Probleme beim Einloggen
Udo Peilicke Offene Rechnungen? - DIE Geheimwaffe gegen Säumige / Schuldner!
Hallo alle n@tworker/innen,
in unserem offenen Telefontraining Seminar "Außenstände erfolgreich selbst per Telefon anmahnen / hereinholen" erhalten Sie das Wissen, um sofort Ihre Außenstände per Telefon erfolgreich selbst zu reduzieren.
Und dies mit eigenem, vorhandenen Personal - was Zeit und Geld spart.
Warten Sie nicht mehr länger, nehmen Sie die Sache selbst in die Hand!
Wann?
26.11.1028
Wo?
Berlin-Mitte
Wie viel?
€ 499,00
Zusatzinfo:
Beim Stichwort XING, erhalten Sie einen Preisnachlass von 10%.
Alle weiteren Infos unter:
http://www.peilicke-telefontraining.de
oder persönlich unter:
+49 (0) 30 - 4135242
Sportliche Grüße sowie allzeit gute Telefongespräche,
wünscht
Udo Peilicke
Tobias Friedl Wir sind mehr als unser Job
Gesellschaft und Wirtschaft sprechen von “Transformation”, “Digitalisierung” und “Purpose”- aber haben wir nicht etwas vergessen?
Joachim Maurice Mielert W W W . B E H A G . D E - wiederkennungswertig, memorierungsfähig - gegen Gebot abzugeben!!
162 Jahre nach der Gründung der Berliner Handelsgesellschaft ist die über die Internetdomain BEHAG.DE für eine der renomiertesten und traditionsreichsten Marken der deutschen Wirtschaftsgeschichte eine Brücke zum heutigen Medienzeitalter geschlagen worden.
BEHAG soll in Anerkenntnis und Würdigung der Verdienste der altehrwürdigen Marke und ihrer namhaften Akteure nun zu einer neuen Marke werden.
BEHAG ist eine interdisziplinär einsetzbarer Handelsplattform.
Wir suchen einen heutigen Spitzen-Akteur, sinnvollerweise aus Berlin, der BEHAG stocksolide, grundseriös und wertekonservativ in den Markt implementiert. Die Domain BEHAG.DE verkörpert für ein solches Projekt einen grandiosen Wiedererkennungswert und Memorierungseffekt.
Gebote zur Übernahme der Domain BEHAG.DE unter Angabe nachprüfbarer Identitäs- und Erreichbarkeitskoordinaten werden erbeten an
A M O V I S T A Projektplanung
J.M.Mielert
Kneippweg 18
D 25746 Heide
Telefon +49 481 14922990
eMail: info@amovista.com
162 years after the founding of the Berliner Handelsgesellschaft, the Internet domain BEHAG.DE has forged one of the most renowned and long-established company names in German economic history, a bridge to today's media age.
In acknowledgment and appreciation of the merits of the time-honored brand and its well-known players, BEHAG should now become a new brand.
BEHAG is an interdisciplinary trading platform.
We are looking for a top player today, meaningfully from Berlin, who is implementing BEHAG solidly, fundamentally and in a conservative manner into the market. The domain BEHAG.DE embodies a grandiose recognition value and memorial effect for such a project.
Bids to take over the domain BEHAG.DE, specifying verifiable identity and accessibility coordinates, are requested
A M O V I S T A Projektplanung
J.M.Mielert
Kneippweg 18
D 25746 Heide
Telefon +49 481 14922990
eMail: info@amovista.com
Historie der Berliner Handelsgesellschaft (BEHAG)
Quelle: WIKIPEDIA
Die Berliner Handels-Gesellschaft war eine 1856 gegründete Bank in Berlin. Sie spielte eine bedeutende Rolle bei der Industriefinanzierung.
Die Bank wurde am 2. Juli 1856 von bedeutenden preußischen Privatbanken, wie S. Bleichröder, Breest & Gelpcke, Bankhaus Magnus, Mendelssohn & Co. und Sal. Oppenheim als Kommanditgesellschaft auf Aktien gründet. Das junge Bankhaus engagierte sich vor allem bei der Finanzierung des Eisenbahnbaus in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland. Nach einigen Jahren gewann die Finanzierung der Industrie immer größere Bedeutung.
Mit Carl Fürstenberg übernahm im Jahre 1883 einer der großen Bankiers seiner Zeit die Leitung der Berliner Handels-Gesellschaft. Fürstenberg formte die Berliner Handels-Gesellschaft zu einer der führenden Adressen für die Industriefinanzierung, zur „Industriebank“, wie er selbst sagte. Besonders zu Emil Rathenau und der AEG wurden enge Beziehungen gepflegt. Die Betätigungsschwerpunkte der Berliner Handels-Gesellschaft in der Industriefinanzierung lagen in Mitteldeutschland, in Oberschlesien und dann zunehmend im großen Industriegebiet an Rhein und Ruhr (u. a. Harpener Bergbau AG). Zudem war die Berliner Handels-Gesellschaft in großem Stil an der Emission von Staatsanleihen Preußens und des Deutschen Reiches beteiligt. Große Bedeutung hatte für das Bankhaus die Emission von russischen Staatsanleihen.
Während der Weimarer Republik hielt die Bank an ihren traditionellen Verbindungen zur Großindustrie fest. Viele der Geschäftsbeziehungen pflegte das Haus mittlerweile seit Jahrzehnten, allen voran jene mit der AEG. Seit Walther Rathenau Geschäftsinhaber gewesen war, war es Tradition, dass der Vorstandsvorsitzende der AEG den Vorsitz im Verwaltungsrat der Berliner Handels-Gesellschaft innehatte. Die Bank baute ein kontinuierliches Börsen-, Devisen- und Geldgeschäft sowie ein Firmenkreditgeschäft auf. Ihren Charakter als Emissionshaus der Großindustrie verlor sie dennoch nicht.
1931 hatte sie rund 550 Angestellte und Aktiva im Wert von knapp 370.000 Millionen Reichsmark. Im selben Jahr machte sie rund 15 Millionen Reichsmark Brutto-Gewinn und ca. 1,5 Millionen Reichsmark Reingewinn. 1920 übernahm sie die Bank „William Rosenheim & Co.“. 1932 waren die Geschäftsinhaber Siegfried Bieber, Hans Fürstenberg, Otto Jeidels und Wilhelm Koeppel. Im Verwaltungsrat saßen 1932 u. a. Hermann Bücher, Max Warburg und Gottfried Dierig.[1]
Mit dem Tod Carl Fürstenbergs am 10. Februar 1933 ging für die Berliner Handels-Gesellschaft eine Ära zu Ende. Infolge der NS-Politik der voranschreitenden Diskriminierung der Juden in Deutschland verloren drei der vier Geschäftsinhaber des Jahres 1933 ihr Amt. Alle drei konnten Deutschland rechtzeitig verlassen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm die Berliner Handels-Gesellschaft, die vor Kriegsbeginn zu den fünf Großbanken Deutschlands gezählt hatte, in Frankfurt am Main ihre Arbeit wieder auf. Ihr Vorteil war, dass sie infolge ihrer starken industriellen Verflechtung in Form von Industriebeteiligungen und sonstigen Aktien wesentliche Werte hatte erhalten können. Die Nähe zur Industrie wurde für die Berliner Handels-Gesellschaft auch beim Wiederaufbau in den 1950er Jahren der entscheidende Erfolgsfaktor. Das nationale und das internationale Emissionsgeschäft spielte für sie wieder eine entscheidende Rolle. Hinzu kam ein beachtliches Volumen in der Vermögensverwaltung.
Am 1. Januar 1970 fusionierte die Berliner Handels-Gesellschaft mit der Frankfurter Bank zur Berliner Handels-Gesellschaft und Frankfurter Bank, bald kurz BHF-Bank genannt.
Bankiers der BHG spielten in der deutschen Politik und Wirtschaftsgeschichte oft eine bedeutende Rolle, unter anderem:
• Siegfried Bieber (Geschäftsinhaber von 1919–1935)
• Carl Fürstenberg (Geschäftsinhaber von 1883–1929)
• Eduard Mosler (Geschäftsinhaber 1904–1910)
• Walther Rathenau (Geschäftsinhaber von 1902–1907)
• Eduard Schulte, die BHG war 1913 seine erste Anstellung nach dem Studium (er wurde später bekannt als Informant der Alliierten über den Holocaust durch Massenvergasung, bereits im Jahr 1942). Er verließ die Bank 1921 und ging dann in die Industrie.