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TV-Journalismus

Für TV-Journalisten, die Kontakte zu Auftraggebern oder Kollegen suchen, Neuigkeiten loswerden wollen oder diskussionsfreudig sind.

Konstantin Stamm Ein StartUp für Männer-Unterwäsche: etwas Berichtenswertes?
Moin aus Kiel an alle,
ich bin Konstantin und für das Wachstum unseres StartUp zuständig. BasicButler (http://www.basicbutler.de) ist ein Shopping-Service für Herren-Unterwäsche und will das Shopping "männerfreundlich" in diesem Bereich gestalten.
Vor Kurzem ist der Next Commerce Accelerator bei uns eingestiegen bzw. wir in deren StartUp-Förderung gekommen. Eine sehr spannende Zeit...
Sogar so spannend, um drüber zu berichten? Ich würde mich über Zuschriften freuen.
Mit besten Grüßen
Konstantin
mareike frei WUNSCHDENKEN ANKERZENTREN
Hallo zusammen,
ich habe gestern einen ersten Einblick in ein Manuskript erhalten. Der Autor hat das Manuskript bereits fertig geschrieben. Der Autor möchte dass ich die Einleitung beurteile, was ich gemacht habe. Jetzt möchte ich die Fachexperten nach ihrer Meinung frage! Was meint Ihr? Wer das eine Story ?
LG Mareike :-)
Einleitung
Im deutschen Bundestag bei einer Generaldebatte am 16.Mai 2018 in einer Generaldebatte im deutschen Bundestag wurde Horst Seehofer von Angela Merkel in Schutz genommen. In dieser Debatte um die deutschen Ankerzentren, sagte Sie, das diese praxisorientiert und sinnvoll sind und auch für die Asylbewerber nur Vorteile mit sich bringen. Unter Parteifreunden äußerte Sie sich, "es sein schon ein bisschen komisch“ Horst Seehofer vorzuwerfen er hätte seine Umsetzung der Ankerzentren nicht im Griff, schließlich sind noch nicht mal 100 Tage seid dem vergangen. Immer wieder wird den Bamf - Stellen vorgeworfen nicht korrekt zu arbeiten. Die Ankerzentren sollen alle Vorgänge im Zusammenhang mit den geflüchteten Asylbewerbern abwickeln. Der Koalitionsvertrag beinhaltet einen Passus, das Ankerzentren umgesetzt werden sollen, mehrere Bundesländer und auch Angehörige der SPD haben ihre Zweifel an deren Umsetzung.1
In Oldenburg und Braunschweig wurden versuchsweise schon im April 1998 Ankerzentren errichtet mit je einer Kapazität von 50 Plätzen. Diese hatten die Aufgabe, wie sich später herausgestellt hat, die Flüchtlinge zur Ausreise in ihr Heimatland zu drängen.
Im Jahr 2002 stand das Wort Ausreisezentrum zur Wahl zum „Unwort des Jahres“. Es errang den 2. Platz hinter „Ich-AG“. Begründung: „Dieses Wort soll offenbar Vorstellungen von freiwilliger Auswanderung oder gar Urlaubsreisen wecken. Es verdeckt damit auf zynische Weise einen Sachverhalt, der den Behörden wohl immer noch peinlich ist. Sonst hätte man eine ehrlichere Benennung gewählt.“2
Ein ehrlicher Name wäre wohl das Wort: „Abschiebelager“.
2018 scheint sich die Geschichte zu wiederholen mit den Ankerzentren.
Das Wort Anker spricht Gefühle wie das für Sicherheit, Zuversicht und Bindung an. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU/CSU definiert es einen neue Art von Einrichtung und ist ein Akronym, das für „Ankunft, Entscheidung, kommunale Verteilung bzw. Rückführung“ steht. Wie die Umsetzung aussehen soll, ist bislang noch nicht eindeutig festgelegt. Im Koalitionsvertrag beschrieben steht sehr vage nur, das in den Ankerzentren Asylverfahren „schnell, umfassend und rechtssicher bearbeitet werden“ sollen. Alle zuständigen Behörden wie BAMF, BA, Jugendämter, Justiz, Ausländer Behörden sowie andere Institutionen sollen in den Ankerzentren unter einem Dach vereint werden, um so effektiver miteinander zu arbeiten. Unter Einhaltung unserer rechtsstaatlichen Grundsätze, wird es höchst wahrscheinlich schwierig werden die Zielsetzung der Ankerzentren, umzusetzen. Es gibt in verschiedenen Bundesländern schon Erfahrungen mit zentralisierten Aufnahmeeinrichtungen für eine große Anzahl von Flüchtlingen. Diese Aufnahmeeinrichtungen könnten als Blaupause für die geplanten Ankerzentren gelten (siehe Bayern, Saarland u.a.)
Am Rande der Innenministerkonferenz, kündigte Horst Seehofer an, dass er mit jedem Bundesland, Verhandlungen führen wolle über die Einrichtung von Ankerzentren. Ausserdem soll im nächsten Step eine eigene Rechtsgrundlage zur Umsetzung der Ankerzentren geschaffen werden.
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mareike frei Halo in die runde
mein Name ist Mareike, ich bin 28 Jahre und angestellt bei der Firma "xpertpartners" - Münsterland. Als Managerin bin ich für die "Vermittlung von Fach- und Führungskräften zuständig. Wie Sie bestimmt merken habe ich keine Ahnung von dem was Sie machen, jedoch möchte ich einen Einblick in die Arbeit eines Journalisten haben und diese kennen lernen.
Warum werden Sie sich fragen! Ich habe heute mein Manuskript (Biografie) an mein Verlag gesandt und warte nun darauf das es veröffentlicht wird. Vorab möchte ich in diesem Bereich, darum bin ich dieser Gruppe beigetreten, das Arbeitsleben näher kennen lernen.
Ich freue mich jetzt schon auf viele neue Gesichter, alte Kollegen und viele neue Anfragen zu mir.
Ich freue mich auf einen spannenden Austausch!
Lg Eure Mareike

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Über die Gruppe "TV-Journalismus"

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