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TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern

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Christin Hannemann Kracht mahnt: Tourismus-Aspekt nicht vernachlässigen
Sassnitzer Bürgermeister will Gesprächsrunde mit dem Land initiieren
OZ/Lohme. /Sassnitz. Bisher waren es vor allem die Lohmer, die die Sperrung der Treppe am Königsstuhl nicht einfach hinnehmen wollten. Jetzt sieht man offenbar auch in Sassnitz weiteren Diskussionsbedarf. Die Stadt, auf deren Territorium sich das Rügener Wahrzeichen und der Abstieg befinden, hatte dem Land mit den in ihrer Stellungnahme geäußerten Sicherheitsbedenken eine Steilvorlage zur Sperrung des Abschnitts geliefert. Dieser Aspekt sei aber nur einer von vielen, sagt jetzt der Sassnitzer Bürgermeister Frank Kracht. Er hatte sich mit Vertretern der Lohmer Initiative getroffen. Sein Fazit: „Wir sehen weiteren Redebedarf und möchten deshalb die Beteiligten zu einer Gesprächsrunde einladen.“ In dieser wollen die Sassnitzer und Lohmer mit Minister Backhaus und Vertretern des Nationalparkamtes das Für und Wider diskutieren.
Christin Hannemann Arbeit an der Regionalmarke geht weiter
Klütz. Für die Region Klützer Winkel soll eine eigene Marke erarbeitet werden. Dafür ist seit dem 1. August dieses Jahres Jennifer Hurth in der Amtsverwaltung angestellt.
Sie hat seitdem erfasst, welche touristische Attraktionen es in der Region gibt, wie sie vernetzt werden könnten und welche Projekte geplant sind.
Nachdem ein Informationsabend und ein erster Workshop stattgefunden haben, entschieden die Mitglieder des Amtsausschusses jetzt, dass die Stelle um ein Jahr bis zum 31. Juli 2019 verlängert werden soll. Hintergrund ist, dass durch eine Richtlinie zur Förderung von Strukturentwicklungsmaßnahmen noch einmal 25000 Euro als Personalkostenzuschuss für ein weiteres Jahr ausgezahlt werden können.
Die Mehrheit der 15 Mitglieder im Amtsausschuss stimmte dafür, Jennifer Hurths Stelle um ein Jahr zu verlängern. Intensiv hat sich Hohenkirchens Bürgermeister Jan van Leeuwen (CDU) mit dem Thema befasst. „Durch die zeitliche Begrenzung ist eine Bremse in der Entwicklung. Das haben mir die beiden ersten Veranstaltungen gezeigt“, sagte er. Aus seiner Sicht sollte die Stelle von Jennifer Hurth bis zu drei Jahre finanziert werden.
„In dieser Zeit sollte sich ein Verein bilden, in dem die Gemeinden Gründungsmitglieder werden“, schlug van Leeuwen vor. Unternehmen aus Gastronomie und Tourismus sollten seiner Ansicht nach als weitere Mitglieder folgen. „Innerhalb der drei Jahre sollte der Verein dann die Finanzierung der Stelle zur Koordination der Markenarbeit übernehmen. Mittelfristig muss dann erarbeitet werden, wie sich der Verein selber über Beiträge finanziert“, sagte Hohenkirchens Bürgermeister.
Die Marke „Klützer Winkel“ befindet sich im Aufbau. Wer Ideen oder Wünsche für eine gemeinsame Vermarktung der Region hat, kann sich an Jennifer Hurth in der Amtsverwaltung in Klütz wenden. Sie ist telefonisch erreichbar unter ☎ 038825/393700 oder per Mail an die Adresse j.hurth@kluetzer-winkel.de.
Christin Hannemann Das Ostseebad ist ausgebucht – aber alle Läden sind zu
Christin Hannemann Safe the date: 9. Fachkongress Kirche & Tourismus 21.-22.03.2018 in Hamburg
Kirche als Programm oder Kirche mit Programm?
Chancen und Nutzen für große und kleine Kirchen
Kirchen haben nach wie vor eine hohe Anziehungskraft auf ganz viele Menschen. Sie sind der Orientierungspunkt in der Landschaft und von weitem sichtbar. Kirchenräume sind Ausdruck des Glaubens, sakrale Architektur und Kunst. Sie erzählen die Geschichte des Glaubens.
Große Kirchen sind per se Anziehungspunkte, da sie durch ihre Größe, ihre Geschichte und die Besucherströme auf dem Programm vieler Besucher stehen. Kleine Kirchen können mit einem klaren Profil, einer Besonderheit oder eine Ausstellung zu einem Anziehungspunkt werden. Dies werden wir auf dem Fachkongress wahrnehmen und diverse Möglichkeiten vorstellen. Weiterhin werden wir den Dialog mit anderen touristischen Anbietern suchen und Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation aufzeigen. Die Verknüpfung kirchlicher und touristischer Veranstaltungskalender ist uns ein großes Anliegen. Erste Erfolge und Kooperationen werden wir vorstellen können.
Mit dem Fachkongress Kirche und Tourismus setzen wir Impulse, schaffen Verbindungen und treten in den Dialog zwischen Kirchengemeinden und touristischen Anbietern. Beide Seiten können voneinander profitieren, die einen haben die Orte und Angebote, die anderen unterstützen mit Marketing und Öffentlichkeit und gemeinsam können viele gute Ideen entstehen.
Wir freuen uns u.a. auf die Beiträge von Bischöfin Kirsten Fehrs, Michael Otremba, Geschäftsführer Hamburg Tourismus, Jun.-Prof. Dr. Sonja Keller, Universität Hamburg.
Detaillierte Informationen erhalten Sie nach dem 22. Januar 2018.
Fragen gerne an Ulrich Schmidt
ulrich.schmidt@gemeindedienst.nordkirche.de
oder: 040. 30 620 12 31
Christin Hannemann Deutsche wollen Ende des Egoismus
Wie sehen die Bürger den Zusammenhalt bzw. den Egoismus in unserer Gesellschaft? Diese Frage stellt sich besonders in der vorweihnachtlichen Zeit, die zur Besinnung aufruft. Wie geht die Gesellschaft miteinander um? Welchen Stellenwert haben soziale Netzwerke und Beziehungen?
Diesen Fragestellungen hat sich die BAT-STIFTUNG FÜR ZUKUNFTSFRAGEN in ihrer neuesten Untersuchung gewidmet. Repräsentativ wurden hierfür insgesamt über 2.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Interviews (face-to-face) befragt.
Ein Kernergebnis ist, dass die Befragten sich mehr Zusammenhalt innerhalb der Gesellschaft wünschen. Vor allem stabile und verlässliche soziale Beziehungen nehmen einen großen Platz bei den Bürgern ein.

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern"

  • Gegründet: 25.01.2010
  • Mitglieder: 1.041
  • Sichtbarkeit: offen
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