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UFH - Unternehmerfrauen im Handwerk

Wir stärken das Handwerk für die Anforderungen der Zukunft aus der Sicht von Frauen und pflegen den Austausch auf Augenhöhe.

Nur für XING Mitglieder sichtbar Umfrage zur Bürokratiewahrnehmung in Unternehmen
Wie nehmen Sie die Belastung durch #Bürokratie in Ihren Betrieben wahr? Das will das Institut für Mittelstandsforschung in Bonn (http://www.ifm-bonn.org) in einer Studie herausfinden. Je mehr Handwerksbetriebe an der Studie teilnehmen, desto verlässlicher werden die Aussagen. Hier können Sie mitmachen - und gern teilen! 👉 http://www.ifm-bonn.org/buerokratie
Beate Roll Umfrage: Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Der Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk startet in Kooperation mit handwerk magazin die fünfte große Umfrage 2018.
Das Thema: Wie bekommen Unternehmerinnen und Unternehmerfrauen Familie und Beruf unter einen Hut?
Bis zum 5. Dezember 2018 abstimmen!
Im Handwerk läuft’s rund. Die Auftragsbücher sind voll, die Arbeitsplätze nicht alle besetzt und einer muss die Arbeit wegschaffen – die Unternehmerfrauen sind gefordert. Doch meist haben sie auch Kinder und Haushalt. Beides benötigt Zeit und Aufmerksamkeit. Wir möchten gern wissen: Wie gelingt den Unternehmerfrauen der Spagat zwischen Familie und Beruf?
Was brauchen Sie von der Politik, den anderen Familienmitgliedern, den Kinder-Betreuungseinrichtungen, um den konkurrierenden Ansprüchen gerecht zu werden?
Bis 5. Dezember 2018 teilnehmen!
Marina Schneider „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ – Digitalisierung
Kennen Sie den Film? Ja, es geht hier um ein völlig anderes Thema, als die Digitalisierung.
Aber jedes Ding hat seine zwei Seiten. Und häufig ist die eine „Gottes Werk“ und bringt viel Gutes. Können Sie sich noch eine Welt ohne Computer, ohne Interne, ohne digitale Technologien vorstellen? Ihr Unternehmen, Ihren Arbeitsplatz? Schließen Sie doch mal die Augen und stellen Sie sich vor, wie das wäre. Lassen Sie sich etwas Zeit dafür! .... Sind Sie „erst“ um die 30, fällt es Ihnen sicher schwer, Sie kennen es ja kaum anders. Aber auch wir älteren haben es fast vergessen, obwohl es ja kaum 20-30 Jahre her ist.
Im Unternehmen geht nichts mehr ohne Computer, Internet, Cloud, …. Und auch privat möchten Sie nicht mehr auf den Laptop, das Tablet oder gar das Handy – mit dem man übrigens auch noch telefonieren kann 😉- verzichten. Immer erreichbar – Fluch oder Segen?
Aber vor allem immer weniger körperliche und eintönige Arbeiten, präzises Arbeiten mit Computer gesteuerten Maschinen, die schneiden, schweißen, … können und das ja genauer und praktisch fehlerfrei, 24 h am Tag , 7 Tage die Woche, keine Ausfälle wegen Krankheit, Urlaub, Pausen.
Keine Ausfälle? Und wenn doch? Was tun Sie dann? Was tun Sie, wenn Ihre Daten gehakt werden, wenn der Computer plötzlich nicht mehr macht, was er soll? Wenn Ihre Produkte nicht mehr, wie vom Kunden bestellt, blau sondern grün gestrichen werden, wenn die Passgenauigkeit wegen einigen Millimetern dahin ist, wenn ganze Produktionsabläufe gestört sind oder die Bürocomputer mit den Kunden und Mitarbeiterdaten gehakt oder sogar verschlüsselt sind?
Ja – „Teufels Beitrag“ Kriminelle brauchen nun nicht mehr ins Unternehmen einbrechen um zu stehlen oder zu zerstören, Brände zu legen oder Daten – CD’s zu stehlen. Sie kommen heute über das Internet. Immer enger wird die Vernetzung. Mit den Vorteilen kommen auch die Risiken!
Sind Sie darauf vorbereitet? Haben Sie zu den Brandschutzvorkehrungen auch Vorkehrungen zum Schutz gegen Cyberschäden getroffen? In den Brandschutzbestimmungen haben Sie festgelegt, wer sich wie zu verhalten hat, um einen Brand zu verhindern, wer was tun muss, wenn es brennt, Verantwortliche festgelegt, Kontrollen festgeschrieben. Im Brandfalle kommt die Feuerwehr – Fachleute – die den Brand löschen und prüfen, ob alle Brandherde vernichtet sind. Sie finden die Ursache des Brandes und geben weitere Ratschläge. …
Haben Sie das alles auch für den Fall einer Cyber-Attacke getan? Die Feuerversicherung kommt für die finanzielle Schäden auf. Wer für die finanziellen Schäden durch einen Cyber-Angriff? Und: Wird Ihr Computersystem gehakt, besteht auch immer das Risiko, das das System nicht mehr Datenschutz gerecht ist! Eine sofortige Meldung an die Datenschutzbehörde ist seit Mai 2018 Pflicht, im schlimmsten Fall macht diese Ihre Firma dicht.
Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit – ja es braucht ein paar Stunden - erstellen Sie ein Konzept für Präventivmaßnahmen, für Handlungsabläufe/ -pflichten und Verantwortliche aber auch einen „Notfallplan“ für Ihr Unternehmen! Überlassen Sie das nicht Ihrem IT-Service, aber arbeiten Sie mit ihm zusammen! Und denken Sie über einen passenden Versicherungsschutz nach! Und als „Privat-Mensch“ – treffen Sie ähnliche Attacken und damit sind ähnliche Vorsichtsmaßnahmen und Absicherungen nötig! Sie wollen mehr wissen – schreiben Sie mir, ich erkläre Ihnen gern mehr!
Nur für XING Mitglieder sichtbar Frische Ideen: UFH wollen sich neu positionieren

Moderatoren

Infos zu den Moderatoren

Über die Gruppe "UFH - Unternehmerfrauen im Handwerk"

  • Gegründet: 30.11.2009
  • Mitglieder: 171
  • Sichtbarkeit: offen
  • Beiträge: 420
  • Kommentare: 15