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Thomas Wegerich AnwaltSpiegel Roundtable: Arbeitsrecht in Zentraleuropa
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
am Nachmittag des 18.9.2018 findet im F.A.Z-Redaktionsgebäude ein weiterer AnwaltSpiegel Roundtable statt:
Arbeitsrecht in Zentraleuropa - was Unternehmen und Investoren beachten müssen
Sehen wir uns?
Beste Grüße
Thomas Wegerich
Thorsten Vogl Beitrag zur KMU-Schiedsgerichtsbarkeit
Zur KMU-Schiedsgerichtsbarkeit ist ein Beitrag in der Unternehmerzeitung erschienen:
Volker Peemöller Dozent beim IFRS Update Seminar 2017 am 23. November!
Wie jedes Jahr werde ich am 23.11 2017 beim IFRS Update Seminar in Nürnberg referieren. Noch ist es möglich, dieses Seminar zu buchen! Über eine Teilnahme würde ich mich natürlich sehr freuen.
Die Themenschwerpunkte sind:
• Aktuelle Prozesse, Entwicklungen und Pläne
• Implementierung von IFRS 9 bei Industrieunternehmen
• Neuerungen der Konzernbilanzierung (IFRS 8 / IAS 34)
• Implementierung von IFRS 15 / Wechselwirkung von IFRS 9 und IFRS 15
• Praktische Herausforderungen bei Analyse nach IFRS 16 / Wechselwirkung zu IFRS 15
Alle Informationen und die aktuellen, ausführlichen Themen mit der Anmeldung zum Seminar finden Sie hier:
Michael Richter Marketing ist eine Aufgabe, die nur mit Leidenschaft gut funktioniert
Ohne Leidenschaft als Triebfeder, ist kein wirklicher, anhaltender, Erfolg erzielbar.
Dies gilt für alle Spitzenleistungen in einem – wie auch immer – produzierenden Gewerbe, ob man vom Kochen oder vom Maschinenbau, Autobau, o. ä. spricht.
In jedem dieser Bereiche mag man Spitzenprodukte herstellen, aber wenn sie nicht bekannt werden, kann man sicher nicht gut davon leben.
Marketing‘ gehört nicht im eigentlichen Sinne zum ‚produzierenden Gewerbe‘, aber ohne Marketing (im Sinne von Bekanntmachung bei denen, die potentielle Käufer/Abnehmer sind) ist eben alles nichts – egal, was Sie ‚an den Mann/die Frau bringen‘ wollen.
Nur ... Marketing befasst sich eben nicht nur mit Prospekten, Messen, Werbeanzeigen, Social-Networking, Internet, usw.
Das sind nur die Werkzeuge, die man, je nachdem was man vermarkten will, entsprechend einsetzen muss.
Das Wesentliche ...
Das Wichtigste beim Marketing ist der Kunde. Wie kommt man aber an die Informationen, die benötigt werden, um herauszufinden
- Wer der optimale Kunde überhaupt ist und wo dieser ansässig ist _ heute ist ja die „Welt“ der Markt schlechthin
- Wie sich derzeit seine Branche im weltweiten Wettbewerb darstellt/schlägt‘
- Welche Zukunftsthemen für seine Branche wichtig sind – wohin sich die Branche bewegt
- Über welche Kanäle er am liebsten einkauft
- Welcher Wettbewerb uns bei diesem Kunden begegnen könnte
- Wo die Stärken dieses Wettbewerbes liegen
- usw., usw. usw.
Ob der Spitzenkoch und/oder der besonders gute Entwickler/Maschinenbauer selbst dafür am besten geeignet ist muss jeder Unternehmer selbst entscheiden.
Normalerweise ist das ein völlig eigeständiges Thema, das der Marketing-Guru Professor Kotler, USA, einmal wie folgt beschrieb
„Marketing kann man an einem Tag lernen, aber man braucht ein Leben um es zu beherrschen“.
Zurück zur Leidenschaft:
Ja, auch ein Spitzenkoch, Entwickler oder Maschinenbauer brauchen Leidenschaft, sonst wird das Ausgangsprodukt nicht wirklich hervorragend – und der Marketingmann hätte ja nichts, womit er etwas bewegen kann.
Aber der weltweite Wettbewerb verlangt, dass jeder Produzent etwas ‚außergewöhnliches‘ macht, das sich – in irgendeiner Form – von anderen Produzenten unterscheidet.
Und genau das ist es dann, was der Marketingexperte vermarkten kann und muss.
Oft denken Produzenten, dass sie ja doch irgendwie nur etwas herstellen, was sowieso auch viele andere machen.
Weit gefehlt !!!
Jeder Produzent hat besondere Dinge – sei es im Produkt selbst, in seiner ‚Mannschaft/deren Fähigkeiten, oder anderen Konstellationen, die JEDEN von anderen unterscheiden.
Es kommt also darauf an, für potentiellen Kunden herauszufinden, die genau das – entweder schon jetzt, oder zukünftig – benötigen.
Ein ‚Marketingmann‘ sollte es also optimalerweise verstehen die wahren Bedürfnisse eines speziellen Kunden herauszufinden, er sollte sich mit den aktuellen Vermarktungsmöglichkeiten – die für das von ihm betreute Unternehmen sinnvoll einsetzbar sind– auskennen/sie kennen (denn man kann nicht auf allen Gebieten ein Spezialist sein), und er sollte verstehen, wie er die besonderen Eigenschaften eines Unternehmens ins rechte Licht (beispielweise den richtigen Wortlaut auf einer Webseite) setzen kann.
Und für alle diese Aufgaben muss er eine Leidenschaft haben, die sich aus dem Verständnis für die Produkte, die Kundenwünsche und die verfügbaren Vorgehensmöglichkeiten – auch beispielsweise Finanzen oder vorhandene Vertriebswege, u. a. m.,- speist.
Wenn es ihm gelingt für die verschiedensten Kundenkreise – wie gesagt weltweit – die Konstellationen beim Produzenten bekannt zu machen wird der Erfolg nicht ausbleiben.
Und das kann nur mit der Leidenschaft erreicht werden, die einen Unternehmer dazu bringt sich überhaupt mit seinen Ideen selbständig zu machen.
... und DAS Argument versteht jeder Unternehmer ...

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Über die Gruppe "Unternehmensglobalisierung"

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