Skip navigation

TourismusMacher Mecklenburg-VorpommernTourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern

1084 members | 21581 posts | Public Group
Hosted by:Andrea Zander

Hoteliers | Vermieter | Gastronomen | Verbände | Vereine | alle Freizeitgestalter und Dienstleister im und für den Tourismus im Land

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Greifswald-streicht-Segeltoerns-mit-der-Greif-id27412027.html

https://www.svz.de/regionales/mecklenburg-vorpommern/Versteigerung-in-Mecklenburg-Vorpommern-Neuer-Besitzer-fuer-Hafen-gesucht-id27402032.html

Manuela Janßen und Fred Frohne öffnen das einstige Gasthaus mit Frühstücksangebot, Mittagstisch, einem Kiosk sowie der Kegelbahn.

Die letzten Frühstücksgäste haben „Tschüss“ gesagt. Manuela Janßen zieht es in die Küche, wo die Erbsensuppe köchelt, letzte Handgriffe für den Kartoffelsalat zu erledigen sind, der mit Bockwurst zum Mittagsangebot gehört. Sie ist routiniert bei der Sache, gibt allerdings auch zu, „dass ich etwas aufgeregt bin“. Kein Wunder, schließlich ist dieser Morgen etwas Besonderes. Sie und ihr Lebenspartner Fred Frohne eröffnen die ehemalige Gaststätte in Klein Lüben wieder. Nicht als Gasthaus, aber als gastliche Stätte mit Frühstücksangebot, Mittagstisch und einem Kiosk. Und auch auf der Kegelbahn können wieder Kugeln geschoben werden.

Bewegte jüngere Vergangenheit

Lange kann Manuela Janßen nicht am Herd bleiben. Klein Lübener kommen, wollen dem Paar zur Eröffnung gratulieren. Und natürlich möchten sie auch gucken, was sich seit Juni 2019 in der ehemaligen Gaststätte mit Kegelbahn getan hat. Im Sommer 2019 haben Fred Frohne und Manuela Janßen die mitten im Dorf gelegene Immobilie erworben. Deren jüngste Vergangenheit war bewegt: Disco, Leerstand, vergebliche Versuche eines Wirts, das Gebäude als Treff im Ort zu revitalisieren.

Weiterlesen: Alte Gaststätte ist verkauft

Manuela Janßen und Fred Frohne sind keine Prignitzer, leben aber seit einigen Zeit hier. Beide sagen, sie haben nach zwölf Jahren in Duisburg in der Gastronomie eine neue Herausforderung gesucht, sind begeistert „von der Landschaft, der Ruhe und auch den Möglichkeiten, die sich hier auftun“. Kennengelernt hat Fred Frohne die Region durch seine Arbeit im Baugewerbe. „Ich werde das auch weitermachen“, sagt Frohne. Außerdem wird er seine Partnerin, die seit ihrem 15. Lebensjahr in der Gastronomie beschäftigt ist, unterstützen.

Freier Blick auf die Dorfstraße

Beide sind voller Optimismus und Tatendrang. „Wir lieben Herausforderungen“, sagen sie. Im Juni letzte Jahres stellte sich Fred Frohne der Herausforderung, die Gaststätte wieder herzurichten. „Bis auf die Elektrik und die Installationsarbeiten haben ich alles selbst gemacht“, sagt er, als er zur Eröffnung Nachbarn aus dem Dorf durch das Haus führt.

Abgetrennt vom großen Gaststättensaal ist ein gemütlich kleiner Gastraum mit 16 Plätzen entstanden. Auf einem der Stühle lässt sich Reinhard Zander nieder. Der Klein Lübener sagt lächelnd: „Probesitzen“ und freut sich über den ungehinderten Blick auf die Dorfstraße. Wichtiger ist Zander aber ein anderes Thema: das Kegeln.

Große Hoffnungen in neue Eigentümer

Im Dorf existiert ein Kegelverein. „Wir hatten es in der letzten Zeit nicht leicht“, sagt Zander. Die Stadt Bad Wilsnack als Besitzer der Immobilie und der Kegelbahn habe sich zwar bemüht, dem Verein seinen Sport zu ermöglichen, auch als diese nicht bewirtschaftet wurde, aber eine glückliche Lösung war das nicht. Jetzt sind die Hoffnungen groß, dass sich das mit den neuen Eigentümern ändert.

„Wenn es nach uns geht, sehr gern“, sagt Frohne und betont, auch Freizeitkegler aus der Umgebung seien herzlich willkommen. Die Kegelanlage hat zwei Bahnen. Eine ist benutzbar. Das würde zunächst reichen, meint Zander und begutachtet auch den gemütlichen, direkt an die Sportstätte angrenzenden Raum, den die Eigentümer einschließlich einer kleinen Bar hergerichtet haben. Manuela Janßen steuert noch ein kleines Detail bei: „Die Sitzgarnituren mussten mit unzähligen Schrauben montiert werden. Ich habe mir Blasen an den Hände geholt, bin aber immer schneller geworden.“

Großteil der Vorhaben realisiert

Überhaupt waren die letzten Wochen und Tage noch einmal sehr arbeitsreich. Sie haben gut 80 Prozent von dem geschafft, was sie sich an Veränderungen für die Immobilie vorgenommen haben. In einem Teil des Gebäudes haben sich die neuen Eigentümer eine Wohnung ausgebaut. Den Gaststättensaal hat Manuela Janßen zum Kiosk umfunktioniert. Bis Dezember vergangenen Jahres hatte sie im Breeser Landhandel den dortigen Kiosk gepachtet. Das waren 21 Quadratmeter. Nun gibt es das gesamte Angebot, das von Salz und Zucker über Paniermehl, Essig und Schokobonbons reicht, in Klein Lüben. Taschen, Dekoartikel, kleine Geschenke vervollständigen das Sortiment. „Und natürlich haben wir durchgängig frische Brötchen und Backwaren.“

Anlaufpunkt für die Gemeinschaft

Der Kiosk ist bis auf montags unterer Woche von 6.30 bis 18 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 7.30 bis 18 Uhr geöffnet. Die Klein Lübenerin Brigitte Zander freut sich, über die Möglichkeit, „dass man jetzt hier im Ort mal etwas kaufen kann“. „Das ist gut, wie überhaupt die Tatsache, dass das Haus mitten im Ort wieder genutzt wird.“

Das ist auch Gesprächspunkt zwischen Reinhard Zander und Fred Frohne. „So ein Anlaufpunkt ist gut für das Gemeinschaftsleben“, meint Zander. Vielleicht organisieren die neue Eigentümer auch Veranstaltungen oder bieten sich als Treff beispielsweise zum Männertag an. Zumal sich Frohne und Janßen vorgenommen haben, mit Frühjahrsbeginn das Außengelände und die Terrasse wieder ansehnlich herzurichten.

– Quelle: https://www.svz.de/27413817 ©2020

https://www.svz.de/lokales/prignitz/Ehemalige-Gaststaette-in-Klein-Lueben-erstrahlt-in-neuem-Gewand-id27413817.html

Zippendorfer Strandperle sucht neuen Betreiber

Die Vorfrühlingssonne lockt zum Spaziergang am Zippendorfer Strand. Doch wenn die Besucher verschnaufen und bei Kaffee oder Bier den Blick auf den Schweriner See genießen wollen, haben sie ein Problem: Sie finden keine Gastronomie. Das Strandhotel ist seit fast zwei Jahrzehnten geschlossen, der Pavillon wird nur für geschlossene Veranstaltungen geöffnet und nun ist auch die Strandperle zu.

Doch das soll nicht so bleiben. „Wir würden gern weiterhin Gastronomie an dieser Stelle haben wollen“, sagt Eigentümer Hinnerk Schulz. „Wir suchen derzeit einen neuen Betreiber.“

Fast 100-jährige Geschichte

Gastlichkeit hat an diesem Ort eine lange Geschichte. In den 20er- und 30er-Jahren gehörte die Strandperle zu Abrahams Konditorei und Café und hatte einen legendären Ruf, weiß der jetzige Besitzer. „Hier sitzt man wie in Abrahams Schoß“, war damals ein geflügeltes Wort. Diese Tradition würden wir gern fortsetzen“, sagt Hinnerk Schulz. Gastronomie am Seeufer direkt an der verkehrsberuhigten Strandpromenade sei aus seiner Sicht einfach sinnvoll.

Schandfleck Strandhotel belastet ganz Zippendorf

Ein Problem sieht Schulz allerdings in seiner direkten Nachbarschaft. „Dass das Strandhotel immer weiter verfällt, ist unverzeihlich. Der ganze Stadtteil hat unter diesem Schandfleck zu leiden.“ Es sei dringend geboten, dass die Stadt mehr Druck auf den Eigentümer ausübe, damit endlich die Sanierung des ortsbildprägenden Gebäudes in Angriff genommen werde.

– Quelle: https://www.svz.de/27413107 ©2020

https://www.svz.de/lokales/zeitung-fuer-die-landeshauptstadt/Zippendorfer-Strandperle-in-Schwerin-sucht-neuen-Betreiber-id27413107.html

https://www.nordkurier.de/mueritz/neuer-eigentuemer-fuer-schlosshotels-an-der-mueritz-gesucht-1838441302.html

TourismusLand

Mecklenburg-Vorpommern ist Deutschlands Urlaubsland Nummer 1. Mit 340 km feinsandiger Ostseeküste, reizvoller Mecklenburgischer Seenplatte und zahlreichen Rad- und Wanderwegen, familieren Reiterhöfen, abenteuerlichen Kanutouren, herrschaftlichen Schlössern, wild-romantischen Campingplätzen und spannenden kulturellen Ausflugszielen - von Skulpturenparks bis Künstlerstädten - verspricht Mecklenburg-Vorpommern jedem Touristen die schönsten Tage im Jahr.

TourismusMacher

Urlaubsträume wahr werden lassen - das machen die vielen TourismusMacher, von Hoteliers und Pensionsbetreibern sowie Gastronomen über Verbände und Vereine bis zu allen Freizeitgestaltern und Dienstleistern, die mit dem Tourismus in Verbindung stehen. Wenn sie gut vernetzt sind, die Angebote und Vorteile ihrer Partner kennen, können sie die schönsten Tage im Jahr zum besonderen Urlaubserlebnis werden lassen.

TourismusMacherGruppe

Die Gruppe TourismusMacher Mecklenburg-Vorpommern vernetzt die tourismusorientierten Unternehmen in der Region und fördert den Gedankenaustausch zur Weiterentwicklung touristischer Belange. Dabei geht es um die Diskussion verschiedener Tourismus-Attraktionen - aber auch Tourismus-Grundlagen ebenso, wie um die Kooperation und Nutzung von Synergie-Effekten bis hin zur gemeinsamen Gestaltung von Projekten.