenpassen - auch außerhalb von Mallorca.
Evelyne Hett ... nimmt Workshops wörtlich - auf Deutsch und Spanisch
Was unsere Spanisch-Sprachtrainings von herkömmlichen Business-Sprachcrashkursen unterscheidet, ist der Faktor M. Das M. steht bei uns nicht nur für Mallorca, sondern für Mehrwert. Und diesen bietet Ihnen neben unserem Konzept auch unsere Trainerin Evelyne Hett. Sie ist nicht nur ein erfahrener Business Coach, Qualitätsbeauftragte und Qualitätsmanagerin, sondern auch jemand, der Spanisch spricht und versteht - in Wort, Schrift und Mentalität.
Dank ihrer langjährigen Aufenthalte auf den Balearen und speziell auf Mallorca, weiß Frau Hett durch ihre Ortskunde zu begeistern und natürlich die Art und Weise, wie sie dieses Wissen im Ihrem Sinne ein- und umsetzt. So erfahren Sie vieles, was anderen Sprachlernenden verborgen bleiben wird, im Sinne von Kultur, Tradition und außergewöhnlicher Locations wie auch mit Hinblick auf das Spanische als Sprache und Kommunikation als Bindeglied in (interkulturellen) Teams.
Wenn also auch Sie denken, dass Español nicht nur toll sondern auch voll an spannenden Herausforderungen für Sie als Führungskraft und Ihr Team ist, dann sagen Sie sí zu Erfolgsfaktor Español: Spanisch lernen für Leader. Wir von Mallorca Kontor freuen uns auf Sie! Sichern Sie sich also am besten heute noch Ihren exklusiven Zugang zu Ihrem Spanisch-Sprachtraining, das Sie wortwörtlich begeistern wird!
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Evelyne Hett
Evelyne Hett Zwischen fundiertem Coaching und fahrlässig gehandhabter Modewelle - Seminare für Pferde
Horse Assisted Coaching scheint sich zum Must-Have der Schulungsmaßnahmen zu entwickeln und was vor wenigen Jahren in Klettergärten und im Wald geschult wurde, machen wir nun mal mit Pferden!
Horse Assisted Coaching ist eine tolle Methode mit der gerade Führungsqualitäten effektiv und anschaulich geschult werden können – zweifelhaft jedoch, die Entwicklung, dass es als „neues Tool“ und „Add-on“ auf dem Schulungsmarkt für jeden Trainer zugänglich gemacht wird, damit man sich als Trendsetter in der Flut der Unternehmenscoaches behaupten kann.
Scheinbar völlig ungeachtet dessen, dass wir hier von 600 kg Tieren sprechen, die uns zwar in der Regeln nicht absichtlich oder bösartig verletzten möchten, dennoch gerade in unerfahrenen Händen unberechenbar und mitunter lebensgefährlich für Teilnehmer reagieren können, wird im „Train the Trainer“ Verfahren, jeder zum Horse Assisted Coach ausgebildet, der schon mal – nachweislich oder nicht - in der Nähe eines Pferdes stand.
Ich möchte nicht mal abstreiten, dass Sie es als „geschulter“ Trainer für Seminare mit Pferden zu deuten wissen, dass Steigen, Beißen und Schlagen als eher negative und ungewollte Reaktion des „Versuchsobjekts“ Pferd ist. Und dann? Ja, was machen Sie als Trainer und damit Verantwortlicher, wenn das Tier instinktiv oder aus einer Laune heraus „ungemütlich“ wird?
Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Wie schützen Sie Ihre Teilnehmer? Fühlen Sie Sich nach Ihrem 2-4 Tageskurs diesen Situationen gewachsen?
Ich, selbst seit vielen Jahren Reiterin, ausgebildete Reitlehrerin in Western, klassischer Reitweise und therapeutischen Reiten, finde diesen „Trend“ mehr als erschreckend.
Hier wird das Pferd ganz klar von der falschen Seite aufgesattelt:
Schlimm genug, dass der Begriff „Coach“ an sich dank einer Überflutung selbstherrlicher Besserwisser fast schon zum Schimpfwort degradiert wurde, „Horse Assisted“ setzt nun mal voraus, dass der Trainer deuten kann, wie und warum ein Pferd reagiert und auch von ihm sollte vorausgesetzt werden, dass er oder sie entsprechend einschreiten kann, damit keiner zu Schaden kommt.
Horse Assisted Coaching kämpft durch die vielfältigen Auslegungen und die verschiedenen Anwendungsweisen von fundiertem Führungskräftetraining bis hin zu laienpsychologischen Ansätzen zur Selbstfindung und Paartherapie leider schon, um das ihm eigentlich zurecht zustehende Ansehen.
Der „Gag“ zukünftig ein Pferdchen in die „Manage“ zu stellen, um sich als Trainer besser vermarkten zu können, führt allenfalls dazu, dass dem Ruf des bereits unnötig in die Klangschallenwelt einsortierten Horse Assisted Coachings der Todesstoß geben wird – hoffentlich wenigstens bevor die ersten Teilnehmer diesen hinnehmen müssen.
Mir bleibt zu dieser irrsinnigen Entwicklung nur zu sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten – ein Schnellkurs im Horse Assisted Coaching macht Sie weder zum Coach noch zum Pferdeversteher und schon gar nicht können Sie Teilnehmern anhand von Pferden etwas vermitteln, solange Sie selbst nichts oder nur wenig davon verstehen.
Und wenn schon machen Sie´s richtig und setzen Sie auf Lion Assisted Coaching – noch innovativer, noch spektakulärer, noch spannender und sicher können Sie Sich auch dafür bald im 3 Tageskurs „zertifizieren“ lassen.
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Evelyne Hett

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Über die Gruppe "TOP GUN LEADERS"

  • Gegründet: 14.03.2014
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