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TOP GUN LEADERS

Weniger Stress - Mehr Leistung - Zufriedene Mitarbeiter - Mehr Zeit - Weniger Fehler - Größerer Überblick --- Trainings für Führungskräfte

Evelyne Hett Zwischen fundiertem Coaching und fahrlässig gehandhabter Modewelle - Seminare für Pferde
Horse Assisted Coaching scheint sich zum Must-Have der Schulungsmaßnahmen zu entwickeln und was vor wenigen Jahren in Klettergärten und im Wald geschult wurde, machen wir nun mal mit Pferden!
Horse Assisted Coaching ist eine tolle Methode mit der gerade Führungsqualitäten effektiv und anschaulich geschult werden können – zweifelhaft jedoch, die Entwicklung, dass es als „neues Tool“ und „Add-on“ auf dem Schulungsmarkt für jeden Trainer zugänglich gemacht wird, damit man sich als Trendsetter in der Flut der Unternehmenscoaches behaupten kann.
Scheinbar völlig ungeachtet dessen, dass wir hier von 600 kg Tieren sprechen, die uns zwar in der Regeln nicht absichtlich oder bösartig verletzten möchten, dennoch gerade in unerfahrenen Händen unberechenbar und mitunter lebensgefährlich für Teilnehmer reagieren können, wird im „Train the Trainer“ Verfahren, jeder zum Horse Assisted Coach ausgebildet, der schon mal – nachweislich oder nicht - in der Nähe eines Pferdes stand.
Ich möchte nicht mal abstreiten, dass Sie es als „geschulter“ Trainer für Seminare mit Pferden zu deuten wissen, dass Steigen, Beißen und Schlagen als eher negative und ungewollte Reaktion des „Versuchsobjekts“ Pferd ist. Und dann? Ja, was machen Sie als Trainer und damit Verantwortlicher, wenn das Tier instinktiv oder aus einer Laune heraus „ungemütlich“ wird?
Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Wie schützen Sie Ihre Teilnehmer? Fühlen Sie Sich nach Ihrem 2-4 Tageskurs diesen Situationen gewachsen?
Ich, selbst seit vielen Jahren Reiterin, ausgebildete Reitlehrerin in Western, klassischer Reitweise und therapeutischen Reiten, finde diesen „Trend“ mehr als erschreckend.
Hier wird das Pferd ganz klar von der falschen Seite aufgesattelt:
Schlimm genug, dass der Begriff „Coach“ an sich dank einer Überflutung selbstherrlicher Besserwisser fast schon zum Schimpfwort degradiert wurde, „Horse Assisted“ setzt nun mal voraus, dass der Trainer deuten kann, wie und warum ein Pferd reagiert und auch von ihm sollte vorausgesetzt werden, dass er oder sie entsprechend einschreiten kann, damit keiner zu Schaden kommt.
Horse Assisted Coaching kämpft durch die vielfältigen Auslegungen und die verschiedenen Anwendungsweisen von fundiertem Führungskräftetraining bis hin zu laienpsychologischen Ansätzen zur Selbstfindung und Paartherapie leider schon, um das ihm eigentlich zurecht zustehende Ansehen.
Der „Gag“ zukünftig ein Pferdchen in die „Manage“ zu stellen, um sich als Trainer besser vermarkten zu können, führt allenfalls dazu, dass dem Ruf des bereits unnötig in die Klangschallenwelt einsortierten Horse Assisted Coachings der Todesstoß geben wird – hoffentlich wenigstens bevor die ersten Teilnehmer diesen hinnehmen müssen.
Mir bleibt zu dieser irrsinnigen Entwicklung nur zu sagen: Schuster bleib bei deinen Leisten – ein Schnellkurs im Horse Assisted Coaching macht Sie weder zum Coach noch zum Pferdeversteher und schon gar nicht können Sie Teilnehmern anhand von Pferden etwas vermitteln, solange Sie selbst nichts oder nur wenig davon verstehen.
Und wenn schon machen Sie´s richtig und setzen Sie auf Lion Assisted Coaching – noch innovativer, noch spektakulärer, noch spannender und sicher können Sie Sich auch dafür bald im 3 Tageskurs „zertifizieren“ lassen.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363
Und natürlich gerne persönlich: e.hett@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Evelyne Hett Vorreiter ohne Ross? Industrie 4.0 kommt (noch) nicht auf Trab
Innovation erkannt und dennoch Potenzial verbannt - so oder so ähnlich könnte das Resümee einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC), einem unabhängigen Marktanalyse- und Beratungsunternehmen für den Software- und ITK-Services-Markt, lauten. Befragt wurden bei dieser repräsentativen Umfrage insgesamt 93 Entscheider aus in Deutschland ansässigen Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.
Die Verantwortlichen gehören vornehmlich den Bereichen Bereichen IT, Marketing, Service und Support und auch Produktentwicklung an und die Unternehmen als solche sind vor allem als Automobilhersteller, Automobilzulieferer sowie Automobilhändler tätig. Kurzum: Ein bewegendes und mobiles Umfeld, in dem Agilität in jeder Phase der Produktentwicklung, des Fertigungsprozesses wie auch der Kundenbetreuung eine zentrale Rolle spielt.
Befragt wurden die Entscheider unter anderem zu ihrer Einschätzung, was die Bedeutung Weiterentwicklung der Produktion in Richtung „Industrie 4.0“ angeht. Eine zentrale Frage, gerade in der Automobilindustrie, wo hohe Kundenanforderungen an individuelle Anfertigungen, Vielfalt und komplexe Elektronik- und Softwarekomponenten eine zentrale Rolle spielen und als besonders guter Service angesehen werden. Hinzu kommt ein starker Druck als Ergebnis eines immer schnelleren Innovationszyklus und sich zuspitzender Preiskämpfe. Alles in allem müssen die Planungs- und Fertigungsprozesse noch flexibler, effizienter und preisgünstiger werden, um als Autohersteller und als dessen Lieferanten erfolgreich und dem Wettbewerb mindestens 1 PS voraus zu sein.
Industrie 4.0: Bei 40% ein Top-Thema
Betrachtet man also diese sich ständig ändernden Anforderungen an die Automobil-Industrie, wird deutlich, warum insgesamt 40% der in der PAC-Studie Befragten dem Thema Industrie 4.0 eine mehr oder minder zentrale Rolle spielt. Der Aussage nämlich, dass die Weiterentwicklung der eigenen Produktion in Richtung ’Industrie 4.0’ spielt für das Unternehmen eine zentrale Rolle spielt, stimmen 15% voll und 25% immerhin teilweise zu. Andererseits stimmen dem 25% überhaupt nicht zu und 35% machen dazu keine Angabe(n).
Wie aber kann es sein, dass die von vielen Experten als neue industrielle Revolution bezeichnete, IT-gestützte Selbststeuerung dezentraler Herstellungsprozesse so stiefmütterlich behandelt wird. Eine Antwort scheint laut PAC darin zu liegen, dass die Definition von Industrie 4.0 bisher einer Einheitlichkeit entbehrt, sich für viele Unternehmen demnach als sehr diffus darstellt und auch, dass die Optimierung anderer IT-Infrastrukturen immer noch den Vorzug erhält. So spielt die IT-Sicherheit für die Entscheider immer noch die zentrale Rolle im gesamten IT-Budget und über alle Automobilbranchen hinweg. Auch Themen wie das Management von mobilen
Endgeräten oder die Optimierung komplexer IT-Infrastrukturen sind ganz oben auf der Agenda der realisierten bzw. zu realisierenden Projekte.
Maschinenbau fremdelt mit Industrie 4.0
Im Zuge einer anderen repräsentativen Untersuchung, die ebenfalls durch Pierre Audoin Consultants durchgeführt und vom IT-Unternehmen Freudenberg IT (FIT) in Auftrag gegeben wurde, standen 140 IT-Entscheider und Produktionsleiter mittelständischer Fertigungsunternehmen unterschiedlicher Branchen (Maschinen- und Anlagenbau, Automotive und sonstiger Fertigung) und verschiedener Größen Rede und Antwort hinsichtlich der Nutzung IT-basierter Fernwartungslösungen, Cloud Computing, Software as a Service (SaaS), und anderer IT-Lösungen für eine intelligente Steuerung und effiziente Nutzung der Anlagen.
Vor allem im Bereich Cloud Computing und Anlagenintelligenz liegen die Fertigungsunternehmen weit zurück. Über 40 Prozent der befragten Entscheider sind gegen die Einführung einer Cloud-Computing-Lösung und ganze 9% der Unternehmen aus dem Bereich Maschinen- und Anlagenbau vertrauen derzeit Selbststeuerungs- und Vernetzungslösungen in ihrer Fertigung. Bedenkt man, dass sowohl Cloud Computing bzw. Big Data wie aber auch Anlagenintelligenz grundlegende Voraussetzungen für die Industrie 4.0 sind, sieht man, wie groß und hoch der Nachholbedarf bei diesen Unternehmen (noch) ist. Schlanke und flexible Fertigungsprozesse, die mit - und untereinander auf intelligente Art und Weise vernetzt sind, spielen doch eine Hauptrolle wenn es darum geht, noch besser, schneller und genauer auf Kundenanforderungen eingehen zu können.
Mit MES Kontor einen Schritt voraus sein
Wir von MES Kontor unterstützen Unternehmen aller Branchen und Größen dabei, ihre Planungs- und Fertigungsprozesse noch intelligenter miteinander zu verzahnen und so reibungslose und kundenorientierte Abläufe in jedem Glied der Wertschöpfungskette sicherstellen zu können. Wir beraten und helfen bei der Auswahl einer passenden MES-Lösung, stehen unseren Kunden als kompetente Ansprechpartner im Bereich Schulungen und Coachings zur Seite, erstellen fundierte und transparente Bedarfsanalysen, Benchmarking und selbstverständlich auch eingehende Marktrecherchen.
Mit diesem Portfolio praxiserprobter und praxisorientierter MES-Lösungen sind unsere Kunden in der Lage, ein ganzheitliches, industrielles Qualitäts-, Entwicklungs- und Produktions-Management zu implementieren und somit jederzeit von effizienten, innovativen und intelligenten Fertigungsabläufen zu profitieren. Mit MES Kontor als Partner an Ihrer Seite können auch Sie bald Abschied nehmen von ineffizienten Eigen- und Insellösungen, antiquierten Fertigungsmappen oder lokalen Datenbankanwendungen und der Industrie 4.0 die Tore Ihrer Fertigungshallen öffnen.
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Evelyne Hett VorPferdsgang für Führungskräfte
Da steht ein #Pferd auf dem Flur, tönt es manchmal aus vielen Abteilungen kleinerer und größerer #Unternehmen. Natürlich will sich niemand wirklich und ernsthaft damit beschäftigen, warum das Pferd auf dem Flur und nicht mitten im #Büro steht. Da hat es natürlich nichts zu suchen (ebenso wenig wie auf dem Flur). Vielmehr gehört es nach draußen - und Führungskräfte sollten dem imaginären Pferd folgen, wie auch ein reelles Pferd ihnen folgen kann. Wie das geht und was das soll? Die Antwort: Horse Assisted Coaching!
Die Frage: Brauche ich das als Führungskraft? Muss ich wirklich meine wertvolle Zeit damit "verplempern", um einem Pferd hinterherzurennen? Was kann ich schon von einem Pferd lernen? Tatsächlich bieten Horse Assisted Coachings viel mehr, lassen schneller tiefer blicken und geben ein Feedback ohne Zeitverzögerung. Besser gesagt, sind es die Pferde, die das Feedback geben. Sie zeigen anhand ihrer Reaktionen, ob Sie als Führungskraft wirklich und effizient führen - oder Ihre Mannschaft vielleicht einfach nur hinterher zerren, womöglich sogar eher geführt werden als selber führen und ob Ihr Führungsstil ankommt.
Keine Wahrnehmung ist falsch und jede Reaktion ist richtig
Die Idee des Horse Assisted Coaching entspringt zu einem Teil dem Erfahrungslernen bzw. der Erlebnispädagogik. Also ähnlich wie Teambuilding im Kletterpark, nur eben ohne Seile und Karabinerhaken. Letztlich aber teilen das Horse Assisted Coaching und andere Disziplinen der experimental learning bzw. der outdoor education, dass dem Lernen durch Erleben und Erfahren frischer Wind und motivierende Inspiration verliehen wird. Das Horse Assisted Coaching basiert dabei auf dem Zutagefördern von bisher wenig wahrgenommenen Führungsinstrumenten wie die eigene Körpersprache, Stimme und Stimmung. Damit zu führen - für einige Humbug, für viele Erfolg!
Denn Pferde appellieren ganz bewusst ans Unbewusste. Sie wollen mit bisher kaum wahrgenommenen Qualitäten geführt werden - auf allen Ebenen, mit Körper, Gefühlen und Verstand. Schließlich sind auch die Vierbeiner bestens damit ausgestattet. Insofern dienen sie nicht zwar nur als Spiegel des eigenen Verhaltens, reflektieren aber dennoch wie sehr wir Menschen "programmiert" und konditioniert sind - und wie wir es durch ein Horse Assisted Coaching schaffen können, unbewusste Entscheidungen durch bewusste zu ersetzen. So stehen uns (Stall)-Tor und Tür offen, um bisher in den Tiefen der alltäglichen Zwänge und Routinen vergrabene Potenziale in unserem Sinne zu wecken, zu sehen und zu entfalten.
Pferdrauen ist alles
Vertrauen ist essentiell in der Arbeit mit Pferden. Das Vertrauen der Pferde in den Reiter und auch umgekehrt das Vertrauen des Reiters in das Pferd. Nur so kann die Symbiose Mensch-Pferd funktionieren. Pferde folgen nicht aus Lust und Laune, sondern weil sie Vertrauen haben - in die Entscheidungen des Leithengstes und der Leitstute. Und weil sie deren Sprache verstehen und sofort umsetzen. Beim Horse Assisted Coaching geht es tatsächlich auch darum, die Sprache der Pferde und ihre "Denke" zu verstehen, Und Pferde denken nicht im Gestern oder Morgen, sondern leben im Heute und orientieren sich an klaren Signalen. Ihr Vertrauen basiert auch auf dem Wissen einer bestimmten Rangfolge in der Herde. Und das schafft Sicherheit, auch was das Verhalten gegenüber anderen Pferden bzw. dem Leithengst und der Leitstute angeht. Missverständnisse sind dabei so gut wie ausgeschlossen.
Anders bei uns Menschen: Wir wissen, wer das Sagen hat. Heute. Morgen wollen wir im Chefsessel sitzen und überhaupt wurden wir gestern übergangen. Hinzu kommt: Bei Herrn Müller aus dem Einkauf müssten mal wieder die Zügel gezogen werden, damit er endlich versteht, dass er sich hinten anzustellen hat. Nur, wie äußern wir das alles? Meistens missverständlich, umständlich, zu hart oder zu weich. Und ebenso sind die Reaktionen auf unseren menschlichen Führungsstil: Desinteresse, Verweigerung, innere Kündigung, offene oder schwelende Konflikte. Beim Horse Assisted Coaching hingegen gelten weder Umwege noch zeitliche Verzögerungen. Ein Pferd versteht nicht, wenn Sie ihm "sagen": Kannst du mir bitte morgen folgen? Nein, ein Pferd versteht: Folge mir jetzt! Und zwar genau jetzt, da ich dir das Zeichen dafür gebe! Mit meiner Stimme, meinem Körper und meinen Gesten.
Lange Leine zum Longieren - klare Ansagen zum Führen
Unser Horse Assisted Coaching zeigt Ihnen (am und mit Pferd), wie Führen wieder funktionieren kann - mit und ohne Zügel und immer bei voller Begeisterung. Sie arbeiten dabei mit echten Pferden und natürlich mit sich selbst, Ihrer individuellen Wahrnehmung und ihrer Beziehung zu Ihrem Pferd und zu sich selbst. So verstehen und erfahren Sie unmittelbar, wann welches Führen wie funktioniert und wann Sie sich im Kreis bewegen bzw. nicht wahrgenommen werden.
Brauchen Sie für das Führen wirklich immer Kraft oder genügt bisweilen ein leichtes Ziehen, aufeinander zugehen oder voneinander weggehen? Wie sitzen Sie am besten im Sattel (auch dann, wenn Sie absteigen)? Wie senden und verstehen Sie Signale und wie können andere und auch Sie diese sofort deuten, umsetzen und zum Handeln einsetzen? Tatsächlich geht es bei unseren Horse Assisted Coachings auch um Authentizität. Die kann man nicht lernen, steckt sie doch bereits schon immer in uns allen. Doch man kann sie klarer fühlen, fühlbar machen und als Teil Ihres neuen Führungsrepertoires einsetzen.
Folgen also auch Sie der Fährte des Führens, satteln Sie um auf noch mehr beruflichen und privaten Erfolg und setzen Sie mit unserem Angebot garantiert auf das richtige Pferd.
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Herzlichen Gruß
Evelyne Hett
Evelyne Hett Changemanagement - Aktiv durch den Wandel
Während sich die Welt in der schnelllebigen Zeit von Globalisierung und Vernetzung befindet, müssen sich auch die Unternehmen und Organisationen immer wieder neu anpassen. Dies zieht einen ständigen Wandel nach sich, der nicht nur das Management betrifft, sondern auch die Personalbereiche und jeden einzelnen Mitarbeiter. Dieser Wandel muss kontrolliert und durch aktives Change Management gezielt gesteuert werden. In vielen Organisationen fehlt jedoch bislang das nötige Know-How über die Planung von Veränderungsprojekten und den damit einhergehenden Prozessen, Methoden und Prinzipien.
Die Herausforderung namens Change Management
Change Management ist eine wahre Herausforderung für die Führungskräfte. Denn die Veränderungsprozesse rufen bei vielen Mitarbeitern und Vertragspartnern Ängste hervor, die es abzufangen gilt. Hinzu kommen Unverständnis und häufig eine passive bis hin zu einer aktiven Ablehnung von Veränderungen durch die Angestellten und Arbeiter. Change Management findet zumeist in einer Waagschale aus Gegenwehr und Notwendigkeit statt, die es vor allem durch unternehmerisches Können und soziale Kompetenzen auszugleichen gilt. Die verschiedenen Ausprägungen des Change Managements sind dabei vielfältig und können ganz individuell auf die Strukturen und Ziele eines Unternehmens ausgerichtet werden.
Einige Beispiele sind folgende:
 Einführung von Lean
 neue Unternehmensziele und damit eine neue Strategie
 die Reorganisation von Abläufen und Prozessen
 eine Standortverlagerung
 der Rückzug aus defizitären Geschäften
 neues Teambuilding
 Einführung neuer Controlling-Systeme
 ein Wechsel in der Geschäftsführung
uvm.
Seminarziele für das Change Management
Erfolgreiches Change Management wird von der obersten bis zur untersten Ebene eines Unternehmens unterstützt. Das Seminar zielt deshalb in erster Linie darauf ab, ein solides Konzept für ein erfolgreiches Change Management zu erarbeiten, das die volle Unterstützung eines jeden Mitarbeiters im Unternehmen erhält. Denn nur so kann der Wandel erfolgreich umgesetzt werden und zu positiven und messbaren Resultaten führen. Seminare bieten komprimiertes Wissen auf dem besten und aktuellsten Stand rund um das Thema Change Management. Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte sollen die Chancen und die Risiken des Wandels verdeutlichen. Es geht um die Erarbeitung jener Methoden, die sinnvoll und funktional sind. Das Ziel ist ein aktives Change Management vom Produktionslaufband bis zur Führungsebene. So wird der Veränderungsdruck von außen nicht mehr als Last, sondern als energetische Triebfeder im eigenen Unternehmen wahrgenommen.
Seminarinhalte:
 Veränderungsmanagement verstehen
 Was ist Change Management eigentlich und worin liegt sein Sinn?
 Die Grundstrukturen und Gesetzmäßigkeiten von Veränderungen
 Kritische Phasen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen meistern
 Grundlegende Rahmenbedingungen für das Change Management schaffen
 Die Aufgabe und Rolle des Change Managers verstehen und erlernen
 Veränderungsprozesse steuern
 Die richtige Planung von Veränderungen
 Erfolgsfaktoren und Risiken
 Die klassischen Fehler bei Veränderungsprozessen
 Die Bedeutung der Kommunikation für das Change Management
 Die Rolle der Führungskräfte
 Widerstand – rechtzeitig erkennen und professionell meistern
 Ausgewählte Instrumente und Methoden im Veränderungsprozess
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Evelyne Hett

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Über die Gruppe "TOP GUN LEADERS"

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