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Only visible to XING members Die Annapurna Herausforderung
Nepal zu Fuß – ich fühle schon jetzt, wie mich dieses Schlagwort in den nächsten zwei Jahren als Wegweiser und Zielmarke begleiten wird. Ich will mein Gewicht um fast 50 Kilo reduzieren, und halte mir die Umrundung der Annapurna Gipfel in Nepal, ein lang gehegter Lebenstraum von mir, als Mohrrübe so stetig vor Augen.
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Werner Mussnig Nicht von dieser Welt - Königreich Mustang
Lange von der Außenwelt abgeschottet, hat es das kleine (ehemalige) Königreich Mustang geschafft, seine betörende Faszination aus bizarr karger Hochgebirgswüste und mystischer Spiritualität bis in die Gegenwart zu bewahren. Ein Land, wie nicht von dieser Welt.
Der Zauber von Lo
Der Name Mustang bedeutet „fruchtbare Ebene“ und ist nepalesischen Ursprungs. Weshalb, ob der tibetischen Prägung auch niemand in Mustang diesen Namen verwendet. Denn hier ist schlicht die Bezeichnung „Lo“ gebräuchlich, das kurze und prägnante tibetische Wort für „Süden“. Aus der Perspektive Tibets liegt Lo eben im Süden. Im Größenverhältnis zu Tibet ist Lo ein kleiner Zwerg, der jedoch wie ein Brennglas die gesamte Faszination Tibets fokussiert: karge, windgepeitschte Hochebenen, gesäumt von eisstarrenden Berggiganten; spektakulär bizarre Erosionsformen wie Canyons oder bunte Sandsteingebirge; saftig grüne Oasen überragt von mächtigen, orange getünchten Klosterburgen und die tiefe Spiritualität des Buddhismus Lamaismus, die in jedem Winkel dieses geheimnisvollen Landes zu spüren ist. Hier zu wandern wird Schritt um Schritt zu einer spirituellen Erfahrung und einer Reise zu sich selbst.
Werner Mussnig Everest Trekking: Der beste Blick auf den Mount Everest!
Hand auf´s Herz! Wenn Du schon einmal an ein Nepal Trekking gedacht hast, war der Gedanke „einmal den Mount Everest zu sehen“, sicherlich eine Triebfeder. Aber von wo sieht man denn den Mt, Everest am schönsten? Hier unser Expertentipp!
Seine Form hat nichts Besonderes: Eine klobige, blank gewehte Felspyramide, die sich noch dazu hinter dem Nuptse-Lhotse Massiv versteckt. So kann es der Mt. Everest selbst in der Nachbarschaft weder mit der Kühnheit des Cholatse, der schieren Wucht des Kanchendzönga oder den vollendeten Formen der Ama Dablam aufnehmen. Und dennoch überragt er sie alle, der höchste Berg auf dieser Welt!
Und den möchte man einmal im Leben gesehen haben! Natürlich war dies auch für mich ein Grund, als ich 1992 zum ersten Mal in den Himalaya gereist bin. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich am zweiten Tag unseres Treks den steilen Weg von der Hillary Brücke hinauf nach Namche Bazaar gekeucht bin und plötzlich an einer Wegkehre durch das Geäst der Tränenkiefern noch in weiter Ferne die markante Form der schwarten Felspyramide erkannte. Ein Augenblick, der sich unlöschbar in mein Gedächtnis eingebrannt hat, wiewohl ich während dieser und zahlreicher folgenden Reisen diesen Giganten noch viel näher und eindrucksvoller zu Gesicht bekommen habe.
Wenn auch Du den höchsten Berg der Welt mit eigenen Augen zu Gesicht bekommen willst, dann habe ich für Dich diese drei Reisetipps, die Dir unterschiedliche, aber allesamt unvergessliche Ausblicke auf die „Mutter des Universums“ (Qomolangma, so nennen die Sherpas und Tibeter den Berg) bieten wird.
1. Syangpoche - Auf die leichte Tour
Egal auf welcher Trekkingroute Du im Khumbu unterwegs bist, in der Sherpa-Hauptstadt Namche Bazaar wirst Du Akklimatisationstag einlegen. Und da bietet sich die Wanderung zu den wenigen Häusern von Syangpoche, gut 200 Höhenmeter oberhalb von Namche Bazaar an. Syangpoche wird durch die lange Graspiste geprägt, wo auf fast 3.700m Höhe früher tollkühne Piloten mit ihren Pilatus Porter Maschinen gelandet sind. Heute dient das Flugfeld nur noch als Hubschrauberlandesplatz. Der Wanderweg führt aber nochmals 100 Höhenmeter weiter, bis zu einer kleinen Einschartung mit einem schönen, weißen Stupa. Es handelt sich hier um den Weg in das Sherpadorf Khumjung, dessen Steinhäuser Du von hier schon sehen kannst. Du folgst hingegen dem markanten Graskamm gen Osten und steigst hinauf zu einer markanten Erhebung auf ca. 3.850m, die im Norden den Blick auf ein atemberaubendes Panorama freigibt: urplötzlich stehen der Nuptse (7.861m), der Mt. Everest (8.848m) der Lhotse (8.516m), die Ama Dablam (6.814m) vor Dir aufgefädelt.
Wer auf seinem ersten Nepal Trek großen Höhen vermeiden möchte und nicht mehr als zwei Wochen Zeit hat, sollte sich für den Everest Easy Trail entscheiden! Das Erlebnis am Hügel oberhalb von Syangpoche wird bei diesem relativ leichten und abwechslungsreichen Trail nur einen der vielen Höhepunkte darstellen!
2. Kala Patthar - Der Klassiker
Vielleicht entscheidest Du Dich aber für den Everest Base Camp Trail. Immerhin ist dieser Trail ja einer der berühmtesten Wanderwege der Welt. Und sollte es in der Hauptsaison auf den ersten Etappen dieses Trails recht „wuseln“, so wird es dann spätestens ab Dingpoche mit jedem Schritt ruhiger. Warum? Weil die große Höhe ihren Tribut fordert und immer mehr Trekker zum umkehren gezwungen sind. Womit wir auch beim Nachteil dieses Trails sind: Man muss wirklich hoch aufsteigen, um den Mt. Everest aus nächster Nähe zu sehen. Nach Tengpoche verbirgt sich der Mt. Everest nämlich hinter der gigantischen Lhotse Südwand und taucht selbst im Everest Base Camp nicht mehr auf! Da musst Du schon auf einen blockigen Gipfel namens Kala Patthar hinaufkraxeln. Technisch einfach, aber beeindruckende 5.545m hoch und von den Lodges von Lobuche (4.940m) in einer Tagestour gut schaffbar. Und wenn Dir am Kala Patthar nicht die Höhe den Atem raubt, so wird dies der Blick auf den Mt. Everest mühelos schaffen! Denn nirgendwo sonst kommen Wanderer dem Dach der Welt so nahe!
3. Gokyo Ri & Renjo Pass – Der Geheimtipp
Das Beste kommt zum Schluss: Der Geheimtipp Gokyo Ri und Renjo La! Das ist zumindest eine Meinung, denn der Everest Renjo Pass Trail vereint den Reiz einer Rundwanderung mit dem Zauber, gleich zwei magische Aussichtspunkte zu erklimmen! Die Wanderung durch das Hochtal von Gokyo ist wesentlich weniger frequentiert als die Route zum Everest Base Camp und begeistert rund um die Trekking Enklave Gokyo (4.750m) mit einer wahren hochalpinen Wunderlandschaft: der größte Gletscher Nepals, der Ngozumpa Gletscher hat hier gleich fünf türkisblaue Gletschersee aufgestaut, allesamt überragt von der gigantischen Südwand der Cho Oyu (8.201m).
In drei gemächlichen Stunden lässt sich von Gokyo der Gokyo Ri (5.357m) erklimmen. Ein unscheinbarer Berg inmitten der vielen gletschergepanzerten Giganten, der jedoch ein unglaubliches Panorama eröffnet: neben dem Mt. Everest erweisen mit Lhotse, Makalu und Cho Oyu gleich drei weitere Achttausender ihre Referenz.
Für viele, der schönste Aussichtspunkt im gesamten Sagarmatha Nationalpark. Für mich nicht ganz: Der Renjo Pass (5.420m), er wird am Everest Renjo Pass Trail von Gokyo aus ins weltvergessene Bhote Koshi Tal überschritten, setzt mit seinem Rundumblick noch eines drauf. Mein absoluter Lieblingsplatz im Everest Gebiet!
So, entscheiden musst Du selbst! Hauptsache, ich konnte Dich für eines dieser Abenteuer begeistern. Du wirst es nicht bereuen!
Only visible to XING members Abnehmen ohne Plan
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Fröhlich und entspannt sind schnell zwei Wochen vergangen. Alle Planungen laufen auf Hochtouren, aber bei einem solch großen Vorhaben braucht man natürlich einen festen Starttermin, an dem man sich orientieren kann. Ich habe mich mit mir auf meinen Geburtstag verständigt, der fünfzehnte August, zudem ein Feiertag in halb Deutschland, scheint mir da gerade richtig. Noch 22 Monate bis Nepal.
Gefühlt sind die ersten Kilo schon weg, die heißen Temperaturen im Dachgeschoß meiner Wohnung tun im Sommer 2018 ihr übriges dazu. Mir passt zwar kein Shirt wirklich besser, aber das ist bei meinem Format sicherlich nur eine optische Täuschung. Ich lebe schon drei Wochen ohne Chips, Salami und Käse; dass muss sich einfach bemerkbar machen, auch ohne Sport.
Heute gibt es also zur Henkersmahlzeit Maultaschen mit schwäbischem Kartoffelsalat, drei Russen, Weizenbier mit Sprite, und dazu eine gute Unterhaltung mit einer sehr charmanten jungen Dame im Restaurant. Als sie von meinem -Nepal zu Fuß- Plan hört lächelt sie mich an, und lacht sich dann halbtot. Ich empfinde das nur begrenzt als Motivation, aber es ist meine Tochter, und da kann man schließlich mal ein Auge zudrücken.
Da ich viel beruflich unterwegs war, habe ich mir in den letzten Tagen die Frage gestellt, wer eigentlich Schuld hat an meinem Bauch.
Das Ergebnis; in meinem Leben war ich immer ein Opfer der Umstände und der charakterlosen Ausnutzung meines Egos durch Familie und Freunde. So einfach lassen sich die 6XL Shirts und Anzüge mit Schulterweite 82 erklären. Das persönliche Unvermögen, kalorienbehafteten Schieflagen selbstständig mit erhöhter Disziplin zu begegnen, lassen wir aus organisatorischen Gründen erst mal außen vor
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The journey of Everest Base Camp Trek starts from the small town of Khumbu the Lukla. The place is very famous worldwide because of the presence of world's most extreme airport The Tenzing Hillary Airport. From start to finish adrenaline rush and wilderness adventure will keep trekkers vivacious. Traversing through temperate to alpine and finally to treeless Himalayan landscape is not an ordinary task. World famous mountaineering experts the Sherpa reside on these mountains. Trekkers will trek through various hamlets of Sherpa community before reaching the Everest Base Camp. After first day's rest in Phakding, the alluring town of Khumbu the Namche Bazaar greets trekkers. The first view of Mt. Everest would add more energy to the tiring body.

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About the group: Trekking in Nepal und Himalaya

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