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Dr. Uwe Sauermann

Für TV-Journalisten, die Kontakte zu Auftraggebern oder Kollegen suchen, Neuigkeiten loswerden wollen oder diskussionsfreudig sind.

++ Wir suchen Sie als TeilnehmerInnen für eine Online-Studie ++

Ob Kochen am Abend, mit dem Rad fahren am Wochenende oder am Strand liegen im Urlaub. All diese Aktivitäten bieten die Möglichkeit, sich von der Arbeit zu erholen und neue Kraft zu tanken.

Doch welche Erholungsprozesse helfen uns auf lange Sicht dabei, leistungsfähig zu bleiben? Diese Frage möchten mit unserer Online-Studie „Erholt und produktiv durch das Jahr“ im Rahmen unseres Forschungsprojektes beantworten. Unser Forschungsprojekt wird gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und von einem Projektteam am Lehrstuhl für Arbeits-und Organisationspsychologie an der Universität Mannheim durchgeführt.

Wie läuft die Studie ab?

Es gibt im Verlauf eines Jahres insgesamt sechs Befragungen. Die Fragebogen erhalten Sie per E-Mail und das Ausfüllen erfolgt online (Computer, Tablet, Smartphone). Die einzelnen Befragungen nehmen jeweils nur ca. 20-30 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch!

Wer?

Berufstätige, die mindestens halbtags an mindestens 4 Tagen pro Woche arbeiten und weder selbstständig oder im Schichtdienst tätig sind.

Wofür?

Bis zu 40 Euro Vergütung (je nach Teilnahmehäufigkeit) sowie die Verlosung von drei Reisegutscheinen im Wert von je 1.200 Euro.

Sie sind interessiert, benötigen jedoch noch weitere Informationen?

https://www.soscisurvey.de/erholung_LS/Flyer_ErholungLS.pdf

Sie sind interessiert und möchten sich direkt anmelden?

https://www.soscisurvey.de/erholung_LS/?q=Anmeldung

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Axel Petermann setzte sich ab 1999 mit den FBI-Methoden des Profilings kritisch auseinander und begann mit dem Aufbau der Dienststelle Operative Fallanalyse, deren Leiter er bis zu seiner Pensionierung 2014 war. Er vertritt den interdisziplinären kriminalistischen Ansatz des Profilings, wonach der Schlüssel zur Klärung eines Tötungsdeliktes durch die Interpretation der Spuren am Tatort, der Rekonstruktion des Tatgeschehens sowie die Analyse der Opferpersönlichkeit zu finden ist. Da die Auswahl des Opfers und die Tatortspuren auf Entscheidungen des Täters basieren, wird dadurch das Motiv der Tat deutlich und lässt so Rückschlüsse auf sein Profil zu.

Seit seiner Pensionierung beschäftigt er sich im Auftrag von Angehörigen und Anwälten mit der Aufklärung von ungeklärten Todesfällen.

Stehen auch Sie vor der Frage, wie Sie es schaffen sollen, im Arbeitsalltag körperlich aktiv zu bleiben und nicht zu ungesunden Snacks zu greifen? Egal ob im Homeoffice oder am Arbeitsplatz – gerade in stressigen Arbeitsphasen kann es schwer sein, auf einen gesunden Lebensstil zu achten. Im Rahmen der Studie „SMARTJOB“ untersuchen wir, wie ein gesunder Lebensstil im Arbeitsalltag trotzdem nicht nur ein Wunsch bleibt, sondern Wirklichkeit werden kann. Teilnehmen können alle Arbeitnehmer/-innen, die mindestens 30 Stunden an mindestens 4 Tagen pro Woche arbeiten.

Im Rahmen der Studie werden Sie mehr darüber erfahren, wie Sie einen gesunden Lebensstil in Ihren Arbeitsalltag integrieren können. Bei regelmäßiger Teilnahme haben Sie zudem die Möglichkeit, am Ende der Studie einen von drei Reisegutscheinen im Wert von 1200 € zu gewinnen – also eine gute Möglichkeit zur Erholung, um weiterhin fit und gesund durch den Arbeitsalltag zu gehen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die Anmeldung sowie weitere Informationen zum Ablauf finden Sie unter folgendem Link: www.soscisurvey.de/smartjob2020

Die Studie wird am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Bei Fragen erreichen Sie uns unter smartjob@uni-mannheim.de.

Beispielkopie erhalten @ https://bit.ly/38Nlglx

Pay-TV oder Abonnementfernsehen bezieht sich auf die Herstellung von Videoinhalten, die im Fernsehen präsentiert werden. Die wachsende Nachfrage des Publikums nach Videoinhalten in besserer Qualität und die Vorteile von Videoinhalten gegenüber geschriebenem Text und das Wachstum des Pay-TV-Marktes werden angekurbelt.

Der globale Pay-TV-Dienstleistungsmarkt ist nach Typ und Anwendung segmentiert. Auf der Grundlage des Typs wird der Markt in Kabelfernsehen, Satellitenfernsehen und Internetprotokollfernsehen (IPTV) unterteilt. Auf der Grundlage von Anwendungen wird der Markt in Online-Bezahlung und Offline-Bezahlung unterteilt.

- TATA SKY

- DIRECTV

- AIRTEL DIGITAL TV

- VIDEOCON D2H

- SATELLITEN FERNSEHEN

- SONNE DIREKT

- RELIANCE DIGITAL TV

- DD FREEDISH

- FETCH TV PTY LTD.

- FOXTEL

Journalistenpreis 2020 prämiert journalistische Arbeit über Lungenhochdruck – Ausschreibung läuft bis 31. August 2020.

Menschen mit gewissen Vorerkrankungen bleiben in Zeiten von COVID-19 lieber zuhause. Dazu zählen Krebskranke, Diabetespatienten, Menschen mit Herz-Kreislauf- sowie chronischen Atemwegserkrankungen, oder allgemein Erkrankte, die ein geschwächtes Immunsystem haben.

Es gibt aber auch deutlich seltenere Erkrankungen, die Betroffene zur Risikogruppe zählen lassen. Dazu gehört die Pulmonale Hypertonie.

Pulmonale Hypertonie (PH), oder auch pulmonal-arterielle Hypertonie (PAH) verursacht einen chronisch erhöhten Bluthochdruck im Lungenkreislauf. Verengte Blutgefäße in der Lunge verursachen einen erhöhten Widerstand der Gefäße, was zur Erhöhung des Blutdruckes führt. Zurückzuführen ist Lungenhochdruck in den meisten Fällen auf eine Erkrankung des Herzens oder der Lunge.

Patienten leiden unter Leistungsschwäche, rascher Ermüdung, Schwindel, Kurzatmigkeit und eventuell auch unter einer bläulichen Verfärbung von Haut und Lippen (Zyanose). Des Weiteren können Brustschmerzen und Ödeme in den Beinen vorkommen.

Das Deutsche Ärzteblatt berichtet jährlich von 3 bis 10 Neuerkrankungen an Pulmonaler Hypertonie.Die Diagnose stellt sich in vielen Fällen als schwierig heraus. Der Verlauf der Krankheit ist häufig sehr unspezifisch:

Kurzatmigkeit, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind die am meisten auftretenden Symptome. Diese werden oft aber eher einer bestehenden Herzschwäche zugeordnet. Dass ein bestehender Lungenhochdruck dahintersteckt, wird häufig erst Monate oder Jahre später diagnostiziert. Gleichzeitig nimmt die Erkrankung in einigen Fällen einen lebensbedrohlichen Verlauf. Sie ist nicht heilbar und kann zu einem Rechtsherz-Versagen führen. Daher ist es umso wichtiger, die Erkrankung rechtzeitig zu diagnostizieren und mit der Behandlung zu beginnen.Schwierig ist, dass vielen Ärzten die Pulmonale Hypertonie nicht ausreichend bekannt ist. Und auch in der Öffentlichkeit ist Lungenhochdruck nur wenigen ein Begriff.

Die Berichterstattung in den Medien kann helfen, das Krankheitsbild bekannter zu machen und zu einer erfolgreicheren Zuordnung der Symptome und somit Diagnose dieser seltenen Erkrankungen führen.

Es gibt jährlich nur wenige deutschsprachige journalistische Publikationen über Pulmonale Hypertonie und das, obwohl eine gewisse Medienpräsenz im Zusammenhang mit Krankheiten auch immer für Aufklärung sorgt.

Der Verein pulmonale hypertonie e.v. prämiert mit seinem Journalistenpreis jährlich herausragende Beiträge in den Medien, die die Thematik der Erkrankung auch fachlich kompetente und einfühlsame Art erfassen. Dotiert ist der Preis mit 3.000 Euro.

Ziel ist es, auf das Krankheitsbild aufmerksam zu machen und diesbezüglich die mediale Präsenz zu verstärken. Die Jury setzt sich aus Vereinsmitgliedern, Medizinerinnen und Medizinern mit journalistischen Kenntnissen zusammen.

Jeder Autor oder Dritte (Verleger, Chefredakteure, usw.) wird dazu aufgerufen, einen deutschsprachigen Beitrag einzureichen. Dabei kann es sich und einen oder mehrere Printmedien – Hörfunk– oder Fernsehbeiträge sowie Onlineveröffentlichungen handeln. Auch Gemeinschaftsprojekte werden anerkannt. Eingereicht werden können in diesem Jahr alle Publikationen, die im Zeitraum vom 1. September 2019 bis zum 31. August 2020 veröffentlicht wurden. B

ewerbungen können bis zum 31. August 2020 auf dem Postweg bei der Durian GmbH eingesendet werden (s. unten).

Weitere Informationen und Bewerbungen an:

Durian GmbH

Public Relations & Redaktion

Tibistr. 2

47051 Duisburg

Frank Oberpichler, Tel: +49 (0)203 346783-0

redaktion@durian-pr.de

http://www.durian-pr.de