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Treffpunkt Fremdsprachen

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Sebastian Fink Andere Länder andere Sitten – ein Vergleich der vorweihnachtlichen Bräuche
Die Redewendung andere Länder andere Sitten macht sich nicht nur im interkulturellen Umgang mit Kollegen und Geschäftspartnern bemerkbar sonder auch und ganz besonders in der Weihnachtszeit. Während die Vorweihnachtszeit bei uns in Deutschland durch Adventskalender, Adventskränze und Christkindlmärkte geprägt ist, sehen die Traditionen in anderen Teilen der Welt ganz anders aus. Die schönsten und außergewöhnlichsten haben wir hier mal für Sie zusammengefasst:
In Norwegen und Estland werden Besen versteckt
Der Brauch des „Besenversteckens“ wurde schon vor Jahrhunderten geboren, als die Menschen noch glaubten, dass Hexen und böse Geister nach Besen suchten, um auf diesen von dannen reiten. Bis heute verstecken einige Menschen in Norwegen an Weihnachten ihre Besen, um zu verhindern, dass böse Hexen sie aufsuchen und ihr Unwesen treiben.
Auf Sizilien wird gepokert
Da im südlichsten Italien Geschenke immens wichtig sind, wird in der Adventszeit alles mögliche ausprobiert um das entsprechende Geld für deren Kauf zu verdienen. Das Mittel der Wahl heißt Glücksspiel. Die Adventszeit ist also auf Sizilien eine Zeit der Kartenspiele. Einmal in der Woche trifft sich die Familie um eine Runde „Weihnachtspoker“ zu spielen.
In Island kommen die Weihnachtskerle zu Besuch
Die Geschichte der Weihnachtskerle lässt sich auf alte nordische Mythen zurückführen. Ab dem 12. Dezember kommen die Weihnachtskerle einzeln aus den Bergen herunter und verteilen Geschenke. Brave Kinder, die ihr Schuhe am Abend vorher in die Fenster gestellt haben, bekommen Süßigkeiten und Leckeres, böse Kinder finden Kartoffeln und Möhren in den Schuhen. 13 Tage lang werden in Island also kleine Weihnachtsgeschenke verteilt, bis die Jólasveinar ab dem 26. Dezember bis zum 06. Januar wiederum einzeln zurück in ihre Höhle in den Bergen gehen.
In Polen wird gefastet
Während in Deutschland in der Adventszeit auf Weihnachtsmärkten geschlemmt wird, keine Feier ohne Plätzchen und Stollen auskommt, wird in Polen in den Wochen vor Weihnachten gefastet und dafür am Weihnachtsabend umso mehr geschlemmt und genascht.
In Mexiko wird sich als Maria und Josef verkleidet
Vom 16. Dezember bis zum Heiligabend werden in Mexiko die Posadas gefeiert. Bei einer Posada (zu deutsch Herberge) wird die Suche einer Unterkunft von Maria und Josef nachempfunden. Dabei verkleiden sich zwei Personen als Maria und Josef und klopfen an die Haustüren, um Einlass zu erbeten. Nach zweimaligem Abweisen, da die Herberge angeblich voll sei, werden sie und die anderen Gäste herein gelassen und die „fiesta mexicana“ kann
beginnen. Der religiöse Aspekt wird dann schnell vergessen. Die Gastgeber der Posada tischen Speis und Trank auf, die Musik wird aufgedreht, es wird gesungen und getanzt. Am nächsten Tag wird die Posada von einer anderen Familie veranstaltet.
Egal wie wie Ihre ureigenen Weihnachtsbräuche aussehen, es ist doch immer wieder spannend, was andere Kulturen und Länder für Gewohnheiten pflegen. Vielleicht ist ja auch für Sie etwas zum Ausprobieren dabei?
Ihr
Sebastian Fink
Ariane Kohl Liebe Adventsgrüße
In unserem heutigen Advents-Beitrag präsentieren wir Ihnen die besten Tipps,
wie Sie Ihre Ente zum Fest schön knusprig braten können.
Das ist bei Enten nämlich gar nicht so leicht wie bei einem Hühnchen
oder einer Gans.
Folgen Sie einfach dem Link unter dem Video und erfahren Sie außerdem,
welche Beilage am besten zu Ihrem Festtagsbraten passt:
https://youtu.be/L-l1qAlFIHQ
Haben Sie noch eine bezaubernde Weihnachtszeit!
Herzlichst,
Ihre Ariane Kohl
Silke Christina Buschkamp Spanischlernen in Las Palmas de Gran Canaria
Ab Januar biete ich wieder Unterricht für Personen an, die im Urlaub Spanisch lernen und das Gelernte auch gleich vor Ort anwenden wollen - mitten in der Hauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Das Angebot richtet sich speziell an den Personenkreis "50+". der sich in Gruppen mit jungen Lernern oft nicht so gut aufgehoben fühlt und andere Interessen hat.
Näheres per Email: s.ch.buschkamp@gmail.com
http://www.scb-aleman.es
Julia Büttner Digitalisierung im 21. Jahrhundert: Ist auch der Bewerbungsprozess betroffen?
Die Universität Ulm führt derzeit eine Unternehmensbefragung durch, die die Verbreitung verschiedener Vorstellungsgespräche in deutschen Unternehmen untersucht. Uns interessiert dabei, welche Aspekte für deren Einsatz relevant sind uns wie sie aus Sicht von Personalverantwortlichen bewertet werden.
Unser Aufruf richtet sich an Personalverantwortliche in Unternehmen aller Art, von kleinen Betrieben, über den Mittelstand bis zum Großkonzern und auch an Beratungsfirmen.
Zur Teilnahme an der Studie folgen Sie bitte folgendem Link
https://ww2.unipark.de/uc/Interviewbefragung/
Bei Fragen wenden Sie sich an
johannes.basch@uni-ulm.de
Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Ulm

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Über die Gruppe "Treffpunkt Fremdsprachen"

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