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Nick Josten https://www.aopr.de/blog/3926/praxistipps-hochwertige-videos-mit-einfachen-mitteln
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Christian Scherer Kölner Unternehmer im Kurzinterview: Mustafa Tokus von Melik Gerüstbau
Wer in Köln im Bauwesen aktiv ist, kennt Melik Gerüstbau - und viele mehr kennen Mustafa Tokus, den Geschäftsführer. Er sorgt bei Bauprojekten für die notwendigen Gerüste, um die Projekte zu realisieren. Mustafa Tokus in einem kurzen Interview über die Herausforderungen bei Finanzierungsvorhaben im Bauwesen.
Daniela Lozano Costa Qualitätsmanagement – Kommunizieren geht über Studieren!
Unternehmen gibt es wie Sand am Meer. Große, kleine, erfolgreiche und Unternehmen, welche kurz nach Ihrem Gastauftritt Konkurs anmelden. Enttäuschte Gesichter, Spekulationen und Fehleranalysen — doch, was nützt die späte Einsicht, wenn das Kind beim nächsten Versuch gleich wieder in den Batsch fällt — erneut interne Abläufe steril und unkooperativ über ihre eigenen Fußnoten stolpern, und der Versuch die Kommunikation innerhalb der Firma zu stärken, komplett im selbst aufgeschütteten Sand verläuft?
Qualität und interner Austausch – Offen, informativ und zielgerichtet
Es hat sich wohl noch immer nicht überall bis ganz oben in die Chefetagen durchgetrommelt. Immer noch herrscht erheblicher Mangel an solider, interner Kommunikation. Fakt ist, wer seine Mitarbeiter nicht zusammenbringt, Ihnen nur wenig Mitgestaltungsmöglichkeit einräumt und Sie kaum zum aktiven Mitwirken animiert, züchtet auf Dauer Lemminge, welche die vorgegebene Richtung zwar befolgen, aber nur wenig Freude an den Arbeitstag legen. Ob ein Unternehmen letztlich Erfolge verbucht, sich einen guten Namen macht, interessiert unmotivierte Mitarbeiter nur am Rande — nämlich erst dann, wenn es an die etwaige Kündigung geht. Vorher laufen sie mehr oder weniger ungefordert im Unternehmen mit, aber keinesfalls der Firma auf brennenden Sohlen hinterher. Dieser unbefriedigende Zustand macht sich in vielerlei Hinsicht mehr Feinde als Freunde. Interne Nachrichten, neue Ideen oder auch wichtige Bestandsaufnahmen irren wie unsichtbare Nebelschwaden durch die schalen Büroräume des Unternehmens und werfen düstere Schattenfratzen auf die Bilanzen. Ein chronisches Kommunikationsdefizit im internen Bereich ist ein gefährlicher Stolperstein, oder, wenn man es so sehen mag, eine tickende Zeitbombe. Wenn ein Unternehmen krankt, liegt es häufig an fehlender Kommunikation. Und genau daran gilt es zu arbeiten. Neue Zeichen müssen gesetzt und der interne Bereich anmutig „wach geküsst“ werden.
Mehr Transparenz schaffen, von- und miteinander lernen
Denn, dass es auch anders geht, beweisen Konzerne wie IKEA. Mit einer Kollaborationsplattform werden Mitarbeiter nicht nur empathisch miteinander verbunden. Hier werden Firmeninterna, Vorschläge, Meinungen geteilt und von jedem einzelnen Mitarbeiter bewusst wahrgenommen. Die maßgebliche Gemeinsamkeit „das Unternehmen, für welches wir arbeiten“ bekommt eine brandneue Bedeutung. Das Engagement innerhalb der Firma steigt, es herrscht klare Sicht und der „Gruppenwunsch“, gemeinsam das Unternehmen nach vorne zu bringen, steigt. Die Wichtigkeit jedes einzelnen Mitarbeiters wird hier klar herausgearbeitet, das Bewusstsein geschärft, ein Gefühl vermittelt und ein innovatives Handeln erzeugt.
Das Schauen über den Tellerrand macht nur dann Sinn, wenn ein Rädchen in das andere greift und Mitarbeiter sich auch über größere Entfernungen gegenseitig auf dem neuesten Stand halten können.
Also, weg mit den Scheuklappen und hin zu einer besseren, internen Kommunikation. Zum Wohle des Unternehmens und dessen „Familie“ – seine Mitarbeiter!
Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
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Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa
Dieter Schöffmann Ausbildung und Führungskräfteentwicklung mit gemeinnützigen Engagementprojekten
Wie können solche gemeinnützige Projekte für Qualifizierungsziele in der Ausbildung oder auch in der Führungskräfteentwicklung genutzt werden? Und: Wie unterscheidet sich die Vorgehensweise von der Förderung des Mitarbeiterengagements durch Unternehmen? Zu dieser Frage habe ich bei dem CSR NEWS-Netzwerktreffen einen kurzen Impulsvortrag gehalten. Der 8-minütige Mitschnitt kann unter diesem Link angeschaut werden. Wer dadurch Geschmack auf mehr bekommen hat, kann sich bei VIS a VIS per E-Mail (post@visavis-wirkt.de) melden, um einen ausführlichen Artikel und eine kleine Broschüre für Ausbilder zu erhalten.
Daniela Lozano Costa Digitalisierung — (k)ein Wort mit sieben Siegeln
Alles läuft auf Knopfdruck. Alles läuft wie geschmiert! Eine nette Vorstellung mit der sich einige — nicht zwangsläufig alle! — Unternehmen heutzutage gerne schmücken, welche sie auch ganz sicher anstreben — doch mit der Umsetzung des phantasievoll herbei gewünschten Fortschrittes hapert es an vielen Stellen. Da sind plötzlich die Kanten immer noch eckig und der Mittelteil wirkt freudlos flach.
Doch wohin mit dem Megatrend „Digitalisierung“, an dem wahrlich kein gut eingestandenes Unternehmen auf Dauer vorbeizukommen scheint? Eine trügerische Stille kehrt ein und das freche Grinsen der Chefetage lässt auf Strategien schließen, welche eher auf einen Hinauszögerungsprozess als auf einen beherzten Sprung nach ganz weit vorne hindeuten. Aber mal ganz ehrlich: So einfach scheint das mit einer formvollendeten Digitalisierung auch nicht zu sein. Der Staub der letzten Jahrzehnte haftet an der Maschinerie der teils angstbeladenen „Trendhater“ (welche sich als solche natürlich nie und nimmer outen würden!). Dennoch gibt es kein zurück. Druck sowie Wunsch der Verbraucher nach noch mehr „Leichtigkeit“ wachsen, werden demnächst übermächtig. Folge: Ein virtuoser, digitaler Umbau muss her. Ohne Zeitverschiebung. Genau JETZT!
„Sattelt die Bits und Bytes, wir beamen uns nach Digi-Land“
Eine eigene Firmen-Homepage, eine glänzende Präsenz auf Facebook, Twitter und Co.
Jawohl, das ist schön. Doch reicht das in Zeiten wie den unseren überhaupt noch aus, um nachhaltig „fette Beute“ zu machen, einen „großen Fisch“ an die berühmte Angel zu bekommen oder um die geliebte Taube auf dem Hochhausdach zu erreichen? Zur Digitalisierung gehört Mut, aber vor allem auch die eindringliche Einsicht, Arbeitsvorgänge bzw. Arbeitswege zum wertvollen Vorteil des Kunden und des eigenen Unternehmens raffiniert zu verkürzen. Darum darf die Digitalisierung eigentlich in jedem kleinen, mittelgroßen und großen Unternehmen mittel-, kurz- und langfristig gesehen, gerne direkt auf den Kunden und auf ihr stolzes „Imperium“ ausgerichtet sein. Tatsächlich werden Sie zunächst heftigst mit den Achseln zucken und Ihrem Kopf einen Schüttelshake gönnen. Ja, wundern Sie sich ruhig. Fakt ist: CRM-Lösungen, welche sich früher vielleicht oft nur für „die Großen“ lohnten, schwappen seit Neuestem auch zu „den Kleinen“ rüber. Der Löwenanteil an CRM-Lösungen erlaubt eine souveräne Bündelung der wichtigsten Kundeninformationen, zudem verknüpfen sie sich fast wie von Geisterhand geführt mit weiterführenden Programmen. Wie’s funktioniert? Simple clever: Die Cloud macht’s möglich  Das bedeutet: die externe Rechen- und Speicherleistung (zum Beispiel: Fremdserver des Anbieters) werden zielführend genutzt, stehen sozusagen direkt zur Verfügung – und das ganz ohne vorherige, eventuell umständliche Installation auf dem eigenen Firmen-PC. Ein Grund zu großer Freude und Start frei für immensen Tatendrang, denn jetzt ist so viel mehr möglich und so viel mehr drin!
Digitalisierung heute — Verstehen lernen, Mitarbeiter mit einbeziehen, mit „Intern und Extern“ im Reinen sein
KMU’s, welche erste Schritte in die verheißungsvolle „Digitalisierung“ wagen möchten, brauchen eine geübte Hand bzw. einen kompetenten Berater, denn nicht jeder weiß mit dem „In-Wort“ sofort etwas anzufangen. Sicherlich kann sich jeder seinen Teil dazu denken und dass das mondäne Wörtchen „Digitalisierung“ wohl in einer heißen Liebesbeziehung zu den bereits bekannten digitalen Quellen steht — zweifelt wirklich niemand an! Aber, es reicht mitnichten aus, die Materie nur halb zu verstehen. Um die Digitalisierung so richtig effektiv wahrnehmen zu können, müssen wir erst diverse Schnittstellen (interner, aber auch externer Art) auf Herz und Nieren checken. Nur so kommen Sie der Wahrheit näher und wissen zeitgleich, was zu tun ist. Ganz besonders gefragt ist zum Beispiel der Abteilungsleiter, wenn es um die handfeste Dokumentation interner Prozesse geht. Am Steuerrad für externe Ausläufer stehen vorzugsweise die Mitarbeiter, welche in regen Kontakt mit den (potentiellen) Kunden stehen.
Sie sehen, insgesamt ist echte Hand-in-Hand-Arbeit gefragt und dies auf langen Strecken. Erst wenn alle gesammelten Analysen vorliegen — erst wenn alle Mitarbeiter bestens instruiert, in die Materie hervorragend eingearbeitet sind — erst, wenn auch der obersten Chefetage klar ist, dass hier keine planlosen Alleingänge ins Schwarze treffen. Dann und wirklich erst dann, darf die „Zukunftsplanung“ beginnen, der „Digitalisierungsschalter“ voller Überzeugung umgelegt und die „Erkundungs- sowie die Promotions-Tour“ den letzten Schliff erhalten und an den (Neu-)Start gehen.
Also, sagen Sie schon einmal dem wilden Excel- und Word-Dateien-Durcheinander ade, verabschieden Sie sich vom langen „Suchen und Finden der gut versteckten Info-Puzzle-Teile“ und sagen Sie „Hallo“ zu dem fruchtbaren Boden der Digitalisierung, welcher nur noch darauf wartet, Ihnen und Ihrem Unternehmen etwas signifikant Gutes zu tun.
Are you ready fort he next step? “Digitalisierung”—Make future today!
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Wenn Ihnen der Beitrag gefallen hat und Sie mehr davon lesen möchten, dann besuchen Sie unseren Blog:
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
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Und natürlich gerne persönlich: d.lozanocosta@kontor-gruppe.de
Herzlichen Gruß
Daniela Lozano Costa

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